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	<description>Nachrichten aus der Rehabilitation</description>
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		<title>Wege aus der Sucht &#8211; Unterschätzte Gefahr von legalen Drogen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 16:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 4. Juli 2013 bis 6. Juli 2013. ] Am 4. Juli 2013 beginnt der 14. Interdisziplinäre Kongress für Suchtmedizin in München. Kongressleiter Dr. Markus Backmund verweist auf die unterschätzte Gefahr der legalen Drogen: "Mit dem Begriff 'Sucht' sind im öffentlichen Bewusstsein fest die illegalisierten Drogen verbunden. Dabei sind Alkohol- und Tabaksucht die gefährlichen Volkskrankheiten – an deren Folgen in Deutschland pro Jahr mehr als 200.000 Menschen sterben – bei den illegalisierten Drogen werden weniger als 2.000 gezählt."
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		<title>Vital Klinik &#8220;Dreizehnlinden&#8221; erweitert Angebot um Kurzzeitpflege für Angehörige</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Patienten die zur Reha oder AHB kommen wollen, aber ihren pflegebedürftigen Angehörigen nicht allein zu Hause lassen möchten, bietet die Vital Klinik "Dreizehnlinden" in Bad Driburg jetzt eine gemeinsame Betreuung an. Die Kosten dafür werden zu einem Großteil von der Pflegeversicherung getragen.]]></description>
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		<title>vdek-Pflegelotse für unterwegs &#8211; App steht jetzt zum Download im Apple App Store zur Verfügung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 08:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort können sich die monatlich rund 1,2 Millionen Nutzer des Internetportals www.pflegelotse.de der Ersatzkassen auch von unterwegs aus einen schnellen Überblick zum Angebot von Pflegeeinrichtungen verschaffen. Die ausschließlich für das iPhone entwickelte App steht jetzt zum kostenlosen Download im Apple iTunes Store bereit. In der Suchmaske gibt man "Pflegelotse" ein und gelangt unmittelbar zur Pflegelotsen-App des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek).
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		<title>Wege aus der Traurigkeit &#8211; Kostenloser Ratgeber &#8220;Depression erkennen und behandeln&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 08:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Depressive Störungen gehören weltweit zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Krankheiten. Allein in Deutschland sind aktuell rund vier bis sechs Millionen Menschen betroffen. Obwohl die Depression mit zumeist erheblichem Leidensdruck verbunden ist, stellt sie noch immer ein Tabuthema dar. Dabei lassen sich depressive Störungen heutzutage gezielt und in den meisten Fällen erfolgreich behandeln. Aber woran erkennt man eine Depression? Was löst sie aus? Und was kann man dagegen tun? Die neue Broschüre "Depression erkennen und behandeln" beantwortet diese Fragen übersichtlich und verständlich. Der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV e.V. möchte mit dem kostenlosen Ratgeber ein besseres Verständnis für die Erkrankung und deren Therapie erreichen, damit Betroffene sich frühzeitig und fachgerecht behandeln lassen.]]></description>
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		<title>Telefonsprechstunde am 21.06.2013: Ernährungsexpertin informiert über böses und gutes Cholesterin</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 12:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schunicht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad. Driburg. „Im Wissen liegt die Chance, möglichen Erkrankungen frühzeitig entgegenzusteuern“, sagen die Experten der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (DGFF e. V., Lipid-Liga) anlässlich des bundesweiten „Tag des Cholesterins“ am 21.06.2013. Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland und weltweit die Todesursache Nummer eins. Die Hauptfaktoren der zugrunde liegenden Arteriosklerose sind die Fettstoffwechselstörungen, die Zuckerkrankheit, der Bluthochdruck und das Rauchen.]]></description>
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		<title>7. Deutscher REHA-Rechtstag &#8211; Sozialrecht § 15 FAO am 27. September 2013 in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>terjung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reha-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DeutscheAnwaltAkademie veranstaltet in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation und der DEGEMED den 7. Deutschen REHA-Rechtstag am 27. September 2013 in Berlin unter der wissenschaftlichen Leitung und Moderation von Prof. Dr. Felix Welti (Universität Kassel). ]]></description>
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		<title>MEDIAN Kliniken und Hanseatische Krankenkasse besiegeln Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 13:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wegweisende Kooperationsvereinbarung haben MEDIAN Kliniken und die Hanseatische Krankenkasse - HEK - geschlossen. Zusätzlich zu der ohnehin bestmöglichen medizinischen Versorgungsqualität kommen Reha-Patienten, die bei der HEK versichert sind in den Genuss besonderer Serviceleistungen. Die nach Möglichkeit bevorzugte Unterbringung in Zimmern und Suiten gehobenen Standards gehört ebenso zu dem Paket wie die spezielle Gestaltung von Menüs mit regionalen Spezialitäten oder die Begrüßung mit einem Willkommens-Blumenstrauß.
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		<title>Lücken in der ambulanten Versorgung treffen vor allem Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 13:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kliniken]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ambulanten Versorgung psychisch erkrankter Menschen klaffen bereits heute Lücken. Die Mängel treffen vor allem die Schwerkranken, die aufgrund mangelnder ambulanter psychiatrischer Versorgungsstrukturen Rückfälle erleiden, zunehmend chronifizieren und dadurch erneut in Kliniken aufgenommen werden müssen.]]></description>
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		<title>„2013: Anpassung des Reha-Budgets ist dringend geboten!“ – Fachverband Sucht e.V. appelliert an die Politik</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[ Vor der Bundestagswahl sind die Chancen auf eine kurzfristige Einigung zur aktuellen Rentendiskussion äußerst gering. Dies bedeutet, dass auch die Umsetzung der politisch unstrittigen Teile des Rentenpaketes – wie etwa die dringende Anpassung des Reha-Budgets im Bereich der Rentenversicherung – vorerst noch auf sich warten lässt. Dies kritisiert der Fachverband Sucht e.V. anlässlich des 26. Bundeskongresses am 10. – 12.06.2013 zum Thema „Der Mensch im Mittelpunkt – Was bedeutet dies für die Suchtbehandlung?“ in der Stadthalle Heidelberg.]]></description>
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		<title>Stressauslöser beim ärztlichen Personal aufspüren</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>

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		<description><![CDATA[ Auch wenn die durchschnittliche Arbeitszeit von Klinikärztinnen und -ärzten zurückgegangen ist, bringt ihr Arbeitsalltag nach wie vor zahlreiche Belastungen mit sich. Zu den typischen Stressauslösern gehören unter anderem Schwachstellen bei der Arbeitsorganisation, schwierige Interaktionen mit Patienten sowie Probleme bei der Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten. Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihres ärztlichen Personals schützen und fördern zu können, müssen Kliniken die Schwachpunkte in ihrem Haus kennen. Ermitteln lassen sich diese mit einer stressbezogenen Arbeitsanalyse, die die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zusammen mit der Universität Hamburg entwickelt hat.
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