Kampagne "Eine Milliarde MEHR!" erfolgreich gestartet

Veröffentlicht am 10.01.2012 10:15 von admin

Berlin, den 10.01.2011

Pressemitteilung

Zahlreiche Unterstützer schließen sich der Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) an und fordern intelligent investierende  Sozialpolitik.

Berlin, 10.Januar 2012: Eine positive 30-Tage-Bilanz zieht die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) hinsichtlich ihrer Anfang Dezember gestarteten Kampagne „Eine Milliarde MEHR!“. Mehr als 3.000 Mal wurde die Homepage der Kampagne zwischenzeitlich aufgerufen, über 150 Unterstützer, darunter zahlreiche Reha-Kliniken, registrierten sich im Internetauftritt – Tendenz: weiter steigend.

Ziel der Kampagne ist eine demografiegerechte Ausstattung der Träger der Deutschen Rentenversicherung (DRV) mit finanziellen Mitteln für Rehabilitationsleistungen. Der DEGEMED-Vorschlag zur Finanzierung sieht vor, 2013 den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung um 0,1% weniger als angekündigt abzusenken. Dadurch stünden etwa 1 Mrd. Euro zusätzlich zur Verfügung, die zweckgebunden in die Erhaltung der Erwerbsfähigkeit investiert werden sollen. „Uns erreichen dazu täglich positive Stellungnahmen, auch aus der DRV selbst“, so Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED. „Wir haben die Kampagne auch der Bundesregierung vorgestellt, um unsere Vorschläge in den laufenden Rentendialog einzubringen“.

Die DEGEMED hatte gefordert, die Rehabilitation in die für das Frühjahr 2012 angekündigte Demografiestrategie der Bundesregierung aufzunehmen und schon dort eine bedarfsorientierte Finanzierung ab 2013 in Aussicht zu stellen. In dem bereits Ende Oktober veröffentlichten Demografiebericht hebt die Bundesregierung selbst die vorrangige Qualifizierung und Ausschöpfung des inländischen Arbeitskräftepotenzials ausdrücklich als Instrument hervor, um Wachstumsperspektiven zu stärken und Wohlstand zu sichern.

Rehabilitation ist nach Einschätzung aller Sachverständigen dazu ein geeignetes Instrument. Sie verhindert krankheitsbedingtes Ausscheiden aus dem Arbeitsmarkt und sichert damit eine hohe Erwerbsbeteiligung gerade älterer Arbeitnehmer. Für erwerbstätige Versicherte erbringen die Träger der DRV vorrangig die Reha-Leistungen, da sie auch das Erwerbsminderungsrisiko tragen und gegebenenfalls Erwerbsminderungsrente zahlen müssten.

Kontakt und Nachfragen:
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)
Fasanenstraße 5,
10623 Berlin,

Telefon: 030 28 44 96 6
Telefax : 030 28 44 96 70
Email : degemed@degemed.de

www.degemed.de
www.eine-milliarde-mehr.de

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