Redaktion RehaNews24

 

1. Hausärztenachmittag in der Schlossklinik Bad Buchau am 14. November

Am 14. November 2018 lädt das Gesundheitszentrum Federsee zum ersten Hausärztenachmittag in den Goldenen Saal der Schlossklinik Bad Buchau ein.

Am Mittwoch, den 14. November 2018 lädt das Gesundheitszentrum Federsee zum ersten Hausärztenachmittag in den Goldenen Saal der Schlossklinik Bad Buchau ein.

„Weniger Arbeitsunfähigkeitstage nach Rehabilitation“ – das belegt eine aktuelle Studie der AOK-Baden-Württemberg, der DRV Baden- Württemberg und des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung an der Universität Ulm.

Der wissenschaftliche Vergleich der Studie macht deutlich, dass Menschen mit chronischen Rückenschmerzen, die an einer Rehabilitation teilnehmen, ihre Gesundheit merklich stabilisieren. So weisen sie in den ersten beiden Jahren nach der Reha im Schnitt 14 Krankheitstage weniger auf, als diejenigen, die bei gleicher Diagnose auf eine Reha verzichten. Folglich werden dadurch auch die Krankheitskosten je Patient gesenkt, zudem müssen sie nachweislich wesentlich seltener im Krankenhaus behandelt werden.

Prof. Dr. med. Gert Krischak, Leiter der Studie, wird die Ergebnisse im Rahmen der Veranstaltung persönlich vorstellen.

Trotz all dieser Erkenntnisse ist die Anzahl der Anträge auf Rehabilitation heute nicht steigend, sondern kontinuierlich sinkend.

Diesen rückläufigen Trend gilt es zu stoppen und umzukehren. Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Patienten bei der Beantragung und Vorbereitung einer medizinischen Rehabilitation unterstützen können.

Informationen zum Programm und weitere Hinweise finden Sie unter https://federseeklinik.de/ oder https://schlossklinik-buchau.de/.

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Gesundheitsministerin Heike Werner zum Seminartag des VPKT e.V.

Rund 110 Teilnehmer von Krankenhäusern, Rehakliniken, Fachverbänden  und Kostenträgerwurden beim diesjährigen Seminartag des VPKT e.V. am 24.09.2018 von der 1. Vorstandsvorsitzendes des Verbandes der Privatkliniken in Thüringen, Frau Dr. Kerstin Haase begrüßt. Unter ihnen waren neben den kaufmännischen Verantwortlichen auch zahlreiche Chefärzte und Pflegedienstleitungen. Das Thema rund um die Personalvorgaben und die Fachkräftegewinnung bei Ärzten und Krankenpflegern erzeugte eine hohe Erwartungshaltung bei den Teilnehmern, die eine ausgesprochen spannende Diskussionen und informativ hochkarätige Vorträge geboten bekamen.

Als Hauptrednerin sprach Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner (DIE LINKE). Sie betonte in ihren rund 25-minütigen Vortrag klar die Bedeutung der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen, die in den politischen Gremien erkannt und verstanden werden. Zugleich sprach Sie sich dafür aus, die Ausbildung von Pflegekräften zu unterstützen, Weiterbildungen zu ermöglichen und somit für Thüringen ein attraktiver Arbeitsstandort zu sein. „Es gibt heute bereits einen deutlichen Fachkräftebedarf, das ist nicht zur verschweigen.“

Die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Frau Heike Werner, äußerte sich zudem auch zu zahlreichen und aktuell hoch bedeutsamen Themen der Kliniklandschaft. U.a. zum Stand aktueller Gesetzgebungsverfahren, der Bedeutung der Thüringer Rehakliniken mit ihrer langen Tradition in Thüringen, als auch zum Stand Umsetzung der Struktur- und Qualitätsanforderungen des Thüringer Landeskrankenhausplanes oder des Budget zur Finanzierung der Krankenhausinvestitionen. „Wir konnten im Haushalt für 2018 10 Mio. Euro zusätzlich für die Investitionen in Krankenhäusern bereit stellen.“

Der Vorstoß einiger Kliniken, die geriatrische Versorgung in Krankenhäusern und Rehakliniken in Thüringen auszuweiten, wurde ebenso begrüßt wie die Tatsache, dass die Kliniken in den Ballungsgebieten und im ländlichen Raum ein bedeutender Wirtschaftsstandort und Arbeitgeber sind. Sie scheute nicht, auch die schwierigen Themen anzusprechen: „Wir haben einen Fachkräftebedarf, das ist nicht zu verschweigen.“ Sie kündigte an, die Ausbildungsbedingungen zu verbessern und im Ausland für den Standort Thüringen zu werben.

Die weiteren Referenten nutzen die Chance, zum Thema mit umfassenden Hintergrundinformationen und reichlich Stoff für Diskussionen zu sorgen. Frau Dr. Ellen Lundershausen, Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen, betonte vor allem die Notwendigkeit der Ausweitung von Medizinstudienplätzen in Thüringen. Ihren Ausführungen war auch deutlich zu entnehmen, dass die Strukturen in den Kliniken effizient gestaltet werden sollten und sich an den geänderten Bedürfnissen der Generation Y orientieren müssten, um auch in Zukunft eine ausreichende ärztliche Versorgung sicherzustellen.

Petra Hallenberger, Referatsleiterin der DRV Mitteldeutschland im Referat Reha-Einrichtungen konnte in Ihrem Vortrag über die Zielstellung der Arbeit der einzelnen drv-weiten Projektgruppen berichten. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die qualitativen Anforderungen an die Reha – Einrichtungen, insbesondere der einrichtungsübergreifende Strukturierte Qualitätsdialog und die Auswahlkriterien zur Belegung. „Entscheidend bleibt das Wunsch- und Wahlrecht der Versicherten. Dies stehe über allen anderen Kriterien zur Einrichtungswahl“, betonte sie in der sich anschließenden Diskussionsrunde.

Katrin Fromm, Pflegedienstleiterin des Helios Klinikum Erfurt und Lydia Pasemann, Geschäftsführer des VPKT e.V. und gleichzeitig Assistentin der Geschäftsführung der Moritz Klinik Bad Klosterlausnitz sprachen in ihren jeweiligen Vortrag sehr praxisbezogen und anschaulich über die derzeit vorherrschenden Bedingungen des Pflegedienstes in Krankenhäusern und stationären Rehabilitationseinrichtungen. Frau Fromm konnte dabei aufzeigen, mit welchen Bemühungen bei Helios um Auszubildende in der Krankenpflege geworben wird. Zudem zeigte sie auf, welche berufliche Weiterqualifizierung möglich ist und mit welchem personellen und zeitlichen Aufwand Helios als Arbeitgeber hierbei wirkt. In der anschließenden Diskussion ging es u.a. darum, den Engpass von Pflegekräften zu überwinden. „Pflege ist weiblich, Pflege ist Teilzeit. Viele steigen frühzeitig vor Renteneintritt aus oder treten kürzer.“ Fakt ist, dass mehr ausgebildet werden muss. Eine Abwerbung ausländischer Fachkräfte sehe sie insbesondere aus ethischen Gründen schwierig. „Wer pflegt die Kranken und Alten im Herkunftsland?“

Einig waren sich die Referenten, dass es ein guter Vorschlag sei, angehende Medizinstudenten ein 6-monatiges Pflegepraktikum absolvieren zu lassen. Ohnehin sollte es Ziel sein, die Zusammenarbeit und Kommunikation des ärztlichen und pflegerischen Dienstes zu verbessern.

Lydia Pasemann nutzte die Gelegenheit, um die auf brisante Situation des Pflegedienstes in Rehakliniken hinweisen. „Was bleibt übrig, wenn nach den derzeitigen Entwürfen zum Pflegepersonalstärkungsgesetz die Reha Kliniken bei der Finanzierung des Pflegedienstes vergessen werden?! Nichts.“ Dabei zeigte sie Merkmale der aktivierenden Reha-Pflege auf und machte deutlich, dass die Kliniken in punkto Bekanntheitsgrade und Arbeitgeberattraktivität Nachholbedarf haben. Zugleich mahnte sie an, eine marktgerechte Vergütung in Anlehnung an die Krankenhäuser zu zahlen. Damit geraten die Rehabilitationskliniken enorm unter Druck. Eine Finanzierungsmöglichkeit für steigende Personalkosten haben sie de facto nicht. Die Grundlohnrate nach § 71 SGB V verhindert eine Preissteigerung über deren Höhe hinaus. Dringend bedarf es der politischen Entscheidung, die Grundlohnrate in der medizinischen Reha auszuhebeln. Die Veranstaltung wurde von Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des BDPK e.V. moderiert, der sein Metier verstand. Mit zielgerichteten Fragen an Referenten und einzelne Teilnehmer wurde eine fachliche hochspannende Diskussion erzeugt.

 

Kontakt:
Lydia Pasemann
Geschäftsführung
Verband der Privatkliniken in Thüringen e. V. (VPKT e.V.)
c./o. Moritz Klinik Bad Klosterlausnitz
Hermann-Sachse-Str. 46
07639 Bad Klosterlausnitz
Tel.    036601.49 454

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Mit voller Kraft in die Zukunft blicken

Fr. Dr. Christiane König

Wechsel in der chefärztlichen Leitung der Wittekindklinik

Bad Essen (Schw) 16.10.2018. Mit Wirkung zum 15.10.2018 hat Frau Dr. med. Christiane König als neue Chefärztin der Paracelsus-Wittekindklinik die Geschicke der Klinik übernommen.

Nach den vergangenen turbulenten Monaten für den Paracelsus-Kliniken Konzern und mit der Übernahme von Porterhouse als langfristig denkenden neuen Eigentümer heißt es nun: mit voller Kraft in die Zukunft blicken, langfristige Stabilisierung sowie Ausbau der Psychosomatischen Rehabilitation am Standort Bad Essen.

Frau Dr. König ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie. Mit ihr übernimmt eine erfahrene Ärztin in der psychosomatischen Medizin die Position der Chefärztin. Sie war bereits mehrere Jahre als leitende Oberärztin in der Wittekindklinik tätig und ist somit bestens mit den Abläufen in der Klinik vertraut. Zudem kann sie u.a. auf eine über 14 Jahre lange Tätigkeit in einer Klinik für stationäre Psychotherapie und Psychosomatik zurückblicken.

In neuer leitender Position freut sich Frau Dr. König wieder zum Team der Wittekindklinik zu gehören. Gerne möchte sie einen Beitrag dazu leisten, dass die Klinik sowohl für die Patienten als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Ort bleibe, an dem wirkungsvolle Behandlung gelingen könne. Besonders wichtig sei ihr dabei „Hand in Hand“ mit dem gesamten Team zu arbeiten.

Kontakt für Fragen: Judith Schwertmann, Öffentlichkeitsarbeit, Paracelsus-Kliniken Bad Essen; Tel. 05472 935-155, judith.schwertmann@paracelsus-kliniken.de

www.paracelsus-kliniken.de/wittekindklinik

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Paracelsus-Kliniken Deutschland
Die Paracelsus-Kliniken zählen mit 19 Kliniken an 17 Standorten zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen 5.000 Mitarbeiter jährlich mehr als 100.000 stationäre Patienten. Sitz der Gesellschaft ist Osnabrück.

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Parkinsoninformationstag im Neurologischen Zentrum für Bewegungsstörungen im PASSAUER WOLF Bad Gögging

Schäfflertanz: Die großen, rhythmischen Schrittfolgen des Schäfflertanzes unterstützen die Therapie von Parkinson-Patienten im PASSAUER WOLF Bad Gögging

Angehörige und Betroffene sind am Mittwoch, den 24.10.2018 eingeladen. Experten informieren beim Parkinsoninformationstag über die neuesten Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten bei Bewegungsstörungen. Erstmals veranstaltete das Neurologische Zentrum für Bewegungsstörungen im PASSAUER WOLF Bad Gögging auch ein Parkinson-Symposium für Ärzte am 10.10.2018.

Parkinsoninformationstag

Der Parkinsoninformationstag findet am 24.10.2018 um 14:30 Uhr im Kurhaus Bad Gögging statt. Prof. Dr. med. Jürgen Schlaier, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie der Universität Regensburg berichtet von technischen Neuerungen und Zukunftsaussichten bei der Tiefen Hirnstimulation. Priv.-Doz. Dr. med. Tobias Wächter, Chefarzt der Neurologie im PASSAUER WOLF Bad Gögging stellt die neu entstehende PASSAUER WOLF Fachklinik Bad Gögging vor. Beide Referenten beantworten die Fragen der Gäste rund um Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten. »Bereits seit mehr als einem Jahr zählt die Akutbehandlung für Patienten mit Bewegungsstörungen, insbesondere Morbus Parkinson und atypischen Parkinson-Syndromen, zum Leistungsspektrum des PASSAUER WOLF Bad Gögging. Seither steigt die Zahl der behandelten Patienten mit Morbus Parkinson in der Klinik stetig an. Von den Erfahrungen möchten wir Betroffenen und deren Angehörigen berichten und so Perspektiven aufzeigen«, so Priv.-Doz. Dr. med. Tobias Wächter. Im kommenden Jahr wird durch den Neubau der PASSAUER WOLF Fachklinik Bad Gögging die Kapazität um 100 Betten erweitert, um unter anderem auch die Parkinson-Komplexbehandlung in neuen Räumlichkeiten durchzuführen. Der diesjährige Informationstag steht deshalb ganz im Zeichen dieser Neuerung und Zukunftsaussichten. Zum Programm

Fachsymposium

Am 10.10.2018 veranstaltete der PASSAUER WOLF Bad Gögging zum ersten Mal das Parkinson-Symposium zum Thema »Individualisierte, patientenorientierte Therapie bei Morbus Parkinson«. Dr. med. Christian Oehlwein, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Gera, und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang Oertel, Hertie Senior Forschungsprofessor und Emeritus der Klinik für Neurologie der Universitätsklinik Marburg, stellten neue Ansätze in der Behandlung des Morbus Parkinson vor. Anschließend berichtete Priv.-Doz. Dr. med. Tobias Wächter von den Erfahrungen mit nichtmedikamentösen Therapien, die im PASSAUER WOLF Bad Gögging zum Einsatz kommen.

PASSAUER WOLF Reha • Hotelkliniken

Medizinische Expertise und rund 40 Jahre Erfahrung in der Rehabilitation zeichnen das Team im PASSAUER WOLF aus. Im PASSAUER WOLF Bad Gögging zählen die Fachgebiete Neurologie – inklusive der Akutneurologie im Neurologischen Zentrum für Bewegungsstörungen, die Geriatrie, die Orthopädie und die HNO-Phoniatrie zum Behandlungsspektrum. Mitte 2019 wird der Neubau der PASSAUER WOLF Fachklinik Bad Gögging eröffnet werden. Es entsteht auf über 10.000 m2 mehr Raum für die neurologische Akutbehandlung und geriatrische Rehabilitation. Zudem wird eine interdisziplinäre Komfortstation integriert. Insgesamt werden in den PASSAUER WOLF Reha • Hotelkliniken jedes Jahr ca. 20.000 Patienten und Gäste empfangen und behandelt. So zählt die Unternehmensgruppe mit vier Standorten – in Bad Griesbach, Bad Gögging, Ingolstadt und Nittenau – zu den führenden Zentren für Rehabilitation und medizinische Versorgung in Südbayern.

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VKD-Fachgruppe Rehabilitation tagte in Bad Bocklet

63. Fachtagung der Fachgruppe Rehabilitation im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. 2018 in Bad Bocklet
Vorstand um Vorsitzenden Achim Schäfer wurde im Amt bestätigt

In der Fachgruppe Rehabilitation im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD) stehen die Zeichen weiter auf Kontinuität. Während der 63. Jahrestagung im Bayerischen Staatsbad Bad Bocklet wurde Achim Schäfer, Bad Lippspringe, in seinem Amt bestätigt; Ulrich Hegermann, Oldenburg, übernahm dessen Stellvertretung; Wilhelm Brokfeld, Osnabrück, und Kai Westpal, Löhne, wurden als Beisitzer in den Vorstand der Fachgruppe Rehabilitation im VKD bestellt.

Einmal jährlich lädt die Fachgruppe Rehabilitation zur Tagung ein; Gastgeber ist jeweils ein Kurort. Weit über hundert Gäste begrüßte der 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Bad Bocklet, Andreas Sandwall, im Kursaalgebäude des Biedermeierbades. Er wies auf die Bedeutung des Gesundheitswesens gerade für Bad Bocklet hin. Viele Touristen und Kurgäste hätten das Staatsbad durch einen Rehabilitationsaufenthalt im Rehabilitations- und Präventionszentrum Bad Bocklet kennengelernt.

Inspirierender Blick über den Tellerrand

Im Fokus der Tagung steht traditionell der gegenseitige Austausch zu den aktuellen politischen Eckpunkten und zu deren Auswirkungen auf die Klinik-Landschaft.

Die Teilnehmer warfen aber auch einen Blick über den Tellerrand: Der Pfarrer und Kabarettist Rainer Schmidt und Prof. Dr. Bernd Griewing, Med. Vorstand der RHÖN-Klinikum AG, inspirierten auf eindrucksvolle und unterschiedliche Art und Weise das Thema Gesundheit, Mensch und Patient.

In seinem Fachvortrag stellte Uwe Egner, Fachbereichsleiter für zentrale und Grundsatzaufgaben in der Abteilung Rehabilitation bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV-Bund), die aktuellen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund, die Perspektiven sowie die weitere Entwicklung gerade im Hinblick auf Qualitätssicherung und Zukunftsperspektiven dar.

Pflege trifft auf Reha

Der zweite Tagungstag war geprägt von verschiedenen Fachvorträgen. Hier ging es um den Umgang der Rehabilitation mit dem Thema Pflege, ein vielschichtiges Thema mit unterschiedlichen Betrachtungsweisen sowohl für pflegende Angehörige, die Verhinderung bzw. Hinauszögerung der Pflege als auch Rehabilitation für Pflegende.

Die Themen Datenschutzgrundverordnung, Hygiene und Digitalisierung spielen im Alltag einer Rehabilitationsklinik eine große Rolle und wurden von verschiedenen Seiten beleuchtet.

Thematisiert wurde zudem die „Rehabilitationsklinik als Unternehmen“. So ging es um die Nachfolge, insbesondere die rechtzeitige Organisation der Nachfolge, aber auch um die jahrzehntelange erfolgreiche Führung eines Unternehmens.

Die Tagung wurde abgerundet durch den Besuch des Rehabilitations- und Präventionszentrums Bad Bocklet, das durch den Vorstandsvorsitzenden Harald Barlage präsentiert wurde.

Begleitet wurde die gesamte Tagung von über 20 Fachausstellern und themenbezogenen Workshops.

Die 64. Tagung der VKD-Fachgruppe Rehabilitation findet vom 18. bis zum 21.09.2019 in Bansin auf der Ostseeinsel Usedom statt.

 

 

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Abgefahren! Meinung sagen bringt Gewinn

Hier nimmt Lars freudig sein BMX Rad entgegen. Von links: Alexander Durz (Fa. Johann Durz), Gewinner Lars, Andreas Auer (KJF Rehakliniken für Kinder und Jugendliche). Foto: KJF/Roland Seibold

Die drei KJF Rehakliniken für Kinder und Jugendliche bringen jährlich das Magazin MUMM heraus. Die 3. Ausgabe widmete sich mit unterhaltsamen und nachdenklichen Beiträgen dem Thema „Zeit“ und soll die Leser anregen, Zeit sinnvoller zu nutzen und sich bewusst auch mal eine Auszeit zu gönnen. Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen brauchen besonders viel Zuwendung – sowohl menschlich als auch medizinisch. In den drei KJF Rehakliniken nehmen sich täglich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Zeit für Kinder, Jugendliche und Familien – im sozialen, medizinischen und im Bildungsbereich.

Aber wie kommt das Magazin für Kinder und Jugendliche eigentlich bei den Lesern an? In Form eines Gewinnspiels wurde genau dies erfragt und man konnte tolle Preise gewinnen. Lars aus Augsburg hat einfach mitgemacht und durfte sich über den 1. Preis – ein Freestyle BMX Rad gesponsert von der Firma Johann Durz aus Neusäß-Täfertingen freuen.

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die KJF Augsburg ist einer der größten Anbieter für Gesundheits-, Sozial- und Bildungsdienstleistungen in Bayern. Seit 1911 bietet das Sozialunternehmen vor allem Kindern, Jugendlichen und Familien mit rund 80 Einrichtungen und Diensten Lösungen für die verschiedensten individuellen Bedürfnisse an: in der Kinder- und Jugendhilfe mit Kindertagesstätten, Stationären Wohnformen oder Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung; in Berufsbildungs- und Jugendhilfezentren, durch Angebote für Beruf und Arbeit sowie Integrationsunternehmen und -dienste; in der Medizin mit mehreren Kliniken; in verschiedenen Schulen. Darüber hinaus bildet die KJF Augsburg kontinuierlich annähernd 500 Fachkräfte für soziale und medizinische Berufe aus.
Als christlicher Verband katholischer Prägung ist für die KJF und ihre rund 5.500 Mitarbeiter jeder Mensch wertvoll, unabhängig von Herkunft, Status, Religion oder Kulturkreis. Vorstandsvorsitzender ist Markus Mayer, Vorsitzender des Aufsichtsrates Domkapitular Armin Zürn.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter www.kjf-augsburg.de. Aktuelle Videos gibt es im YouTube-Kanal auf www.youtube.com/kjfaugsburg.

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Digitalisierung im Reha-Management – MSR seit Anfang 2018 erfolgreich im Einsatz

MSR im mobilen Einsatz auf einem Tablet-Computer (Quelle: IT.UV Software GmbH)

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und die IT.UV Software GmbH zünden mit der Anwendung MSR die erste Stufe für den mobilen Einsatz im Rehabilitations-Management. MSR ist als moderne, browserbasierte Anwendung zur Unterstützung von Reha-Managerinnen und Reha-Managern konzipiert – und das insbesondere im Außendienst.

Reha-Manager vor Ort
Bei Arbeitsunfällen im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung werden Versicherte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rehabilitations-Managements betreut. Dabei werden vor allem Schwerverletzte vor Ort in der Klinik und anderswo von einer Reha-Managerin oder einem Reha-Manager besucht: Beim persönlichen Gespräch nimmt sie oder er wichtige Daten der bzw. des Verletzten auf und erstellt einen Plan zur Rehabilitation, so dass die Genesung der bzw. des Versicherten optimal unterstützt wird.

Gerade bei einem solchen Besuch vor Ort zeigen sich die Stärken von MSR: Mit einem Windows-Tablet haben Reha-Managerinnen und Reha-Manager auch offline alle wichtigen Daten zur Hand. Dazu werden sie vor dem Besuch einfach auf das Tablet gespielt – entweder über das Netzwerk im Büro oder über die integrierte LTE-Verbindung. Vor Ort können die Falldaten bearbeitet oder auch neu erfasst werden. Später werden die geänderten Daten einfach synchronisiert, so dass im Kernsystem bg.standard stets der aktuelle Informationstand vorliegt. Sowohl VBG als auch BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) nutzen seit vielen Jahren die IT.UV-Software bg.standard, um ihre Aufgaben als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung zu erfüllen. Anfang des Jahres wurde bg.standard die Webanwendung MSR an die Seite gestellt – um die Arbeit der Reha-Managerinnen und Reha-Manager vor Ort zu erleichtern und die Versicherten noch besser zu unterstützen.

