RehaZentren BW

 

Erfolgreich zertifiziert: Rehaklinik Überruh ist Lehrklinik für Ernährungsmedizin

Die Zahl ernährungsbedingter Erkrankungen nimmt erschreckend zu. Entsprechend spielen gesunde und ausgewogene Ernährung in der medizinischen Prävention und Rehabilitation eine zentrale Rolle. Dass die Rehaklinik Überruh über höchste Standards in der klinischen Ernährungstherapie verfügt, wurde jetzt durch die Auditoren der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) offiziell bestätigt. Die Isnyer Rehaklinik wurde zur Lehrklinik für Ernährungsmedizin ernannt. Damit ist sie deutschlandweit die 14. und in Baden-Württemberg sogar erst die vierte Fachklinik, die diesen Titel tragen darf.
Nicht nur vorbeugend kann durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung einer Vielzahl an Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Adipositas und vielen weiteren, entgegengewirkt werden. Gerade auch im Bereich der medizinischen Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn “neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Dementsprechend vermitteln wir in unserer Klinik neben Sach- und Fachinformationen zu medizinisch sinnvoller und an die individuellen Bedürfnisse angepasster Ernährung, insbesondere die Freude und den Genuss an gesundheitsförderlichem Essen”, erklärt Dr. Thomas Bösch, Chefarzt und Ernährungsmediziner.

Dass die Rehaklinik Überruh hier nicht nur sehr erfolgreich arbeitet, sondern auch die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die Verleihung des Zertifikats zur “Lehrklinik für Ernährungsmedizin” der Deutschen Akademie für Erfahrungsmedizin e.V. (DAEM) bestätigt.

Um zur “Lehrklinik für Ernährungsmedizin” ernannt zu werden, müssen sich Angebot, Qualität und Organisation der Versorgung auf höchstem Niveau bewegen. Im Rahmen eines interdisziplinären Teams, bestehend aus Ernährungswissenschaftlerin, Ökotrophologin, Diabetes- und Diätassistentin, Diätköchen und Ernährungsmediziner sowie ärztlicher Ökotrophologin und Psychologen wird in der Rehaklinik Überruh das Thema Ernährung aus den verschiedensten Blickwinkeln heraus beleuchtet. Zu den Therapieangeboten für die jährlich rund 3.000 Rehabilitanden und Präventionsgästen gehören Einzel- und Gruppenberatung, Lehrküche, Einkaufsführer, Sinnesparcour, Verhaltensmedizinisch-orientierte Rehabilitation (VMOR) für metabolische und/oder Diabetespatienten sowie ernährungspsychologische Schulungen.

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH gehören Top-Präventions- und Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen: “Die optimale individuelle und gesundheitsfördernde Verpflegung ist eine der tragenden Säulen unserer Präventions- und Rehaangebote. Daher freue ich mich sehr über die Ernennung zur “Lehrklinik für Ernährungsmedizin” und gratuliere herzlich dem ganzen Team der Rehaklinik Überruh. Die erfolgreiche Zertifizierung ist die Bestätigung der hohen Qualitätsstandards in der klinischen Ernährungstherapie, wie sie die Rehaklinik Überruh bereits seit mehreren Jahren erfüllt und konsequent weiterentwickelt”.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR), Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen: www.rehaklinik-ueberruh.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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Heidi Bäumgen wird neue Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation

Zum 01. Januar 2019 übernimmt Heidi Bäumgen die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR). Die Diplom Betriebswirtin verfügt über langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und wechselt von der Christophsbad GmbH & Co. Fachkrankenhaus KG in Göppingen ins Glottertal.
Mit Heidi Bäumgen übernimmt zum 01. Januar 2019 eine ausgewiesene Expertin im Gesundheitswesen die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR). Die gebürtige Dortmunderin und Diplom Betriebswirtin verfügt über langjährige Erfahrung in der Gesundheitsbranche und war in mehreren leitenden Positionen tätig. Aktuell leitet Heidi Bäumgen die Unternehmensentwicklung der Christophsbad GmbH & Co. Fachkrankenhaus KG. Vor ihrer Zeit in Göppingen war sie u.a. Direktorin des Johanniter Krankenhaus und Waldkrankenhaus in Bonn sowie Geschäftsführerin der Helios Klinikum Siegburg GmbH.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH freut sich über die große Expertise, die Heidi Bäumgen mit an den Standort Glottertal bei Freiburg bringt: “Mit der Rehaklinik Glotterbad und dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation bieten wir unseren Patientinnen und Patienten am Standort Glottertal seit diesem Frühjahr gleich drei unterschiedliche Behandlungssettings an: Stationäre, ganztägig ambulante und die kombinierte Rehabilitation. Gerade die Kombi-Reha bietet durch die engmaschige Zusammenarbeit der beiden Rehabilitationseinrichtungen ein sehr großes Potenzial für die Zukunft. Ich freue mich daher sehr, dass wir Frau Bäumgen als neue Kaufmännische Leiterin für beide Einrichtungen gewinnen konnten.
Unser Ziel ist es, zusammen mit der Dualen Klinikleitung und dem gesamten Team das Therapieangebot nachhaltig auszubauen und damit die Profile der Einrichtungen weiter zu schärfen”.

Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Werner Geigges bildet Heidi Bäumgen die Duale Klinikleitung der beiden Glottertäler Einrichtungen. “Heidi Bäumgen ist eine sehr erfahrene und fachlich wie menschlich versierte Führungskraft. Für die erfolgreiche Weiterentwicklung einer Klinik ist insbesondere die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Ärztlicher und Kaufmännischer Leitung von Bedeutung. Und in dieser Hinsicht freue ich mich auf den Start von Frau Bäumgen”, erklärt Chefarzt Dr. Geigges.

Auch Heidi Bäumgen sieht ihrer neuen Aufgabe mit Vorfreude entgegen: “Die Rehaklinik Glotterbad genießt in der Reha-Branche einen hervorragenden Ruf und gehört deutschlandweit zu den führenden Anbietern psychosomatischer Rehabilitation. Gemeinsam mit Chefarzt Herrn Dr. Geigges und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich diesen erfolgreichen Weg in der Rehaklinik Glotterbad und dem ZAPR nicht nur weiterbeschreiten sondern durch neue, innovative Konzepte weiter ausbauen. Ich freue mich auf diese Herausforderung”.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

www.rehaklinik-glotterbad.de

ZAPR Glotterbad – Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.
Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

www.zapr-rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin tagt in der Rehaklinik Glotterbad

Unter dem Motto „Um Welten voraus – Kranksein im Kontext“ veranstaltet die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM) vom 18. – 20. Oktober ihre 20. Jahrestagung. Gastgeber ist die Rehaklinik Glotterbad im Glottertal bei Freiburg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches und informatives Programm mit zahlreichen Vorträgen und Arbeitsgruppen.
Mit der Rehaklinik Glotterbad hat die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM) für ihre 20. Jahrestagung ganz bewusst einen Ort gewählt, der in einer traditionell engen Verbindung nicht nur zu Thure von Uexküll sondern auch zur Akademie steht: 1987 stand Thure von Uexküll Pate für das Konzept der Rehaklinik Glotterbad im Sinne einer integrierten Psychosomatischen Medizin und supervidierte im Anschluss das therapeutische Team über viele Jahre hinweg.

Die von Thure von Uexküll gegründete AIM veranstaltete seit ihrer Gründung bereits zahlreiche Modellwerkstätten und Jahrestagungen im Glotterbad und schuf damit immer wieder ein lebendiges Forum für „neugierige Ärzte, die sich nicht mit Partial-Diagnosen zufrieden geben“, wie von Uexküll einmal treffend formulierte.

In ihrer Jahrestagung stellt die AIM thematisch den kranken Menschen in seinem gesellschaftlichen und familiären Kontext in den Mittelpunkt. „Dieser Aspekt ist für eine moderne Rehabilitation, insbesondere in der Psychosomatischen Medizin, von zentraler Bedeutung. Sehr viel stärker als andere Bereiche der Medizin zielt moderne Rehabilitation wesentlich darauf ab, trotz struktureller Einschränkungen bei chronischen Erkrankungen, Aktivität sowie Teilhabe im privaten und gesellschaftlichen Bereich zu ermöglichen“, erläutert Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet vom 18. – 20. Oktober ein intensives, umfangreiches und informatives Programm mit zahlreichen Vorträgen und Arbeitsgruppen. Dr. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und Sprecher der AIM freut sich auf die Kongresstage und formuliert seine Erwartungen: “Wir wünschen uns von der Tagung wichtige Impulse für eine neue Medizin, in deren Mittelpunkt der Mensch in seiner Umwelt steht“.

