Berufsförderungswerk stellt CDA-Vertretern neue Projekte für Menschen mit Beeinträchtigungen vor

Veröffentlicht am 05.09.2018 20:15 von Redaktion RehaNews24

von links: Ludger Peschkes, Direktor des BFW Dortmund, Karl Schiewerling, Claudia Middendorf, Pascal Wirth, Büroleiter von Frau Middendorf im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Daniel Güttler

Dortmund – Das Berufsförderungswerk Dortmund (BFW) macht sich mit immer neuen Projekten für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen stark. Die Erfolgsquote gibt dem BFW recht: Nahezu 80 Prozent der Teilnehmer haben nach der Qualifizierungsmaßnahme im BFW wieder einen neuen Job. Arbeit trotz Einschränkung – was steckt hinter dem Erfolgsrezept? Die Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Claudia Middendorf, wollte sich davon selbst ein Bild machen. Gemeinsam mit Karl Schiewerling, Vorsitzender der Rentenkommission und dem Landesgeschäftsführer der CDA NRW, Daniel Güttler, hat sie das Berufsförderungswerk Dortmund Ende August besucht.

Im Fokus des Treffens mit dem Direktor des BFW, Ludger Peschkes, standen unter anderem die Projekte im Medizinischen Dienst. Claudia Middendorf zeigte sich besonders beeindruckt von der Zusammenarbeit des BerufsförderungswerkesDortmund mit Kliniken. Wer zum Beispiel schwere Gewichtsprobleme hat, bekommt nicht nur Unterstützung direkt im Medizinischen Dienst des BFW. Fachärzte im deutschlandweit führenden Adipositas-Zentrum, am Klinikum Vest, in Recklinghausen kümmern sich außerdem um Teilnehmer und Teilnehmerinnen des BFW Dortmund, mit Ernährungsberatung bis hin zu einer Operation.

Zusätzlich gibt es eine Kooperation im Bereich der Epilepsie mit der Universitätsklinik Erlangen. „Für mich ist es spannend zu sehen, wie sich das BFW in den vergangenen Jahren entwickelt hat und was für die nächsten Jahre geplant ist“, erklärte Claudia Middendorf auch als Behindertenbeauftragte des Landes NRW, „besonders interessant war für mich die Darstellung der Projekte im Bereich der medizinischen Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ich bisher noch nicht alle kannte. Ich glaube, ich spreche für uns alle, wenn ich sage, dass wir heute einige neue Erkenntnisse für unsere politische Arbeit gewinnen konnten. Ich freue mich darauf, an diesen Austausch zukünftig weiter anzuknüpfen.“

Menschen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen und Erkrankungen kommen zur beruflichen Rehabilitation. Das Berufsförderungswerk Dortmund bietet eine umfangreiche medizinische Unterstützung, damit werden für jeden Teilnehmer die persönlichen Vermittlungschancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert.

Diese individuelle Hilfe, die das Berufsförderungswerk Dortmund den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der beruflichen Reha bietet, ist auch für Karl Schiewerling, Vorsitzender der Rentenkommission, ein wichtiges Anliegen.Jeder Teilnehmer bekommt im Berufsförderung Dortmund neben der beruflichen Qualifizierung eine speziell auf ihn zugeschnittene medizinische und bei Bedarf auch psychologische Unterstützung. Karl Schiewerling: „Dies rechtfertigt langfristig die Ausgaben für die Teilhabe am Arbeitsleben.“ Der Erfolg des BFW Dortmund ist auf vielen verschiedenen Ebenen sichtbar.

FotKontakt:

Christa Mischka

BFW Dortmund

Tel.: 0231 7109-343

cmi@bfw-dortmund.de

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