Kodierhandbuch Geriatrie 2011 erschienen

Veröffentlicht am 09.02.2011 10:58 von Uwe H. Sattler

Pressemitteilung 02-2011 (08.02.2011)

Bundesverband Geriatrie e.V. veröffentlichte aktualisierte Ausgabe des „Kodierleitfaden“ / Bezug über Buchhandlungen und Internetportale möglich

Die aktualisierte Neuauflage des Kodierhandbuchs Geriatrie für das Jahr 2011 ist jetzt erschienen und kann sowohl über den Buchhandel als auch über die entsprechenden Internetportale bezogen werden. „Damit liegt auch im Jahr 2011 ein praxistauglicher Leitfaden vor, der den Einrichtungen der geriatrischen Versorgung ein fundiertes und handhabbares Instrument zur sachgerechten Dokumentation der erbrachten Leistungen zur Verfügung stellt“, erklärt Anke Wittrich, stellvertretende Geschäftsführerin des Bundesverbandes Geriatrie e.V.. Der erstmals angewandte Farbdruck erhöhe weiter die Nutzerfreundlichkeit des Leitfadens.

Ziel des Kodierhandbuchs ist es, dem therapeutischen Team in der Geriatrie eine leicht verständliche, praxisnahe Unterstützung in der täglichen Kodierung zu geben und somit den erforderlichen täglichen Aufwand für eine fach- und sachgerechte Abbildung der erbrachten Leistungen in der Behandlung geriatrischer Patienten zu minimieren. Darüber hinaus werden dem erfahrenen Kodierer weiterführende Informationen mit auf den Weg gegeben und strukturelle Zusammenhänge und Überlegungen im Fallpauschalensystem verdeutlicht.

Erarbeitet wurde die aktuelle Auflage des Kodierhandbuchs von einem Autorenteam unter Federführung des Bundesverbandes Geriatrie e.V. sowie unter Beachtung der Deutschen Kodierrichtlinien Version 2011 und auf Grundlage von ICD-10-GM Version 2011 und OPS Version 2011. Neben ausführlichen Darstellungen zur geriatrischen frührehabilitativen Komplexbehandlung orientieren sich die enthaltenen Diagnosen- und Prozedurenlisten an dem Spektrum der erbrachten Leistungen in der stationären Versorgung von geriatrischen Patienten. Besonderes Augenmerk wurde in dieser Ausgabe auf die Darstellung der aktivierend-therapeutischen Pflege in der Geriatrie sowie spezifischer Weiterbildungsmöglichkeiten des Pflegepersonals gerichtet.

Kodierhandbuch Geriatrie 2011, Herausgeber: Bundesverband Geriatrie e.V., Verlag: Schüling; ISBN 978-3-86523-178-9; 6,50 Euro

Pressekontakt: Uwe H. Sattler
Bundesverband Geriatrie e.V.
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uweh.sattler@bv-geriatrie.de

Bundesverband Geriatrie e.V.
Vorstandsvorsitzender: Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje
Geschäftsführer: Dirk van den Heuvel
Reinickendorfer Straße 61
13347 Berlin
Tel.: 030 / 339 88 76 – 10
Fax: 030 / 339 88 76 – 20
E-Mail: Geschaeftsstelle@bv-geriatrie.de

http://www.bv-geriatrie.de

Der Bundesverband Geriatrie ist ein Verband von Klinikträgern, die 246 geriatrische Kliniken bzw. Einrichtungen betreiben und über ca.17.300 Betten/Rehaplätze verfügen. So sind unter anderem fast alle größeren Klinikverbünde und -konzerne mit ihren geriatrischen Einrichtungen Mitglieder des Bundesverbandes.

Geriatrie, oder auch Altersmedizin, befasst sich mit den speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen älterer Menschen. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen zumeist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die geriatrischen Kliniken bieten, hierauf abgestimmt, multidimensionale geriatrische Therapien. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich auf psychische, funktionelle, soziale und ökonomische Belange erstreckt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten, bzw. soweit wie möglich wieder herzustellen.

Neben der Interessenwahrnehmung als politischer Verband sieht der Bundesverband Geriatrie e.V. seine besondere Aufgabe in der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgung. Dazu wurde frühzeitig ein Daten- und Vergleichssystem mit Namen GEMIDAS aufgebaut und zu Gemidas Pro weiterentwickelt sowie die Erfahrungen für die Entwicklung eines eigenen Qualitätssiegels Geriatrie, welches von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle vergeben wird, genutzt.

Finanziell trägt sich der Verband über die Beiträge seiner Mitglieder. Der Bundesverband ist daher auch aus finanzieller Sicht eine unabhängige Organisation.

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