DEGEMED begrüßt Einigung über Rentenpaket und fordert mehr Flexibilität beim Reha-Budget

Veröffentlicht am 20.05.2014 13:13 von DEGEMED

Pressemitteilung

 Berlin, 20. Mai 2014 – Die DEGEMED e.V. begrüßt die Einigung der Großen Koalition über das Rentenpaket und die darin enthaltene Anhebung des Reha-Budgets der Rentenversicherung (DRV). Sie sieht die beschlossene Anpassung aber nur als ersten Schritt hin zu einer bedarfsgerechten Finanzierung. „Die Anhebung beseitigt nur die starre Orientierung des Budgets an den Bruttolöhnen. Diese Änderung alleine ist aber nicht ausreichend. Die bedarfsgerechte Finanzierung bleibt daher eine zentrale Forderung unserer Kampagne „Meine Reha – Mein Leben.“ so der Vorsitzende der DEGEMED Prof. Bernd Petri. Er kritisiert außerdem, dass die beabsichtigte Anhebung einer von der Ministerialbürokratie auf Jahrzehnte festgelegten Demografiekomponente folge. „Realität schlägt aber Theorie, auch in der Sozialpolitik. Das werden wir schon in den nächsten Jahren sehen. Die Rehabilitationsträger sollten selbst jährlich neu und flexibel ihre Budgets ausgestalten. Die Kompetenz dazu hätten sie.“ schlägt Petri vor.

Die DEGEMED engagiert sich als Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation in Deutschland mit ihrer Kampagne „Meine Reha – Mein Leben.“ für die Belange der Rehabilitation. Die Kampagne richtet sich an Kostenträger und Politik und tritt auch für die bedarfsgerechte Finanzierung der Reha ein. Getragen wird die Kampagne von den Mitgliedern der DEGEMED, Reha-Einrichtungen in Deutschland sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Reha – sowie von vielen Menschen, die mit der Reha positive Erfahrungen verbinden. Wichtigste Instrumente der Kampagne sind die Website www.meinereha-meinleben.de sowie die Nutzung der sozialen Netzwerke.

Die DEGEMED setzt sich seit 1997 als indikationsübergreifender Spitzenverband und als Fachgesellschaft für die konsequente Weiterentwicklung der medizinischen Rehabilitation ein.

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