Ausführliche Informationen zur 20. Jahrestagung unter:
www.uexkuell-akademie.de

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

www.rehaklinik-glotterbad.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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Cancer Survivors – Gespräch im Roten Sessel in der Rehaklinik Am Kurpark

Wie gehe ich mit der Diagnose Krebs um? Wie gehen andere damit um? Wie wird sich mein Leben, mein Alltag verändern? Dies sind nur einige wenige Beispiele für Fragen, die sich jeder Betroffene nach einer Krebsdiagnose unweigerlich stellt. Einen ganz persönlichen Einblick in ihr Schicksal geben „Cancer Survivors“ – Betroffene, die den Krebs erfolgreich bekämpft haben – im Gespräch im roten Sessel. Ins Leben gerufen wurde die Video-Reihe durch die Initiative German Cancer Survivors. Nun war der rote Sessel in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen zu Gast. Im Interview berichtet die Leukämiepatientin Monika Cramer über den langen Weg, der sie über die Diagnose, Akutbehandlung und Rehabilitation letztlich zurück ins Leben führte.
Das Video ist abrufbar über die Homepage der Rehaklinik Am Kurpark www.rehaklinik-am-kurpark.de oder die Seite www.german-cancer-survivors.de.

„Perspektivenwechsel – Von der Ärztin zur Patientin“ – unter diesem Motto steht der aktuelle Beitrag aus der Reihe „Cancer Survivors – ein Gespräch im roten Sessel“, der in der Rehaklinik Am Kurpark produziert wurde.

Im sehr offenen Gespräch mit Moderator Stephan Pregizer berichtet die erfahrene Ärztin und Psychoonkologin Monika Cramer, wie sie durch die Diagnose Leukämie nicht nur von einem Tag auf den anderen aus ihrem gewohnten Leben gerissen sondern auch von der Ärztin zur Patientin wurde.

Sie erzählt, wie sie von der seltenen Form ihrer Leukämieerkrankung erfahren hat und wie sie mit der schlechten Prognose einer nur 30%igen Überlebenschance umgegangen ist.

Monika Cramer hat über 12 Monate im Krankenhaus verbracht und erhielt durch ihren Mann, ihre drei Kinder und ihre Freunde jeden Tag aufs Neue Hoffnung, Mut und Lebensfreude geschenkt.

Im Interview beschreibt sie die lange Zeit mit den durchlebten Höhen und Tiefen des Krankenhausaufenthalts sowie der anschließenden Reha-Maßnahmen, die sie in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen absolviert hat. Sie nutzt aber auch die Gelegenheit, um sich bei den anonymen Knochenmarksspendern zu bedanken, die ihr das Leben gerettet haben.

Onkologische Rehabilitation
Heilungschancen, Langzeitüberleben und Lebensqualität nehmen für Betroffenen von Krebserkrankungen kontinuierlich zu. Ein zentraler Baustein in der Behandlungskette ist die medizinische Rehabilitation.

Rehabilitation hilft, ein sinnvolles und wertvolles Leben für viele Krebserkrankte, ob geheilt oder auch mit einer kontrollierten, stabilen Erkrankung bei hoher Lebensqualität zu erreichen. Ausgerichtet auf die Betreuung eines breiten onkologischen Spektrums – Tumorerkrankungen der Atmungsorgane, des Gastrointestinaltraktes, gynäkologische und urologische Krebserkrankungen und hämatologische Systemerkrankungen wie Leukämien und Lymphknotenkrebs, sowie die Nachsorge nach allogener und autologer Blutstammzelltransplantation oder von Knochen- und Weichteilsarkomen – bieten die Einrichtungen der RehaZentren Baden-Württemberg individuelle Behandlungskonzepte an. Diese unterstützen Betroffene dabei, physische und psychische Ressourcen und Kräfte zu finden und zu wecken, sich mit der Krankheit auseinander zu setzen, Angst und Verzweiflung zu überwinden und letztendlich Selbständigkeit im Alltag und den Weg zurück in das familiär-soziale und berufliche Umfeld zu bewältigen.

