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Zielkoordinaten für Infomobil des BFW Leipzig: Oschatz

Am 20. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Oschatz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig
Am 20. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Oschatz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 20. Juli ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Oschatz unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

In Oschatz wird das Infomobil des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) am 20. Juli den nächsten Vorort-Termin haben. Dort wird das Beraterteam über die Möglichkeiten, durch eine berufliche Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zu kommen, informieren.

Von 9.00 bis 14:30 Uhr wird das Team aus dem BFW Leipzig die Gespräche am weißen BARKAS in der Fußgängerzone auf dem Zugang zum Marktplatz durchführen. „Wie kann ich nach langer Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zurückkehren? Welche Zugangsvoraussetzungen gilt es zu beachten? Welche Angebote an Umschulungen und Qualifizierungen gibt es im BFW Leipzig? Diese und weitere Fragen zur berufliche Rehabilitation bewegen die Betroffenen“, so Steffen Gonsior vom Beraterteam des BFW Leipzig. „Wir können vor Ort bereits auf diese ersten Fragen eingehen und uns die Fälle etwas genauer anschauen“, erläutert er weiter. „Das BFW Leipzig bietet seit über 25 Jahren Umschulungen und Qualifizierungen an und verfügt daher über große Erfahrungen in der beruflichen Rehabilitation.“

Die Infomobiltour erweitert in den Sommermonaten das Beratungsangebot, wenn Interessenten nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine der fünf Außenstellen kommen können. „Das ist der Grund, warum wir seit nunmehr sieben Jahren auf diese Infomobiltour durch Mitteldeutschland gehen. Für die Betroffenen können wir so Perspektiven aufzuzeigen, um den Wiedereinstieg in Arbeit zu schaffen“, betont Steffen Gonsior.

Über die berufliche Orientierung, gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Mit viel Willen und Engagement stellen sich die Teilnehmer den Anforderungen während der Qualifizierungsmaßnahmen, um trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmenslenker genau auf diese Werte bauen.

Altenburg wird am 25. Juli 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 8 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

2.776 Zeichen
Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Schlagworte:

BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, BARKAS, Beratung, Oschatz

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Ein bisschen wie Lego für Erwachsene

Die Teile der ersten Serie des Auftrages, an dem Josefine Schmidt mitarbeitet, werden von ihr nach den speziellen Erfordernissen des Auftraggebers an- und eingepasst. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Quereinsteigerin. © M. Lindner, BFW Leipzig
Die Teile der ersten Serie des Auftrages, an dem Josefine Schmidt mitarbeitet, werden von ihr nach den speziellen Erfordernissen des Auftraggebers an- und eingepasst. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Quereinsteigerin. © M. Lindner, BFW Leipzig

Die Teile der ersten Serie des Auftrages, an dem Josefine Schmidt mitarbeitet, werden von ihr nach den speziellen Erfordernissen des Auftraggebers an- und eingepasst. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Quereinsteigerin. © M. Lindner, BFW Leipzig

Es ist noch etwas Zeit, wenn am 16. Oktober 2018 ein neuer Umschulungskurs für Technische Produktdesigner beginnt. Und doch braucht man die Zeit für die Neuorientierung, wenn man nach Krankheit oder Unfall wieder den Weg zurück in Arbeit finden möchte. Technische Produktdesigner erstellen mit Hilfe von 2D- und 3D-CAD-Systemen detaillierte Konstruktionspläne für Anlagen, Maschinen und Fahrzeuge. Eine ehemalige Krankenpflegerin hat als Quereinsteigerin ihren Wiedereinstieg in Arbeit mit der Umschulung zur Technischen Produktdesignerin geschafft.

„Ich konnte mir nicht vorstellen, wie man mit Ü50 an eine Umschulung kommt und dann noch einen Arbeitsplatz findet“, erzählt Josefine Schmidt*. Die 54-jährige hatte im Januar 2015 noch ohne einen festen Plan eine berufliche Rehabilitation begonnen. Ihre Reha-Beraterin von der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland machte ihr damals Mut und gab ihr die Zuversicht, dass dies der richtige Weg sei, um wieder am Arbeitsleben teilzuhaben.

