Dr. Dagmar Schmieder mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt

Veröffentlicht am 02.03.2011 17:54 von redaktion


Unternehmerin setzt sich seit Jahrzehnten für die Rehabilitation neurologisch erkrankter Menschen ein

Hohe Auszeichnung: Ministerin Tanja Gönner überreicht Frau Dr. Dagmar Schmieder das Bundesverdienstkreuz am Bande bei der Eröffnung des Erweiterungsbaus in Heidelberg.

Hohe Auszeichnung: Ministerin Tanja Gönner überreicht Frau Dr. Dagmar Schmieder das Bundesverdienstkreuz am Bande bei der Eröffnung des Erweiterungsbaus in Heidelberg.

Ende Februar überreichte Tanja Gönner, Ministerin für Umwelt, Natur und Verkehr der Unternehmerin Dr. Dagmar Schmieder das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Auszeichnung für ihre Leistungen fand bei der feierlichen Eröffnung eines Klinikneubaus am Standort Heidelberg statt.

Am vergangenen Freitag, am 25. Februar 2011, eröffneten die Kliniken Schmieder in Heidelberg einen Klinikneubau, in den sie über 16 Millionen Euro investierten. Bei der Feier überreichte die Ministerin für Umwelt, Natur und Verkehr Tanja Gönner das Bundesverdienstkreuz am Bande an Dr. Dagmar Schmieder, geschäftsführende Gesellschafterin der Kliniken Schmieder. Die Ministerin lobte sie für ihr über 25 Jahre andauerndes Engagement für das Unternehmen und die Neurologische Rehabilitation in Deutschland. Die hohen Qualitätsstandards und die Förderung der Forschung in der Neurologischen Rehabilitation seien ihr Verdienst. Das Geschäftsmodell und der Erfolg der Kliniken Schmieder basiere zudem auf engen Kooperationen mit anderen Leistungsträgern im Gesundheitswesen. Auf der Veranstaltung sprach auch Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl ein bewegendes Grußwort. Er war nach einem schweren Sturz in den Kliniken Schmieder 2008 mehrere Monate in den Kliniken Schmieder in Rehabilitation.

Dr. Dagmar Schmieder ist seit 1976 im Unternehmen ihres Vaters, Prof. Friedrich Schmieder, tätig, der 1950 den ersten Klinikstandort in Gailingen gründete. Seither prägte sie die Entwicklung des Unternehmens entscheidend. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren die Stärkung der Forschung, der Ausbau neurologischer Versorgungsstrukturen in Baden-Württemberg und die ständige Weiterentwicklung von Qualitätsstandards. Gemeinsam mit der Universität Konstanz gründete sie 1997 das Lurija Institut, in dem viele Forschungsprojekte mit Universitätskliniken in Freiburg, Tübingen, Aachen, Magdeburg oder Zürich durchgeführt werden. Das Institut gibt wichtige Therapieimpulse, die in innovative Therapiestrategien einfließen und somit letztlich den Patienten in der Neurologischen Rehabilitation wieder zugute kommen. Als 1986 Prof. Friedrich Schmieder die Klinikgruppe an seine Tochter übergab, hatte das Unternehmen gerade einmal zwei Standorte in Baden-Württemberg und 626 Mitarbeiter. In den kommenden Jahren kamen unter ihrer Regie in den baden-württembergischen Ballungsgebieten weitere Klinikstandorte hinzu: 1992 in Konstanz, 1995 im Stuttgarter Zentrum, 1998 in Gerlingen und 2001 in Heidelberg. Heute beschäftigt das Unternehmen 1.500 Mitarbeiter an sechs Standorten in Baden-Württemberg und behandelt jährlich rund 12.000 neurologisch erkrankte Patienten. „Allein in den letzten fünf Jahren haben wir klinikweit 330 neue Arbeitsplätze geschaffen“, so Dagmar Schmieder.

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