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Matthias Waschkies leitet die Helios Klinik Bergisch-Land

Matthias Waschkies übernimmt am 15. August die Geschäftsführung der Helios Klinik Bergisch-Land. Er tritt die Nachfolge von Anna Berrischen an, die in das Helios Cäcilien-Hospital in Krefeld-Hüls wechselt.

Matthias Waschkies ist in der Helios Klinik Bergisch-Land kein Unbekannter. Der 34-Jährige war bereits von 2016 bis 2017 als Assistent der Geschäftsführung in der onkologischen Rehaklinik in Wuppertal-Ronsdorf tätig. Danach leitete der Wirtschaftswissenschaftler die Helios Rehakliniken Bad Berleburg als Assistent in Elternzeitvertretung. Vor seinen Tätigkeiten in der Helios Rehasparte sammelte er Berufserfahrung bei verschiedenen Unternehmen im Gesundheitswesen.

“Ich freue mich, in die Helios Klinik Bergisch-Land zurückzukehren”, sagt Matthias Waschkies. “In unseren Rehakliniken unterstützen wir schwer betroffene Patienten, ihre Erkrankungen zu meistern.” Gemeinsam mit einem hoch motivierten Team möchte er die Klinik für die zukünftigen Anforderungen im Gesundheitswesen aufstellen. Dazu steht ihm ein Team mit mehr als 150 qualifizierten Mitarbeitern zur Seite. Neben 206 Betten verfügt die Fachklinik für stationäre und ambulante Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung über 30 teilstationäre onkologische Plätze und 30 ambulante psychosomatische Plätze. 24 Betten für eine multimodale Schmerztherapie runden das umfangreiche Angebot in Wuppertal-Ronsdorf ab.

Eine Besonderheit der Rehaklinik ist die Vielzahl von Fachärzten, die es ermöglichen, Patienten mit nahezu sämtlichen Tumorerkrankungen zu betreuen. Das Spektrum reicht von der Inneren Medizin über die Urologie bis hin zu Gynäkologie, HNO-Heilkunde, Chirurgie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Allgemeinmedizin und Anästhesie. “Ärzte, Therapeuten und besondere Pflegeangebote, beispielsweise die Wundversorgung oder die Versorgung von Patienten mit einem künstlichen Darmausgang, ermöglichen schwer Betroffenen ein Maximum an Lebensqualität”, so Matthias Waschkies. Die Aufgaben und Tätigkeiten der Mitarbeiter in der Klinik kennt er sehr genau. Vor seinem Studium absolvierte der gebürtige Saarländer eine Ausbildung zum Physiotherapeuten.

In seiner Freizeit treibt Matthias Waschkies gerne Sport und unternimmt Spaziergänge mit seiner Frau und seinem Hund.

Helios Rehakliniken GmbH
c/o Helios Klinik Hattingen

Volker Martin
Unternehmenskommunikation & Marketing

Tel.: +49 2324 966-731
Mobil: +49 1525 477 85 26
Fax: +49 2324 966-716

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Transparente Qualität in der Rehabilitation – Helios Rehakliniken treten Qualitätskliniken.de bei

Die Helios Rehakliniken sind Mitglied im überregionalen Klinikportal www.qualitätskliniken.de. 19 Kliniken und drei ambulante Rehazentren veröffentlichen ab sofort ihre Qualitätsdaten über das Online-Portal.

„Die Möglichkeiten, die das Portal gegenwärtig bietet sind vielfältig, wir wollen das Angebot jedoch gemeinsam rasch weiterentwickeln“, sagt Professor Matthias Köhler, Ärztlicher Leiter von Helios Reha, „diese Möglichkeit war für uns ein wichtiges Argument für den Beitritt.“ Zukünftig soll die individuelle Patientenperspektive noch stärker in den Fokus rücken. Im Einklang mit führenden nationalen wie internationalen Expertenempfehlungen soll zukünftig die Selbsteinschätzung des Patienten über den erzielten Behandlungserfolg im Zentrum der Qualitätsmessung stehen.

Mit sogenannten „Patient Reported Outcome Measures“ (PROMS) werden die Einschätzungen der Patienten zum Behandlungsergebnis erhoben und der Klinikbewertung hinzugefügt. „Diese Erweiterung ist ein echter Meilenstein für uns, denn wir hoffen, dass unsere Bewertungen für die Nutzer unseres Portals noch relevanter und aussagekräftiger werden“, sagt Thomas Bublitz, Geschäftsführer von qualitätskliniken.de.

