KJF Augsburg

 

Die beste Luft Bayerns – Umweltministerin Scharf war zu Besuch in Oberjoch

Bad Hindelang-Oberjoch (kjf)

Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf war gestern in Oberjoch. Sie besuchte bei dieser Gelegenheit auch die Umwelt-Messstation des Landesamtes für Umwelt, die auf dem Gelände der Alpenklinik Santa Maria steht. Max Hillmeier, Tourismusdirektor der Gemeinde Bad Hindelang, schilderte der Ministerin, dass es dort nachweislich „die beste Luft Bayerns“ gibt.
Die Luft in Oberjoch gilt als die beste in Deutschland, der Ort als Mekka für Allergiker. Es gibt dort durch die Höhenlage keine Hausstaubmilben, Schimmelpilzsporen oder Pollen kommen nur bedingt vor. Auch die Feinstaubwerte sind äußerst niedrig.
Das tut chronisch kranken Kindern und Jugendlichen aus ganz Deutschland sehr gut, die zur Behandlung in die Alpenklinik Santa Maria kommen. Diese Rehaklinik der KJF Augsburg ist spezialisiert auf die Behandlung von Erkrankungen der Atemwege, der Haut sowie verschiedener Allergien. Durch die idealen klimatischen Bedingungen können sich die jungen Patienten erholen und Kraft für die Zukunft schöpfen, viele schlafen dort erstmals seit langem wieder durch.

 

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen.
Die rund 4.000 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 80.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Markus Mayer, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Domkapitular Armin Zürn.
Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter www.kjf-augsburg.de.

Kompetente Hilfe für die Seele: Aktionswoche zur psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen im Landkreis Garmisch Partenkirchen eröffnet – die Klinik Hochried war dabei

Eltern sind oft ratlos. Ihr Kind ist oft traurig und nichts kann es aufheitern. Es will nicht mehr in die Schule gehen oder entwickelt gar lebensmüde Gedanken. Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angst- oder Essstörungen bringt man gewöhnlich nicht mit Kindern in Verbindung. Die Realität sieht anders aus. Und genau darauf möchte die Aktionswoche zur psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen. Bei der Auftaktveranstaltung wurde deutlich, wie viele Einrichtungen in der Region sich täglich mit diesen Problemen auseinander setzen.

Bei einem Markt der Möglichkeiten zeigten viele Einrichtungen der Region, welche therapeutischen Angebote es bereits im Landkreis gibt. Auch die Klinik Hochried war mit einem Informationsstand vertreten und präsentierte ihr ambulantes, teilstationäres und stationäres Therapiespektrum der Kinder- und Jugendpsychiatrie- und –psychotherapie (KJPP).

Chefarzt der KJPP Dr. Frank Beer machte in einem kurzen Vortrag deutlich, wie ernst zu nehmen diese Thematik ist, indem er einen Überblick über Depressionen und Angsterkrankungen bei Kindern und Jugendlichen gab und dem interessierten Fachpublikum für Fragen zur Verfügung stand.

Aber auch 20 Patienten der Klinik Hochried im Alter von acht bis zwölf Jahren, die aktuell für eine vierwöchige Kinderrehabilitation in der Klinik sind, durften im Rahmen der Aktionswoche etwas Tolles erleben. Der ehemalige Skispringer Sven Hannawald, der die Aktionswoche eröffnete und selbst Phasen psychischer Belastungen kennt, sowie der Präsident der Vierschanzentournee Michael Maurer luden die Kinder zu einer Führung hinauf zur Skisprungschanze ein. Gemeinsam bestiegen die Kinder die vielen Stufen hoch auf die Schanze und zusammen konnten sie die Welt von so weit oben bestaunen. Nach dem Abstieg erhielten die Kinder Geschenke wie Rucksäcke und Trinkflaschen und dann kam die nächste Attraktion: Am Fuße der Skisprungschanze spielten die Kinder Fußball gegen Sven Hannawald, was riesigen Spaß machte. Abgerundet wurde das Treffen des Olympiasiegers mit einer Autogrammstunde, für die sich Sven Hannawald viel Zeit nahm. Zum Dank hatten die Kinder für Hannawald ein Bilderpuzzle gebastelt, welches sie ihm zum Schluss voller Stolz überreichten. Der Skispringer zeigte sich sehr beeindruckt vom Treffen mit den Kindern und unterstrich noch ein Mal wie enorm wichtig, die Aufklärung zum Thema psychische Kindergesundheit ist.

