Delegation aus Japan besucht RHM-Kliniken in Bad Dürkheim und Wiesbaden

Veröffentlicht am 04.07.2014 13:07 von redaktion

Pressemitteilung

 Zwölfköpfige Besuchergruppe informiert sich in der Park-Klinik und der Klaus-Miehlke-Klinik über wirtschaftliche und medizinische Aspekte des Betriebs von Reha-Kliniken in Deutschland.

 Deidesheim/Tokio. Einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit und Organisation deutscher Reha-Kliniken machte sich in dieser Woche eine Delegation der japanischen Kamachi Group. Die zwölfköpfige Abordnung von Führungskräften und Chefärzten unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Masumi Kamachi besuchte im Rahmen ihres Deutschlandaufenthalts zwei Häuser der RHM Klinikgruppe zu einem fachlichen Austausch – die Park-Klinik in Bad Dürkheim und die Klaus-Miehlke-Klinik in Wiesbaden.

Marktsituation der Reha in Deutschland erörtert
Bei dem zweitägigen Besuch, der vom japanischen Büro der Unternehmensberatung McKinsey angestoßen worden war, ging es vor allem darum, Therapieumfang und -arten kennenzulernen sowie um wirtschaftliche Aspekte des Klinikbetriebs. So stand beim Besuch der Park-Klinik die aktuelle Marktsituation der Reha-Kliniken in Deutschland im Mittelpunkt der Gespräche. Gleichzeitig konnten sich die japanischen Besucher bei einem Klinikrundgang vom hohen Stand der medizinischen Behandlung in den Fachgebieten Orthopädie, Innere Medizin, Kardiologie und Diabetologie sowie von der gehobenen Ausstattung der Klinik überzeugen.

 Hohe medizinische Leistungsfähigkeit
In der Wiesbadener Klaus-Miehlke-Klinik, die sich auf die hochqualitative medizinische Behandlung in den Fachgebieten Orthopädie, Rheumatologie und Psychosomatik spezialisiert hat, standen medizinische Aspekte im Mittelpunkt des Besuchs. Nach der Hospitation bei verschiedenen Therapien, diskutierte die überwiegend aus Ärzten bestehende Gruppe mit Chefarzt Dr. Johannes Schröter die Möglichkeiten der fachübergreifenden rehabilitativen Behandlung von amputierten Patienten. Die Klaus-Miehlke-Klinik hat sich im ihrem hohen Leistungsstand weit über Deutschland hinaus einen guten Namen gemacht und nimmt unter anderem auch Patienten aus Russland und den arabischen Ländern auf.

Starkes Wachstum in Japan
Die Kamachi Group, die insgesamt 16 Kliniken besitzt und betreibt, ist der derzeit größte und wachstumsstärkste private Anbieter von Rehabilitationsleistungen in Japan. Neben sechs Akutkliniken in der Region Kyushu gehören zur Gruppe zehn Rehabilitationskliniken in der Region Tokio. Der Ausbau auf insgesamt 13 Reha-Kliniken mit dann über 2.100 Betten in diesem Bereich ist geplant. Derzeit beschäftigt die Kamachi Group rund 1.440 Therapeuten, nach dem Ausbau sollen es bis zu 2.100 sein. Drei eigene Pflegeschulen und vier Ausbildungsstätten für Reha-Therapeuten gehören ebenfalls zur Gruppe.

 Leistungsfähiger Gesundheitsanbieter
Zur RHM Klinikgruppe in Deidesheim, die ebenfalls auf Wachstumskurs ist, gehören derzeit insgesamt 26 Kliniken und Pflegeheime mit 2.900 Behandlungsplätzen, darunter Rehakliniken, Pflegeheime, Akutkliniken, Einrichtungen zur Wiedereingliederung und eine Behinderteneinrichtung. Sie bieten stationäre sowie teilweise auch teilstationäre und ambulante Leistungen an und decken ein breites fachliches Spektrum von 13 Fachbereichen ab. Die zwölf Standorte der RHM-Gruppe sind auf sieben Bundesländer verteilt. Traditioneller Schwerpunkt ist Rheinland-Pfalz, gefolgt von Baden-Württemberg und Hessen. Im Osten Deutschlands ist die RHM Klinik- und Pflegeheimgruppe mit fünf Kliniken vertreten. Von der Therapieerfahrung und den hohen Qualitätsmaßstäben der Gruppe profitieren jährlich rund 25.000 Patienten und Bewohner.

Kontakt und Nachfragen:

RHM Klinik- und Altenheimbetriebe GmbH & Co. KG
K. Steinhauer
Sekretariat der Geschäftsführung
Weinstraße 1
67146 Deidesheim
Telefon: 06326 7009-12
Telefax: 06326 7009-99
E-Mail: k.steinhauer@rhm-kliniken.de
www.rhm-kliniken.de

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