INN-tegrativ gGmbH

 

Wechsel in der Geschäftsführung der INN-tegrativ gGmbH

Zum 1. Januar 2019 wechselt Lars Pallinger in die Geschäftsführung der INN-tegrativ gGmbH. Gemeinsam mit Geschäftsführer Pierre Noster wird der bisherige Standortverantwortliche des Berufsförderungswerkes Goslar und Mitglied der Unternehmensleitung Lars Pallinger ab 2019 die INN-tegrativ gGmbH führen. „Der von der INN-tegrativ gGmbH eingeschlagene Weg ist der richtige. Ich freue mich sehr auf die weitere Gestaltung in neuer Verantwortung.“ Pallinger kam 2011 zur damaligen Stiftung des Berufsförderungswerkes Goslar und verantwortete das Marketing und die Produktentwicklung. Seit 2013 leitete er den Geschäftsbereich Gesundheit und Assessment am Standort Goslar. Bereits 2015 übernahm Pallinger die Prozessverantwortung für diesen Unternehmensbereich an allen Standorten der niedersächsischen Berufsförderungswerke sowie die Standortleitung des BFW Goslar. Neue Angebote wie JobINN und INN³ gestaltete Pallinger maßgeblich mit. Pierre Noster begrüßt die Wahl der Gesellschafter: „Lars Pallinger steht für integren Führungsstil und gewissenhafte, innovative Arbeit. Er kennt unsere Strukturen in allen Details und ist auf allen Ebenen gut mit unseren Geschäftspartnern vernetzt.“ Der designierte ehemalige Geschäftsführer Jörg Barlsen beglückwünschte Pallinger: “Sie haben erheblich zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens beigetragen. Wie ich Sie kenne, werden Sie noch Besseres aus einem ohnehin schon guten Team machen.“ Jörg Barlsen verlässt das Unternehmen zum Jahresende nach 8 ½ Jahren. 

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INN-tegrativ Fachseminare für Beratende in der beruflichen Rehabilitation

Seit über 10 Jahren bieten die Berufsförderungswerke in Niedersachsen, seit Mitte 2017 INN-tegrativ gGmbH, Fortbildungen für Fachkräfte aus der beruflichen und medizinischen Rehabilitation an. In der neuen Terminübersicht 2019 finden Disability Manager, Reha-Fachberater und neue Mitarbeitende aus Sozialdiensten und Fallmangement der Arbeitsagentur und Jobcenter Weiterbildungsangebote zu den Themen Rechtsgrundlagen zu Leistungen zur Teilhabe, Beratungsgespräche mit psychisch erkrankten Menschen oder Umgang mit suchtgefährdeten oder suchtkranken Menschen. Disability Manager (CDMP) können die Fortbildungen zudem für ihre Rezertifizierung anerkennen lassen.

Mehr auf: https://inn-tegrativ.de/leistungstrager/seminare.html

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Wiedereinstieg ins Berufsleben: Vortrag u. Diskussion | 10 Jahre Bündnis gegen Depression in der Region Hannover

Informationsveranstaltung von Ralf Deppe  – Diplompsychologe bei INN-tegrativ gGmbH

Auch nach erfolgreicher medizinischer Reha und gelungener Psychotherapie ist der Weg zurück ins Erwerbsleben oft steinig; manchmal wird er überhaupt nicht gefunden.

Dieser Vortrag greift kurz das Kernthema des Teilhabegedankens auf: Skizziert werden die „Latenten Funktionen der Arbeit“ und deren Bedeutung für das psychische Wohlbefinden. Außerdem werden typische äußere und innere Bedingungen für eine Burnout – Entwicklung aus Sicht der psychomotorischen Therapie (nach Albert Pesso) dargestellt.

Im Speziellen geht es dann um

  • Belastungserprobungen und weitere Wegeplanung,
  • um Integrationsmaßnahmen für die Rückkehr auf den sogenannten ersten Arbeitsmarkt und
  • um die entsprechenden Anträge und Zuständigkeiten.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit die Räumlichkeiten zu besichtigen und einen kleinen Imbiss einzunehmen.

Eintritt frei: Anmeldung wird erbeten: Tel.: 0511 898440-200 | Begrenzte Teilnehmendenzahl.

Ort: INN-tegrativ gGmbH Kriegerstraße 1 e 30161 Hannover

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Darauf kann man aufbauen.

Sechs von neun Teilnehmenden der Qualifizierung zum Bauhelfer auf dem Weg in Arbeit

Im August 2017 startete eine Gruppe junger Menschen mit Migrationshintergrund diese neun Monate dauernde und vom Jobcenter geförderte Qualifizierung am INN-tegrativ Berufsförderungswerk in Goslar.

Während drei Teilnehmende aus unterschiedlichen Gründen zum Jahreswechsel die Qualifizierung beenden mussten, konnten die übrigen sechs in eine Festanstellung wechseln oder haben Ihren Arbeitsvertrag bereits in der Tasche. Ein sehr gutes Ergebnis.

Fast 70% der von uns im Vorfeld befragten 98 Unternehmen der Bauwirtschaft zeigten Interesse, diese fachlich-technisch und sprachlich geschulten sowie motivierten Geflüchteten einzustellen. Nachfragen von Baufirmen bestätigen dies. Der Bedarf an Bauhelfer ist weiterhin groß. Dieses Projekt der INN-tegrativ gGmbH wurde in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft durchgeführt.

 

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Noch Plätze frei: Fortbildung für Fachkräfte zu rechtlichen Grundlagen der beruflichen Rehabilitation und arbeitsmedizinischem Fachwissen im Kompaktseminar

Das Seminar behandelt zum einen die grundlegenden Rechtsvorschriften für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Die relevanten Sozialgesetzbücher und Besonderheiten der beruflichen Rehabilitation werden besprochen. Wichtige Begriffe wie die (Schwer-)Behinderung werden geklärt und Fälle aus der Arbeitspraxis diskutiert. Der zweite Teil des Seminars soll für die Menschen sensibilisieren, die möglicherweise Hilfen zur Teilhabe am Arbeitsleben benötigen. Ziel ist es, diese im Berufsalltag sicher zu identifizieren. Deshalb zeigt das Seminar auf, wie Informationen für die Entscheidungsfindung gewonnen werden können und unter welchen Voraussetzungen ein medizinisches/psychologisches Gutachten erforderlich ist. Außerdem werden häufig auftauchende Begriffe in Gutachten und die arbeitsmedizinischen Grundlagen des Mensch-Arbeits-Systems erläutert. Weiter werden Anforderungsprofile zu verschiedenen Berufen vorgestellt.

Zielgruppen: Fallmanagement in Jobcentern, Sozialdienst in Reha-Kliniken, Disability Management
Zeiten: 1. Tag 09:30 – 16:00 Uhr | 2. Tag 08:30 – 15:00 Uhr
Termine: 19.06. – 20.06.2018 im INN-tegrativ Berufsförderungswerk Weser-Ems in Bookholzberg

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Zurück in Arbeit nach Krankheit oder Unfall! Neue berufliche Reha Angebote in Lüneburg

Im Februar 2018 hat das Berufliche Reha- und Integrationszentrum Lüneburg (BRIZ) der INN-tegrativ gGmbH seine Pforten geöffnet und unterstützt Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei ihrem Weg zurück in das Arbeitsleben.

Wohnortnahe Angebote und passgenaue Vermittlung – zwei Pluspunkte mit denen an 10 weiteren Standorten der gemeinnützigen INN-tegrativ gGmbH bereits sehr gute Erfahrungen gemacht wurden. Unter Berücksichtigung der persönlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen werden in Eignungserprobungen erfolgversprechende individuelle Möglichkeiten der Rückkehr in Arbeit geprüft.

Die darauf folgende Arbeitsmarktintegration orientiert sich an den Erfahrungen und Kompetenzen der Teilnehmenden und an wohnortnah verfügbaren Arbeitsmöglichkeiten. So wird die Rückkehr in Arbeit in weniger als einem Jahr geplant. Alle Teilnehmenden werden dabei von einem Expertenteam unterstützt und aktiv begleitet.