Krebspatienten sind häufig emotional bis an ihre Grenzen belastet, Wut und Trauer trüben den Alltag. „Diese Belastungen aufzulösen ist eines der wichtigsten Ziele der Rehabilitation“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Und weiter: „Gerade hier ist die Initiative German Cancer Survivors eine wichtige Stütze. Sie zeigt den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind sondern dass es viele Menschen in einer ähnlichen Situation gibt. Sie zeigt ihnen aber auch, dass eine Krebserkrankung besiegbar ist und dass es sich lohnt, den Kampf aufzunehmen! Uns als RehaZentren Baden-Württemberg ist es daher eine Herzensangelegenheit, diese wegweisende Initiative aktiv zu unterstützen.“

German Cancer Survivors
German Cancer Survivors (GCS) ist Deutschlands erstes krebsunabhängiges und videobasiertes Informationsangebot, das in Kooperation mit der Deutschen Krebsstiftung (DKS) im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2018 veröffentlicht wurde.
Inhaltlich fokussiert die Plattform dabei auf Alltagsfragen und nicht-medizinische Inhalte, mit denen sich die meisten Krebspatienten sowie deren Umfeld (unabhängig von der Krebsart) während und nach der Erkrankung konfrontiert sehen.
Ausführliche Informationen unter: www.german-cancer-survivors.de

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie und Onkologie/Hämatologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

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“Rheuma – eine Volkskrankheit” Eine Veranstaltung anlässlich des Weltrheumatages

In Deutschland leiden mehr als 1,5 Millionen Menschen an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
Anlässlich des Weltrheumatages lädt die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden alle Betroffenen und Interessierten herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein.

Dr. Fred-Markus Bier, Leitender Oberarzt und Rheumatologe der Klinik, geht in seinem Vortrag “Rheuma – eine Volkskrankheit” auf Ursachen, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten bei rheumatischen Erkrankungen ein. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit dem Facharzt.

Termin:
Freitag, 12. Oktober 2018, 17.00 – 18.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Höhenblick
Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie
Leopoldstr. 23
76530 Baden-Baden
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Parkplätze sind in der Leopoldstraße sowie auf dem Gelände der Klinik vorhanden (Einfahrt über Herrengut 26A)

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110 Jahre Rehaklinik Überruh

110 Jahre Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu – dies ist ein Grund zu feiern. 1908 als Heilstätte für Tuberkulose-Erkrankte gegründet, ist die Rehaklinik Überruh heute eine moderne Einrichtung für medizinische Rehabilitation und Prävention. Die verschiedenen Stationen in der bewegten Historie der Rehaklinik ließen am 28. September zahlreiche Gäste im Rahmen einer Jubiläumsfeier Revue passieren.
Seit 110 Jahren bietet die Rehaklinik Überruh hochprofessionelle medizinische Rehabilitation und Prävention. Ein Zeitraum, in dem sich die Krankheitsbilder und damit die Anforderungen an die Rehabilitation grundlegend geändert haben. 1908 als Heilstätte für Tuberkulose-Kranke gestartet, ist die Rehaklinik Überruh heute eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation und damit ein modernes Zentrum für medizinische Rehabilitation und Prävention, in dem 169 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich über 3.000 Patientinnen und Patienten sowie Präventionsgäste versorgen. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) und der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR). Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist die medizinische Prävention mit eigenen Programmen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Jubiläumsfeier
„110 Jahre Rehaklinik Überruh stehen für eine Erfolgsgeschichte in der Rehabilitationsmedizin und sind ein schöner Anlass, mit Stolz auf das Erreichte und in eine vielversprechende Zukunft zu schauen“, so Dr. Constanze Schaal zur Eröffnung der Feierstunde am Freitag, 28. September. Diesem Gedanken folgend, feierten gemeinsam mit der Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und der Dualen Klinikleitung – Chefarzt Dr. Thomas Bösch und Kaufmännische Leiterin Miriam Milz – zahlreiche Gäste und aktuelle sowie ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Jubiläum. In ihren Grußworten ließen Andreas Schwarz (Erster Direktor der DRV Baden-Württemberg), Joachim Kienzle (Vorsitzender des Vorstands der DRV Baden-Württemberg und Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg), Rainer Magenreuter (Bürgermeister der Stadt Isny) und Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) nicht nur auf die Geschichte der Rehaklinik Revue passieren sondern warfen auch einen Blick in die Zukunft von Prävention und Rehabilitation.

Andreas Schwarz stieg mit einem Zitat Franz Kafkas in sein Grußwort ein: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“. Für den Ersten Direktor der Deutschen Rentenversicherung komprimiert dieses Zitat die lange und bewegte Geschichte der Rehaklinik Überruh. „Sich auf Veränderungen einzustellen, Neues aufzugreifen und dieses konsequent am Bedarf der Zeit orientiert weiterzuentwickeln, ist das in der Geschichte der Klinik wiederkehrende Narrativ, mit dem sie als Prävention- und Nachsorgeklinik für die Volkskrankheiten von heute erfolgreich ihren unangefochtenen Platz in der Gegenwart gefunden hat“, so Andreas Schwarz.

