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Letzte Station des weißen BARKAS des BFW Leipzig führt nach Chemnitz

Am 18. September ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Chemnitz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 18. September ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Chemnitz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 18. September endet die diesjährige Infomobiltour durch Mitteldeutschland des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) in Chemnitz. Dort wird das Beraterteam über die Möglichkeiten, durch eine berufliche Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zu kommen, informieren.

Von 9.30 bis 14:30 Uhr wird das Team aus dem BFW Leipzig für Gespräche am weißen BARKAS vor der Galeria Kaufhof zur Verfügung stehen. Dann können Menschen, die nach langer Krankheit oder Unfall eine neue Perspektive für die Rückkehr in Arbeit suchen, ihre Fragen an Corinna Schulze und Steffen Gonsior vom Beraterteam des BFW Leipzig stellen. „Auf unserer Infomobiltour haben wir erfahren, wie wichtig es ist, vor Ort mit den Interessenten über die Zugangswege und Möglichkeiten einer beruflichen Rehabilitation zu sprechen“, erläutert Steffen Gonsior. „So können wir bereits auf diese ersten Fragen eingehen und uns die Fälle etwas genauer anschauen.“

„Unsere Erfahrungen aus sieben Jahren Infomobiltour durch Mitteldeutschland zeigen“, ergänzt Corinna Schulze, „dass viele Betroffene nach mehr Informationen zu den Möglichkeiten suchen, um wieder in Arbeit zu kommen. Daher erweitern wir in den Sommermonaten mit unserer Infomobiltour das Beratungsangebot als Vorort-Service. Dieses zusätzliche Angebot zu den monatlichen Informationsveranstaltungen in Leipzig oder zur Beratung in eine unserer Außenstellen wurde bisher rege genutzt.“

„Durch eine berufliche Orientierung, gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet“, berichtet Steffen Gonsior über die berufliche Rehabilitation am BFW Leipzig. Das Angebot reicht von 15 Umschulungsberufen im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich bis hin zu verschiedenen Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Mit viel Willen und Engagement stellen sich die Teilnehmer den Anforderungen während der Qualifizierungsmaßnahmen, um trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmenslenker genau auf diese Werte bauen.

Chemnitz ist die letzte Station von insgesamt 8 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt, die der weiße BARKAS angefahren ist. Auch für das nächste Jahr ist wieder eine Infomobiltour durch Mitteldeutschland geplant. Die Termine werden ab Frühjahr kommenden Jahres auf der Internetseite des BFW Leipzig veröffentlicht: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Schlagworte:

BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, BARKAS, Beratung, Chemnitz

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz und Döbeln zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Tel.: 0341 | 9175120
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E-Mail: presse@bfw-leipzig.de
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29 Schulanfänger bei der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB)

Marko Daubitz, Fachbereichsleiter BTZ Leipzig und BTZ Chemnitz am Berufsförderungswerk Leipzig. © A. Starke, BFW Leipzig
Marko Daubitz, Fachbereichsleiter BTZ Leipzig und BTZ Chemnitz am Berufsförderungswerk Leipzig. © A. Starke, BFW Leipzig

Marko Daubitz, Fachbereichsleiter BTZ Leipzig und BTZ Chemnitz am Berufsförderungswerk Leipzig. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 27. August 2018 beginnen 29 „Schulanfänger“ eine BvB-Maßnahme. Ziel ist die Vorbereitung auf eine Ausbildung. Agentur für Arbeit Leipzig zeigt sich zufrieden mit der Arbeit.

Mit großen Erwartungen starten 29 Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren am 27. August 2018 eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB). Im Beruflichen Trainingszentrum am Berufsförderungswerk Leipzig (BTZ Leipzig) können sich die jungen Leute auf die Ausbildung vorbereiten, sich stabilisieren und gegebenenfalls ihren Hauptschulabschluss erwerben. „Wir beobachten seit Jahren eine Entwicklung, dass immer mehr junge Menschen wegen psychischer Probleme die Schule ohne einen Abschluss verlassen“, sagt der Fachbereichsleiter des BTZ Leipzig Marko Daubitz. „Zu den meisten Ursachen zählen Persönlichkeitsentwicklungsstörungen bei den Kindern und Jugendlichen wie Mobbing, Depression, Drogen, Alkohol, Anpassungsstörungen.“

Die BvB ist eine besondere Form der Rehabilitation für diese jungen Leute, die noch nicht über die erforderliche Ausbildungsreife verfügen. „Wir unterstützen nicht nur den Hauptschulabschluss nachzuholen, sondern bereiten auf eine Ausbildung vor, helfen auch bei der Berufswahl und fördern die Persönlichkeitsentwicklung.“ Dabei greift die BvB am BTZ Leipzig berufliche Ideen und Potenziale der Schulabgänger auf und entwickelt diese weiter.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Marko Daubitz setzen auf eine individuelle Betreuung ihrer Teilnehmer. Bildungsbegleiter, Psychologen, Ausbilder, Berufliche Trainer, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten, Ärzte bilden das multiprofessionelle Team. „Wir haben uns in den letzten zwei Jahren zusammen mit den Jugendlichen weiterentwickelt“, sagt der Leiter des BTZ Leipzig.

Die kleinen Klassen von bis zu 10 Schülern sind ein wichtiger Grund, warum in den letzten zwei Jahrgängen, seit die BvB-Maßnahme im Sommer 2016 an den Start ging, fast alle eine Erstausbildung beginnen konnten. „Wir merken, wie die jungen Leute diese ihnen entgegengebrachte Wertschätzung dankbar annehmen“, berichtet Marko Daubitz weiter. Einige von den Jugendlichen gehen ihren Weg weiter über eine Inklusionsgestützte Erstausbildung, die ebenfalls im BTZ Leipzig absolviert werden kann.

Regina Höfer, die als Reha-Spezialistin der Agentur für Arbeit Leipzig die Kinder und Jugendlichen begleitet, zeigte sich von den bisherigen Erfolgen der Maßnahmen am BTZ Leipzig begeistert: „Von der Eignungsanalyse über die Grundstufe, weiter über eine Halbjahresauswertung bis hin zur Auswertung am Ende der Maßnahme sind wir über die Entwicklung der Jugendlichen sehr gut informiert. Und dabei erleben wir, wie individuell die jungen Menschen hier betreut werden. Wir sind sehr zufrieden.“

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, BTZ Leipzig, Berufliches Trainingszentrum, BvB, Berufsvorbereitende Maßnahme, Persönlichkeitsentwicklungsstörungen, psychische Beeinträchtigungen

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz und Döbeln zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Neubau für Berufliches Trainingszentrum Leipzig wächst

3-D-Modellation des Neubaus des Beruflichen Trainingszentrums Leipzig am Berufsförderungswerk Leipzig. © sisuplan GmbH (www.sisuplan.de)
3-D-Modellation des Neubaus des Beruflichen Trainingszentrums Leipzig am Berufsförderungswerk Leipzig. © sisuplan GmbH (www.sisuplan.de)

3-D-Modellation des Neubaus des Beruflichen Trainingszentrums Leipzig am Berufsförderungswerk Leipzig. © sisuplan GmbH (www.sisuplan.de)

Für das Berufliche Trainingszentrum am Berufsförderungswerk Leipzig (BTZ Leipzig) entsteht derzeit auf dem Sozialversicherungszentrum an der Georg-Schumann-Straße ein Neubau. Das BFW Leipzig reagiert damit auf den wachsenden Bedarf nach Therapie-, Schulungs- und Trainingsräumen für die Maßnahmen für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen.

Der Bau für das BTZ Leipzig soll den künftig weiterwachsenden Bedarf gerecht werden. Für Testungen, psychologische Beratungen, Arbeitserprobungen oder berufliche Trainings sollen nicht nur praktische Räumlichkeiten entstehen. Sie sollen zudem den unterschiedlichen Anforderungen in ihrer Variabilität der Raumaufteilung gerecht werden. Ein erheblicher Planungsaufwand, für den Heiko Kauerauf mit seinem Leipziger Planungsbüro sisuplan GmbH im Auftrag des Berufsförderungswerkes Leipzig verantwortlich ist. Zur Koordinierung aller Planungs- und Bauprozesse sowie der Kostenkontrolle hat das BFW Leipzig die HBW Projekt GmbH als Projektsteuerung beauftragt. Wir haben Heiko Kauerauf und den Geschäftsführer der HBW Projekt GmbH aus Leipzig, Jörg Harazin, zum Projekt „Neubau BTZ Leipzig“ befragt.

Frage: Welchen Umfang wird der Neubau des BTZ Leipzig haben?

Heiko Kauerauf: Der Neubau soll als nördliche Erweiterung des bestehenden Neubaukomplexes des BFW Leipzig vier Vollgeschosse erhalten. Gegründet wird der Neubau auf das bereits bestehende Untergeschoss, auf dem bisher der Allwetterplatz neben der Sporthalle bestand. Im 1. Obergeschoss werden im Neubau Büros für die Mitarbeiter des BTZ entstehen, die übrigen Geschosse sind für Ausbildungsräume vorgesehen.
Durch modulare Trennwände sind die Räume in ihrer Größe individuell anzupassen. Damit ist unserer Auffassung nach dieses Gebäude mit einem sehr hohen Maß an Flexibilität ausgestattet. Das BTZ kann sich nach den – teilweise sehr schnell – verändernden Anforderungen an die Ausbildung mit kleinen oder großen Räumen modular umstellen und damit an die Rahmenbedingungen jeweils sehr schnell anpassen.

Frage: Wie verlief das Ausschreibungsverfahren?

Jörg Harazin: Es gab durch die gute Auftragslage in der Baubranche einige Probleme, Fachfirmen für die Ausführung zu gewinnen. Teilweise mussten Lose mehrmals ausgeschrieben werden, da entweder kein Angebot abgegeben wurde oder die Preise weit über der Kostenberechnung lagen. Aber mit der nötigen Anstrengung gelang es uns, alle Leistungen zu vergeben und planmäßig die Baumaßnahme zu beginnen.

Frage: Welchen Zeitplan umfassen die Bauarbeiten?

Heiko Kauerauf: Baubeginn war im April 2018. Die Arbeiten im Untergeschoss und in der Sporthalle des Bestandsgebäudes begannen etwas zeitversetzt zum Neubau.

Der Rohbau der ersten Etage steht. Im Vier-Wochen-Rhythmus entstehen nun noch die drei weiteren Stockwerke im Rohbau. © M. Lindner, BFW Leipzig

Der Rohbau der ersten Etage steht. Im Vier-Wochen-Rhythmus entstehen nun noch die drei weiteren Stockwerke im Rohbau. © M. Lindner, BFW Leipzig

Jörg Harazin: Gegenwärtig steht die erste Etage im Rohbau. Wir werden jetzt im Vier-Wochen-Rhythmus immer ein neues Geschoss fertigstellen und parallel die Rohinstallation der Technikgewerke realisieren.

Heiko Kauerauf: Wir haben mit einer Bauzeit von etwa einem Jahr geplant. Nachdem die ersten Strukturen des Gebäudes bereits zu erkennen sind, gehen wir mit großer Sicherheit davon aus, dass im Frühjahr/Sommer 2019 das Gebäude in Nutzung gehen kann.

Frage: Gibt es bauliche Besonderheiten?

Heiko Kauerauf: Der Neubau ist – selbstverständlich – vollständig barrierefrei und behindertengerecht konzipiert. Auch energetisch soll das Gebäude entsprechend der Fachplanung Heizung/Lüftung/Sanitär/Energie, die durch die Haupt Ingenieurgesellschaft mbH ausgeführt wurde, besonders energieeffizient und mit hohem Nutzwert ausgeführt werden. Die Ausbildungsbereiche werden grundsätzlich mit einer modernen Fußbodenheizung sowie mit raumklimatischer Anlage zur Lüftung und Kühlung versehen. An der Ost- und Westseite ist für die Fenster ein Beschattungssystem mit Raffstores vorgesehen. Und der Neubau soll, wie bereits erwähnt, durch die Anordnung von modularen Trennwänden, die gleichzeitig als Projektions- und Tafelfläche multifunktional genutzt werden können, mit einem hohen Maß an Flexibilität versehen sein. Damit wird das BTZ Leipzig am BFW unserer Auffassung nach für die Anforderungen der nächsten Jahre sehr gut gerüstet sein.
Durch den zuständigen Landschaftsarchitekten wurde eine neue Geländemodellierung des gesamten umliegenden Bereichs geplant, so, dass wir die Werkstatträume im Untergeschoss mit großen Fenstern für Tageslicht ausstatten können.
Letztlich wird für die Freizeitgestaltung der Grillbereich auf der Außenanlage in neuer Gestalt und Form entsteht.
Wir freuen uns auf die Realisierung dieses spannenden und fordernden Projekts.

Jörg Harazin: Ja, nicht nur in Bezug auf die Planung, sondern auch auf die Ausführung des Gebäudes. So wurden zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes des BFW Leipzig während der Bauzeit besondere Maßnahmen notwendig. Zum Beispiel musste das Flucht- und Rettungswegkonzept, hinsichtlich der Einschränkungen durch den Bau, angepasst und baulich umgesetzt werden. Um hier die maximale Sicherheit zu erreichen, wurde die Brandschutz Consult Ingenieurgesellschaft mbH Leipzig, als Fachplanung für Brandschutz, hinzugezogen.
Weiterhin werden Bereiche, in denen lärm- und staubintensive Arbeiten ausgeführt werden, durch bauliche Schutzmaßnahmen von den genutzten Bereichen getrennt. Zu Prüfungszeiten werden diese Arbeiten auf die Abendstunden verlagert.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Berufliches Trainingszentrum, BTZ Leipzig, Neubau BTZ Leipzig am BFW, Heiko Kauerauf, sisuplan GmbH, Jörg Harazin, HBW Projekt GmbH

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Vorort-Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Altenburg

Am 25. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Altenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig
Am 25. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Altenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 25. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Altenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Das Infomobil des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) steuert am 25. Juli Altenburg an. Am weißen BARKAS wird das Beraterteam über die Möglichkeiten, durch eine berufliche Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zu kommen, informieren.

„Wer nach langer Krankheit oder Unfall seine Karten im Berufsleben neu mischen muss, der kann sich bei uns am Infomobil auf dem Marktplatz von 9.00 bis 14:30 Uhr beraten lassen“, erzählt Corinna Schulze vom Team aus dem BFW Leipzig. Die Gespräche am weißen BARKAS finden auf dem Marktplatz statt. „Wir lassen uns gern in Karten schauen, um Fragen zur berufliche Rehabilitation zu beantworten“, so Steffen Gonsior ebenfalls vom Beraterteam des BFW Leipzig. „in der Skatstadt Altenburg wollen wir vor Ort zusammen mit den Betroffenen bereits auf diese ersten Fragen zu ihrem Wiedereinstieg in Arbeit eingehen“, erläutert er weiter. „Das BFW Leipzig bietet seit über 25 Jahren Umschulungen und Qualifizierungen an und verfügt daher über ein gutes Blatt in punkto beruflicher Rehabilitation.“

Über die Eignungsfeststellung für die berufliche Neuorientierung, die gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Der Wille und das Engagement, trotz gesundheitlicher Einschränkungen über den Weg der beruflichen Rehabilitation wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmer genau auf diese Werte bauen.

Halle wird am 16. August 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 8 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, BARKAS, Beratung, Altenburg

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Zielkoordinaten für Infomobil des BFW Leipzig: Oschatz

Am 20. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Oschatz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig
Am 20. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Oschatz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 20. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Oschatz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

In Oschatz wird das Infomobil des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) am 20. Juli den nächsten Vorort-Termin haben. Dort wird das Beraterteam über die Möglichkeiten, durch eine berufliche Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zu kommen, informieren.

Von 9.00 bis 14:30 Uhr wird das Team aus dem BFW Leipzig die Gespräche am weißen BARKAS in der Fußgängerzone auf dem Zugang zum Marktplatz durchführen. „Wie kann ich nach langer Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zurückkehren? Welche Zugangsvoraussetzungen gilt es zu beachten? Welche Angebote an Umschulungen und Qualifizierungen gibt es im BFW Leipzig? Diese und weitere Fragen zur berufliche Rehabilitation bewegen die Betroffenen“, so Steffen Gonsior vom Beraterteam des BFW Leipzig. „Wir können vor Ort bereits auf diese ersten Fragen eingehen und uns die Fälle etwas genauer anschauen“, erläutert er weiter. „Das BFW Leipzig bietet seit über 25 Jahren Umschulungen und Qualifizierungen an und verfügt daher über große Erfahrungen in der beruflichen Rehabilitation.“

Die Infomobiltour erweitert in den Sommermonaten das Beratungsangebot, wenn Interessenten nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine der fünf Außenstellen kommen können. „Das ist der Grund, warum wir seit nunmehr sieben Jahren auf diese Infomobiltour durch Mitteldeutschland gehen. Für die Betroffenen können wir so Perspektiven aufzuzeigen, um den Wiedereinstieg in Arbeit zu schaffen“, betont Steffen Gonsior.

Über die berufliche Orientierung, gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Mit viel Willen und Engagement stellen sich die Teilnehmer den Anforderungen während der Qualifizierungsmaßnahmen, um trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmenslenker genau auf diese Werte bauen.

Altenburg wird am 25. Juli 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 8 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Ein bisschen wie Lego für Erwachsene

Die Teile der ersten Serie des Auftrages, an dem Josefine Schmidt mitarbeitet, werden von ihr nach den speziellen Erfordernissen des Auftraggebers an- und eingepasst. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Quereinsteigerin. © M. Lindner, BFW Leipzig
Die Teile der ersten Serie des Auftrages, an dem Josefine Schmidt mitarbeitet, werden von ihr nach den speziellen Erfordernissen des Auftraggebers an- und eingepasst. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Quereinsteigerin. © M. Lindner, BFW Leipzig

Die Teile der ersten Serie des Auftrages, an dem Josefine Schmidt mitarbeitet, werden von ihr nach den speziellen Erfordernissen des Auftraggebers an- und eingepasst. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Quereinsteigerin. © M. Lindner, BFW Leipzig

Es ist noch etwas Zeit, wenn am 16. Oktober 2018 ein neuer Umschulungskurs für Technische Produktdesigner beginnt. Und doch braucht man die Zeit für die Neuorientierung, wenn man nach Krankheit oder Unfall wieder den Weg zurück in Arbeit finden möchte. Technische Produktdesigner erstellen mit Hilfe von 2D- und 3D-CAD-Systemen detaillierte Konstruktionspläne für Anlagen, Maschinen und Fahrzeuge. Eine ehemalige Krankenpflegerin hat als Quereinsteigerin ihren Wiedereinstieg in Arbeit mit der Umschulung zur Technischen Produktdesignerin geschafft.

„Ich konnte mir nicht vorstellen, wie man mit Ü50 an eine Umschulung kommt und dann noch einen Arbeitsplatz findet“, erzählt Josefine Schmidt*. Die 54-jährige hatte im Januar 2015 noch ohne einen festen Plan eine berufliche Rehabilitation begonnen. Ihre Reha-Beraterin von der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland machte ihr damals Mut und gab ihr die Zuversicht, dass dies der richtige Weg sei, um wieder am Arbeitsleben teilzuhaben.

Im zweiten Anlauf hatte Josefine Schmidt den Reha-Antrag bewilligt bekommen. Die gelernte Krankenschwester war zuvor zweieinhalb Jahren nach einem Burnout nicht mehr arbeitsfähig. Doch mit der Familie und Freunden konnten sie die lange Zeit von Krankheit und Arbeitslosigkeit hinter sich lassen.

Der Neubeginn in eine für sie ungewohnte Arbeit begann erst einmal im Berufsförderungswerk Dresden. Vier Wochen Assessment. Testen, ob der eigene Wunsch, Verwaltungsfachangestellte zu werden, zu ihr passen könnte. Eine gute Zeit. Die Gespräche mit der Psychologin und die einzelnen Tests liefen letztlich jedoch in eine ganz andere Richtung, als es sich die Mutter von zwei Töchtern vorstellen konnte: Technischer Produktdesigner. Sie entwickelte Freude an der Vorstellung, am digitalen Reißbrett etwas zu konstruieren. „Wenn ich schon neu anfange, dann soll es etwas sein, was mir Spaß macht“, sagt sie heute.

Mit dem Abstand und dem Blick auf ihren beruflichen Werdegang fällt es ihr leichter darüber zu sprechen. Die langen Jahre als Krankenschwester, eigentlich wollte sie Ärztin werden und durfte es in der DDR nicht, zwischenzeitlich sogar als Taxisfahrerin zum Ausgleich und letztlich als Krankenpflegerin und Pflegedienstleiterin, haben sie damals an ihre Grenzen der Belastbarkeit gebracht. Die Umschulung versprach, wegzukommen von der emotionalen Nähe zu den körperlich und psychisch schweren Pflegeberufen. Die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland genehmigte die berufliche Rehabilitation am Berufsförderungswerk Leipzig. Die anstehenden Belastungen für die Hallenserin durch tägliches Pendeln wurden ihr genommen durch einen Internatsplatz. Auf eine 27-monatige Wochenend-Frau und -Mutter richtete sich die Familie ein.