Gradmesser für eigene Qualität

Mit dem Beitritt gewinnt das Thema Qualität bei Helios Reha einen noch größeren Stellenwert. „Wir sind überzeugt davon, dass die Ergebnisse der Qualitätsmessungen transparent gemacht werden müssen, wenn sie etwas bewirken sollen“, erklärt Professor Köhler. Die Teilnahme bringt einen echten Informationsgewinn. Durch den Vergleich mit anderen Kliniken sind die eigenen Leistungen intern besser und schneller bewertbar. Professor Köhler ist sich sicher: „Mit den Daten des Portals gewinnen wir zusätzliche leistungsstarke Qualitätsindikatoren, die uns helfen, uns weiter zu verbessern.“ 

Qualitätskliniken.de

Das unabhängige Internetportal macht die Qualität von Rehakliniken öffentlich und unterstützt so Patienten und Angehörige bei der Wahl der passenden Einrichtung. Anhand anschaulicher Informationen zur Qualität, zur Ausstattung und zum Leistungsangebot können die Nutzer die teilnehmenden Kliniken miteinander vergleichen. Die Bewertungen basieren auf Daten zur Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität. Das Besondere an dem Verfahren ist, dass sich die teilnehmenden Einrichtungen der externen Überprüfung öffnen. Die Daten sind nach wissenschaftlichen Kriterien erhoben und untereinander vergleichbar.

Mit dem Beitritt der Helios Rehakliniken nehmen 112 Rehabilitationseinrichtungen aus ganz Deutschland an der Initiative teil. Dazu gehören kommunale, freigemeinnützige, universitäre und private Häuser. Das Portal ist unabhängig und arbeitet trägerübergreifend. Die „4QD – Qualitätskliniken.de GmbH“ ist aus einem Initiativkreis des Bundesverbandes der Privatkliniken e.V. hervorgegangen und ein gemeinsames Unternehmen der Asklepios Kliniken GmbH, Rhön-Klinikum AG, der Sana Kliniken AG, des Zweckverbands freigemeinnütziger Krankenhäuser Münsterland und Ostwestfalen sowie des Zweckverbands der Krankenhäuser Südwestfalen e.V. Sie hat ihren Sitz in Berlin.

Helios

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant.

Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Sandra Rothhardt
Helios Rehakliniken GmbH
Leiterin Unternehmenskommunikation & Marketing
Telefon: (0152) 52732729
E-Mail: sandra.rothhardt@helios-gesundheit.de
Internet: www.helios-gesundheit.de/reha

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Digitales Wissen voraus: Wissensplattform Amboss unterstützt Helios Ärzte

Ab sofort stellt Helios seinen insgesamt rund 12.000 Ärztinnen und Ärzten den Zugang zu der Wissensplattform Amboss kostenfrei zur Verfügung. Damit haben die Mediziner jederzeit die Möglichkeit, im Klinikalltag über ihr Smartphone oder ihren Rechner Antworten auf klinische Fragestellungen anhand von konkreten Diagnostik- und Therapieempfehlungen zu erhalten. Das digitale Nachschlagewerk ist bei jungen Medizinern bereits sehr etabliert und wird zum unternehmensweiten Einsatz bei Helios nun mit vielen erweiterten Anwendungen auch für Ärzte im Klinikalltag angeboten. 

„Wir freuen uns, unseren Ärztinnen und Ärzten künftig dieses Angebot zur Verfügung stellen zu können, um von den vielfältigen Möglichkeiten des Portals zu profitieren. Wir sind überzeugt, dass dies unseren Ärzten großartige Chancen bietet, schnell und unkompliziert medizinische Inhalte zu recherchieren und sie so in ihrem Klinikalltag bei Fragen zu unterstützen, wenn es einmal nötig ist“, so Karin Gräppi, Helios Geschäftsführerin Personal. „Für uns bedeutet dies einen weiteren wichtigen Schritt, Helios als Wissenskonzern im digitalen Zeitalter mit passenden Angeboten auszubauen.“

Rund 200 Ärztinnen und Ärzte aus verschiedenen Helios Kliniken haben die Plattform über mehrere Wochen in ihrem Klinikalltag getestet und kamen zu einem positiven Testergebnis. Die Wissensinhalte der Plattform sind leitliniengerecht, über alle Fachgebiete hinweg vernetzt und werden täglich von einem festen Redaktionsteam des Anbieters aus über 60 Ärztinnen und Ärzten aktualisiert und erweitert. Untersuchungsvideos, Illustrationen, Bildbefunde und andere multimediale Inhalte stehen dem Nutzer schnell und detailliert Informationen zur Verfügung und können auch im Patientengespräch unterstützend hilfreich sein.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

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Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant.

Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius. 

Pressekontakt:
Constanze von der Schulenburg
Unternehmenssprecherin
Telefon: (030) 521321-522
E-Mail: constanze.schulenburg@helios-gesundheit.de

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GMFM-Fortbildung am 9./10. November in der Helios Klinik Hattingen

Das neuropädiatrische Team der Helios Klinik Hattingen lädt Sie herzlich zur GMFM-Fortbildung am 09./10. November 2018 ein.

Die Effektivität diagnostischer und therapeutischer Methoden im Kinder- und Jugendbereich nachzuweisen, wird heute als selbstverständlich und notwendig vorausgesetzt. Dazu stehen viele Evaluationsinstrumente zur Verfügung. Jedoch sind es nur wenige, mit denen wirklich verlässliche Aussagen über die Effektivität einer Methode möglich sind. Die bestechende Stärke der GMFM liegt in ihrer Praxisorientiertheit und in ihrer Validität der Bewertungen.

Die Gross Motor Function Measure (GMFM)

Die GMFM ist ein Instrument, mit dem Veränderungen der körpermotorischen Fähigkeiten bei Kindern mit Cerebralparese gemessen werden können. Anhand der Testergebnisse kann der therapeutische Erfolg objektiv erfasst und gegebenenfalls die therapeutische Strategie optimiert werden. Das Verfahren misst vor allem die Quantität, weniger die Qualität motorischer Fähigkeiten von Kindern mit Bewegungsstörungen.

Ebenfalls Gegenstand dieses Kurses ist das Gross Motor Function Classification System (GMFCS), eine altersabhängige Klassifikation. Anhand dieser Klassifikation lässt sich die Prognose der körpermotorischen Fähigkeiten bei Kindern mit Cerebralparese abschätzen.

Der angebotene Kurs endet mit der Durchführung eines Kriterien-Tests; bei erfolgreicher Durchführung erhält der Teilnehmer ein Zertifikat.

Kursleitung

U. Michaelis, S. Stein, Physiotherapeutinnen des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin Freiburg, Universitätsklinikum Freiburg

Die kursleitenden Physiotherapeutinnen Frau Stein und Frau Michaelis haben das System bei den Entwicklern der GMFM an der McMaster University in Kanada die GMFM erlernt und waren an der autorisierten Übersetzung des GMFM Handbuches maßgeblich beteiligt.

Leistung

  • zweitägiger GMFM-Kurs mit Videoanschauungsmaterial und Durchführung der GMFM an zwei Kindern mit Cerebralparese; Kriterientest
  • Arbeitsmaterial (inklusiv): GMFM-Handbuch, Bewertungsbögen und Faltblatt zum Gross Motor Function Classification System
  • detaillierte Auswertung des GMFM-Kriterien-Testes an jeden einzelnen Teilnehmer

Zielgruppe

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpädagogen und Ärzte
max. 25. Teilnehmer

Termin

Freitag, 9.11.2018, von 09:00 bis ca. 17:00 Uhr
Samstag, 10.11.2018, von 09:00 bis ca. 15:00 Uhr

Fortbildungsgebühr

390,00 € pro Teilnehmer, inkl.

  • Arbeitsmaterial, Kriterien-Testauswertung
  • Tagesverpflegung an beiden Kurstagen
  • Abendprogramm am Freitag: Altstadtführung mit gemeinsamem Imbiss (18:00 – ca. 21:00 Uhr)

Veranstaltungsort

Helios Klinik Hattingen
Am Hagen 20
45527 Hattingen

Übernachtung

Falls Sie eine Übernachtungsmöglichkeit benötigen:

Das Hotel „An de Krüpe“ liegt in unmittelbarer Nähe zur Klinik und ist fußläufig in fünf Minuten erreichbar. Kosten pro Nacht: Einzelzimmer 75,- € inkl. Frühstück, Doppelzimmer 95,- € inkl. Frühstück (Stand Datum der Einladung).