Im zweiten Anlauf hatte Josefine Schmidt den Reha-Antrag bewilligt bekommen. Die gelernte Krankenschwester war zuvor zweieinhalb Jahren nach einem Burnout nicht mehr arbeitsfähig. Doch mit der Familie und Freunden konnten sie die lange Zeit von Krankheit und Arbeitslosigkeit hinter sich lassen.

Der Neubeginn in eine für sie ungewohnte Arbeit begann erst einmal im Berufsförderungswerk Dresden. Vier Wochen Assessment. Testen, ob der eigene Wunsch, Verwaltungsfachangestellte zu werden, zu ihr passen könnte. Eine gute Zeit. Die Gespräche mit der Psychologin und die einzelnen Tests liefen letztlich jedoch in eine ganz andere Richtung, als es sich die Mutter von zwei Töchtern vorstellen konnte: Technischer Produktdesigner. Sie entwickelte Freude an der Vorstellung, am digitalen Reißbrett etwas zu konstruieren. „Wenn ich schon neu anfange, dann soll es etwas sein, was mir Spaß macht“, sagt sie heute.

Mit dem Abstand und dem Blick auf ihren beruflichen Werdegang fällt es ihr leichter darüber zu sprechen. Die langen Jahre als Krankenschwester, eigentlich wollte sie Ärztin werden und durfte es in der DDR nicht, zwischenzeitlich sogar als Taxisfahrerin zum Ausgleich und letztlich als Krankenpflegerin und Pflegedienstleiterin, haben sie damals an ihre Grenzen der Belastbarkeit gebracht. Die Umschulung versprach, wegzukommen von der emotionalen Nähe zu den körperlich und psychisch schweren Pflegeberufen. Die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland genehmigte die berufliche Rehabilitation am Berufsförderungswerk Leipzig. Die anstehenden Belastungen für die Hallenserin durch tägliches Pendeln wurden ihr genommen durch einen Internatsplatz. Auf eine 27-monatige Wochenend-Frau und -Mutter richtete sich die Familie ein.

Die Umschulung im BFW Leipzig war eine Herausforderung. Mathe, ja, das war noch etwas, womit Josefine Schmidt etwas anfangen konnte. Aber, Physik. Die Sache mit dem, wie so alles funktioniert? Das, genauso wie das Zeichnen am PC sollte und wollte sie lernen. Sehr wissbegierig machte sie sich ans Werk, fragte die Ausbilder, recherchierte selbst und schaffte einen sehr guten Abschluss.

Ihr heutiger Arbeitgeber die Heiterblick GmbH aus Leipzig hat sicherlich auch viel zu ihrer erfolgreichen Umschulung beigetragen. „Praktikanten kann man sich ein halbes Jahr anschauen“, sagt ihr Chef Axel Matschke, „da schauen wir beide, ob es funktioniert.“ Und Frau Schmidt passte. Es war ihr Lebenslauf, ihre Geradlinigkeit, etwas zu schaffen und ihre menschliche Kompetenz, die den Leiter der Konstruktion überzeugten. „Der Ausbildung im BFW Leipzig muss ich die Note zwei und besser geben. Handwerklich sitz es bei Frau Schmidt.“ Daher hat er sie auch gleich mit ins Team für einen Großauftrag gesetzt. Heiterblick baut Straßenbahnen und im Konstruktionsbüro werden diese entwickelt bzw. für den Kundenwunsch bearbeitet. So auch beim Großauftrag aus Bielefeld. Frau Schmidt konstruiert die vielen Teile im Cockpit der zweiten Auflage der Bielefelder Straßenbahn. „Das ist wie Lego für Erwachsene“, scherzt sie an ihrem Arbeitsplatz. Die vorhandenen Teile aus der ersten Serien werden von ihr nach den speziellen Erfordernissen des Auftraggebers an- und eingepasst. Das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Quereinsteigerin, aber es macht Spaß. „Wenn ich heute in eine Straßenbahn einsteige, dann sehe sie mit anderen Augen, schaue ganz genau hin, wie es funktioniert.“ Und dann weiß sie, dass sie angekommen ist in ihrer neuen beruflichen Zukunft.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

* Von der Redaktion geändert.