Diesen unangefochtenen Platz in der Gegenwart sieht Joachim Kienzle als Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg insbesondere im Bereich der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation. Joachim Kienzle erläuterte: „Ein immer stärker in den Fokus rückender Aspekt in der Rehabilitation ist die Verzahnung von medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Es macht Sinn, dass während der medizinischen Reha beurteilt werden muss, ob der Rehabilitand in seinem ausgeübten Beruf noch belastbar ist und welche beruflichen Hilfestellungen er benötigt. (…) Unsere Überruh hat diesbezüglich den Vorteil, dass sie seit vielen Jahren mit dem Stephanus Werk hier in Isny erfolgreich kooperiert und deshalb fachlich sehr gut aufgestellt ist“.

Für Rainer Magenreuter, Bürgermeister der Stadt Isny, sind 110 Jahre Rehaklinik Überruh nicht nur eine Erfolgsgeschichte der Reha-Medizin sondern auch eine Erfolgsgeschichte für den Gesundheitsstandort Isny und die Region: „Als Vertreter der Stadt Isny freue ich mich über die gute und enge Zusammenarbeit mit der Rehaklinik Überruh und habe mir bereits jetzt das nächste Jubiläum im Kalender vorgemerkt“.

Letztendlich verdankt die Rehaklinik Überruh ihren Erfolg den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, „die die Identität der Überruh nicht nur prägen, sondern sie ausmachen“, so Dr. Constanze Schaal. Diesem Umstand trug die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg auch in ihren Dankesworten Rechnung: „Hier in der Überruh arbeiten ganz besondere Menschen. Menschen nicht nur mit einer sehr engen Bindung und Identifikation zur Region sondern auch zu ihrem Arbeitgeber, der Rehaklinik Überruh. Und daher gehen mein großer Dank und meine tief empfundene Wertschätzung an alle aktuellen und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (…) Herzlichen Dank für die wunderbare Arbeit und: weiter so!“

Als besonderer Gast sprach Prof. Dr. Gert Krischak (Wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender des Vorstands des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung, IfR der Universität Ulm) in seinem Festvortrag über „Reha früher, heute und in Zukunft“. Mit besonderer Spannung wurde von den Zuhörern der Blick in die Zukunft erwartet. Für Prof. Krischak wird die Zukunft der Medizin – und damit auch der Rehabilitation – maßgeblich von der Digitalisierung bestimmt. „Und heute, 2018, sind wir bereits mittendrin“, so Krischak. An die Stelle der klassischen Röntgenaufnahme ist das digitale Röntgen gerückt, digitale Kommunikation und digitale Klinikorganisation werden zunehmend Standard und Soziale Medien und Bewertungsportale sorgen für größtmögliche Transparenz. Gesundheits-Apps erobern den Markt und werden in Zukunft eine große Rolle spielen. Gerade in der Nachsorge per Tele-Reha liegt ein großes Potenzial. Die Richtung ist also eindeutig und es ist Aufgabe aller an der medizinischen Rehabilitation Beteiligten, den Weg nicht nur mitzugehen, sondern ihn aktiv mitzugestalten und damit mitzubestimmen.

Eine bewegte Geschichte
Nach dreijähriger Bauzeit wurde am 01. September 1908 die Rehaklinik Überruh als Heilstätte für Tuberkulosekranke der Landesversicherungsanstalt Württemberg eröffnet. Unterbrochen durch die beiden Weltkriege, in denen die Klinik u.a. als Lazarett, Lager des Generalkommandos der Wehrmacht und Quartier für Kriegsflüchtlinge diente, widmete sich die Überruh bis Ende der 1960er Jahre der weit verbreiteten Lungenerkrankung TBC. Dank des medizinischen Fortschritts sank die Zahl der Neuerkrankungen rapide ab und für die Rehaklinik Überruh begann eine Phase der Neuorientierung. In den 1970er und 80er Jahren erfolgten umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen sowie ein Wechsel in der medizinischen Ausrichtung. Ab 1972 wurde mit der Behandlung von psychovegetativen und psychosomatischen Erkrankungen begonnen, 1986 wechselte die Indikation auf Herz-Kreislauf-Krankheiten, Erkrankungen der Bewegungsorgane und onkologische Nachsorge. 1997 schließlich erfolgte die Erweiterung um Pulmologie. Gleichzeitig wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Programme zur medizinischen Prävention entwickelt.

Heute ist die Rehaklinik Überruh eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation und damit ein modernes Zentrum für für medizinische Rehabilitation und Prävention.

Bildnachweis:
110 Jahre Rehaklinik Überruh:
v.l.n.r. Miriam Milz, Andreas Schwarz, Dr. Constanze Schaal, Joachim Kienzle, Prof. Dr. Gert Krischak, Rainer Magenreuter und Dr. Thomas Bösch (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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“Wir sind dabei!” Deutscher Reha-Tag 2018

Traditionell begehen am vierten Samstag im September Reha-Einrichtungen den Deutschen Reha-Tag. Das gemeinsame Ziel ist es, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von medizinischer Rehabilitation und Prävention in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Auch die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH beteiligen sich rund um den Reha-Tag mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen und zeigen, wie durch gezielte Prävention Erkrankungen vorgebeugt werden kann und wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben.
Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem demographischen Wandel, d.h. der Altersdurchschnitt der Bevölkerung steigt nicht nur unaufhörlich an, wir werden auch immer älter. Eine Tatsache, die zwangsläufig auch zu einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt.

Nun möchte jeder Einzelne für das Arbeitsleben fit bleiben und im Anschluss den Ruhestand aktiv genießen können. Dies stellt auch für die medizinische Ver-sorgung und das Gesundheitssystem eine Herausforderung dar. Eine wichtige Rolle spielen hierbei medizinische Prävention und Rehabilitation. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH unterstreicht diese herausragende Bedeutung: „Rehabilitation ist neben Prävention, Akutmedizin und Pflege eine der tragenden Säulen im Gesundheits-wesen. Wer Lebensqualität und Arbeitskraft erhalten will, muss insbesondere die Rehabilitation stärken.“

Um die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von Rehabilitation im Bewusstsein von Bevölkerung und Politik nachhaltig zu verankern, unterstützen die RehaZentren Baden-Württemberg auch in diesem Jahr wieder aktiv den Deutschen Reha-Tag mit Veranstaltungen und Vorträgen in den einzelnen Kliniken. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein vielfältiges, spannendes und informatives Programm freuen. Die Themenvielfalt reicht hierbei von Vorträgen und praktischen Übungen über Informationsstände bis hin zu einem aktionsreichen Reha-Markt.

Deutscher Reha-Tag
Der Deutsche Reha-Tag hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit der Rehabilitation in Deutschland öffentlich bekannter zu machen. Er setzt sich für die Stärkung und die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Rehabilitation, die Einbindung der betroffenen Menschen sowie eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung aller an der Rehabilitation beteiligter Akteure ein.

Alljährlich ruft der Initiatorenkreis Ende September alle Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation in Deutschland zu einem Aktionstag auf.

Die Schirmherrschaft für den Deutschen Reha-Tag 2018 hat Jürgen Dusel übernommen. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung begrüßt das Motto „Reha und Arbeit“ des diesjährigen Reha-Tages, „denn medizinische und berufliche Reha sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und den Weg zurück ins Arbeitsleben zu ebnen. Ich bin überzeugt, dass oftmals eine gelingende Inklusion ein Rehabilitationssystem auf hohem fachlichen Niveau zur Voraussetzung hat. Inklusion braucht insofern Rehabilitation. Eine gesundheitliche Einschränkung kann schnell ins berufliche „Aus“ führen. Eine qualitativ hochwertige berufliche Reha eröffnet Betroffenen wieder neue Chancen und berufliche Perspektiven. Wer nach Krankheit oder Unfall nicht mehr in seinen alten Beruf zurückkehren kann, hat einen Anspruch auf eine Rehabilitation. Die Palette der rehabilitatorischen Maßnahmen ist groß. Deshalb liegt es mir am Herzen, dass die Betroffenen ohne Hürden und Schwellenängste eine Rehabilitation beantragen könne und auch bewilligt bekommen“, so Dusel.
Weitere Informationen: www.rehatag.de

Kurzübersicht über die Veranstaltungen der RehaZentren-Baden-Württemberg:

Rehaklinik Ob der Tauber / Bad Mergentheim
Gesundheit fördern – Vital im Beruf
Mittwoch, 19.09.2018, 15.00 – 17.00 Uhr
www.rehaklinik-odt.de

Rehaklinik Klausenbach / Nordrach
Was können Rehabilitation und Selbsthilfe leisten?
Donnerstag, 20.09.2018, 14.00 – 17.00 Uhr
www.rehaklinik-klausenbach.de

Rehaklinik Sonnhalde / Donaueschingen
Gesund und fit für den Arbeitsalltag
Freitag, 21.09.2018, 09.00 – 16.30 Uhr
www.rehaklinik-sonnhalde.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl / Heidelberg
Man ist, was man isst – Wissenswertes zur gesunden Ernährung
Freitag, 21.09.2018, 11.00 – 13.30 Uhr
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Am Kurpark / Bad Kissingen
MBOR – Wieder stark in den Beruf durch ein spezielles Rehabilitationsprogramm
Samstag, 22.09.2018, 10.15 – 11.45 Uhr
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Rehaklinik Höhenblick / Baden-Baden
Was leisten AHB und Reha?
Dienstag, 25.09.2018, 10.00 – 15.00 Uhr
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Rehaklinik Glotterbad & ZAPR Glotterbad / Glottertal bei Freiburg
Macht Arbeit seelisch krank? Depression im beruflichen Kontext
Mittwoch, 26.09.2018, 18.30 – 20.00 Uhr
www.rehaklinik-glotterbad.de

Rehaklinik Überruh / Isny im Allgäu
Reha-Markt der Rehaklinik Überruh
Donnerstag, 27.09.2018, ab 14.30 Uhr
www.rehaklinik-ueberruh.de

Ausführliche Informationen:
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Homepage der RehaZentren Baden-Württemberg: www.rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen
zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergie-effekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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„Reha-Markt 2018“ – Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Dank des Deutschen Reha-Tages steht der September ganz im Zeichen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation – deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Am 27. September sind alle Interessierten herzlich eingeladen den Reha-Markt der Rehaklinik Überruh zu besuchen und aktiv dabei zu sein. In diesem Jahr lautet das Motto “Reha vernetzt sich” und entsprechend wird das vielfältige Programm durch die Partner Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, Selbsthilfenetzwerk Ravensburg, Stephanuswerk Isny und die Firma Gerstberger zu einem umfassenden Plateau des Testens und Wissens ergänzt. Beginn ist um 14.30 Uhr im Foyer der Rehaklinik Überruh, Haus Adelegg. Der Eintritt ist frei.
Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einem Reha-Markt im Klinikfoyer ein. Am 27. September erhalten alle Besucherinnen und Besucher ab 14.30 Uhr für drei Stunden die Möglichkeit, alles Wissenswerte zu Prävention und Rehabilitation zu erfahren. Sie erwarten Testungen, Übungen und persönliche Frage-Antwort-Runden verbunden mit breiter Fachkompetenz.

Der Rehamarkt bietet die einzigartige Möglichkeit, neben der großen Bandbreite an therapeutischen und medizinischen Möglichkeiten auch die engen Kooperationspartner der Rehaklinik Überruh und deren Leistungsangebot kennenzulernen:

Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung erfahren Berufstätige den Weg zur Reha, alles über Nachsorge oder warum und wie Präventionsmaßnahmen möglich sind. Alle Fragen rund um das wichtige Thema Selbsthilfe beantwortet das Selbsthilfenetzwerk Ravensburg, das die Selbsthilfegruppen der Region bündelt und somit die passenden Ansprechpartner nennen kann. Wenn als Folge einer Erkrankung die Rückkehr in den alten Beruf nicht mehr möglich ist, müssen berufliche Alternativen gefunden werden. Hier stehen den Betroffenen neben der Rehaklinik Überruh insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungszentrums Stephanuswerk in Isny mit Rat und Tat zur Seite. Und sollten orthopädische Hilfsmittel benötigt werden, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Gerstberger Orthopädietechnik die richtigen Ansprechpartner.

Neben dem umfangreichen Informationsangebot kommt am Reha-Markt auch das praktische Erleben nicht zu kurz: Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, leicht umsetzbare und sehr effektive Übungen für den Alltag zu erlernen. Praktische Tipps unter dem Motto: Überall und jederzeit einsetzbar, unabhängig von anderen, schnell in der Umsetzung und nachhaltig im Tun.