Hotel An de Krüpe
Dorfstraße 27
45527 Hattingen
Telefon 02324 93350
info@hotel-kruepe.de

Weitere Übernachtungsmöglichkeiten unter: www.hattingen-marketing.de

Noch Fragen?

Team Neuropädiatrie (Montag-Freitag 9:00 bis 14:00 Uhr):

Elke Hüttemann: 02324 966852
Kerstin Mauß: 02324 966812
kerstin.mauss@helios-gesundheit.de

Inhaltliche Fragen zur Fortbildung

Leitung Physiotherapie
Reinert Volpers: 02324 966764
reinert.volpers@helios-gesundheit.de

Anmeldung bis 30.09.2018

schriftlich, per Fax oder Mail

Helios Klinik Hattingen
Frau Mauß/Frau Hüttemann
Am Hagen 20
45527 Hattingen
Fax 02324 966816
kerstin.mauss@helios-gesundheit.de

Download Anmeldeformular

Bezahlung

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung und die Rechnung über die Fortbildungsgebühren.

Stornieren

Wenn Sie Ihre Teilnahme stornieren, müssen wir Ihnen folgende Kosten in Rechnung stellen:

Absage bis 30.09.2018: 20,- €
Absage bis 28.10.2018: 50,- €
Absage ab 29.10.2018: Fortbildungsgebühr in voller Höhe

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.
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Anna Berrischen leitet die Helios Klinik Bergisch-Land

Anna Berrischen hat am 1. November die Geschäftsführung der Helios Klinik Bergisch-Land übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Dirk Rottwinkel an, der neben der onkologischen Rehaklinik in Wuppertal-Ronsdorf auch die Helios Klinik Hattingen leitet und sich künftig ausschließlich auf die Aufgaben in der neurologischen Rehaklinik in Hattingen konzentriert.

Anna Berrischen war seit 2013 Geschäftsführerin im Helios St. Josefs-Hospital Bochum-Linden. Zuvor leitete die heute 34-jährige Diplom-Gesundheitsökonomin das Helios Klinikum Duisburg. Nach ihrem Studium sammelte sie in Kliniken und Unternehmensberatungen weitere Berufserfahrung im Gesundheitswesen.

“Ich freue mich auf den Wechsel aus den Akutkliniken in die Helios Reha-Sparte”, sagt Anna Berrischen. “In unseren Rehakliniken unterstützen wir schwer betroffene Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt auf ihrem Weg zurück ins Leben.”

Dazu steht ihr in der Helios Klinik Bergisch-Land ein Team mit mehr als 150 hoch motivierten und qualifizierten Mitarbeitern zur Seite. Neben 206 Betten verfügt die Fachklinik für stationäre und ambulante Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung über 30 teilstationäre onkologische Plätze und 30 ambulante psychosomatische Plätze. Sechs Betten für eine multimodale Schmerztherapie runden das umfangreiche Angebot in Wuppertal-Ronsdorf ab.

“Eine Besonderheit unserer Rehaklinik ist die Vielzahl von Fachärzten, die es ermöglichen, Patienten mit nahezu sämtlichen Tumorerkrankungen zu betreuen”, sagt Anna Berrischen. Das Spektrum reicht von der Inneren Medizin über die Urologie bis hin zu Gynäkologie, HNO-Heilkunde, Chirurgie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Allgemeinmedizin und Anästhesie. “In Zusammenarbeit mit den Therapeuten der Klinik und unseren speziellen Pflegeangeboten, beispielsweise der Wundversorgung oder der Versorgung von Patienten mit einem künstlichen Darmausgang, möchten wir schwer Betroffenen ein Maximum an Lebensqualität ermöglichen.”

Warum wird man Geschäftsführerin in einem Krankenhaus? “Ich habe zuerst mit einer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester und mit einem Medizinstudium geliebäugelt, mich dann aber für die Gesundheits-Ökonomie entschieden”, so die neue Geschäftsführerin, die in ihrer Freizeit viel Zeit mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter Greta verbringt, die im Dezember zwei Jahre alt wird.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.
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Stadthelm-Botschafterin Bettina Wulff besucht die Helios Klinik Hattingen

Bettina Wulff, ehemalige First Lady, engagiert sich für das Tragen von Fahrradhelmen und besuchte als Botschafterin des Präventions- und Charityprojekts “Stadthelm” die Helios Klinik Hattingen. In dem Rehabilitationszentrum für Neurologie, Neurochirurgie und Neuropädiatrie werden Kinder und Jugendliche mit einem Schädel-Hirn-Trauma nach Fahrradunfällen auf ihrem langen Weg zurück ins Leben versorgt.

Initiator des Projekts “Stadthelm” ist der Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. in Münster, der sich seit mehr als 30 Jahren für Kinder mit erworbenen Hirnschädigungen nach Kopfverletzungen einsetzt und eng mit der Helios Klinik Hattingen zusammenarbeitet. In Deutschland erleiden jährlich rund 250 Tausend Menschen ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT). Für ein Prozent der Betroffenen endet es tödlich, für viele andere mit schwerwiegenden Folgen. Rund zehn Prozent der Patienten der Helios Klinik Hattingen erhalten eine Rehabilitation nach einem SHT, darunter viele Kinder und Jugendliche nach Verkehrs- oder Sportunfällen.

Fahrrad- und Reiterhelme sowie Helme beim Skaten können schwere Kopfverletzungen nicht vermeiden, aber sie puffern leichte Kollisionen effektiv ab. “Die Folgeerkrankungen eines Schädel-Hirn-Traumas sind schwerwiegend und reichen von Lern- und Gedächtnisstörungen, über Sprach- und Schluckstörungen bis hin zu Wachkomazuständen, Lähmungen und Persönlichkeitsveränderungen”, sagt Dr. Ulf Hustedt, Chefarzt der neuropädiatrischen Rehabilitation in Hattingen. Die gesellschaftlichen Kosten der Betreuung von SHT-Patienten in Deutschland betragen etwa 2,8 Milliarden Euro pro Jahr. 4.000 Betroffene mit langfristigen Einschränkungen kommen pro Jahr dazu.

Nach der Besichtigung der Therapiebereiche der Rehaklinik traf Bettina Wulff auch auf betroffene Patienten aus dem Kinder- und Jugendbereich der Klinik, die nach einem schweren Unfall die alltäglichen Dinge des Lebens in der Klinik neu erlernen müssen. Die ehemalige First Lady zeigte sich von der Arbeit der Ärzte, Therapeuten und Mitarbeiter des Pflegedienstes beeindruckt: “Ich habe hier viele Eindrücke gesammelt und gesehen, wie wichtig eine umfassende Rehabilitation nach einem Schädel-Hirn-Trauma ist.” Dazu bedarf es mehr Unterstützung seitens der Krankenkassen und der Politik. “Ein Schädel-Hirn-Trauma ist eine chronische Erkrankung. Persönlichkeitsveränderungen können beispielsweise erst nach Jahren sichtbar werden”, sagt der Therapieleiter und Leiter der Psychologie der Rehaklinik, Dr. Volker Völzke. Und Rehabilitation benötigt Zeit und in vielen Fällen Wiederholungen.

Im Kinder- und Jugendhaus der Klinik werden Mütter oder Väter und Geschwisterkinder der kleinen Patienten als Begleitpersonen mit aufgenommen. “Wir würden uns wünschen, dass künftig Reha-Aufenthalte für die gesamte Familie genehmigt werden”, sagt Dr. Völzke, denn ein SHT sei nicht nur für das betroffene Kind eine schwere Erkrankung. Die gesamte Familie wird dadurch aus ihrem Alltag herausgerissen und benötigt eine psychologische Betreuung.

Bildhinweis: Die Helios Klinik Hattingen verfügt über eine eigene Schule für die jungen Patienten. Chefarzt Dr. Ulf Hustedt und Schulleiterin Elke Römer erläuterten Bettina Wulff das Unterrichtskonzept. Im Bild hinten links: Gertrud Wietholt vom Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat Helios 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. Helios ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Helios versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der Helios Unternehmenszentrale ist Berlin.

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16. Ronsdorfer Gesundheitsgespräch in der Helios Klinik Bergisch-Land: Auf den Spuren unserer Lymphwege

Das Lymphgefäßsystem ist ein wichtiger Teil des Immunsystems und dient der Abwehr von Krankheitserregern. Daneben ist es für den Flüssigkeitstransport im Körper zuständig und steht in engem Zusammenhang mit dem Blutkreislauf. Im Rahmen des Ronsdorfer Gesundheitsgespräches in der Helios Klinik Bergisch-Land informieren Experten am Mittwoch, dem 11. Oktober, in der Zeit von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr, zum Thema “Auf den Spuren unserer Lymphwege”. Die Veranstaltung findet im großen Vortragsraum der Klinik, Im Saalscheid 5, statt. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht erforderlich. 

Bei Krankheitsbildern wie Entzündungen der Haut, Immobilisation, Übergewicht und Krampfadern oder bei Verletzungen durch Unfälle oder nach Operationen und Bestrahlungen können Lymphödeme auftreten. Man unterscheidet zwischen erworbenen und angeborenen Lymphödemen. Ein Lymphödem ist eine sicht- und tastbare Ansammlung von Flüssigkeit, die nicht mehr durch das Lymphsystem abtransportiert wird. Dr. Maria Plett, leitende Oberärztin des interdisziplinären Venenzentrum am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, wird auch besondere Fälle eines Lymphödems, beispielsweise bei einem Abszess im Bauch, bei einem Tumor oder bei Herzschwäche vorstellen.

In der Helios Klinik Bergisch-Land erhalten Patienten individuelle Therapien zur Behandlung eines Lymphödems. Physiotherapeutin Dorothee Hoffs stellt unter anderem die manuelle Lymphdrainage, die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE) und Möglichkeiten der Kompression vor, die den Abfluss bei einem Lymphödem fördern. Voraussetzung für eine erfolgreiche Lymphtherapie ist die Eigeninitiative der Betroffenen, denn der Lymphfluss funktioniert nicht ohne Bewegung. Dorothee Hoffs erläutert, mit welchen Übungen man unterschiedlichen Lymphödemen begegnen kann.

Im Anschluss stehen die beiden Expertinnen den Besuchern für Fragen gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.helios-gesundheit.de/bergisch-land

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat Helios 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. Helios ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Helios versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der Helios Unternehmenszentrale ist Berlin.
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Claudia Hänse leitet die HELIOS Rhein Klinik Duisburg

Claudia Hänse verantwortet seit dem 1. August 2017 die Klinikgeschäftsführung der HELIOS Rhein Klinik in Duisburg-Beeckerwerth. Sie übernimmt die Leitung von Dr. Holger Raphael, der gleichzeitig Geschäftsführer der HELIOS Akutkliniken in Duisburg ist. Raphael hatte die Aufgabe nach dem Wechsel von Hans-Bernd Wiemann kommissarisch übernommen.

Die gebürtige Thüringerin war zuletzt Assistentin der Geschäftsführung in der HELIOS Klinik Volkach. Zu HELIOS kam Hänse 2013 über das Trainee-Programm, dabei lernte sie verschiedene Stationen kennen – von Kliniken der Grund- und Regelversorgung bis hin zum Maximalversorger. Schon in den Jahren davor sammelte die studierte Betriebswirtschaftlerin vielfältige Erfahrungen im Gesundheitssektor, unter anderem bei Carl Zeiss Jena und Bayer Healthcare in Südkorea. Aktuell absolviert sie ein berufsbegleitendes Masterstudium im Bereich „Health and Medical Management“ an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Auf die neue Aufgabe in der HELIOS Reha Sparte freut sie sich. „Mein Ziel ist es, die Rehabilitation in Duisburg gemeinsam mit den Mitarbeitern weiterzuentwickeln und fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen.“ Bei der Zusammenarbeit mit anderen Kliniken, unter anderem mit den beiden Duisburger HELIOS Krankenhäusern in Alt-Hamborn und Hochfeld, helfe ihr die langjährige Erfahrung im Akutbereich: „Wir werden vorhandene Kooperationen noch weiter ausbauen, um die Überleitungen und Therapien für unsere Patienten so unkompliziert und angenehm wie möglich zu machen.“

Die Vorzeichen stehen gut: In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Rhein Klinik vor allem in Sachen Qualität bereits positiv entwickelt. Unter anderem wurde der Standort für das gute Qualitätsmanagement im vergangenen Jahr von KGSH (Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V.) zertifiziert.

