Die DVfR hat eine neue Geschäftsführerin

Veröffentlicht am 08.01.2018 15:00 von DVfR

Der Vorstand der DVfR hat Sylvia Kurth zur neuen Geschäftsführerin der DVfR bestellt. Sie übernimmt ab 1. Januar 2018 die Leitung der in Heidelberg ansässigen Geschäftsstelle des interdisziplinär ausgerichteten bundesweiten Verbands.Sylvia Kurth, Geschäftsführerin der DVfR

Sylvia Kurth wechselt zum neuen Jahr aus langjähriger leitender Tätigkeit bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. zur Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR). „Mit Frau Kurth gewinnt die DVfR eine fachkundige und leitungserfahrene Geschäftsführerin“, so Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Vorsitzender der DVfR. Die Diplom-Sozialwissenschaftlerin bringt Erfahrungen und Expertise aus verschiedenen Bereichen der Rehabilitation sowie aus der Wissenschaft und Lehre mit. „Ich freue mich auf die vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben, die mich bei der DVfR erwarten, und auf die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern, dem Vorstand und dem Team der DVfR“, sagte Kurth bei der offiziellen Begrüßung in der Geschäftsstelle durch den DVfR-Vorsitzenden am 8. Januar 2018.

Im Mittelpunkt der Arbeit der DVfR im Jahr 2018 stehen insbesondere interdisziplinär ausgerichtete Fachtagungen, etwa zur Geriatrischen Rehabilitation oder dem Thema: Psychisch krank in der Schule – Wie gelingt Bildung und Teilhabe? Hervorzuheben ist auch der diesjährige Kongress der DVfR Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben am 6.-7. November 2018 in Berlin. Er bietet allen Akteuren der Rehabilitation und gesellschaftlichen Kräften ein Forum, den digitalen, demografischen und globalen Wandel der Arbeitswelt hinsichtlich der Auswirkungen auf die Teilhabe am Arbeitsleben zu diskutieren. „Mit der Einladung der Mitglieder von Rehabilitation International zum DVfR-Kongress öffnen wir zudem die internationale Perspektive auf die berufliche Rehabilitation“, so Kurth. Gespannt sei sie auch, wie das stufenweise in Kraft tretende Bundesteilhabegesetz (BTHG) in der Praxis weiter umgesetzt wird. „Ziel müsse sein“, ergänzt Dr. Schmidt-Ohlemann, „dass die Akteure die neuen Vorgaben des BTHG in gemeinsamem Handeln ausgestalten. Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Inklusion sind partnerschaftlich zu realisieren. Dafür wird sich die DVfR einsetzen.“

Über die DVfR

Die DVfR ist in Deutschland die einzige Vereinigung, in der Vertreterinnen und Vertreter aller Akteure im Bereich Rehabilitation und Teilhabe gleichberechtigt zusammenwirken: Selbsthilfe- und Sozialverbände, Sozialleistungsträger, Rehabilitationseinrichtungen und -dienste, Reha-Experten sowie Berufs- und Fachverbände. Die Mitglieder der DVfR und ihre Partner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft engagieren sich gemeinsam in einem interdisziplinären und sektorenübergreifenden, konsensorientierten Diskurs zur Weiterentwicklung von Rehabilitation, Teilhabe und Selbstbestimmung. Grundsätzlich befasst sich die DVfR dabei mit allen Bereichen der Rehabilitation, also der medizinischen, schulischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation, sowie auch Fragen der gezielten Prävention im Sinne ihres Leitbildes und ihrer Satzung.

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