Schlagworte:

BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Umschulung, Technische Produktdesigner, HeiterBlick, Straßenbahn, Leipzig

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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„Ich habe neue Ankerplätze gefunden“

Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig
Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig

Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig

Acht Jahre war Andreas Ober als Fliesenleger sehr erfolgreich unterwegs. Traf viele Menschen. Hatte interessante Projekte umzusetzen. Bis es vor mehr vier Jahren einen Cut in seiner Lebenslinie gab.

Der 41-jährige ist Fliesenleger aus Leidenschaft. Gelernt hatte er Hochbau- und Ausbaufacharbeiter und wurde Spezialist für Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegung. In der Abendschule legte er noch eine Ausbildereignung ab. Ehrgeize Ziele setzte er sich schon immer und daher war es nicht verwunderlich, dass sich Andreas Ober entschied, mit seinem Fachwissen auf eigene Verantwortung als selbstständiger Fliesenleger zu arbeiten. Acht Jahre zog er von Bauprojekt zu Bauprojekt. Oftmals mit einem Wochenpensum von über 60 Stunden. Die Arbeit machte Spaß, die Aufträge sorgten für den persönlichen Erfolg.

Darüber vergaß er sich und seine Familie. Der Alltag zu dritt gestaltete sich als zu kompliziert, als dass es für Andreas Ober lösbar war. Seine Flucht in die Arbeit kostet ihn die Beziehung zur kleinen Familie, eine Insolvenz und die Gesundheit. Kein Schlaf, kaum Essen. Er wog nur noch knapp über 50 Kilo. Nichts ging mehr. Damals bezeichnete er es als „Nervenzusammenbruch“. Die Krankheitseinsicht war auch nicht da.

Das Jahr 2014 bildete für ihn den Wendepunkt. Mit einer einjährigen medizinischen Reha wurde er wieder gesundheitlich stabilisiert. Anschließend durchlief er die sechswöchige Berufsfindung und Arbeitserprobung im Beruflichen Trainingszentrum am BFW Leipzig. Die gute Vorbereitung zur Berufsfindung im BTZ Leipzig, die medizinische und kompetente psychologische Unterstützung, das gute Kompetenztraining, das hochwertige Reha Management am BFW Leipzig und die gute Zusammenarbeit mit dem Team Reha der Bundesagentur für Arbeit halfen ihm, sich zu finden. Um dann nach weiteren sechs Monaten mittels Stabilisierung und Vorbereitung auf eine Umschulung im Januar 2018 seinen Platz in der Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel einnehmen zu können.

Dieser Umschulungsberuf schien im jetzt nach seinen ersten sechs Monaten „Lernerfahrungen“ die richtige Wahl gewesen zu sein. Seine Erfahrungen aus dem Baugeschäft gepaart mit dem kaufmännischen Wissen, das er jetzt in insgesamt 24 Monaten erwirbt, sind gute Voraussetzungen, um wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Am liebsten im Baustoffhandel. Da kennt er sich am besten aus. Und wenn nicht, dann meint er, am BFW Leipzig kaufmännisch breit genug geschult zu werden, um jederzeit in anderen Bereichen des Kaufmannes berufliche Perspektiven zu finden. „Es geht weiter, zurück ins Leben“, ist das neue Lebensmotto von Andreas Ober. „Frei nach dem römischen Philosophen und Dramatiker Seneca: Wer den Hafen nicht kennt, den er ansteuern kann, für den gibt es selten günstigen Rückenwind. Danke, an alle Häfen, die mich ankern ließen.“

Wie Andreas Ober nehmen jährlich gut 1.000 Menschen an einer Maßnahme im Rahmen der beruflichen Rehabilitation im BFW Leipzig und seinen fünf Außenstellen teil. Ob in einer der vielen Umschulungen wie Herr Ober im kaufmännischen bzw. im gewerblich-technischen Bereich oder in einer der vielen Qualifizierungsmaßnahmen. Über diesen Weg erlangen sie nach langer Krankheit oder Unfall wieder an Selbstvertrauen, um am Arbeitsleben wieder teilhaben zu können.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Umschulung

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Infomobil des BFW Leipzig macht Station in Lutherstadt Wittenberg

Am 27. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig
Am 27. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 27. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Lutherstadt Wittenberg ist am 27. Juni 2018 das nächste Ziel des Infomobils des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig). Das Beraterteam des BFW Leipzig berät Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, um ihnen neue Wege in Arbeit durch eine Umschulung bzw. Qualifizierung aufzuzeigen.

