DEGEMED: Prävention mit den Mitteln der Rehabilitation!

Veröffentlicht am 21.11.2014 14:17 von redaktion

logo_degemed_klein2Berlin, Nordrach-Klausenbach 21.11.2014. Die DEGEMED fordert, künftig Prävention stärker sozialmedizinisch auszurichten und dazu die stationären und ambulanten Reha-Einrichtungen in Baden-Württemberg und ganz Deutschland zu nutzen. Anlässlich der Beleghäusertagung der DRV Baden-Württemberg macht der DEGEMED-Vorstandsvorsitzende Prof. Bernd Petri deutlich: „Wir haben in Deutschland eine einzigartige Infrastruktur an hochspezialisierten Einrichtungen. Prävention mit den Mitteln der Rehabilitation ist dort schon lange erprobt und kostengünstig. Sie funktioniert betriebs- und wohnortnah und nutzt die etablierte Infrastruktur.“

„Das neue Präventionsgesetz sei unvollständig“, kritisiert Petri „es ist völlig unklar, wofür die Krankenkassen ab 2016 500 Mio. Euro jährlich ausgeben sollen und was diese Leistungen effektiv bewirken.“ Erfolgreiche Präventionskonzepte aus anderen Bereichen würden völlig ausgeblendet. Petri nannte die Programme zur Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit („BETSI“) der DRV als Beispiel.

Die DEGEMED vertritt als Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation Einrichtungen mit öffentlichem, privatem und frei-gemeinnützigem Hintergrund. Sie setzt sich mit ihrer deutschlandweiten Kampagne „Meine Reha – Mein Leben.“ für die Interessen von Rehabilitanden, Reha-Einrichtungen und deren Mitarbeiter und für die Zukunft der Reha in Deutschland ein.

Weitere Informationen:

DEGEMED
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.
Katharina Ruppelt
Fasanenstraße 5, 10623 Berlin
Tel.: 030 28 44 96 6, Fax: 030 28 44 96 70
E-Mail: k.ruppelt@degemed.de
Internet: www.degemed.de; www.meinereha-meinleben.de

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