Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren gehören zu den Top-Rehakliniken

Veröffentlicht am 07.12.2016 13:01 von RehaZentren BW

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielten auch sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Insgesamt sieben Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gehören laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.

„Das Ergebnis ist eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die wir tagtäglich in den Rehakliniken unseres Verbundes leisten. Eine optimale Versorgung und Behandlung unserer Patientinnen und Patienten erreichen wir nur dank der guten Zusammenarbeit von qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Bereichen“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Dementsprechend freut sich Dr. Schaal über die Anerkennung seitens der FOCUS Rehaklinikliste und blickt gleich in die Zukunft: „Unser Ziel ist es unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse nicht nur als Bestätigung sondern zugleich als Ansporn“.

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:
Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu
Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal
Fachbereich Neurologie:
Rehaklinik Klausenbach, Nordrach
Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).
MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.
Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.
Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Print Friendly, PDF & Email

Hits: 14






Ähnliche Nachrichten

Bundesweiter Tag der Organspende am 2. Juni 2018 in Saarbrücken

Am 2. Juni, dem Tag der Organspende, dreht sich wieder alles um den kleinen Ausweis, der Großes bewirken kann: Leben retten. In den letzten 55 Jahren konnten allein in Deutschland insgesamt 132.386 Organe erfolgreich transplantiert werden und so schwerkranken Patienten ein neues Leben ermöglichen. „Organspender sind Lebensretter“, bringt es Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf den Punkt. „Ein Ausweis stellt sicher, dass die eigenen Wünsche umgesetzt werden: Klarheit in EC-Karten-Größe“, so der Bundesgesundheitsminister.

Immer mehr Menschen in Deutschland treffen diese selbstbestimmte Entscheidung und haben einen Organspendeausweis ausgefüllt – aber es sind längst noch nicht alle. Für die einen ist die Organspende gelebte Solidarität und Nächstenliebe, für andere ist es eher eine Belastung, sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Für die einen bedeutet sie Tod und Trauer, vielleicht auch Trost, für die anderen Hoffnung, Liebe und Dankbarkeit. Für die einen ist es eine Herzensaufgabe voller Engagement, für die anderen mitunter eine zusätzliche Last im Klinikalltag. „Kaum ein Thema löst so viele Emotionen aus wie die Organspende“, erklärt Dr. med. Axel Rahmel, Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation. „Organspende ist ein freiwilliges und selbstloses Geschenk, man kann Organspenden nicht verordnen. Die Entscheidung dafür oder dagegen ist eine sehr persönliche Entscheidung, die jeder zu Lebzeiten gut informiert und möglichst unbelastet treffen sollte. Das bedeutet auch eine Erleichterung für die Angehörigen, die ansonsten im Ernstfall entscheiden müssen. Jeder von uns kann in die Situation geraten, selbst auf ein neues Organ angewiesen zu sein oder als Organspender in Frage zu kommen“, betont der Mediziner.

Print Friendly, PDF & Email

  • RehaKongress 2018: „Herausforderung Zivilisationskrankheiten. Neue Strategien in Prävention und Rehabilitation“
  • Diesen Beitrag kommentieren

    Your email address will not be published. Required fields are marked as *

    Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten nach der EU-DSGVO zu und akzeptiere die Datenschutzbedingungen.

    *

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .