Ausschreibung: Reha-Zukunftspreis 2016

Veröffentlicht am 01.06.2016 12:09 von Zapff

Das IQMG und der BDPK fördern mit dem Reha-Zukunftspreis 2016 erstmals Best-Practice-Beispiele in der Rehabilitation. Ziel des Reha-Zukunftspreises ist es, bereits etablierte Praxisbeispiele und erfolgversprechende Projektvorhaben zu würdigen, die zur Optimierung der rehabilitativen Versorgung beitragen. Vergeben werden drei unterschiedlich dotierte Auszeichnungen:

 

  1. Preis: 5.000,00 Euro
  2. Preis: 1.500,00 Euro
  3. Preis: 500,00 Euro

Bewerbungen können bis zum 16.09.2016 per E-Mail an das IQMG (info@iqmg-berlin.de) gerichtet werden. Die Verleihung wird am 17.11.2016 im Rahmen der IQMG-Jahrestagung stattfinden. Die Auswahlkommission, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Rehabilitationsträger, der Rehabilitationsforschung und des IQMG/BDPK, wird die eingereichten Projektbeiträge hinsichtlich der Kriterien Originalität/Innovation, verbesserte Versorgung/Umsetzbarkeit und effizienter Einsatz von Ressourcen bewerten. Nähere Informationen zum Reha-Zukunftspreis und den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der IQMG-Homepage.

Print Friendly, PDF & Email

Zapff

Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH
Konstanze Zapff
Friedrichstraße 60,
10117 Berlin
Tel.:+49 30 2400899-0,
mail: info@iqmg-berlin.de
www.iqmg-berlin.de

Hits: 3






Ähnliche Nachrichten

Bundesweiter Tag der Organspende am 2. Juni 2018 in Saarbrücken

Am 2. Juni, dem Tag der Organspende, dreht sich wieder alles um den kleinen Ausweis, der Großes bewirken kann: Leben retten. In den letzten 55 Jahren konnten allein in Deutschland insgesamt 132.386 Organe erfolgreich transplantiert werden und so schwerkranken Patienten ein neues Leben ermöglichen. „Organspender sind Lebensretter“, bringt es Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf den Punkt. „Ein Ausweis stellt sicher, dass die eigenen Wünsche umgesetzt werden: Klarheit in EC-Karten-Größe“, so der Bundesgesundheitsminister.

Immer mehr Menschen in Deutschland treffen diese selbstbestimmte Entscheidung und haben einen Organspendeausweis ausgefüllt – aber es sind längst noch nicht alle. Für die einen ist die Organspende gelebte Solidarität und Nächstenliebe, für andere ist es eher eine Belastung, sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Für die einen bedeutet sie Tod und Trauer, vielleicht auch Trost, für die anderen Hoffnung, Liebe und Dankbarkeit. Für die einen ist es eine Herzensaufgabe voller Engagement, für die anderen mitunter eine zusätzliche Last im Klinikalltag. „Kaum ein Thema löst so viele Emotionen aus wie die Organspende“, erklärt Dr. med. Axel Rahmel, Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation. „Organspende ist ein freiwilliges und selbstloses Geschenk, man kann Organspenden nicht verordnen. Die Entscheidung dafür oder dagegen ist eine sehr persönliche Entscheidung, die jeder zu Lebzeiten gut informiert und möglichst unbelastet treffen sollte. Das bedeutet auch eine Erleichterung für die Angehörigen, die ansonsten im Ernstfall entscheiden müssen. Jeder von uns kann in die Situation geraten, selbst auf ein neues Organ angewiesen zu sein oder als Organspender in Frage zu kommen“, betont der Mediziner.

Print Friendly, PDF & Email

  • RehaKongress 2018: „Herausforderung Zivilisationskrankheiten. Neue Strategien in Prävention und Rehabilitation“
  • Diesen Beitrag kommentieren

    Your email address will not be published. Required fields are marked as *

    Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten nach der EU-DSGVO zu und akzeptiere die Datenschutzbedingungen.

    *

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .