Gesundheitszentrum Federsee

 

Beliebtestes Wahlfach der Universität Ulm findet in Federseeklinik statt

Prof. Dr. Gert Krischak

Die Federseeklinik bietet im Bereich der Rehabilitation ein umfangreiches Angebot an Gesundheitsleistungen und Therapieformen. Spezialisiert ist die Klinik in Bad Buchau auf die Rehabilitation von Menschen mit orthopädischen Erkrankungen und Unfallfolgen, sowie auf Patienten mit internistischen Erkrankungen im Bereich der Rheumatologie und Onkologie. Diese Fachexpertise nutzt die Universität Ulm bereits seit einigen Jahren um den Studierenden der Medizinischen Fakultät interessante Einblicke in die Praxis zu gewähren.

Die Federseeklinik bietet im Bereich der Rehabilitation ein umfangreiches Angebot an Gesundheitsleistungen und Therapieformen. Spezialisiert ist die Klinik in Bad Buchau auf die Rehabilitation von Menschen mit orthopädischen Erkrankungen und Unfallfolgen, sowie auf Patienten mit internistischen Erkrankungen im Bereich der Rheumatologie und Onkologie. Diese Fachexpertise nutzt die Universität Ulm bereits seit einigen Jahren um den Studierenden der Medizinischen Fakultät interessante Einblicke in die Praxis zu gewähren.

Bereits zum wiederholten Male fand das Wahlfach „Praxis der physikalischen Medizin und Rehabilitation“ unter der Leitung von Prof. Dr. med. Gert Krischak, dem Initiator des Wahlfachs, in der Federseeklinik statt. Als Chefarzt der unfallchirurgisch-orthopädischen Fachabteilung der Federseeklinik und zugleich Leiter des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung an der Universität Ulm kann Prof. Krischak auf eine bundesweit bedeutende interdisziplinäre Fachexpertise in der orthopädischen Rehabilitation verweisen. Davon profitieren die Patienten und Studierenden gleichermaßen. In Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Oberarzt der Federseeklinik, Prof. Dr. med. Michael Kraus, werden im Rahmen des Wahlfachs Behandlungsansätze der Physio-, Ergo- und Medizinischen Trainingstherapie gelehrt. Dabei werden detaillierte Einblicke in den Alltag einer Rehabilitationsklinik gewährt und Erfahrungen ausgetauscht. Vorlesungsblöcke mit dem Theoriewissen werden mit  praktischen Inhalten, z.B. aus den Bereichen der Physiotherapie oder Medizinischen Trainingstherapie kombiniert und als fundiertes Wissen weitergegeben. Im Rahmen der Kurseinheit „Konzepte der Rehabilitation“ wird insbesondere auf die Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) eingegangen. Diese Fachabteilung ist ein Spezialgebiet der Federseeklinik und wurde unter der Leitung von Prof. Krischak kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt.

Bereits in der Vergangenheit wurde der Kurs wiederholt aus über 100 Wahlfächern der Universität Ulm mit einer durchschnittlichen Gesamtnote von 1,0 zum beliebtesten Wahlfach überhaupt gewählt. Die Breite des medizinischen und therapeutischen Angebotes, die innovativen Behandlungskonzepte sowie die interdisziplinäre, ganzheitliche Ausrichtung der Federseeklinik wurden im Rahmen der Evaluation von den Studierenden besonders hervorgehoben.
Prof. Krischak freut sich über die Entwicklung des Kurses. „Das Wahlfach erfreute sich auch dieses Jahr wieder äußerst positiver Resonanz und ermöglicht den Studierenden tolle Einblicke in die Praxis. Hier in der Federseeklinik haben wir beste Rahmenbedingungen für den Kurs und ermöglichen den Studierenden ihre Kenntnisse vertiefend zu studieren. Mein Fachwissen den Medizinern von morgen in dieser Form weitergeben zu können, ist mir ein besonders Anliegen.“

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Weniger Arbeitsunfähigkeitstage nach Rehabilitation

Im Rahmen einer Forschungsarbeit bezifferte Prof. Dr. Gert Krischak, leitender Chefarzt der Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie in der Federseeklinik und Leiter des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung  an der Universität Ulm (IFR), zusammen mit seiner Mitarbeiterin Dr. Lena Tepohl die positiven finanziellen Effekte von Reha auf die deutsche Volkswirtschaft. Für den wissenschaftlich belegbaren Nachweis wurden die beiden Forscher mit dem hochkarätigen Preis für Rehabilitationsforschung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie ausgezeichnet.