Das Berufliche Reha- und Integrationszentrum liegt gut erreichbar in der Horst-Nickel-Str. 4 in Lüneburg. Nähere Informationen zu den Angeboten an allen 11 Standorten in Niedersachsen und Bremen finden Sie auch hier: inn-tegrativ.de

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Seminare 2018 der INN-tegrativ gGmbH – Fortbildung für Reha-Fachberater, Sozialdienste von Kliniken, Disability Management, Case Manager

Das Fortbildungsprogramm der INN-tegrativ gGmbH führt die bisher von der Stiftung des Landes Niedersachsen für berufliche Rehabilitation angebotenen Schulungen wie gewohnt weiter. Die Fortbildungen wie z. B. Rechtsgrundlagen für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben oder Rechtliche Grundlagen der beruflichen Rehabilitation und Arbeits- und sozialmedizinisches Basiswissen richten sich besonders an Mitarbeitende im Fallmanagement von Jobcentern, Sozialdienste von Reha-Kliniken, Disability Management, Rehaberatung und Arbeitsvermittlung der Arbeitsagenturen und Reha-Fachberatung der DRV. Die Organisation einer Unterkunft zum Seminar in einem der Gästezimmer der INN-tegrativ Berufsförderungswerke inkl. Frühstück und weiterer Mahlzeiten ist problemlos möglich. Fortbildungs- und Seminarangebote finden Sie hier: http://inn-tegrativ.de/arbeitgeber/fortbildungsangebote.html

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Berufliche Reha auch mit Haustier möglich

Wenn Rehabilitanden ihr Haustier während der beruflichen Reha nicht alleine lassen können oder wollen, haben wir eine gute Nachricht.

Wir bieten in den INN-tegrativ Berufsförderungswerken Bad Pyrmont, Goslar und Weser-Ems die Möglichkeit, dass Teilnehmer und Teilnehmerinnen Ihre berufliche Rehabilitation gemeinsam mit ihrem tierischen Begleiter antreten können. Die naturnahe Lage unserer Häuser ermöglicht in ausbildungsfreien Zeiten ausgedehnte Spaziergänge und eine entspannte Zeit – z. B. mit einem vierbeinigen Freund. Natürlich ist der Aufenthalt von Haustieren an einige Voraussetzungen gebunden. Eine davon ist, dass das Haustier selbstständig versorgt werden kann.

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Start der INN-tegrativ gGmbH – Niedersächsische Berufsförderungswerke (BFW) Weser-Ems, Bad Pyrmont und Goslar bündeln ihre Arbeit in einem gemeinnützigen Unternehmen

Am 20.06.2017 war es soweit. Die Stiftung des Landes Niedersachsen für berufliche Rehabilitation mit ihren beiden BFW Weser-Ems in Bookholzberg und dem BFW Bad Pyrmont sowie die Stiftung Berufsförderungswerk Goslar bündeln Ihre bisherige Zusammenarbeit nun in einem gemeinsamen Unternehmen: INN-tegrativ gGmbH. Geleitet wird die neue Gesellschaft, zu der auch die sieben regionalen beruflichen Reha- und Integrationszentren (BRIZ) in Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Leer und Osnabrück gehören, von den Geschäftsführern Jörg Barlsen und Pierre Noster mit Sitz in Hannover. Der Start der INN-tegrativ fiel zeitlich passend auf den Beginn der beruflichen Rehabilitation für mehr als 200 Teilnehmende an 10 Standorten, die im Juni begrüßt wurden.

Das Ziel der 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens ist auch weiterhin, benachteiligte Menschen, insbesondere diejenigen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, beim Weg zurück in Arbeit zu unterstützen. „Die gemeinsame Gesellschaft erlaubt uns, Prozesse und Leistungen besser und schneller auf die veränderten Erwartungen von Reha-Trägern und Teilnehmern anzupassen und die Integrationsquoten weiter zu erhöhen“, erklärt Pierre Noster und betont: „Das Ziel unserer Expansion mit neuen Standorten wie in Bremen ist, unsere Angebote in Niedersachsen und Bremen im Tagespendelbereich mit maximal einer Stunde Anfahrt verfügbar zu machen und unsere Teilnehmer modular, bedarfsgerecht und möglichst auf konkret verfügbare Arbeitsplatzangebote hin zu qualifizieren“. Um dieses flächendeckende Angebot zu erreichen, plant das Unternehmen in den kommenden Jahren weitere Standorteröffnungen.

