Dortmund, den 21.8.2018

 

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Neues „Gewand“ für Homepage zu atz - Alterstraumatologische Zentren

Neues „Gewand“ für Homepage zu atz - Alterstraumatologische Zentren

Vor dem Hintergrund der Demografischen Entwicklung gewinnt die sachgerechte Versorgung geriatrischer Patienten im Krankenhaus immer mehr an Bedeutung. Für betagte und hochbetagte Patienten, die aufgrund einer notwendigen Operation z.B. nach einer Fraktur oder ähnliches nicht direkt in die Geriatrie aufgenommen werden können, müssen verzahnte Versorgungskonzepte zwischen Geriatrie und der jeweiligen Fachabteilung vorgehalten werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die geriatrischen Patienten ausreichend mit altersmedizinischer Kompetenz versorgt werden. Dazu wurde das Konzept des „atz – Alterstraumatologisches Zentrum“ entwickelt, welches auf der Internetseite www.alterstraumzentrum.de abrufbar ist.

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Der Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes Klaus Holetschek mit dem Präsidenten des Deutschen Heilbäder-Verbandes Ernst Hinsken.

Breiter Schulterschluss für mehr Patientenrechte und Prävention in Kurorten

Der Bayerische und Deutsche Heilbäder-Verband kämpfen gemeinsam um mehr Patientenrechte und eine Verankerung der Kurorte im Präventionsgesetz des Bundes. Auf dem Bayerischen Heilbädertag in Prien am Chiemsee verabschiedeten die rund 100 Teilnehmer einstimmig eine Resolution. Darin verlangt der Bayerische Heilbäderverband, dass Patienten künftig selbst entscheiden können, ob sie eine Maßnahme an ihrem Wohnort oder eine wohnortferne Vorsorgemaßnahme an einem Kurort durchführen wollen.

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Psychotherapeuten therapieren sich selbst - auf Kosten von Kindern und Jugendlichen

Auf dem diesjährigen Psychotherapeutentag wurde um die Zukunft der Psychotherapeutenausbildung gerungen. Zukünftig sollen Psychotherapeuten unmittelbar nach einem Psychotherapie-Studiengang tätig werden können - ohne praktische Erfahrung. Die fundierte Psychotherapeuten-Ausbildung soll abgeschafft werden. Dabei wurden weder die Qualität der Psychotherapie-Ausbildung noch andere inhaltliche Gründe vorgebracht. Vielmehr wurde eine vermeintliche Not der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) für die Zwecke der basalen Direktausbildung instrumentalisiert.

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Erste Reha-Klinik mit Wundsiegel ausgezeichnet

Erste Reha-Klinik mit Wundsiegel ausgezeichnet

Die Klinik Reinhardshöhe in Bad Wildungen-Reinhardshausen ist kürzlich vom ICW e.V. Wundsiegel als deutschlandweit erste Fachklinik für medizinische Rehabilitation mit dem Wundsiegel ausgezeichnet worden. Das Zertifikat für die Versorgung von Wunden ist ein Aushängeschild und gleichzeitig ein Qualitätssiegel für die Fachklinik für Onkologie, Lymphologie und Orthopädie in Bad Wildungen.

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Bild: Referierten beim Klinischen Nachmittag (v. l.): Dr. Theo Schaten, Jana Dietrich, Prof. Dr. med. Susanne Wiegand, Prof. Dr. Benedikt J. Folz, Dr. med. Dr. (CS) Daniela Seitz und Dr. med. Michael Hartwich. Foto: Claudia Reichstein

Klinischer Nachmittag lockte Experten aus dem gesamten Bundesgebiet

„Die Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde in Bad Lippspringe hat weit über die Grenzen der Region hinaus einen guten Ruf. Jetzt müssen wir uns vor Ort noch bekannter machen!“ – Prof. Dr. Benedikt J. Folz, Chefarzt der HNO-Klinik in Bad Lippspringe, hat anlässlich des 13. Klinischen Nachmittags im Lippe-Institut ein Phänomen angesprochen, das der Klinikleitung Kopfzerbrechen bereitet. Denn in Bad Lippspringe wird oftmals nur über die Reha-Kliniken gesprochen. Die spezialisierten Akut-Kliniken innerhalb der Karl-Hansen-Klinik rücken in der Wahrnehmung der Bad Lippspringer in den Hintergrund. Auch aus diesem Grund gibt es Veranstaltungen wie den Klinischen Nachmittag, zu dem sich jetzt rund 80 HNO-Mediziner trafen. Im Fokus standen die Schmerzen im HNO-Gebiet.

