Dortmund, den 17.8.2018

 

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Präsentieren den Abschlussbericht (v. l.): Dr. Ralf Schipmann, Michael Ennenbach, Dirk Wehmeier und Achim Schäfer.

Unter Frauen zu einer besseren Reha

Die Deutlichkeit des Ergebnisses überrascht: Im Rahmen eines Forschungsprojektes zur Geschlechtergerechtigkeit in der Rehabilitation haben 85 Prozent der befragten Frauen ausgesagt, dass sie der Reha unter Einschluss von reinen Frauengruppen den Vorzug vor einer gemischten Reha geben. Befragt wurden die Frauen, nachdem sie eine kardiologische Rehamaßnahme in der Klinik Martinusquelle des Medizinischen Zentrums für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe absolviert hatten.

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MBOR wird tragende Säule der Reha

MBOR wird tragende Säule der Reha

Eine überaus erfolgreiche Fachtagung Tagung des nordrhein-westfälischen Forschungsverbundes Rehabilitationswissenschaft zum Thema „MBOR“ mit mehr als 130 Teilnehmern fand jetzt in der Klinik Münsterland und dem MBOR-Kompetenzzentrum Bad Rothenfelde statt. Wissenschaftler sowie Vertreter von Kostenträgern und Kliniken nahmen an dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung teil, bei der der aktuelle Stand zum Thema Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) diskutiert wurde. Die Experten waren sich einig: MBOR ist eine zukünftig tragende Säule der Rehabilitation.

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Online-Diskussion zur Barrierefreiheit in der Arbeitswelt

Online-Diskussion zur Barrierefreiheit in der Arbeitswelt

Menschen mit Behinderung müssen häufig Barrieren überwinden, um eine berufliche Tätigkeit aufzunehmen und auszuführen. Ein vorausschauend barrierefrei gestalteter Zugang zu Arbeit ist derzeit noch mehr Vision als Wirklichkeit. Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) stellt im Februar 2016 daher die „Barrierefreiheit in der Arbeitswelt“ in den Fokus eines Fachaustausches bei www.reha-recht.de. Interessierte können in der Online-Diskussion Fragen und Beiträge zum Thema einreichen.

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Photo by CEphoto, Uwe Aranas / CC-BY-SA-3.0

25. Reha-Kolloquium: Gesundheitssystem im Wandel – Perspektiven der Rehabilitation

Am 29. Februar beginnt das 25. Rehabilitationswissenschafte Kolloquium: In diesem Jahr findet es vom 29. Februar bis zum 2. März im Eurogress Aachen statt. Gemeinsame Veranstalter sind die Deutschen Rentenversicherungen Rheinland und Bund sowie die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften. Das Reha-Kolloquium ist als Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung das wichtigste Forum für praxisrelevante Ergebnisse zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation. Jährlich nehmen etwa 1.500 Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis, Medizin, Psychologie und Therapie, Gesundheitsmanagement, Verwaltung und Politik teil.

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Neujahrsempfang der Berufshelfer in Mainz

Neujahrsempfang der Berufshelfer in Mainz

  Zum sechsten Mal lud die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) Mainz zum ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Austausch mit den Kooperationspartnern von Berufsgenossenschaften und Rentenversicherung zum Thema berufliche Rehabilitation. Die Referenten beleuchteten die Methoden im Reha-Management, einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben, bei dem Rehabilitanden Schritt für Schritt auf ihren Wiedereinstieg ins Berufsleben vorbereitet werden. Hier erfuhren die …

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Neues Internetportal „REHADAT-Werkstätten“ online

Neues Internetportal „REHADAT-Werkstätten“ online

Sie sind Arbeitgeber und möchten Ihre Ausgleichsabgabe reduzieren? Sie möchten bei der Gartenarbeit unterstützt werden, wollen Flyer drucken lassen oder suchen einen Anbieter von Bio-Lebensmitteln oder einen Party-Service in Ihrer Nähe? Unter www.rehadat-wfbm.de können Sie umfangreiche Informationen zu allen anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und Blindenwerkstätten in Deutschland abrufen.

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Gegen Komasaufen: Drogenbeauftragte startet DAK-Kampagne "bunt statt blau" 2016

Gegen Komasaufen: Drogenbeauftragte startet DAK-Kampagne "bunt statt blau" 2016

Die Zahl junger "Komasäufer" geht weiter zurück. Laut aktueller Krankenhausstatistik der DAK-Gesundheit gingen die Behandlungsfälle in den vergangenen drei Jahren um 22 Prozent zurück. 2015 wurden bei der Krankenkasse knapp 1.200 Fälle von Alkoholvergiftung bei zehn bis 19-Jährigen abgerechnet. Um diese positive Entwicklung zu unterstützen, setzen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die DAK-Gesundheit die gemeinsame Kampagne "bunt statt blau" gegen das Rauschtrinken fort. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum siebten Mal statt. Bundesweit können 11.000 Schulen teilnehmen.

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166 erwachsene ABC-Schützen starteten Umschulung im BFW Leipzig

166 erwachsene ABC-Schützen starteten Umschulung im BFW Leipzig

In 12 kaufmännischen und 8 gewerblich-technischen Berufen sowie einem Beruf im Gesundheitswesen begannen insgesamt 166 Teilnehmer ihre Umschulung im Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig). Die Ausbildungsleiterin des BFW Leipzig, Frau Dr. Eveline Uhlig, machte den 166 Teilnehmern in ihrer Eröffnungsrede Mut, sich der neuen Herausforderung des Lernens zu stellen. „Die Umschulungen im BFW Leipzig bieten den Vorteil eines sehr hohen Praxisbezugs. …

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Rehabilitation für Kinder – einfach erklärt

Rehabilitation für Kinder – einfach erklärt

Ob Asthma, Allergien oder starkes Übergewicht: Wenn Kinder oder Jugendliche schwer erkranken, brauchen sie medizinische Unterstützung. In Niedersachsen haben Eltern für ihren Nachwuchs deshalb im vergangenen Jahr 2.688 Reha-Anträge bei der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover gestellt. Wie einfach das ist, erfahren Interessierte in einem Flyer, der nun auch in Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch und Polnisch über Rehabilitationen für Kinder und Jugendliche informiert, teilte der niedersächsische Rentenversicherer mit.

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Weltkrebstag am 04.02.2016: Dem Krebs davonlaufen – Sport ist Therapie

Jeder zweite Patient mit Krebs überlebt heute seine Krebserkrankung. Und das Gute: durch körperliche Aktivität (Sport) kann er selbst etwas für seine Prognose tun. Das dies auch nachhaltig gelingt zeigt eine Studie, die Frau Prof. Dr. Reuss-Borst unter anderem in Kooperation mit der deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt hat. In dieser Untersuchung konnte gezeigt werden, dass Brustkrebspatientinnen, die über mehrere Monate vom Rehabilitationsteam betreut werden, nachhaltig ihre Lebensweise verändern und auch zwei Jahre nach Reha noch deutlich häufiger und intensiver körperlich aktiv sind als dies bei herkömmlich therapierten Patientinnen der Fall ist.

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