Weitere Programmpunkte:
„Wie süß muss es sein?“:
Die Ernährungsberaterin der Rehaklinik macht mit den Besuchern den Test.
„Wie achtsam gehen Sie mit sich selbst um?“:
Achtsamkeits- und Entspannungsübungen, zwei kurze Auszeiten, leicht in den Alltag integrierbar und sehr hilfreich um kurzfristig die eigenen Kräfte zu stärken.
„Ist es Zauberei oder besondere Geschicklichkeit, die die Bälle in der Luft halten?“:
Hier kann jeder seine Fähigkeiten testen – Koordination ist gefragt.
„Der Bildschirmarbeitsplatz und seine Folgen“:
Worauf muss man achten, dass selbst bei langer Arbeit am Bildschirm Augen und Rücken nicht leiden?
„Was erwartet mich im Alter?“:
Im Alterssimulationsanzug erfahren die Besucher, wie sich unser Körper verändert. Uns ist allen bewusst, dass wir älter werden. Um das Alter genießen zu können, ist rechtzeitige Vorsorge unerlässlich.
„Mit Musik geht alles besser!“:
Ab 16:30 Uhr sind die Besucher herzlich eingeladen, sich auf ein etwas ungewöhnlichere Spielfeld zu begeben. Eine Abordnung der Linedancegruppe Green Hill Billies aus Betzigau sprüht vor Dynamik und lädt zum Mittanzen ein.

Termin:
Donnerstag, 27. September 2018, ab 14.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh
Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie, verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR)
Überruh 1, Bolsternang
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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„Gesund und fit für den Arbeitsalltag“ – Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen nicht nur, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben sondern auch wie durch medizinische Prävention Erkrankungen vorgebeugt werden kann. Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen nimmt diesen Tag zum Anlass alle Interessierten herzlich zu einem Informationstag auf den Schellenberg einzuladen. Thema ist: „Gesund und fit für den Arbeitsalltag“. Die Teilnehmenden dürfen sich auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm freuen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 21.09.2018 von 09.00 – 16.30 Uhr in der Rehaklinik Sonnhalde statt.
Der Arbeitsalltag kann anstrengend und fordernd sein – körperlich aber auch psychisch. Dementsprechend ist es wichtig, den alltäglichen Anforderungen fit und vital zu begegnen. Neben gesundheitlicher Prävention sind ein achtsamer und bewusster Umgang mit den eigenen körperlichen und mentalen Ressourcen ein wichtiger Baustein für die eigene Fitness – im beruflichen wie auch im privaten Leben.

Im Rahmen des Informationstages „Gesund und fit für den Arbeitsalltag“ erhalten alle Interessierten am 21. September in der Rehaklinik Sonnhalde wichtige Tipps und Tricks rund um die Möglichkeiten, durch gezielte Prävention und richtige Ernährung die körperliche Fitness zu erhalten und zu steigern.

Die Besucherinnen und Besucher erwarten ein ganztägiger Informationsstand mit kompetenten Ansprechpartnern aus Medizin und Therapie, unterschiedliche Seminare mit praktischen Übungen aus u.a. Pilates und Yoga sowie eine Einführung in die schnelle und gesunde Küche für Berufstätige.

Die Programmpunkte sind über den Tag verteilt und wiederholen sich in unregelmäßigen Abständen. Eine Teilnahme ist also jederzeit möglich.

Termin:
Freitag, 21.09.2018, 09.00 – 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Sonnhalde
Am Schellenberg 1
78166 Donaueschingen
www.rehaklinik-sonnhalde.de
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

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„Gesundheit fördern – vital im Beruf“ – Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Ob der Tauber alle Interessierten herzlich ein Informationsveranstaltung „Gesundheit fördern – vital im Beruf“. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 19.09.2018 von
15.00 – 17.00 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt. Der Eintritt ist frei.

Der Arbeitsalltag kann anstrengend und fordernd sein – körperlich aber auch psychisch. Dementsprechend wichtig ist es, den alltäglichen Anforderungen fit und vital zu begegnen. Neben gesundheitlicher Prävention sind ein achtsamer und bewusster Umgang mit den eigenen körperlichen und mentalen Ressourcen ein wichtiger Baustein für die eigene Fitness – im beruflichen wie auch im privaten Leben.

Im Rahmen der Informationsveranstaltung „Gesundheit fördern – vital im Beruf“ erhalten alle Interessierten am 19. September in der Rehaklinik Ob der Tauber wichtige Tipps und Tricks rund um die Themen „Work-Life-Balance“ und „Ergonomie am Arbeitsplatz“.

Termin:
Mittwoch, 19.09.2018, 15.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumore des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstraße 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

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