Planung der Rehabilitation
Die Reha-Planung ist eine bedeutende Funktion der Anwendung MSR. Bei der Reha-Planung werden zwischen Versicherten, Ärztinnen und Ärzten sowie Reha-Managerinnen und Reha-Managern Maßnahmen zur Rehabilitation abgestimmt und geplant. MSR unterstützt diese Planung mit einer übersichtlichen, graphischen Darstellung. Fachlich ist sie angelehnt an die „Standards für Heilverfahren und Rehabilitation“ (Gentner Verlag, Eckehard Froese (Hrsg.)). Sämtliche Formulare lassen sich papierlos ausfüllen, selbst digitale Unterschriften werden von MSR unterstützt. Beim Synchronisieren werden die ausgefüllten Formulare in der elektronischen Akte von bg.standard archiviert.

Die Anwendung MSR wurde in einem Gemeinschaftsprojekt der VBG und der IT.UV Software GmbH entwickelt. Ermöglicht wurde sie maßgeblich durch mogena.uv, dem modellbasierten Anwendungsentwicklungsframework der IT.UV. Weitere Ausbaustufen von MSR sind bereits geplant bzw. befinden sich in der Umsetzung: die mobile elektronische Akte, die Integration von Microsoft Outlook für die Termin- und Aufgabenverwaltung und eine kartographisch unterstützte Reiseplanung werden ebenso folgen wie ein Versicherten- und ein Ärztinnen- und Ärzteportal.

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Sie ist für über sieben Millionen Versicherte in mehr als 600.000 Unternehmen zuständig. Die BGW unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe beim Arbeitsschutz und beim betrieblichen Gesundheitsschutz. Nach einem Arbeitsunfall oder Wegeunfall sowie bei einer Berufskrankheit gewährleistet sie optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Weitere Informationen: www.bgw-online.de

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist eine Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung mit rund 34 Mio. Versicherungsverhältnissen in Deutschland. Versicherte der VBG sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, freiwillig versicherte Unternehmerinnen und Unternehmer, Patientinnen und Patienten in stationärer Behandlung sowie Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, Lernende in berufsbildenden Einrichtungen, an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Teilnehmende und bürgerschaftlich Engagierte. Zur VBG zählen über eine Million Unternehmen aus mehr als 100 Branchen – vom Architekturbüro bis zum Zeitarbeitsunternehmen. Weitere Informationen: www.vbg.de


Kontakt
IT.UV Software GmbH
Alter Teichweg 23a
22081 Hamburg
Christopher Ost
+49 40 429 474 – 159

Die IT.UV Software GmbH ist ein IT-Lösungshaus und Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Als Tochtergesellschaft der gewerblichen Berufsgenossenschaften BGW und VBG entwickelt sie komplexe Softwarelösungen für die gesetzliche Unfallversicherung. Weitere Informationen: www.ituv-software.de

Quelle: https://www.openpr.de/news/1021706/Digitalisierung-im-Reha-Management-MSR-seit-Anfang-2018-erfolgreich-im-Einsatz.html

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Berufserkundungstag lockt viele Besucher ins Volmarsteiner Berufsbildungswerk (BBW)

Auch BBW-Azubis – hier z.B. Kyra Krischel (li.) aus dem Bereich Mediengestaltung – informierten Besucher des Erkundungstages über ihre Arbeit.

Gedränge im Volmarsteiner Berufsbildungswerk (BBW): Der Erkundungstag lockte viele junge Besucher an. Sie informierten sich über die beruflichen Perspektiven, die ihnen die Einrichtung der Evangelischen Stiftung Volmarstein bietet. „Das Interesse war groß“, so das Fazit von BBW-Mitarbeiterin Ute Oussar, die zum Organisationsteam gehörte.

Zum jährlichen Erkundungstag kamen wieder komplette Klassen von Förderschulen – diesmal z.B. aus Bochum, Mettmann und Duisburg. Ebenso schauten sich einzelne Jugendliche mit Behinderung gemeinsam mit ihren Eltern um.

Schwerpunkt des BBW ist die Ausbildung Jugendlicher mit Körperbehinderung und Autismus-Spektrum-Störung. Sie können unter mehr als 30 Ausbildungsberufen wählen – und zwar in den Bereichen  Wirtschaft / Verwaltung, Metalltechnik, Elektrotechnik, Technisches Produkt-Design, Ernährung / Hauswirtschaft, Elektrotechnik, Druck- / Mediengestaltung sowie Agrartechnik.

Um den Alltag anschaulich darzustellen, gab es Führungen durch Ausbildungsstätten sowie Probe-Unterricht am Werner-Richard-Berufskolleg. Gut besucht waren die Vorträge in der Autismus-Lounge. Außerdem sahen sich die Besucher im Wohnbereich um. An diesem sogenannten „Lernort Wohnen“ werden die Jugendlichen nach Feierabend qualifiziert betreut.