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Gruppenbild auf der Sprungschanze: Die Kinder mit dem ehemaligen Skispringer Sven Hannawald (links) und dem Präsidenten der Vierschanzentournee Michael Maurer. Foto: KJF/Andreas Auer

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen.
Die rund 4.000 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 80.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Markus Mayer, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Domkapitular Armin Zürn.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter www.kjf-augsburg.de.


Reha für Kinder und Jugendliche: Neue Motivation für den Schulalltag – Schulen der KJF Rehakliniken leisten tolle Arbeit

Soll ich wirklich jetzt, zu Beginn des neuen Schuljahrs, eine Reha beantragen? Wegen seiner Erkrankung fehlt mein Kind doch sowieso schon so oft in der Schule. Verpasst es dann nicht ganz den Anschluss? – Fragen, die sich Eltern chronisch kranker Kinder stellen. Verständlich, dass solche Überlegungen bei der Entscheidung einen Rehaantrag für ein Kind, das zum Beispiel an Asthma, Übergewicht, Diabetes oder psychosomatischen Erkrankungen leidet, zu stellen. Doch Dr. Bernhard Hoch, Medizinischer Direktor der KJF Augsburg, kann Eltern diese Sorgen nehmen: „Gerade wenn ein krankes Kind in der Heimatschule nicht mehr mitkommt, kann der spezielle Unterricht in der Klinikschule neue Erfolgserlebnisse schaffen“, so Dr. Hoch. Denn an allen drei KJF Rehakliniken in Bayern gibt es eigene Klinikschulen, die dafür sorgen, dass der Schulstoff der Heimatklasse nicht verpasst wird. Dass diese staatlich anerkannten Schulen das richtig gut machen, zeigt zum Beispiel die Sophie-Scholl-Schule an der Alpenklinik Santa Maria: Sie wurde bereits als „beste Schule Deutschlands“ ausgezeichnet, und ihre Schulleiterin bekam von Bundeskanzlerin Angela Merkel den Deutschen Schulpreis überreicht.

„An allen unseren Klinikschulen stellen die sehr engagierten Lehrkräfte eine Balance zwischen der Vermittlung von Lerninhalten, pädagogischem Anspruch und vor allem der individuellen Lernfähigkeiten der Kinder und Jugendlichen her“, erklärt Dr. Hoch. Konkret bedeutet das: Für jeden einzelnen Schüler machen sich die Lehrkräfte der Klinikschule Gedanken und erstellen in enger Absprache mit der Heimatschule einen persönlichen Lernplan. Der Unterricht in der Klinikschule soll die Motivation und die Freude am Lernen bei den Kindern und Jugendlichen wieder wecken. Auch für diejenigen, die unter Schulängsten leiden, wurde ein eigenes Konzept entwickelt. Meist kehren die Kinder und Jugendlichen nicht nur gesünder, sondern auch mit mehr Selbstvertrauen, Leistungsfreude und Verantwortungsbewusstsein zurück in ihre Schule.

Die Klinikschulen an den KJF-Rehakliniken für Kinder und Jugendliche sind ein Therapiebaustein, der eingebettet ist in ein ganzheitliches Behandlungs- und Betreuungskonzept. Während des Aufenthalts gibt es einen engen Austausch mit den unterschiedlichen Fachbereichen der Klinik wie Medizin, Psychologie, Therapie und Pädagogik. Rehakliniken für Kinder und Jugendliche sind dafür da, den Umgang mit chronischen Krankheiten und Einschränkungen so zu lernen, dass ihnen ihr Leben auch mit ihrer Krankheit Spaß macht und gelingt. So erfahren zum Beispiel Asthmatiker, Körpersignale zu deuten und ihr Spray rechtzeitig zu nehmen. Allergiker lernen, wie man auch ohne Tomaten eine leckere Nudelsoße kocht. Und wer massives Übergewicht hat merkt, dass er überflüssige Pfunde nachhaltig verlieren kann.

Infos zu den KJF Rehakliniken:

Der Verbund der KJF ist der größte private Anbieter für die medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Mit der Alpenklinik Santa Maria in Bad Hindelang-Oberjoch, der Fachklinik Prinzregent Luitpold in Scheidegg und der Klinik Hochried in Murnau bieten die KJF Rehakliniken bei nahezu alle Krankheiten des Kindes- und Jugendalters eine qualifizierte Behandlung.

Wenn eine Reha aus medizinischen Gründen dringend erforderlich ist und der Arzt bescheinigt, dass alle ambulanten Möglichkeiten ausgeschöpft sind, wird die Behandlung in einer Rehaklinik für Kinder und Jugendliche in der Regel von Krankenkasse oder Rentenversicherung bezahlt. Bei der Antragstellung gibt es Unterstützung von den KJF-Rehaberatungsstellen per E-Mail an beratung@kjf-rehakliniken.de. Weitere Informationen gibt es unter www.kjf-rehakliniken.de oder per Telefon: in München unter 089 74647-215 und Augsburg unter 0821 2412-622.IMAGE


Reha-Antrag leicht gemacht KJF Rehakliniken starten Initiative für mehr Kinder- und Jugend-Gesundheit

Immer mehr junge Patienten benötigen Hilfe bei chronischen Erkrankungen. Dies belegen unter anderem Studien des Reha-Bündnisses Kinder und Jugendliche. Daher haben die KJF Rehakliniken für Kinder und Jugendliche die Initiative „Reha-Antrag leicht gemacht“ im Internet gestartet. Sie richtet sich vor allem an Kinderärzte und soll sie dabei unterstützen, den komplizierten Reha-Antrag für ihre Patienten leichter auszufüllen.

 

In einem Service-Video auf www.antrag-leichtgemacht.de  gibt Dr. Markus Koch von der Klinik Hochried in Murnau, die wie die Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch und die Fachklinik Prinzregent Luitpold in Scheidegg zum größten privaten Träger von Kinder- und Jugendrehabilitation in Deutschland gehört, Tipps zum Ausfüllen des ärztlichen Befundberichts für eine Kinderreha. Missverständliche Fragen des Antragsformulars werden beantwortet, zusätzliche Informationen rund um das Thema Begleitpersonen werden gegeben. Außerdem wird die Reha, die sich an Jungen und Mädchen richtet, von einer Mutter/Vater-Kind-Kur unterschieden.

 

„Es werden zu wenig Reha-Anträge für chronisch erkrankte Kinder und Jugendliche in Deutschland gestellt“, ist Dr. Bernhard Hoch, Medizinischer Direktor der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) überzeugt. „Nicht nur wir mit unserem KJF Gesundheitsnetzwerk könnten helfen, wenn Eltern mehr über die Vorteile der Reha wüssten und Ärzte besser bei der Antragsstellung unterstützt wären. Daher haben wir die Initiative „Antrag leicht gemacht“ gestartet.“ Auf der Website können die Ärzte natürlich auch in einem ICD-10-GM-Verzeichnis das passende Behandlungskonzept der KJF Rehakliniken für ihre jungen Patienten finden. Ein PDF als Download gibt nochmals einen Überblick über alle Hinweise zum Antrag. Nicht zuletzt findet sich auf dem Service-Angebot für Ärzte eine Studie, wie Mediziner und Gesundheitsdienstleister den Antragsprozess für eine Kinder-Reha bewerten.