Das Portfolio wurde und wird auch in Zukunft erweitert. Neben den klassischen zweijährigen Umschulungsmaßnahmen werden verstärkt Integrations- und Vermittlungsmaßnahmen angeboten, für arbeitssuchende Menschen werden Förderungsmöglichkeiten über den Bildungsgutschein ermöglicht und in Kooperation mit Rehakliniken werden Eingliederungshemmnisse, auch abseits von medizinischen Indikationen, bearbeitet um Menschen den Weg zurück in Arbeit zu ebnen.

 

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Zusammenarbeit niedersächsischer Berufsförderungswerke und Jugendhilfeträger schafft Perspektiven für unbegleitete minderjährige Ausländer

Die niedersächsischen Berufsförderungswerke sowie die Jugendhilfeeinrichtung Leinerstift in Großefehn starten ein Unterstützungsangebot für unbegleitete minderjährige Ausländer.

Im Angebot bündeln die Partner ihre Kompetenzen aus der beruflichen Qualifikation und Integration mit den Erfahrungen aus der Jugendhilfe. Sie werden ausländischen Menschen im Alter von 16-18 Jahren, die ohne Begleitperson nach Niedersachsen flüchteten, Orientierung in der für sie ungewohnten Umgebung geben, sprachliche und soziale Hemmnisse überwinden helfen und auf dem Weg in die schulische und berufliche Integration geeignete Maßnahmen anbieten.

Die Umsetzung beginnt mit Beteiligung des Berufsförderungswerkes Weser-Ems, etwas später dann auch im Berufsförderungswerk Goslar und ist in fünf je drei Monate dauernde fachliche Schwerpunkte gegliedert: Nach Vermittlung von Sprachkenntnissen und Orientierungstrainings (wie z.B. Einkaufen, Verhalten im Straßenverkehr, Erlernen üblicher Umgangsformen) werden die vorhandenen fachlichen Kompetenzen ermittelt. In der darauf folgenden Erprobungsphase fokussiert die Arbeit auf die Findung beruflicher Perspektiven. Die Ergebnisse dienen dann als Entscheidungsgrundlage für Einstieg in die wichtige letzten Phase: Integration in Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung.

“Das Konzept geht über eine reine Unterbringung und Wohnbetreuung für unbegleitete minderjährige Ausländer hinaus, die für das Miteinander an unseren Berufsförderungswerken ungeeignet wäre. In dieser Zusammenarbeit hingegen, verknüpfen wir unsere Bildungs- und Integrationsangebote optimal, um den jungen Menschen strukturiert zusätzlich notwendige sprachliche, soziale und kulturelle Kompetenzen zu vermitteln. Insbesondere werden die Qualifikations- und Integrationsangebote der Berufsförderungswerke dazu beitragen, dass die jungen Menschen am Ende der 15-monatigen Förderung idealerweise in eine Ausbildung, einen Arbeitsplatz oder einen weiterführenden Bildungsweg gelangen. Eine reelle Beschäftigungschance ist die erfolgversprechendste Integrationsoption”, erklärt Pierre Noster von der Geschäftsleitung der niedersächsischen Berufsförderungswerke die Ausrichtung des Bündnisses.

Laut Angaben des Landes sind zum März 2016 mehr als 5.000 unbegleitete minderjährige und teils traumatisierte Ausländer bei niedersächsischen Jugendämtern registriert. Die ganzheitliche Ausrichtung der Kooperation ist ein Baustein, diese gesellschaftliche Herausforderung zu bewältigen.

Zu den Kooperationspartnern:

Das Leinerstift bietet als Einrichtung der Jugendhilfe  jungen Menschen vielfältige, individuelle Hilfen im Bereich der Hilfen zur Erziehung an. Ziel unserer Arbeit ist es, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Persönlichkeit zu stärken. Es gilt gemeinsam mit ihnen, ihren Eltern, den zuständigen Mitarbeitern des Jugendamtes und allen weiteren Beteiligten neue Perspektiven zu entwickeln, zu realisieren und sichere Orte zu schaffen (www.leinerstift.de)

Die niedersächsischen Berufsförderungswerke an den Standorten Bad Pyrmont, Goslar und Weser-Ems sowie 6 weiteren Geschäftsstellen in Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Leer und Osnabrück fördern den beruflichen Wiedereinstieg nach Krankheit oder Unfall z.B. durch Qualifizierung, Umschulung oder integrative Unterstützung. (www.bfw-weser-ems.de)

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