Kontakt:
Thomas Urban
Öffentlichkeitsarbeit
Evangelische Stiftung Volmarstein
Tel: 0 23 35 / 639-2760
Mail: urbant@esv.de

 

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Neuer medizinischer Zentrumsleiter will MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik weiter ausbauen

Zur Amtseinführung des neuen Zentrumsleiters war auch die MEDIAN Geschäftsbereichsleitung nach Bad Liebenstein gekommen: (v.l.) Sophie Messner, Assistentin des Geschäftsbereichsleiters; Dieter Stocker, MEDIAN Geschäftsbereichsleiter Ost; MUDr. Marcel Klimeš, Zentrumsleiter Neurologische Rehabilitation und Frührehabilitation; Dr. med. Jürgen Eiche, Chefarzt Neurologische Frührehabilitation; Carolin Häfner, neue Therapiegesamtleitung (seit 1.10.18); Dr. med. Andreas Schmidt, Chefarzt Orthopädische Rehabilitation; Dr. med. Franklin Famdie Simo, Chefarzt Neurologische Rehabilitation und der Kaufmännische Leiter Martin Kubiessa.

MUDr. Marcel Klimeš  (46) ist seit 1. Oktober neuer Zentrumsleiter des Hauses / Klinik verstärkt Innovationskraft  in der Neurologie durch übergreifende Koordinierung der Fachabteilungen / Ziel ist weiterer Ausbau des Marktführers

Die MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik in Bad Liebenstein erweitert ihre Strukturen und baut ihre Kompetenzen in der Neurologie weiter aus. Seit dem 1. Oktober hat MUDr. Marcel Klimeš die neu geschaffene Position eines  Zentrumsleiters an der Heinrich-Mann-Straße übernommen. Der neue Arzt, der am Dienstag im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung ins Amt eingeführt wurde, soll künftig die beiden neurologischen Fachabteilungen der Klinik übergreifend koordinieren. Hintergrund ist der künftige Ausbau der Frührehabilitation angesichts steigender Patientenzahlen seit der Aufnahme der Frührehabilitation der Klinik in den 7. Thüringer Krankenhausplan.

Klinik als erste Adresse in Thüringen festigen

„Meine Aufgabe ist es, eine enge konzeptionelle Verzahnung der Frührehabilitation Phase A und B mit der Neurologischen Rehabilitation Phase C und D in der Klinik zu gewährleisten“, erklärt MUDr. Marcel Klimeš seine neue Aufgabe. „Ich werde dazu eng mit den beiden Chefärzten des Hauses zusammenarbeiten und die Abläufe zwischen den Abteilungen optimieren. Unser Ziel ist es,  innovative Behandlungs- und Therapiemethoden zu finden, die den Spezialisierungsgrad und das Leistungsspektrum des Hauses  weiter verbessern. Gleichzeitig werde ich mich um den weiteren Ausbau der Neurologie kümmern, um Wartezeiten für Patienten und einweisenden Akutkliniken zu minimieren. Mein persönliches Ziel ist es, die MEDIAN  Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein als erste Adresse für neurologische Rehabilitation in ganz Thüringen zu festigen.“ Die Entscheidung, die ärztliche Struktur auf drei Ärzte zu erweitern, war bereits vor einem Jahr gefallen, als er darum ging, die Chefarztposition von Dr. med. Dr. phil. Rolf Glazinski  an der Klinik neu zu besetzen. Damals wie heute war es schwierig, adäquate Ärzte übergreifend für beide neurologischen Abteilungen zu finden. Da insbesondere die Frührehabilitation mit ihren 20 Beatmungsbetten eine anästhesiologische Expertise benötigt, wurde die Stelle des Chefarztes zum 1. Januar  mit Dr. med. Jürgen Eiche, Facharzt für Anästhesie, besetzt. Gleichzeitig übernahm Dr. med. Franklin Famdie Simo die Neurologische Rehabilitation Phase C und D in Bad Liebenstein.

Umfangreiche Erfahrungen in der Neurologie

Der 46-Jährige MUDr. Marcel Klimeš bringt  für seine neue Position eine breite neurologische Expertise mit. Der gebürtige Tscheche studierte an der Palacky Universität in Olomouc (Tschechische Republik) und erhielt dort 2005 seine Approbation zum MUDr. (medicinae universae doctor). Nach seiner Assistenzarztzeit in der Neurologie des Universitätskrankenhauses Brno ging er 2006 an die heutige MEDIAN Klinik Flechtingen, wo er die Arbeit in der neurologischen  Rehabilitation der Phasen C und D kennenlernte. Schon im Oktober 2006 wechselte er dann in die Neurologie der Segeberger Kliniken in Bad Segeberg (Schleswig-Holstein), wo er ab 2008 eine neurologische Intensivstation mit Frührehabilitation mitaufbaute. Insgesamt arbeitete MUDr. Klimeš zwölf Jahre lang in der dortigen Akut-Neurologie mit Stroke-Unit, in der neurologischen Frührehabilitation und auf der neurologischen Intensivstation ebenso wie in der klassischen neurologischen Rehabilitation der Phasen C und D. Seit 2010 ist MUDr. Klimeš Facharzt für Neurologie und darf neben anderen erfolgreichen Weiterbildungen die Zusatzbezeichnung Geriatrie und Intensivmedizin führen.