Dr. Markus Koch von der Klinik Hochried in Murnau erklärt in einem Video-Tutorial, wie der Antrag für eine Reha-Maßnahme für Kinder und Jugendliche leichter auszufüllen ist.

Dr. Markus Koch von der Klinik Hochried in Murnau erklärt in einem Video-Tutorial, wie der Antrag für eine Reha-Maßnahme für Kinder und Jugendliche leichter auszufüllen ist.

Weitere Informationen sowie eine Newsletter-Registrierung gibt es im Internet auf www.antrag-leichtgemacht.de. Über das Angebot der KJF Rehakliniken für Kinder und Jugendliche sind alle Informationen auf www.kjf-rehakliniken.de zusammengestellt. Die Beratungshotline für Ärzte und Eltern ist unter 0821 2412-622 oder per E-Mail an beratung@kjf-rehakliniken.de zu erreichen.

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen.
Die rund 3.700 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 75.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Markus Mayer, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Weihbischof em. Josef Grünwald.

Weitere Informationen zur KJF Augsburg finden Sie unter www.kjf-augsburg.de.


Diagnosefinder auf Homepage der KJF-Rehakliniken

„Gemeinsam kann man mehr erreichen.“ Deshalb hat sich die KJF Augsburg entschieden, die Zusammengehörigkeit ihrer drei  Rehakliniken für Kinder und Jugendliche in Zukunft noch stärker zu betonen. Dafür steht nicht nur der neue Name des Klinikverbundes, KJF Rehakliniken für Kinder und Jugendliche,  sondern auch die neue Verbund-Website www.kjf-rehakliniken.de. Dort wird zum einen der spezielle Service der Rehaberatung, zum anderen aber auch ein Zugriff auf die Behandlungskonzepte aller drei Rehakliniken mit Hilfe eines Diagnosefinders angeboten. Eltern können einfach die umgangssprachliche Diagnose eingeben oder Fachleute die Fachdiagnose oder den ICD-10-GM Code und beide Zielgruppen erfahren alles zur entsprechenden Erkrankung. So kommen Interessierte schnell an relevante Informationen, um ihre Patienten auch hinsichtlich medizinischer Reha noch fundierter beraten zu können.

Mehr zu den KJF Rehakliniken für Kinder und Jugendliche unter:

Fachklinik Prinzregent Luitpold in Scheidegg www.klinikprinzregentluitpold.de

Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch www.santa-maria.de

Klinik Hochried in Murnau www.klinikhochried.de

Die Beratungsstelle der KJF für medizinische Kinder- und Jugendrehabilitation der KJF Augsburg berät Eltern, Betroffene und Ärzte bei allen Fragen rund um das Thema Kinder- und Jugendreha – kostenlos und unverbindlich.

Die Beratungsstelle gibt Hilfestellung und übernimmt die Koordination:

  • Ansprechpartner bei Unsicherheiten/ Fragen
  • Antragstellung
  • Widerspruchsverfahren bei Ablehnung einer Reha
  • Kontaktaufnahme zu Rehakliniken, Behörden, Krankenkassen, Rentenversicherungsträger u.a.
  • Empfehlung einer geeigneten Rehaklinik

(Kontakt: Frau Silke Siebenhüter, Rehaberatung, 0821-2412 622, beratung@kjf-rehakliniken.de)

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Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen. Die rund 3.700 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 75.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen.

Vorstandsvorsitzender der KJF ist Dipl.oec. Markus Mayer, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Weihbischof em. Josef Grünwald.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter:

http://www.kjf-augsburg.de


Was bringt medizinische Rehabilitation?

Wenn man über das Thema „Medizinische Rehabilitation“ spricht, so wird sehr häufig eine Frage gestellt: „Nützt Reha überhaupt langfristig etwas?“

Genau diese Frage trifft den Kern des diesjährigen Fachgesprächs in der Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch am 08.08.2013:

Wie kann ein kurzfristiger Rehabilitationserfolg verstetigt werden und durch geeignete Maßnahmen nach Rückkehr in das häusliche Umfeld langfristig gesichert werden?

Wie schon die durch die DRV und GKV in Auftrag gegebene Studie zur „Sicherung der Ergebnisqualität in der stationären medizinischen Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen“ zeigt, kann die Nachhaltigkeit einer Rehabilitation nur gesichert werden, wenn Kostenträger, Rehabilitationskliniken und niedergelassene Ärzte auch nach einer Rehabilitation zusammenarbeiten.

Schnittstelle zwischen medizinischer Reha und Nachsorge

Der Fachtag soll dazu dienen, um zu eruieren wie eine effektive und effiziente Vernetzung aller bedeutender Schnittstellen zwischen der Kinder- und Jugendrehabilitation und der Nachsorge aussehen kann und wie diese weiter optimiert werden kann.

Dazu werden auch in diesem Jahr wieder renommierte Referentinnen und Referenten in die Alpenklinik Santa Maria kommen:

Ulrike Flach MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit;

Dr. Ralph Jäger, Ärztlicher Dezernent der DRV Bund;

Thomas Bodmer, Mitglied des Vorsandes der DAK-Gesundheit;

Dr. Monika Stolz MdL, Ministerin a.D., Vorsitzende des Bundesverbandes katholischer Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen e. V. (BVRKJ)

Die Einladung und das Programm des Fachtags finden Sie unter:

http://www.santa-maria.de/de/aktuelles/do/detail/id/164.html

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Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen. Die rund 3.700 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 75.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Domkapitular Armin Zürn, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Weihbischof em. Josef Grünwald.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter:

http://www.kjf-augsburg.de


4. Murnauer Reha-Fachtag der Klinik Hochried

Die stationäre medizinische Versorgung chronisch kranker Jugendlicher hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich verbessert; immer mehr Jugendliche z.B. mit Mukoviszidose, Muskelerkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen erreichen das Erwachsenenalter. Auch die ambulante medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen mit häufigen chronischen Erkrankungen wie Asthma oder Diabetes hat sich kontinuierlich verbessert.

Die Zunahme bspw. der Adipositas oder psychischer Erkrankungen und die weiterhin bestehenden Schwierigkeiten bei der Integration und Inklusion chronisch kranker Jugendlicher zeigen aber auch, dass neben der ausschließlich medizinischen Versorgung die Maßnahmen der Prävention und Rehabilitation zur Verbesserung der Teilhabe und für ein Gelingen der Transition ins Erwerbsleben und das soziale Umfeld der Erwachsenen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Die Rolle der stationären Rehabilitation

bei der Transition chronisch kranker Jugendlicher

Die 4. Murnauer Fachtagung beleuchtet die besondere Rolle der stationären Rehabilitation als geeignete interdisziplinäre Maßnahme zur Verbesserung der Teilhabe und Transition chronisch kranker Jugendlicher mit Referaten aus Sicht der Erwachsenenmedizin, der Prävention, der Kostenträger und der Jugendhilfe.

Schirmherrschaft der Tagung: Ministerin a.D. Dr. Monika Stolz MdL, Vorsitzende des BVRKJ

Tagungsleitung: Dr. med. Stephan Springer, Chefarzt der Klinik Hochried; Andreas Auer, Verwaltungsleiter der Klinik Hochried

Samstag, 29. Juni 2013

Tagungspreis: 40,00 Euro

Anmeldeschluss: 21.Juni 2013

Mehr unter: www.klinikhochried.de

Anmeldung: veranstaltungen@klinikhochried.de

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen.

Die rund 3.700 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 75.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Domkapitular Armin Zürn, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Weihbischof em. Josef Grünwald.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter http://www.kjf-augsburg.de


KJF Augsburg startet Beratungsinitiative für Kinder- und Jugendreha

 Bei allen Fragen rund um die medizinische Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen – die Rehaberatungsstelle der KJF Augsburg

 Wie die KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts belegt, hat sich die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahren verschlechtert. Auch zukünftig ist damit zu rechnen, da sich das Krankheitsspektrum im Kindes- und Jugendalter in Richtung einer „neuen Morbidität“ verschieben wird: von akuten zu chronischen Krankheiten und von somatischen zu vermehrt psychischen Auffälligkeiten.

Eine frühzeitige medizinische Rehabilitation kann helfen, den Verlauf einer chronischen Erkrankung positiv zu beeinflussen, die Leistungsfähigkeit eines Kindes dauerhaft zu verbessern oder zu stabilisieren sowie die spätere Erwerbsfähigkeit zu sichern!

 Alle chronischen Erkrankungenalso auch psychische oder psychosomatische Erkrankungen – können eine Indikation für eine Reha sein:

  • Erkrankungen der Atemwege wie z.B. Asthma
  • Allergische Erkrankungen
  • Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis
  • Adipositas/extremes Übergewicht u.a. Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes
  • Psychosomatische Störungen und Verhaltensstörungen
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen

->  Eine Reha steht jedem Kind bis zum vollendeten 18. bzw. 27. Lebensjahr zu.

->  Kinderreha fokussiert das chronisch kranke Kind (im Gegensatz zur Mutter-Kind-Kur,   
       bei der die Mutter im Vordergrund steht).

 Eine Reha sollte jedoch nur in einer fachlich qualifizierten Klinik erfolgen wie in den Rehakliniken für Kinder und Jugendliche der KJF:

Fachklinik Prinzregent Luitpold in Scheidegg www.klinikprinzregentluitpold.de
Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch www.santa-maria.de
Klinik Hochried in Murnau www.klinikhochried.de

 Die Beratungsstelle für medizinische Kinder- und Jugendrehabilitation der KJF Augsburg berät Eltern, Betroffene und Ärzte bei allen Fragen rund um das Thema Kinder- und Jugendreha – kostenlos und unverbindlich.

 Die Beratungsstelle der KJF gibt Hilfestellung und übernimmt die Koordination:

  • Ansprechpartner bei Unsicherheiten/ Fragen
  • Antragstellung
  • Widerspruchsverfahren bei Ablehnung einer Reha
  • Kontaktaufnahme zu Rehakliniken, Behörden, Krankenkassen, Rentenversicherungsträger u.a.
  • Empfehlung einer geeigneten Rehaklinik

 

(Kontakt: Frau Silke Siebenhüter, Rehaberatung, 0821-2412 622, Siebenhüter.Silke@Josefinum.de)

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF)

 Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) wurde 1911 gegründet. Sie ist ein Gesundheits- und Sozialdienstleister mit rund 80 Einrichtungen und Diensten im Gebiet zwischen Lindau, Neu-Ulm, Nördlingen, Aichach und Murnau. Dazu gehören unter anderem Angebote der Medizin mit mehreren Kliniken, der Berufsbildung für behinderte und nicht behinderte Jugendliche und Erwachsene mit Berufsbildungswerken und Vermittlungsdiensten, der Kinder- und Jugendhilfe mit Wohngruppen, Tagesstätten, Beratungsstellen und mobilen Diensten sowie mehrere Schulen.

Die rund 3.700 Beschäftigten des Verbandes helfen im Jahr 75.000 Kindern, Jugendlichen und Familien bei Schwierigkeiten und Fragen. Vorstandsvorsitzender der KJF ist Domkapitular Armin Zürn, Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Weihbischof em. Josef Grünwald.

Weitere Informationen zur KJF finden Sie unter http://www.kjf-augsburg.de

Kontakt:  

Dipl.-Kffr. S. Nußbeck

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

Fachabteilung Medizin

Schaezlerstraße 34

86152 Augsburg

Nussbeck.sabine@josefinum.de

Telefon: 0821-2412 452