Anderson Kuetche ist vielgefragter Spezialist

Veröffentlicht am 07.11.2017 09:49 von admin

 

 

Uroonkologe aus Bad Lippspringe referierte auf Camfomedics-Tagung

 

Anderson Kuetche hat sein Spezialwissen jetzt in Frankfurt weitergegeben. Foto: MZG-Archiv/Morsch

Anderson Kuetche hat sein Spezialwissen jetzt in Frankfurt weitergegeben. Foto: MZG-Archiv/Morsch

Anderson Kuetche, Facharzt für Urologie, ist als Spezialist auf dem Gebiet der urologischen Krebserkrankungen (Uroonkologie) ein gefragter Referent. Der gebürtige Kameruner arbeitet in der Cecilien-Klinik in Bad Lippspringe, die zum Medizinischen Zentrum für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe gehört. Jetzt referierte Anderson Kuetche auf der 23. Camfomedics Jahrestagung in Frankfurt am Main und gab sein Spezialwissen weiter.

Das Deutsch-Kamerunische Forum für die Medizinischen und Paramedizinischen Wissenschaften e.V. (Camfomedics) hat sich im Laufe der Jahre zur Deutsch-Kamerunischen Medizingesellschaft entwickelt. Die Bedeutung der Deutsch-Kamerunischen Zusammenarbeit und damit einhergehend der Stellenwert von Camfomedics ist vor dem Hintergrund der Ursachenbekämpfung der jüngsten Flüchtlingskrise gewachsen. Camfomedics bietet unter anderem Raum für wissenschaftlichen Austausch. Dazu gehört die Organisation einer jährlichen Tagung.

Diese Jahrestagung vereint medizinisches Fachpersonal aus dem gesamten Bundesgebiet; im Rahmen verschiedener Vorträge werden jeweils aktuelle Themen diskutiert. Anderson Kuetche sprach jetzt innerhalb des Programmes zur ärztlichen Fortbildung über das Prostatakarzinom – Epidemiologie, Ursachen und Risikofaktoren, Vorsorge und besonderes Risiko bei Männern afrikanischen Ursprungs.

Als Facharzt für Urologie arbeitete Anderson Kuetche von 2012 bis 2016 im Bundeswehr-Zentralkrankenhaus in Koblenz. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er zweimal in Afghanistan als Mitglied der ISAF als Leiter der urologischen FU-Stelle (Funktionsuntersuchungsstelle) im Feldlazarett Maza-E-Sharif eingesetzt.

In Bad Lippspringe kümmert sich Anderson Kuetche vor allem um Patienten, die nach erfolgter urologischer Behandlung eine Reha in Anspruch nehmen.In den vergangenen Jahren ist Prostatakrebs die häufigste bösartige Erkrankung des Mannes geworden. Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 63.000 Männer. Die Art der Therapie hängt davon ab, in welchem Stadium der Krebs erkannt wurde. Dabei wählen die Patienten die aktive Überwachung, eine Operation, eine Bestrahlung oder die antihormonelle Therapie, eine zeitweilige Hormontherapie oder die Chemotherapie. Im Idealfall schließt sich dann die Rehabilitation an.

Hier arbeiten die Patienten mit Unterstützung der Ärzte und Therapeuten an ihrer Genesung. Ein nach neuesten Erkenntnissen entwickelter Therapieplan hilft auf dem Weg zur Linderung von Beschwerden und zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur. Dadurch erhalten Patienten zum Beispiel wieder die Kontrolle über ihre unkontrollierten Urinabgänge zurück.

 

www.medizinisches-zentrum.de

 

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-Pressesprecher-

Medizinisches Zentrum für Gesundheit GmbH

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