Die Umschulung im BFW Leipzig war eine Herausforderung. Mathe, ja, das war noch etwas, womit Josefine Schmidt etwas anfangen konnte. Aber, Physik. Die Sache mit dem, wie so alles funktioniert? Das, genauso wie das Zeichnen am PC sollte und wollte sie lernen. Sehr wissbegierig machte sie sich ans Werk, fragte die Ausbilder, recherchierte selbst und schaffte einen sehr guten Abschluss.

Ihr heutiger Arbeitgeber die Heiterblick GmbH aus Leipzig hat sicherlich auch viel zu ihrer erfolgreichen Umschulung beigetragen. „Praktikanten kann man sich ein halbes Jahr anschauen“, sagt ihr Chef Axel Matschke, „da schauen wir beide, ob es funktioniert.“ Und Frau Schmidt passte. Es war ihr Lebenslauf, ihre Geradlinigkeit, etwas zu schaffen und ihre menschliche Kompetenz, die den Leiter der Konstruktion überzeugten. „Der Ausbildung im BFW Leipzig muss ich die Note zwei und besser geben. Handwerklich sitz es bei Frau Schmidt.“ Daher hat er sie auch gleich mit ins Team für einen Großauftrag gesetzt. Heiterblick baut Straßenbahnen und im Konstruktionsbüro werden diese entwickelt bzw. für den Kundenwunsch bearbeitet. So auch beim Großauftrag aus Bielefeld. Frau Schmidt konstruiert die vielen Teile im Cockpit der zweiten Auflage der Bielefelder Straßenbahn. „Das ist wie Lego für Erwachsene“, scherzt sie an ihrem Arbeitsplatz. Die vorhandenen Teile aus der ersten Serien werden von ihr nach den speziellen Erfordernissen des Auftraggebers an- und eingepasst. Das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Quereinsteigerin, aber es macht Spaß. „Wenn ich heute in eine Straßenbahn einsteige, dann sehe sie mit anderen Augen, schaue ganz genau hin, wie es funktioniert.“ Und dann weiß sie, dass sie angekommen ist in ihrer neuen beruflichen Zukunft.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

* Von der Redaktion geändert.

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Umschulung, Technische Produktdesigner, HeiterBlick, Straßenbahn, Leipzig

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„Ich habe neue Ankerplätze gefunden“

Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig
Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig

Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig

Acht Jahre war Andreas Ober als Fliesenleger sehr erfolgreich unterwegs. Traf viele Menschen. Hatte interessante Projekte umzusetzen. Bis es vor mehr vier Jahren einen Cut in seiner Lebenslinie gab.

Der 41-jährige ist Fliesenleger aus Leidenschaft. Gelernt hatte er Hochbau- und Ausbaufacharbeiter und wurde Spezialist für Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegung. In der Abendschule legte er noch eine Ausbildereignung ab. Ehrgeize Ziele setzte er sich schon immer und daher war es nicht verwunderlich, dass sich Andreas Ober entschied, mit seinem Fachwissen auf eigene Verantwortung als selbstständiger Fliesenleger zu arbeiten. Acht Jahre zog er von Bauprojekt zu Bauprojekt. Oftmals mit einem Wochenpensum von über 60 Stunden. Die Arbeit machte Spaß, die Aufträge sorgten für den persönlichen Erfolg.

Darüber vergaß er sich und seine Familie. Der Alltag zu dritt gestaltete sich als zu kompliziert, als dass es für Andreas Ober lösbar war. Seine Flucht in die Arbeit kostet ihn die Beziehung zur kleinen Familie, eine Insolvenz und die Gesundheit. Kein Schlaf, kaum Essen. Er wog nur noch knapp über 50 Kilo. Nichts ging mehr. Damals bezeichnete er es als „Nervenzusammenbruch“. Die Krankheitseinsicht war auch nicht da.

Das Jahr 2014 bildete für ihn den Wendepunkt. Mit einer einjährigen medizinischen Reha wurde er wieder gesundheitlich stabilisiert. Anschließend durchlief er die sechswöchige Berufsfindung und Arbeitserprobung im Beruflichen Trainingszentrum am BFW Leipzig. Die gute Vorbereitung zur Berufsfindung im BTZ Leipzig, die medizinische und kompetente psychologische Unterstützung, das gute Kompetenztraining, das hochwertige Reha Management am BFW Leipzig und die gute Zusammenarbeit mit dem Team Reha der Bundesagentur für Arbeit halfen ihm, sich zu finden. Um dann nach weiteren sechs Monaten mittels Stabilisierung und Vorbereitung auf eine Umschulung im Januar 2018 seinen Platz in der Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel einnehmen zu können.

