Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover bewilligte 2013 mehr Renten und Rehabilitationen

Veröffentlicht am 03.04.2014 09:49 von redaktion

 
Laatzen, den 3. April 2014

 
Mehr Renten und Rehas:
Geburtenstarke Jahrgänge spiegeln sich in der Statistik wider

Ob Rente oder Reha – immer mehr Menschen erhalten Jahr für Jahr finanzielle, medizinische oder berufliche Unterstützung von der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover. Der größte Rentenversicherer in Norddeutschland bewilligte 2013 rund 52.700 Renten und damit gut sechs Prozent mehr als im Jahr davor. Im selben Zeitraum stieg auch die Anzahl an Patienten, denen eine medizinische Rehabilitation ermöglicht wurde, auf rund 44.200 leicht an.

Von den Neurentnern im vergangenen Jahr gingen die meisten aus Altersgründen in den Ruhestand. Ließen 2012 deshalb noch rund 23.600 Menschen das Arbeitsleben hinter sich, waren es im Jahr darauf 2.100 mehr. Dieses Plus an heutigen Rentnern beruht auf den gestiegenen Geburtenzahlen nach dem Zweiten Weltkrieg. Darüber hinaus wurden etwa 17.400 Hinterbliebene nach dem Tod eines Elternteils oder Partners im vergangenen Jahr mit einer Rente abgesichert. Mit fast 9.600 Erwerbsminderungsrenten blieb die Zahl der krankheitsbedingten Frührentner in etwa gleich.

Einen leichten Anstieg bei den medizinischen Rehas löste die Generation der Baby-Boomer aus. Mit ihren jetzt 45 bis 60 Jahren haben die Versicherten mittlerweile ein Alter erreicht, in dem sie vermehrt medizinische Behandlungen in Anspruch nehmen, um körperlich fit am Arbeitsleben teilhaben zu können. Wegen psychischer Beschwerden ließen sich mehr als 6.700 Patienten in einer Klinik behandeln. Hier stiegen die Patientenzahlen seit 2005 um mehr als 70 Prozent an. Etwa 13.100 Menschen half der niedersächsische Rentenversicherer mit einer beruflichen Rehabilitation – der so genannten Teilhabe am Arbeitsleben.

Gefragter denn je waren im vergangenen Jahr auch die Serviceangebote der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover. So ließen sich landesweit mehr als eine viertel Million Menschen von den Experten für Rente, Reha und Altersvorsorge in den Auskunfts- und Beratungsstellen persönlich beraten. Darüber hinaus erhielten fast 158.000 Ratsuchende Auskunft am kostenlosen Servicetelefon 0800 1000 480 10.

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