Die berufliche Rehabilitation ist eine Chance, um nach langer Krankheit oder einem Unfall wieder am Arbeitsleben teilhaben zu können. Am weißen BARKAS beraten Corinna Schulze und Steffen Gonsior vom BFW Leipzig Betroffene und Interessierte am Donnerstag, 27. Juni 2018, von 9:00 bis 14:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Lutherstadt Wittenberg.

„Unser Informationsangebot richtet sich an Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Unfall ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können“, erläutert Steffen Gonsior. „Die Infomobiltour ist eine Erweiterung unseres Beratungsangebotes während der Sommermonate. Wir sind vor Ort für die Interessenten, die nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine unserer fünf Außenstellen kommen können.“ Gezielt könne man dann auch auf einzelne Fälle eingehen. „Wir erklären Zugangswege zur beruflichen Rehabilitation und Chancen, um durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit kommen zu können“, ergänzt Corinna Schulze.

Über die Eignungsfeststellung für die berufliche Neuorientierung, die gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Der Wille und das Engagement, trotz gesundheitlicher Einschränkungen über den Weg der beruflichen Rehabilitation wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmer genau auf diese Werte bauen.

Oschatz wird am 20. Juli 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour.

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, BARKAS, Beratung, Lutherstadt Wittenberg

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Mit Schönheit Geld verdienen

Am 26. Juni können Sie Interessenten über den Umschulungsberuf „Kosmetik“ informieren. © BFW Leipzig
Am 26. Juni können Sie Interessenten über den Umschulungsberuf „Kosmetik“ informieren. © BFW Leipzig

Am 26. Juni können Sie Interessenten über den Umschulungsberuf „Kosmetik“ informieren. © BFW Leipzig

Der 26. Juni 2018 steht im Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) wieder ganz im Zeichen der Schönheit. Der Beruf „Kosmetik“ wird an diesem Tag von 10 bis 12 Uhr vorgestellt. Interessenten können mehr über die 24-monatige Umschulung und die Zugangsvoraussetzungen erfahren.

Das BFW Leipzig lädt wieder zu einer Informationsveranstaltung zum Beruf Kosmetiker/-in am 26. Juni von 10 bis 12 Uhr ein. Interessenten, die entweder über eine berufliche Rehabilitation oder mit einem Bildungsgutschein an dieser Umschulung teilnehmen wollen, haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich sowohl die Räumlichkeiten anzuschauen, als auch mit den aktiven Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

„Darüber hinaus werden wir informieren, welche Zugangsvoraussetzungen die Berufsumsteiger mitbringen müssen“, erläutert Corinna Schulze, die an diesem Tag die Interessenten mit beraten wird. „Mit kleinen praktischen Vorführungen geben die aktuellen Umschülerinnen einen Einblick in ihre Arbeit. So können wir am besten den Aufbau und den Inhalt der Umschulung darstellen“, ergänzt Frau Schulze. Sie und die beiden Ausbilderinnen beantworten gern die Fragen rund um den Beruf sowie die sehr guten Jobchancen. „Wir haben schon während der Umschulungen Anfragen von den Arbeitgebern aus der Leipziger Region nach unseren Teilnehmern. Das liegt daran, dass wir vor Ort eine qualifiziert hohe Ausbildung anbieten, von der sich die Arbeitgeber in der betrieblichen Lernphase überzeugen.“

Die Einsatzmöglichkeiten finden die künftigen Absolventen in Kosmetiksalons, -studios oder -institute, aber auch in kosmetischen Einrichtungen in Friseurgeschäften, Parfümerien, Fitness-Centern, Sonnenstudios oder Kaufhäusern. Auch die Selbstständigkeit ist eine interessante Perspektive, um mit der Schönheit Geld zu verdienen. Hinzu kommt der weiterhin wachsende Wellness-Markt, wie z. B. Beautybereiche von Hotels und Kureinrichtungen. Mittlerweile arbeiten auch dermatologische Praxen und Hautkliniken mit Kosmetikinstituten zusammen.