Die Studie der beiden Wissenschaftler des IFR zeigt, dass Menschen mit chronischen Rückenbeschwerden, die an einer Rehabilitation teilnehmen, ihre Gesundheit spürbar stabilisieren können. Durchschnittlich 14 Krankheitstage weniger haben Patienten in den ersten beiden Jahren nach einer Reha, im Vergleich zu Patienten, die auf eine Reha-Maßnahme verzichten. Grundlage für die bemerkenswerten Ergebnisse sind anonymisierte Datensätzen von Rehabilitanden mit der häufigsten Reha-Diagnose bei Erwerbsfähigen, dem Rückenschmerz.

Prof. Dr. Gert Krischak

Über einen Datensatz von mehr als 1 Mio. Versicherten untersuchten die beiden Wissenschaftler die Verläufe von Patienten, welche eine Reha erhielten, und verglichen sie mit einer Gruppe von Personen, welche keine Reha in Anspruch nahmen und konnten über den Vergleich den volkswirtschaftlichen Nutzen bestimmen. Die geringere Anzahl an Krankheitstagen von Menschen, die eine Reha in Anspruch genommen haben, spiegelt sich in einer detaillierten Kosten-Nutzen-Bewertung wider. Hierbei werden den direkten und indirekten Kosten der Reha, der Nutzen, als auch die verringerte Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen, sowie die eingesparten Kosten der stationären und geringer auch der ambulanten Versorgung gegenübergestellt.

So werden die Kosten der Reha nicht nur amortisiert, sondern bewirken sogar eine Einsparung von mehr als 700 € pro Rehabilitand. Eine Hochrechnung für 346.000 Rehabilitanden der Orthopädie ergibt eine Ersparnis von somit 243 Mio. € pro Jahr. Hinzukommen noch weitere Effekte über eine Stabilisierung von Erwerbsverläufen und Vermeidung bzw. Verzögerung von Berentungen, die in diesem Modell noch nicht berücksichtigt sind. „Dass die Reha oft langjährige Krankheitsverläufe positiv beeinflusst, hören wir täglich von unseren Patienten. Dass sich dieser Effekt aber so nachhaltig auf das Gesundheitssystem auswirkt, hat uns alle überrascht“, erklärt Prof. Dr. Gert Krischak.

Die Rehabilitation nimmt also nicht nur eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahr, sondern sie unterstützt und fördert unmittelbar und mit großer Wirksamkeit die Gesundheit von chronisch Kranken. Mit ihrer Studie haben Prof. Dr. Gert Krischak und Dr. Lena Tephol erstmals einen belastbaren Beleg vorgelegt, welcher den Nachweis erbringt, dass sich die Investition in die Rehabilitation auszahlt und gleichzeitig den volkswirtschaftlichen Nutzen, sowie die Wirksamkeit aufzeigt.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Gert Krischak ist Chefarzt der Federseeklinik Bad Buchau und Leiter des IFR (Institut für Rehabilitationsmedizinische Forschung an der Universität Ulm) mit Sitz am Gesundheitszentrum Federsee in Bad Buchau. Das IFR ist eines der größten Rehabilitationsmedizinischen Forschungsinstitute Deutschlands. Seit 2011 wird in Bad Buchau an zahlreichen Projekten aus dem Bereich der Rehabilitationsmedizin, Versorgungs- sowie der klinischen Forschung gearbeitet und dabei eng mit der Federseeklinik kooperiert. Prof. Krischak ist zudem Vizepräsident und designierter Präsident der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (DGPMR).

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DRV Vorstand tagt im Gesundheitszentrum Federsee

Am 22.02. und 23.02. traf sich der Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg (DRV BW) in den Tagungs- und Veranstaltungsräumen im Bad Buchauer Kurzentrum. Die DRV BW ist an der Federseeklinik und Schlossklinik Bad Buchau beteiligt und zuweisender Kostenträger der beiden Rehabilitationskliniken. Zeitgleich ist die DRV auch Zustifter des, in Bad Buchau ansässigen, Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung der Uni Ulm, eines der größten Forschungszentren für Rehabilitationsmedizin in Deutschland.

Begrüßt wurden die Teilnehmer durch den Ärztlichen Direktor des Gesundheitszentrums Federsee, Prof. Dr. med. Martin Huonker und Walter Hummler,  Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Federsee. „Dass die DRV Baden-Württemberg ihre Vorstandssitzung in Bad Buchau abhält ist uns eine ganz besondere Freude und unterstreicht die enge Verbundenheit zu unserem Gesundheitsstandort im Herzen von Oberschwaben“, erklärt Hummler.

Außerordentlich wurden dieses Mal nicht die eigenen Räumlichkeiten der Deutschen Rentenversicherung in Stuttgart und Karlsruhe, sondern der neu modernisierte Tagungsraum „Saal Seekirch“ im Bad Buchauer Kurzentrum für die Tagung genutzt. Die erste der, mehrmals jährlich stattfindenden, Vorstandssitzungen fand unter Federführung der Vorstandsvorsitzenden der DRV Baden-Württemberg, Joachim Kienzle (Gruppe der Arbeitgeber) und Martin Kunzmann (Gruppe der Versicherten) statt.

Über die Zusammenarbeit in den medizinischen Abläufen, Qualitätsmanagement und Verwaltungsprozesse hinaus, wird auch auf wissenschaftlicher Ebene zwischen den beiden Kliniken und der Deutschen Rentenversicherung, sowie dem Qualitätsverbund Gesundheit, eng kooperiert. Mit Unterstützung der Deutschen Rentenversicherung werden Fragestellungen wissenschaftlich erforscht, die die Reha-Ergebnisse messbar machen und somit Optimierungen im Bereich des Qualitätsmanagements ermöglichen. Konkrete Empfehlungen und Konsequenzen können daraus abgeleitet werden, wodurch die Patienten in der Rehabilitation einen deutlich wahrnehmbaren und individuellen Mehrwert erfahren können.

 

Weitere Informationen: Zum Gesundheitszentrum Federsee zählen die Schlossklinik, die Federseeklinik, das Thermenhotel „Gesundheits-Bad Buchau“, die Adelindis Therme mit medizinischem Trainingszentrum „fit“ sowie ein Tagungs- und Veranstaltungshaus mit Gastronomiebetrieb. Nähere Informationen finden Sie unter www.gzf.de.

Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg

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10 Jahre „Gemeinsam für die beste Reha“ – Qualitätsverbund Gesundheit feiert Jubiläum

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens hatte der Qualitätsverbund Gesundheit zu einer Feierstunde nach Bad Rappenau eingeladen. Das runde Jubiläum wurde als Anlass genommen, um über die Zusammenarbeit des Verbundes zu berichten und sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion dem Thema Qualitätsorientierung in der Rehabilitation zu widmen.

Neben Vertretern der Rentenversicherung, Krankenkassen, Industrie- und Handelskammer nahmen auch Mitarbeiter des Gesundheitszentrums Federsee an der Veranstaltung teil. Dieses ist mit der Federseeklinik und der Schlossklinik Bad Buchau Mitinitiator und seit Beginn Mitglied des Verbundes. Zusammen mit knapp 30 weiteren Kliniken bildet der Qualitätsverbund eine Kooperationsgruppe, welche mittlerweile gemeinsam pro Jahr ca. 63.000 stationäre Patienten betreut, was in etwa 1,4 Millionen Pflegetage pro Jahr entspricht.

Als Hauptziel der Zusammenarbeit ist das Erwirken einer Qualitätsverbesserung der Rehabilitationsleistungen definiert.  Dass dieses Konzept erfolgreich ist, wurde bereits in der Vergangenheit wissenschaftlich belegt. Die Universität Ulm hat in Studien bereits bewiesen, dass Patienten in den Verbundkliniken einen überdurchschnittlichen Nutzen der Reha-Maßnahme erwarten können.

Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung wurden die Gründe hierfür präsentiert. 20 gemeinsame Workshops, 115 gegenseitige Audits sowie ein regelmäßiger Vergleich untereinander ermöglichen das Motto „voneinander lernen“, ein eigenes Kennzahlensystem unterstützt das gelebte Qualitätsmanagement.

In der abschließenden Podiumsdiskussion waren sich die Teilnehmer von Vertretern aus dem Bereich der Leistungsträger, sowie der  Leistungserbringer einig. Vor dem Preiswettbewerb sollte immer ein Qualitätswettbewerb stehen.

„Im Netzwerk Qualitätsverbund Gesundheit gelingt die Entwicklung von Qualität bereits sehr gut und wird in der Zukunft ein Wettbewerbsvorteil in der Rehalandschaft sein“, so Walter Hummler, Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Federsee. „Als Teilnehmer der ersten Stunde können wir bereits seit einem Jahrzehnt zusammen mit den Partnern innovative Projekte vorantreiben, was letztendlich dem Patienten zu Gute kommt“, erklärt er.

Weitere Informationen:

Zum Markendach „Gesundheitszentrum Federsee“ zählen die Federseeklinik, die Schlossklinik Bad Buchau, die Adelindis Therme sowie das Thermenhotel „Gesundheits-Bad Buchau“ mit Kurzentrum, Gastronomie- und Tagungsbetrieb. Weitere Informationen erhalten Sie online unter: www.gzf.de.

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Modernisierung von Gebäudetrakt der Schlossklinik Bad Buchau abgeschlossen

 

Nach der umfassenden Renovierung von 57 Zimmern im vergangenen Jahr wurde nun der letzte Gebäudetrakt modernisiert und Anfang Februar in Betrieb genommen. Somit ist die Schlossklinik Bad Buchau bestens für die Zukunft aufgestellt und präsentiert sich mit weiteren 35 Zimmern im Bereich der Psychosomatik in moderner und freundlicher Atmosphäre, welche vielmehr an ein gehobenes Hotel als an eine Klinik erinnert.

 

Die Bad Buchauer Schlossklinik für Neurologie und Psychosomatik, in einem ehemaligen Stift aus dem 8. Jahrhundert, bietet seinen Patienten den Flair einer historischen Schlossanlage mit Stuckdecken sowie moderner Inneneinrichtung und erfüllt dabei höchste Klinikstandards.

„Mit den renovierten Zimmern haben wir unseren Patienten eine Wohlfühlatmosphäre geschaffen, in der sie sich voll und ganz auf ihre Gesundheit konzentrieren können. Ein besonderer Charme liegt auch darin, dass alle Zimmer individuell gestaltet sind“, erklärt Walter Hummler, Geschäftsführer der Schlossklinik.

 

Besonderer Wert wurde auf eine ästhetische und geschmackvolle Inneneinrichtung, mit individueller Raumgestaltung und ansprechenden Hochglanzmöbeln, gelegt. Alle Zimmer verfügen über neu verlegte Teppichböden, welche die Räume warm wirken lassen und optisch ansprechend sind. Einige der Zimmer verfügen sogar über einen einmaligen Ausblick auf den Federsee, welcher inmitten eines der größten Naturschutzgebiete Süddeutschlands liegt.

„Das hohe Niveau unserer medizinischen Rehabilitation soll bei uns ganz klar durch eine ansprechende und angenehme Atmosphäre komplettiert werden. Aus diesem Grund freuen wir uns sehr, unsere Patientinnen und Patienten in den neu gestalteten Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. Erste positive Reaktionen zeigen, dass die Investition sehr gut ankommt“, so PD Dr. med. Gottfried Müller, Chefarzt der Schlossklinik.