Auch den Ortswechsel aus dem bayerischen Volkach an den Niederrhein sieht Hänse positiv: „Mein Mann stammt von hier, daher kenne ich die Gegend schon ganz gut. Zudem leben ein Teil unserer Familie und einige Freunde hier.“ Den Ausgleich zum Klinikalltag findet die 29-Jährige vor allem an der frischen Luft, etwa beim Rennradfahren, Wandern und Skifahren.

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Die HELIOS Rhein Klinik ist eine Fachklinik für orthopädische und geriatrische Rehabilitation mit rund 150 Betten und landschaftlich idyllisch unmittelbar am grünen Rheinufer gelegen. Die Versorgung der Patienten richtet sich nach den aktuellsten Fachstandards und wird von den verschiedenen Teams aus Ärzten, Pflege und Physio- sowie Psychotherapie in enger Zusammenarbeit individuell gestaltet.

HELIOS ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat HELIOS 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. HELIOS versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. HELIOS ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 43 Kliniken, 39 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

HELIOS gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der HELIOS Unternehmenszentrale ist Berlin.

Pressekontakt:
Volker Martin
HELIOS Rehakliniken GmbH
c/o HELIOS Klinik Hattingen
Unternehmenskommunikation & Marketing
Telefon: +49 2324 966 731
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E-Mail: volker.martin@helios-kliniken.de

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Ron Linke ist neuer Klinikgeschäftsführer in der HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth

Zum 1. Juli 2017 hat Ron Linke (32) die Stelle des Klinikgeschäftsführers in der HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth übernommen. Er wird damit Nachfolger von Sophie Steinberg (30), die sich in den Mutterschutz und Elternzeit verabschiedet.

„Ich danke Frau Steinberg für Ihre sehr konstruktive und erfolgreiche Arbeit in der HELIOS Klinik Bad Salzdetfurth und wünsche Ihr alles erdenklich Gute. Wir freuen uns, auf ihre Rückkehr ins HELIOS Unternehmen“, sagt Reha- Regionalmanager Heiko Pichler. „Mit Ron Linke haben wir einen Klinikgeschäftsführer gewonnen, der sich während seiner Zeit als Assistent der Geschäftsführung bei HELIOS, mit Leidenschaft und Überzeugung des Themas Rehaklinik angenommen hat“, freut sich Pichler.

Ron Linke (32) hat in England und Deutschland studiert. Seinen Abschluss machte er im Masterstudiengang Dienstleistungsmanagement der Universität Rostock. Seit September 2014 arbeitet er für HELIOS – zunächst als Leiter Controlling und Patientenverwaltung in der HELIOS Rehaklinik Ahrenshoop, dann im HELIOS Assistentenprogramm als Assistent der Klinikgeschäftsführerin für die HELIOS Kliniken in Geesthacht und Lehmrade. „Mein Ziel ist es, den Standort weiter zu stärken. Gemeinsam mit dem hervorragenden Team der Klinik möchte ich begonnene Projekte weiterführen und neue Ideen entwickeln“, sagt der gebürtige Bonner.

„Ich freue mich die Klinik in kompetente Hände übergeben zu können. In den letzten 1,5 Jahren ist es mir gelungen die Potentiale und Ressourcen der Klinik und der Mitarbeiter weiterzuentwickeln, um den Standort der Rehaklinik mit den Fachabteilungen Geriatrie, Orthopädie und Kardiologie zu festigen und den Unternehmenserfolg zu steigern“, so die scheidende Geschäftsführerin bei einer Mitarbeiterversammlung, in der sich für die sehr gute Zusammenarbeit bedankt hat.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.helios-kliniken.de/klinik/bad-salzdetfurth.html

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HELIOS ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. In Deutschland hat HELIOS 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. HELIOS versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro.

HELIOS ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Quirónsalud betreibt 43 Kliniken, 39 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. HELIOS gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Sitz der HELIOS Unternehmenszentrale ist Berlin.

