Behandlungserfolge langfristig sichern

Veröffentlicht am 19.01.2015 09:04 von admin

AOK Nordost – Allgemeine Ortskrankenkassen

AOK Nordost und AHG Klinik für Kinder und Jugendliche in Beelitz-Heilstätten vereinbaren exklusives Nachhaltigkeitsprogramm zur stationären Rehabilitation

Teltow. Die AOK Nordost und die AHG Klinik für Kinder und Jugendliche in Beelitz-Heilstätten gehen ab sofort neue Wege bei der Nachbetreuung junger Reha-Patienten. Dazu unterzeichneten die Unternehmensbereichsleiterin Rehabilitation der AOK Nordost, Marina Otte, und der Verwaltungsdirektor der AHG Klinik, Herr Thomas Eisenla, heute eine Vereinbarung. Durch individuelle Nachbetreuung soll die langfristige Sicherung des Behandlungserfolges und eine Therapietreue erreicht werden.

AOK-Expertin Otte ist vom neuen Projekt überzeugt: „Die AOK setzt sich seit Jahren für eine bessere medizinische Versorgung durch zukunftsorientierte Lösungen ein. Das neue Modell bietet unseren jungen Versicherten auch über eine stationäre Reha hinaus ein nachhaltiges Plus an Gesundheit. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit einem ebenso innovativen Partner diesen Weg gehen.“
Auch Thomas Eisenla von der AHG Klinik unterstreicht: Wir wollen junge Patienten nach einer stationären Reha bei Bedarf bis zu einem Jahr aktiv begleiten und Anreize zur eigenständi-gen Fortführung des Erlernten geben. Durch nahtlos aufeinander abgestimmte Betreuung verbessern wir so ihre Lebensqualität.“

Rehabilitationseffekte verlängern
Rehabilitationsmaßnahmen dienen der Wiederherstellung der Gesundheit und setzen Impulse für einen dauerhaft gesunden Lebensstil. Ziel des neuen Nachhaltigkeitsprogrammes ist es, den gesunden Erfolg von jungen Patienten nach einer stationären Reha weiter auszubauen und dauerhaft zu stabilisieren. Unbedingte Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der begonnene Weg fortgeführt wird. Die Kinder und Jugendlichen erhalten bereits während der Rehabilitation eine Bonuskarte, mit der Dinge des Alltags belohnt werden wie beispielsweise das Zimmer aufräumen oder pünktliches Erscheinen zur Therapie – für positive Erfolge gibt es Punkte. Die gefüllte Bonuskarte können die jungen Patienten bei der Gesundheitskasse einreichen, sie erhalten als Dankeschön für ihr „Durchhaltevermögen“ ein kleines Präsent.
Ergänzend dazu bietet die AHG Klinik zum Ende der stationären Reha den Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit den Eltern die Möglichkeit, bestimmte Therapieinhalte in Folgeterminen aufzufrischen. So können Interessierte sich bereits beim Abschlussgespräch aber auch bis zu einem halben Jahr nach Abschluss der Reha Folgetherapien einschreiben. Auf diese Weise bleiben die jungen Patienten für Dauer von maximal einem Jahr mit den vertrauten Ärzten und Therapeuten in Verbindung, um Erlerntes zu festigen und Lebensgewohnheiten nachhaltig zu ändern. Gleichzeitig bietet die Vereinbarung eine weitere Besonderheit: für Patienten mit der Diagnose ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörung) besteht die Möglichkeit, begonnene Therapien schnell und unkompliziert über das Centrum für Gesundheit der AOK Nordost im Berliner Bezirk Wedding fortzusetzen.

Durch enge Vernetzung zwischen Patienten und Mitarbeitern AHG-Kliniken und dem Centrum für Gesundheit der AOK Nordost werden positive Effekte der vorangegangenen Gesundheitsmaßnahmen nachhaltig gefestigt und führen zu einem erlebbaren Gesundheitsgewinn für die Kinder und Jugendlichen. Aber auch in ganz unkonventioneller Art und Wiese engagiert sich die AOK Nordost im Rahmen der Partnerschaft in der AHG Klinik – wie zuletzt in einem vorweihnachtlichen Bastelnachmittag.

Pressekontakt
Pressesprecherin der AOK Nordost
Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265080-22202
Fax: 0800 265080-22926
E-Mail: presse@nordost.aok.de

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