 

Weitere Informationen:

Die Schlossklinik gehört zusammen mit Federseeklinik, Adelindis Therme und Thermenhotel „Gesundheits-Bad Buchau“ sowie Kurzentrum mit dem Café-Restaurant „Badstube“ zum Markendach „Gesundheitszentrum Federsee“. Die Klinik ist spezialisiert auf die medizinische Betreuung von Patienten mit neurologischen und psychosomatischen Erkrankungen und ist als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm eng mit Lehre und Forschung verbunden. Weitere Informationen erhalten Sie online unter www.gesundheitszentrum-federsee.de.

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Gesundheitszentrum Federsee startet Kooperation mit EXperts for TRAining

Im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement erweitert das Gesundheitszentrum Federsee in Bad Buchau das Angebot und unterstützt Firmen und öffentliche Verwaltungen zukünftig auch beim Thema Gewaltprävention.

 

„Mit EXperts for TRAining konnten wir einen kompetenten und erfolgreichen Partner für unser ganzheitliches Portfolio finden“, so Dr. Knyrim, Leiter Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) am Gesundheitszentrum Federsee.

EXperts for TRAining ist spezialisiert auf Gewaltprävention, darunter fällt insbesondere die Gefahrenvermeidung, Deeskalation und realistische Selbstverteidigung. Geführt wird das Unternehmen von dem Sportwissenschaftler Dr. Jürgen Fritzsche, Chefausbilder des deutschen Karate-Verbandes und mehrfacher Deutscher Karate-Meister.

Neben Gewaltprävention bietet das Gesundheitszentrum Federsee ein breites Spektrum an Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsförderung an. Mit Gesundheits-Checkups, Vorträgen zum Thema Stress oder Ernährung, und Gesundheitsangeboten, wie z.B. Rücken-Fit und Sling-Training, kann gezielt die Gesundheit von Mitarbeitern gefördert und gesteigert werden.

Die Dachmarke Gesundheitszentrum Federsee, bestehend aus der Federseeklinik, der Schlossklinik, dem Thermenhotel „Gesundheits-Bad Buchau“ sowie der Adelindis Therme, bietet ganzheitliche Gesundheitskompetenz vereint am Standort Bad Buchau.

Weitere Informationen finden Sie unter:

gesundheitszentrum-federsee.de

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Erfolgreicher Projektabschluss eines Bewegungsroboters in der orthopädischen Rehabilitation

Die abschließenden Ergebnisse eines Projekts des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung der Universität Ulm (IFR) zur Entwicklung einer aktiven Schiene, die sich dem Bewegungsverhalten von orthopädischen Rehabilitand anpasst,   wurden im Gesundheitszentrum Federsee in Bad Buchau präsentiert.

 

Unter der Verantwortlichkeit von Prof. Dr. Gert Krischak, Chefarzt der Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie der Federseeklinik, wurde ein Roboter-Prototyp einer Bewegungsschiene entwickelt, der einem Patienten angelegt werden kann und sich selbstständig an das Bein anpasst. Im Rahmen des Projekts konnte eine hohe Präzision und ein großer Benutzerkomfort des bewegungsunterstützenden Geräts festgestellt werden. Dank dieser neuartigen Entwicklung in der orthopädischen Rehabilitation können Kniebewegungen zukünftig technisch individuell und präzise an den Patienten angepasst werden. Die Projektpartner aus Industrie und Forschung werden den Bewegungsroboter nun weiterentwickeln und um Sensorik und computergesteuerte Therapiesteuerung erweitern. Das Institut für rehabilitationsmedizinische Forschung der Universität Ulm (IFR) mit Sitz am Gesundheitszentrum Federsee arbeitet seit 2011 in Bad Buchau an zahlreichen Projekten aus dem Bereich der Rehabilitationsmedizin, Versorgungs- sowie der klinischen Forschung und wird dabei maßgeblich von der Deutschen Rentenversicherung, der AOK Baden-Württemberg und dem Bundesforschungsministerium gefördert.

 

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