Dieser Umschulungsberuf schien im jetzt nach seinen ersten sechs Monaten „Lernerfahrungen“ die richtige Wahl gewesen zu sein. Seine Erfahrungen aus dem Baugeschäft gepaart mit dem kaufmännischen Wissen, das er jetzt in insgesamt 24 Monaten erwirbt, sind gute Voraussetzungen, um wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Am liebsten im Baustoffhandel. Da kennt er sich am besten aus. Und wenn nicht, dann meint er, am BFW Leipzig kaufmännisch breit genug geschult zu werden, um jederzeit in anderen Bereichen des Kaufmannes berufliche Perspektiven zu finden. „Es geht weiter, zurück ins Leben“, ist das neue Lebensmotto von Andreas Ober. „Frei nach dem römischen Philosophen und Dramatiker Seneca: Wer den Hafen nicht kennt, den er ansteuern kann, für den gibt es selten günstigen Rückenwind. Danke, an alle Häfen, die mich ankern ließen.“

Wie Andreas Ober nehmen jährlich gut 1.000 Menschen an einer Maßnahme im Rahmen der beruflichen Rehabilitation im BFW Leipzig und seinen fünf Außenstellen teil. Ob in einer der vielen Umschulungen wie Herr Ober im kaufmännischen bzw. im gewerblich-technischen Bereich oder in einer der vielen Qualifizierungsmaßnahmen. Über diesen Weg erlangen sie nach langer Krankheit oder Unfall wieder an Selbstvertrauen, um am Arbeitsleben wieder teilhaben zu können.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Umschulung

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
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Infomobil des BFW Leipzig macht Station in Lutherstadt Wittenberg

Am 27. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig
Am 27. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 27. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Lutherstadt Wittenberg ist am 27. Juni 2018 das nächste Ziel des Infomobils des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig). Das Beraterteam des BFW Leipzig berät Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, um ihnen neue Wege in Arbeit durch eine Umschulung bzw. Qualifizierung aufzuzeigen.

Die berufliche Rehabilitation ist eine Chance, um nach langer Krankheit oder einem Unfall wieder am Arbeitsleben teilhaben zu können. Am weißen BARKAS beraten Corinna Schulze und Steffen Gonsior vom BFW Leipzig Betroffene und Interessierte am Donnerstag, 27. Juni 2018, von 9:00 bis 14:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Lutherstadt Wittenberg.

„Unser Informationsangebot richtet sich an Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Unfall ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können“, erläutert Steffen Gonsior. „Die Infomobiltour ist eine Erweiterung unseres Beratungsangebotes während der Sommermonate. Wir sind vor Ort für die Interessenten, die nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine unserer fünf Außenstellen kommen können.“ Gezielt könne man dann auch auf einzelne Fälle eingehen. „Wir erklären Zugangswege zur beruflichen Rehabilitation und Chancen, um durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit kommen zu können“, ergänzt Corinna Schulze.

Über die Eignungsfeststellung für die berufliche Neuorientierung, die gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Der Wille und das Engagement, trotz gesundheitlicher Einschränkungen über den Weg der beruflichen Rehabilitation wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmer genau auf diese Werte bauen.

Oschatz wird am 20. Juli 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour.

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, BARKAS, Beratung, Lutherstadt Wittenberg

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Mit Schönheit Geld verdienen

Am 26. Juni können Sie Interessenten über den Umschulungsberuf „Kosmetik“ informieren. © BFW Leipzig
Am 26. Juni können Sie Interessenten über den Umschulungsberuf „Kosmetik“ informieren. © BFW Leipzig

Am 26. Juni können Sie Interessenten über den Umschulungsberuf „Kosmetik“ informieren. © BFW Leipzig

Der 26. Juni 2018 steht im Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) wieder ganz im Zeichen der Schönheit. Der Beruf „Kosmetik“ wird an diesem Tag von 10 bis 12 Uhr vorgestellt. Interessenten können mehr über die 24-monatige Umschulung und die Zugangsvoraussetzungen erfahren.