Interessenten können sich bis zum 21. Juni per E-Mail oder Telefon anmelden. Auf der Internetseite finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Berufsbild Kosmetiker: https://www.bfw-leipzig.de/schnuppertag/.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Umschulung, Kosmetik, Beratung, Informationsveranstaltung

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Infomobil des BFW Leipzig kommt nach Eilenburg

Am 14. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Eilenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig
Am 14. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Eilenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Am 14. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Eilenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Das Infomobil des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) steht am 14. Juni auf dem Wochenmarkt in Eilenburg. Das Beraterteam informiert über die Möglichkeiten, durch eine berufliche Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zu kommen.

Durch eine berufliche Rehabilitation können Betroffene nach langer Krankheit oder einem Unfall wieder am Arbeitsleben teilhaben. Über diesen Weg zurück in Arbeit berät das Team vom BFW Leipzig Betroffene und Interessierte am Donnerstag, 14. Juni 2018, von 9:00 bis 14:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Eilenburg.

Die Berater aus dem BFW Leipzig, Corinna Schulze und Steffen Gonsior, führen ihre Gespräche am weißen BARKAS durch. „Das BFW Leipzig bietet seit über 25 Jahren Umschulungen und Qualifizierungen an“, erläutert Corinna Schulze vom Beratungsteam des BFW Leipzig. „Wir werden vor Ort über die vielen verschiedenen Wege und die Zugangsvoraussetzungen informieren.“

„Mit der beruflichen Rehabilitation gibt es eine Möglichkeit, durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit zu kommen“, ergänzt Steffen Gonsior. Die Infomobiltour erweitert in den Sommermonaten das Beratungsangebot, wenn Interessenten nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine der fünf Außenstellen kommen können. „Deshalb gehen wir seit nunmehr sieben Jahren auf dieser Infomobiltour durch Mitteldeutschland, um vor Ort auf einzelne Fälle gezielt einzugehen und Perspektiven für die Betroffenen aufzuzeigen“, betont Corinna Schulze.

Über die berufliche Orientierung, gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Mit viel Willen und Engagement stellen sich die Teilnehmer den Anforderungen während der Qualifizierungsmaßnahmen, um trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmenslenker genau auf diese Werte bauen.

Lutherstadt Wittenberg wird am 27. Juni 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, BARKAS, Beratung, Eilenburg

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Beratung zur beruflichen Reha am weißen BARKAS in Grimma

Der weiße BARKAS ist als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Grimma unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

Der weiße BARKAS ist als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Grimma unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig

In Grimma wird der weißen BARKAS des Berufsförderungswerks Leipzig (BFW Leipzig) am 1. Juni 2018 seinen nächsten Halt auf der Infomobiltour durch Mitteldeutschland machen. Dort informiert das Team des BFW Leipzig Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen über die berufliche Rehabilitation.

Um nach langer Krankheit oder einem Unfall wieder einen Weg zurück in Arbeit zu finden, bietet das BFW Leipzig seit über 25 Jahren Umschulungen und Qualifizierungen an. Über die vielen verschiedenen Berufe und die Zugangsvoraussetzungen können sich die Interessierten am 1. Juni, von 9:00 Uhr an auf dem Sachsenmarkt in Grimma informieren. Die Berater aus dem BFW Leipzig führen ihre Gespräche am markanten weißen BARKAS durch. „Wenn Menschen nach einer Krankheit oder einem Unfall ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausführen können“, erläutert Steffen Gonsior vom Bereich Marketing des BFW Leipzig, „dann bieten wir ihnen eine zweite Chance, um durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit zu kommen.“ „Die Infomobiltour erweitert in den Sommermonaten das Beratungsangebot, wenn Interessenten nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine unserer fünf Außenstellen kommen können“, ergänzt seine Kollegin Corinna Schulze.

Diese Tour mit der Vorortberatung wird mittlerweile seit sechs Jahren durchgeführt und bietet die Möglichkeit auf einzelne Fälle gezielt eingehen zu können.

Das Umschulungsangebot umfasst über 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich. Weiterhin findet man im BFW Leipzig Vermittlungsmaßnahmen für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. „Um dieses breite Angebot nutzen zu können, ist wichtig, dass wir unserem Gesprächspartner die Zugangsvoraussetzungen erläutern“, so Steffen Gonsior weiter.

Es gehöre viel Willen und Engagement dazu, trotz gesundheitlicher Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben einsteigen zu wollen. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmenslenker genau auf diese Werte bauen.

Eilenburg wird am 14. Juni 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: http://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, BARKAS, Beratung, Grimma

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Seit über 25 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig in den Außenstellen in Brand-Erbisdorf, Chemnitz, Döbeln, Plauen und Zwickau zur Verfügung. Ein berufliches Trainingszentrum, das BTZ Leipzig, ergänzt das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus werden an der Bildungseinrichtung verschiedene Kurse der beruflichen Weiterbildung angeboten.

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Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Michael Lindner
Leiter PR | Unternehmenskommunikation
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
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Ein Krankenpfleger macht seine Passion zum Beruf

Alexander Geisenhainer hat seine IT-Passion durch eine Umschulung zum Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration zum Beruf gemacht. © M. Lindner, BFW Leipzig
Alexander Geisenhainer hat seine IT-Passion durch eine Umschulung zum Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration zum Beruf gemacht. © M. Lindner, BFW Leipzig

Alexander Geisenhainer hat seine IT-Passion durch eine Umschulung zum Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration zum Beruf gemacht. © M. Lindner, BFW Leipzig

Am 19. Juni 2018 starten 14 Umschulungen am Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig). Zu den gewerblich-technischen Berufen zählt u.a. der Fachinformatiker mit seinen Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung. Während dieser Umschulung, die neben der beruflichen Rehabilitation auch offen für Inhaber von Bildungsgutscheinen ist, kann man auch in der Welt herumkommen kann.

Mit einem Erlebnisbericht über die WorldSkills 2017 in Abu Dhabi sorgte er bereits für Aufmerksamkeit. Da stand der 38-jährige Alexander Geisenhainer vor den gut 40 Gästen des 22. IT-Netzwerkabends im Berufsförderungswerk Leipzig und erzählte mit einer gewissen Unaufgeregtheit, wie er die Hälfte der Computer zur Berufsweltmeisterschaft im Wüstenstaat gerockt hatte. Es hinterließ schon einen Eindruck auf die Spezialisten aus der IT-Branche, dass ein Umschüler aus dem BFW Leipzig für ein so groß angelegtes Event die Rechner betriebsbereit machte. Und, so wurde vorher von seinem Ausbilder Stefan Kusiek berichtet, es waren auch die einzigen Rechner, die während der gesamten Veranstaltung stabil und zuverlässig ihren Dienst taten.

Eine kleine Freeware war seine Lösung, um auf alle 450 PC’s, für die das Projektteam um Stefan Kusiek in Abu Dhabi verantwortlich zeichnete, das Betriebssystem sowie die weitere notwendige Software automatisch aufzuspielen. Dafür hatte das Team 35 Stunden Zeit. Und es hatte offensichtlich gereicht, um mit der FOG-Projekt-Software die Workstations zum Laufen zu bringen. Der zentrale Roll-Out war schon deshalb notwendig, weil alle Wettbewerbsteilnehmer gleiche Arbeitsbedingungen vorfinden sollten und keine Möglichkeit, die Rechner zu manipulieren. Immerhin bewarben sich bei den 51 Berufswettbewerben knapp 1.300 junge Leute aus 58 Ländern um die Meistertitel bei den 44. WorldSkills.

Zurück in Deutschland. Alexander Geisenhainer bleibt ruhig, wenn er über die Ereignisse bei 35 Grad Außentemperatur und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit berichtet. Es mag daran liegen, dass er sich schon immer für die technischen Details der Bits und Bytes interessierte. Im Freundeskreis war er der Ansprechpartner, wenn die Maschine mal nicht so lief, wie es sich der Nutzer vorstellte. Er bastelte und schraubte und die Freunde waren zufrieden mit seiner Leistung.

Dabei hatte der Jenaer ursprünglich gar nichts mit dieser Branche zu tun. Krankenpfleger war er, am dortigen Universitätsklinikum. Der Beruf machte ihm Spaß. Bis zu dem Zeitpunkt, wo er nicht mehr schwer heben konnte. Die Ellenbogen schmerzten. Eine Knorpelerweichung führte dazu, dass er den Beruf des Krankenpflegers nicht mehr ausüben konnte. Doch der holprige anderthalbjährige Weg bis zur Genehmigung der beruflichen Reha entmutigte ihn nicht.

Im Januar 2016 begann er seine Umschulung. Noch stand für den Bastler Alexander Geisenhainer der Systemelektroniker als Berufswunsch auf dem Plan. Er entschied sich um. Wollte doch lieber Fachinformatiker für Systemintegration werden. Eine gute Entscheidung. Zu seinem Do-it-yourself-Wissen gesellten sich nun neue Gebiete, die er als Bereicherung empfand. Netzwerkkomponenten, Datenbanken, das war Neuland.

Er liebt das strukturierte Vorgehen, um Probleme zu lösen. Das hatte ihm an der Umschulung auch so gefallen. Man mache sich einen Plan, recherchiere nach Umsetzungsvarianten und dann geht’s an die Arbeit. Die Ausbildung befähigte ihn dazu, solche Aufgaben wie bei der Berufsweltmeisterschaft zu bewältigen. Er hat im BFW Leipzig das Selbstvertrauen aufbauen können, das er früher für diese „großen“ Aufgaben noch nicht hatte.

Abu Dhabi, die DreamHack in Leipzig, die Leipziger DOK-Filmwoche und andere Projekte, die während der Umschulung umgesetzt wurden, sind ein gutes Aushängeschild für Alexander Geisenhainer, um sich zu bewerben. Wo es genau hingehen soll, da muss er erst noch einen Plan entwickeln. Leipzig passt für seine zweite Leidenschaft, dem Schwimmen, gut und es ist hier auch schöner. Jena hingegen hat sich zum Technologiestandort entwickelt und dort leben seine Freunde. Letztendlich fiel seine Wahl auf Leipzig. Als Fachinformatiker für Systemintegration fand er bei der Leipziger Lecos GmbH den Wiedereinstieg in Arbeit.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Umschulung, Fachinformatiker, Systemintegration, Anwendungsentwicklung,

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Infomobiltour zur beruflichen Reha startet in Borna

Corinna Schulze und Steffen Gonsior beraten am weißen BARKAS vor Ort zur beruflichen Rehabilitation. Auto: A. Starke, BFW Leipzig

Corinna Schulze und Steffen Gonsior beraten am weißen BARKAS vor Ort zur beruflichen Rehabilitation. Auto: A. Starke, BFW Leipzig

Am 17. Mai startet die diesjährige Tour des weißen BARKAS des Berufsförderungswerks Leipzig (BFW Leipzig) durch Mitteldeutschland. Die erste Station ist der Marktplatz in Borna. Das Team des BFW Leipzig berät Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, um ihnen neue Wege in Arbeit durch eine Umschulung bzw. Qualifizierung aufzuzeigen.

Von 8:30 Uhr bis 14:30 Uhr beraten Corinna Schulze und Steffen Gonsior aus dem BFW Leipzig Interessenten zur beruflichen Rehabilitation. „Unser Informationsangebot richtet sich an Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Unfall ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können“, erläutert Corinna Schulze. „Die Infomobiltour ist eine Erweiterung unseres Beratungsangebotes während der Sommermonate. Wir sind vor Ort für Interessenten, die nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine unserer fünf Außenstellen kommen können.“ Gezielt könne man dann auch auf einzelne Fälle eingehen. „Wir erklären Zugangswege zur beruflichen Rehabilitation und Chancen, um durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit kommen zu können.“

Im kaufmännischen oder gewerblich-technischen Bereich werden zusammen mit Vermittlungsmaßnahmen über 45 Qualifizierungen und Weiterbildungen angeboten. „Um dieses breite Angebot nutzen zu können, ist wichtig, dass wir unserem Gesprächspartner die Zugangsvoraussetzungen erläutern“, ergänzt Steffen Gonsior.

Die berufliche Rehabilitation bietet für alle Seiten positive Aspekte. „Zum einen erhalten betroffene Menschen eine zweite Chance auf einen Neubeginn im Arbeitsleben. Zum anderen könnten Unternehmen besonders auf diese Menschen bauen, die hoch motiviert die berufliche Qualifizierung absolvieren“, so Steffen Gonsior weiter. Es gehöre viel Willen und Engagement dazu, trotz gesundheitlicher Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben einsteigen zu wollen. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen zeigen, dass viele Unternehmenslenker genau auf diese Werte bei ihrer Suche nach qualifizierten Fachkräften bauen.