Nähe zur Heimat Tschechien lockte nach Thüringen

„Ich freue mich auf die neue Position in Bad Liebenstein und bin hier von allen Mitarbeitern sehr herzlich aufgenommen worden“, erklärt der neue Zentrumsleiter. Der Vater von zwei Kindern wohnt derzeit noch in Schleswig Holstein, will aber schon bald nach Bad Liebenstein umziehen. Ein Grund für die Entscheidung ist auch die Familie. „Meine Frau und ich kommen aus den Bergen und lieben Berge und Wald. Außerdem haben es die Kinder nicht mehr so weit zu den Großeltern nach Tschechien“, schmunzelt der passionierte Wanderer.

Über MEDIAN

MEDIAN ist ein Gesundheitsunternehmen mit 121 Rehabilitationskliniken, Fachkliniken für Frührehabilitation, Therapiezentren, Ambulanzen und Wiedereingliederungseinrichtungen in 14 Bundesländern. Als größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen mit 18.500 Betten und Behandlungsplätzen und ca. 15.500 Beschäftigten besitzt MEDIAN eine besondere Kompetenz in allen Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Teilhabe und gestaltet die Entwicklung der medizinischen Rehabilitation in Deutschland aktiv mit.

 

Kontakt und Nachfragen:
Martin Kubiessa
Kaufmännischer Leiter
MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein
Heinrich-Mann-Straße 34 | D – Bad Liebenstein
Telefon: +49 (0)36961 37-203
E-Mail: martin.kubiessa@median-kliniken.de
www.median-kliniken.de

 

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Rebional-Küche kocht ausgezeichnet: Bio-Siegel für Dr. Becker Klinik Möhnesee

Das Küchenteam vor Ort freut sich über die Bio-Zertifizierung.

Möhnesee, 09.10.2018 Nach nur acht Monaten hat die von Rebional betriebene Bio-Küche in der Dr. Becker Klinik Möhnesee das offizielle Bio-Siegel erhalten.

Das Team um Gastronomie-Betriebsleiter Rüdiger Lubbe wurde nun für seinen Einsatz mit der Biozertifizierung belohnt und darf sich fortan „Bio zertifizierte frische Küche“ nennen. „Für uns sind solche Zertifizierungen sehr wichtig, denn sie unterstreichen und bestätigen unseren Anspruch von offizieller Seite“, freut sich Klaus Richter, Geschäftsführer Rebional.

„Wir wollten gemeinsam mit Rebional die Speisenversorgung für Patient*nnen und Mitarbeiter*nnen nachhaltig verbessern. Das haben wir in relativ kurzer Zeit geschafft und freuen uns sehr über das offizielle Bio-Siegel unserer Küche“, erläutert Tobias Hummel, Geschäftsführer der Dr. Becker Unternehmensgruppe.

Die Klinik-Küche arbeitet mit regionalen Firmen zusammen, die Bio-Lebensmittel und regionale Erzeugnisse anliefern. Dazu gehören zum Beispiel der Gemüse- und Obsthandel Mersch Fruchtimport aus Soest und die Firma H.Ö.P. aus Ostercappeln.

Laut der Klinik war die spürbarste Veränderung für die Gäste, neben der Einführung von Bio-zertifizierten Produkten, die Umstellung von vielen vorgefertigten Convenience-Lebensmitteln auf frisch gekochte Speisen. Die Gerichte hätten seitdem eine ganz neue Qualität und Patient*innen und Gäste ein deutlich intensiveres Geschmackserlebnis beim Essen.

Die Rebional GmbH ist ein Bio-Gastronom für Gemeinschaftsverpflegung und wurde 2010 mit Hauptsitz in Herdecke, NRW, gegründet. Die Unternehmensleitung unterliegt Klaus Richter, Oliver Kohl und Thomas Keßeler. Das Unternehmen mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sieht sich als Spezialist für komplexe Anforderungen von Ernährungskonzepten für Krankenhäuser, Senioren- oder Pflegeheime, Schulen, Kindergärten und Betriebe. Das Unternehmen bereitet täglich rund 15.000 Essen zu, unter anderem in Herdecke, einer der modernsten Bio-Großküchen Deutschlands. Weitere Dienstleistungen sind Küchenkonzepte, Trainings sowie die Übernahme und Bewirtschaftung kompletter Gastronomien. 2013 wurde Rebional zum Caterer des Jahres gewählt. Weitere Informationen unter www.rebional.de.

PR Büro Nina Claudy
Konzept ● Text ● Realisation
Zur Schultenwiese 69
58313 Herdecke
Mobil 0163-8699555
www.ninaclaudy.de
Quelle: https://www.openpr.de/news/1021574/Rebional-Kueche-kocht-ausgezeichnet-Bio-Siegel-fuer-Dr-Becker-Klinik.html

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