Pressekontakt:
Andrea Schirrweit
Unternehmenskommunikation
Telefon (05063) 2772-1200
E-Mail: andrea.schirrweit@helios-kliniken.de

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14. Ronsdorfer Gesundheitsgespräch in der HELIOS Klinik Bergisch-Land: Wege zur Kontinenz

Harninkontinenz trifft Männer häufig nach Operationen an der Prostata. Frauen leiden nach verschiedenen Erkrankungen an Belastungsinkontinenz oder nach Chemotherapien an Dranginkontinenz. Im Rahmen des Ronsdorfer Gesundheitsgespräches in der HELIOS Klinik Bergisch-Land informieren Experten am Mittwoch, dem 3. Mai, in der Zeit von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr, zum Thema “Wege zur Kontinenz”. Die Veranstaltung findet im großen Vortragsraum der Klinik, Im Saalscheid 5, statt. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht erforderlich.

Adam Mol, leitender Oberarzt der Urologie in der Fachklinik für stationäre und ambulante Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung, stellt konservative Behandlungsmethoden der Harninkontinenz vor. Seit 2004 ist Ute Hausmann als Physiotherapeutin mit der Zusatzausbildung für den männlichen Beckenboden in der HELIOS Klinik Bergisch-Land in Wuppertal-Ronsdorf tätig und für das Kontinenztraining der Patienten zuständig.

“Kontinenz beginnt im Kopf, nicht im Körper”, sagt Ute Hausmann. Patienten, denen nach bösartigen Tumoren die Prostata oder die Blase entfernt wurde, leiden oft an Inkontinenz. Grund ist die durch die Operation veränderte Anatomie und Funktion des uro-genitalen Systems.  Der äußere, willkürliche Schließmuskel muss Aufgaben übernehmen, die ihm bis dahin unbekannt waren und das gilt es während des Reha-Aufenthaltes in Wuppertal-Ronsdorf zu  üben. “Meine Männer müssen erst einmal den Leistungsgedanken ablegen und sich an die neuen anatomischen Veränderungen gewöhnen”,  sagt Ute Hausmann. Das gehe nicht von jetzt auf gleich.

Viele möchten so schnell wie möglich in ihr altes Leben. “Sich in die Hose zu machen” sei dabei tabu. “Dabei sind sie gerade einer lebensbedrohlichen Erkrankung entkommen”, sagt Ute Hausmann. “Ich sage ihnen immer, ihr lebt und euch wurde wertvolle Zeit geschenkt”. Mit einem gezielten Kontinenztraining in der Rehaklinik haben Betroffene gute Chancen, wieder  kontinent zu werden. “Das ist häufig eine Frage der Zeit und man muss lernen, sich diese Zeit zu lassen und auf die Rückmeldungen des Körpers zu hören”, sagt Ute Hausmann, die ihren Patienten das Beckenbodentraining in kleinen Gruppen, aber auch in Einzeltherapien vermittelt.

Auch Beckenbodentraining für Frauen wird in Wuppertal-Ronsdorf angeboten, denn je nach Krankheitsgeschichte leiden viele Frauen an einer Belastungsinkontinenz oder plagen sich nach Chemotherapien mit Dranginkontinenz, der sogenannten Reiz- oder Drangblase herum.

Während des stationären oder ambulanten Reha-Aufenthaltes in der HELIOS Klinik Bergisch-Land werden alle Patienten ganzheitlich versorgt. “Dazu gehört auch eine psychologische Betreuung, die bei der Krankheitsverarbeitung unterstützt”, sagt Ute Hausmann. Auch nach dem Reha-Aufenthalt werden die Patienten mit ihren Problemen nicht alleine gelassen. “Sie erhalten von uns Tipps für das weitere Training zu Hause”, sagt die Therapeutin und immer donnerstags, um 17:15 Uhr,  können sie zu weiteren Therapien in die Klinik kommen.

Alle Männer, denen eine Operation an der Prostata bevorsteht, können zu einem prä-operativen „Beckenboden-Kennenlernen-Treffen“, donnerstags, um 16:30 Uhr, in die HELIOS Klinik Bergisch-Land kommen. Ihnen wird vermittelt, ihren Beckenboden  vor einer anstehenden OP kennenzulernen. Nach der OP können sie in der Reha auf diese Erfahrung sofort zurückgreifen.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.helios-kliniken.de/bergisch-land

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HELIOS ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat HELIOS 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. HELIOS versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. HELIOS ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 43 Kliniken, 39 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

HELIOS gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der HELIOS Unternehmenszentrale ist Berlin.

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