Grimma wird am 1. Juni 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour einsehen.

Seit sieben Jahren ist so der weiße BARKAS als Infomobil in der Region Mitteldeutschland unterwegs, um Betroffene vor Ort zu beraten.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

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BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Infomobiltour, BARKAS, Beratung, Borna

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Was haben Kaffee, Tee und Mineralwasser mit einer Umschulung am BFW Leipzig zu tun?

Ein gefragter Beruf: Steuerfachangestellte. Die Umschulung bietet das BFW Leipzig an. © monkeybusinessimages/Thinkstockphotos

In Deutschland gelten Kaffee und Tee steuerrechtlich als Grundnahrungsmittel, Mineralwasser jedoch nicht. Mit diesen und vielen weiteren Details aus dem deutschen und europäischen Steuerrecht haben sich Steuerfachangestellte auseinanderzusetzen. Der Beruf wird im Rahmen einer Umschulung am Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) angeboten.

Ein gefragter Beruf: Steuerfachangestellte. Die Umschulung bietet das BFW Leipzig an. © monkeybusinessimages/Thinkstockphotos

Ein gefragter Beruf: Steuerfachangestellte. Die Umschulung bietet das BFW Leipzig an. © monkeybusinessimages/Thinkstockphotos

Diese Spitzfindigkeiten um Kaffee, Tee und Mineralwasser werden während der Umschulung zum Steuerfachangestellten am BFW Leipzig vermittelt. Jedoch erwerben die Teilnehmer hauptsächlich Kenntnisse über allgemeine Wirtschaftslehre, die Steuerlehre, das Rechnungswesen sowie integrierte Datenverarbeitung vermittelt. Zusätzlich können anerkannte Zertifikate, wie DATEV, erworben werden.

Allgemein wird der Beruf des Steuerfachangestellten nicht als kreativ bewertet. Der Berufsalltag gestaltet sich aber doch sehr abwechslungsreich. Mit Grips und Hintergrundwissen findet der Steuerfachangestellte bei der Anwendung von Gesetzen Spielräume und Zusammenhänge, die seine Arbeit kreativ und herausfordernd machen. Doch nicht nur deshalb wird die Arbeit in einer Steuerkanzlei nie langweilig. Gesetzliche Regelungen unterliegen einem ständigen Wandel und kein Mandant gleicht dem anderen.

Darauf werden die Teilnehmer in einer sehr praxisorientierten Umschulung vorbereitet. Nach einer kurzen Startphase wird die Umschulung im Wechsel zwischen BFW Leipzig und betrieblichen Lernphasen in einer Steuerkanzlei fortgesetzt. Dadurch lernen die Teilnehmer von Beginn an ihren potentiellen Arbeitgeber kennen.

Der Mangel an Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt stellt zudem eine hohe Übernahmemöglichkeit dar. Derzeit sind mehr als 50 freie Stellen für Steuerfachangestellte in der Region rund um und in Leipzig ausgeschrieben.

Die Umschulung zum Steuerfachangestellten steht offen für Menschen, die durch Krankheit oder Unfall ihren alten Beruf nicht mehr ausüben können, aber auch für Arbeitssuchende mit Bildungsgutschein. Die Bildungsgutscheine können beim Jobcenter oder der Agentur für Arbeit erfragt und im BFW Leipzig eingereicht werden.

Die Kammer hat einen Vorbereitungskurs für alle Teilnehmer vorgeschrieben. Dieser beginnt bereits am 7. Mai 2018 für Rehabilitanden und 22. Mai 2018 für Bildungsgutscheinberechtigte, die 24-monatige Umschulung schließt sich ab dem 19. Juni 2018 an.

Die Umschulung endet mit der Prüfung vor der Steuerberaterkammer des Freistaates Sachsen.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Schlagworte:

BFW Leipzig, Berufliche Rehabilitation, Umschulung Bildungsgutschein, Steuerfachangestellte, Steuerkanzlei, Finanzen

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