Das BFW Leipzig lädt wieder zu einer Informationsveranstaltung zum Beruf Kosmetiker/-in am 26. Juni von 10 bis 12 Uhr ein. Interessenten, die entweder über eine berufliche Rehabilitation oder mit einem Bildungsgutschein an dieser Umschulung teilnehmen wollen, haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich sowohl die Räumlichkeiten anzuschauen, als auch mit den aktiven Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

„Darüber hinaus werden wir informieren, welche Zugangsvoraussetzungen die Berufsumsteiger mitbringen müssen“, erläutert Corinna Schulze, die an diesem Tag die Interessenten mit beraten wird. „Mit kleinen praktischen Vorführungen geben die aktuellen Umschülerinnen einen Einblick in ihre Arbeit. So können wir am besten den Aufbau und den Inhalt der Umschulung darstellen“, ergänzt Frau Schulze. Sie und die beiden Ausbilderinnen beantworten gern die Fragen rund um den Beruf sowie die sehr guten Jobchancen. „Wir haben schon während der Umschulungen Anfragen von den Arbeitgebern aus der Leipziger Region nach unseren Teilnehmern. Das liegt daran, dass wir vor Ort eine qualifiziert hohe Ausbildung anbieten, von der sich die Arbeitgeber in der betrieblichen Lernphase überzeugen.“

Die Einsatzmöglichkeiten finden die künftigen Absolventen in Kosmetiksalons, -studios oder -institute, aber auch in kosmetischen Einrichtungen in Friseurgeschäften, Parfümerien, Fitness-Centern, Sonnenstudios oder Kaufhäusern. Auch die Selbstständigkeit ist eine interessante Perspektive, um mit der Schönheit Geld zu verdienen. Hinzu kommt der weiterhin wachsende Wellness-Markt, wie z. B. Beautybereiche von Hotels und Kureinrichtungen. Mittlerweile arbeiten auch dermatologische Praxen und Hautkliniken mit Kosmetikinstituten zusammen.

Interessenten können sich bis zum 21. Juni per E-Mail oder Telefon anmelden. Auf der Internetseite finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Berufsbild Kosmetiker: https://www.bfw-leipzig.de/schnuppertag/.

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Umschulung, Kosmetik, Beratung, Informationsveranstaltung

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Infomobil des BFW Leipzig kommt nach Eilenburg

Am 18. September ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Chemnitz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig
Am 14. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Eilenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 14. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Eilenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Das Infomobil des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) steht am 14. Juni auf dem Wochenmarkt in Eilenburg. Das Beraterteam informiert über die Möglichkeiten, durch eine berufliche Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zu kommen.

Durch eine berufliche Rehabilitation können Betroffene nach langer Krankheit oder einem Unfall wieder am Arbeitsleben teilhaben. Über diesen Weg zurück in Arbeit berät das Team vom BFW Leipzig Betroffene und Interessierte am Donnerstag, 14. Juni 2018, von 9:00 bis 14:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Eilenburg.

Die Berater aus dem BFW Leipzig, Corinna Schulze und Steffen Gonsior, führen ihre Gespräche am weißen BARKAS durch. „Das BFW Leipzig bietet seit über 25 Jahren Umschulungen und Qualifizierungen an“, erläutert Corinna Schulze vom Beratungsteam des BFW Leipzig. „Wir werden vor Ort über die vielen verschiedenen Wege und die Zugangsvoraussetzungen informieren.“

„Mit der beruflichen Rehabilitation gibt es eine Möglichkeit, durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit zu kommen“, ergänzt Steffen Gonsior. Die Infomobiltour erweitert in den Sommermonaten das Beratungsangebot, wenn Interessenten nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine der fünf Außenstellen kommen können. „Deshalb gehen wir seit nunmehr sieben Jahren auf dieser Infomobiltour durch Mitteldeutschland, um vor Ort auf einzelne Fälle gezielt einzugehen und Perspektiven für die Betroffenen aufzuzeigen“, betont Corinna Schulze.

Über die berufliche Orientierung, gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Mit viel Willen und Engagement stellen sich die Teilnehmer den Anforderungen während der Qualifizierungsmaßnahmen, um trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmenslenker genau auf diese Werte bauen.

Lutherstadt Wittenberg wird am 27. Juni 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
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