Forderungen des Fachverbandes Sucht e.V. für eine Gesundheitsreform 2011

Veröffentlicht am 15.02.2011 15:04 von Redaktion RehaNews24

„Eckpunkte für eine qualitativ hochwertige medizinische Rehabilitation in Deutschland“

Der Fachverband Sucht e.V. setzt sich dafür ein, dass in einer Gesundheitsreform 2011 auch der Bereich der medizinischen Rehabilitation eine entsprechende Berücksichtigung erfährt. Hierfür hat er „Eckpunkte für eine qualitativ hochwertige medizinische Rehabilitation in Deutschland“ entwickelt. Darin sind verschiedene Forderungen enthalten wie z.B.

  • nach einer zukunftssicheren Finanzierung der medizinischen Rehabilitation, welche den steigenden Bedarf an medizinischen Rehabilitationsleistungen berücksichtigt,
  • für eine qualitätsorientierte Leistungsvergütung, welche die steigende Morbidität der Patienten sowie entsprechende allgemeine Kostenentwicklungen berücksichtigt,
  • nach besseren Rahmenbedingungen für attraktive Arbeitsplätze, um z.B. einem zunehmenden Ärzte- und Therapeutenmangel begegnen zu können,
  • hinsichtlich der Einführung einer Schiedsstellenregelung, welche sich auf alle Vertragspartner von Rehabilitationseinrichtungen bezieht,
  • für eine partnerschaftliche Beteiligung der Spitzenverbände der Leistungserbrin-ger bei allen Fragen, welche die Weiterentwicklung der medizinischen Rehabilitation betreffen (z.B. Qualitätssicherung, Grundsätze für Leistungsverträge).

Diese sowie weitere Forderungen sind dem Positionspapier zu entnehmen, das Sie sich hier direkt oder von der Homepage des Fachverbandes Sucht e.V. unter www.sucht.de herunterladen können.

Gesundheitsreform 2011 – Positionspapier des Fachverbandes Sucht e.V. (PDF)

Kontakt:

Fachverband Sucht e.V.
Walramstraße 3
53175 Bonn
Tel.: 0228 – 26 15 55
Fax: 0228 – 21 58 85
Email: sucht@sucht.de
Internet: www.sucht.de

Der Fachverband Sucht e.V. (FVS) ist ein bundesweit tätiger Verband, in dem Einrichtungen zusammengeschlossen sind, die sich der Behandlung, Versorgung und Beratung von Suchtkranken widmen. Er wurde 1976 gegründet und vertritt heute ca. 95 Mitgliedseinrichtungen mit über 6.500 stationären und vielen ambulanten Therapieplätzen.
Die Organe des Fachverbandes Sucht e.V. sind die Mitgliederversammlung und der gewählte Vorstand. Zur Erfüllung seiner Aufgaben unterhält der Fachverband Sucht e.V. eine Geschäftsstelle in Bonn. Der Verband ist als gemeinnützig anerkannt. Der FVS ist politisch und konfessionell unabhängig und vertritt vornehmlich die Einrichtungen in freier Trägerschaft.

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