Arbeit inklusiv gestalten – die Online-Diskussion

Veröffentlicht am 17.05.2017 13:46 von DVfR

Für die bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben gibt es etliche Regelungen im Sozialrecht sowie im Arbeits- und Ausbildungsrecht. Jüngst sind mit dem Bundesteilhabegesetz Änderungen im Recht der Schwerbehindertenvertretungen sowie im Werkstattrecht in Kraft getreten. Gelingensbedingungen wie auch Hindernisse für die praktische Umsetzung von Inklusion in Betrieben sowie konkrete Ideen und Vorschläge sind bis 26. Mai 2017 Thema einer Online-Diskussion im Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ (FMA) der DVfR.

Im Blick sind insbesondere Themen wie

  • Übergangsbereiche von der Schule in die Ausbildung und von der Hochschule in den Arbeitsmarkt,
  • Werkstätten und Inklusionsbetriebe,
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM),
  • Stufenweise Wiedereingliederung sowie
  • Bedarfsfeststellung und Teilhabeplanung.

Zu den Mitwirkenden zählen Referentinnen und Referenten der Fachtagung „Arbeit inklusiv gestalten“ vom 8./9. Mai 2017 in Berlin, an welche die Online-Diskussion anknüpft. Teilnehmende der Fachtagung können gegebenenfalls offene Fragen aufgreifen und Aspekte vertiefen, die ihnen besonders wichtig sind.

Betroffene und interessierte Fachleute aus Praxis und Wissenschaft, die nicht an der Tagung teilgenommen haben, sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dem öffentlichen, allgemein zugänglichen Austausch zu beteiligen.

Unter folgenden Links gelangen Interessierte zur Diskussion:

Fragen können auch per E-Mail an das Redaktionsteam unter info@reha-recht.de gesendet werden.

Nähere Details zur diesjährigen Fachtagung, die im Rahmen des Projekts „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität (MLU) Halle-Wittenberg, dem Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) und der Universität Kassel durchgeführt wurde, finden Sie auf der Projektseite: monitoring.reha-recht.de. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert.

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