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MEDIAN Kliniken neuer Kooperationspartner des Deutschen Skiverbandes

MEDIAN Kliniken und der Deutsche Skiverband sind eine enge Partnerschaft eingegangen. Das haben heute in München Repräsentanten des Unternehmens und des Verbandes bekannt gegeben. Ziel ist die nachhaltige Förderung des Spitzenskisports in Deutschland. Nach dem jetzt geschlossenen Kooperationsvertrag wird MEDIAN Kliniken als "Medizinischer Kooperationspartner der Deutschen Skinationalmannschaften" die deutschen Ski-Nationalmannschaften mit allen Klinikleistungen und medizinisch-therapeutischen Leistungen unterstützen, sie medizinisch-therapeutisch betreuen und ihnen auch im Bereich von Prävention und Rehabilitation zur Seite stehen.

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Beteiligung am Bielefelder Modellprojekt „Familiale Pflege" für die häusliche Versorgung

Beteiligung am Bielefelder Modellprojekt „Familiale Pflege“ - Knappschafts-Klinik Bad Driburg bereitet auf die häusliche Versorgungssituation vor

In Deutschland wird die Begleitung und Versorgung von pflegebedürftigen Menschen nach Erkenntnissen der Universität Bielefeld zu ca. 75 % von Familienangehörigen übernommen. Einen Angehörigen zu pflegen stellt oft eine ungeahnte Herausforderung und Belastung zugleich dar. Überforderung und Unsicherheit sind die Folge. Das Angebot der Knappschafts-Klinik in Zusammenarbeit mit der AOK und der Universität Bielefeld richtet sich mit Pflegekursen auch an die Bürger der Region. Die Pflegekurse vermitteln grundlegendes Pflegewissen zu den täglichen Anforderungen an die Pflegenden wie Lagerung und Mobilisation, Umgang mit und Beschaffung von Hilfsmitteln, vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Druckgeschwüren (Wundliegen), Thrombosen und individuelle Besonderheiten. Die Inhalte der Kurse werden an die Bedürfnisse der Pflegenden und ihrer Angehörigen angepasst.

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Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation ist eine fachlich spezifische, intensive medizinische Rehabilitation von Patienten mit schweren Hirnschädigungen, wie sie beispielsweise nach einem Schlaganfall, Wiederbelebung oder Hirnverletzungen auftreten können. Versicherte haben einen gesetzlichen Anspruch auf diese leistungsintensive Behandlung, wenn sie erforderlich ist. Die Versorgungsstrukturen für eine solche Frührehabilitation variieren jedoch in Deutschland je nach Bundesland deutlich. In NRW sind sie nach Ansicht der LAG defizitär.

Versorgungslage in NRW verschlechtert sich weiter

Wer in Nordrhein-Westfalen aufgrund eines Schädel-Hirn-Traumas oder eines Schlaganfalls auf neurologische Frühreha angewiesen ist, kann nicht sicher sein, optimal und wohnortnah versorgt zu werden. Darauf machte bereits 2012 ein Gutachten aufmerksam, das die Landesarbeitsgemeinschaft NeuroRehabilitation (LAG) in Auftrag gegeben hatte. Jetzt wurden die Zahlen aktualisiert und zeigen: Die Situation hat sich weiter verschärft.

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Bundesgesundheitsminister Gröhe mahnt im NDR bessere Versorgung von Kassenpatienten an

Zwei Drittel der Fachärzte benachteiligen Kassenpatienten, so das Ergebnis einer Recherche für die Sendung "Die Tricks der Ärzte und Apotheker - Weiße Kittel und schwarze Schafe", die das NDR Fernsehen am Montag, 17. November, um 21.00 Uhr zeigt. Eine Kassenpatientin hätte in manchen Fällen Wochen oder sogar Monate auf die Sprechstunde warten müssen: Bei 40 Prozent der Augenärzte, 80 Prozent der Dermatologen und sogar 83 Prozent der Orthopäden.

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Auszeit für pflegende Angehörige

Auszeit für pflegende Angehörige

Das hat Seltenheitswert: Die pflegende Tochter regeneriert sich in einer Reha-Maßnahme, während ihre zu pflegende Mutter professionell betreut wird – alles unter einem Dach. Speziell für pflegende Angehörige hat die Dr. Ebel Fachklinik für Orthopädie, Neurologie, Geriatrie und Rehabilitation „Carolinum“ in Bad Karlshafen ein neues Konzept entwickelt. Demnach werden pflegende Angehörige während eines dreiwöchigen Aufenthaltes mit einem speziellen Therapieplan körperlich und psychisch aufgebaut. Dies dient der Vorsorge und verhindert, dass sie selbst zum Pflegefall werden.

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