Dortmund, den 16.8.2018

 

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Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2016 !

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2016 !

Das Team von müller:kommunikation wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2016. Dank Ihrer Treue haben wir es in diesem Jahr geschafft, die 2-Millionen-Marke (seit 2010) bei den Seitenaufrufen von RehaNews24 zu durchbrechen. Jeden Monat konnten wir im Jahr 2015 rund 28.000 Seitenaufrufen zählen. Es macht uns ein klein wenig stolz, dass wir mit unserem kostenlosen Branchen-Nachrichtendienst so viel Erfolg haben. Vielen Dank, dass Sie das möglich gemacht haben. Wir bleiben auch 2016 für Sie "am Ball" - versprochen!

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Gesundheitswesen: Was sich im Jahr 2016 ändert

Gesundheitswesen: Was sich im Jahr 2016 ändert

Für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen bringt der Jahreswechsel 2015/2016 zahlreiche Neuerungen mit sich. Bedingt unter anderem durch mehrere Gesundheitsreformen steigen die Beitragssätze für die Versicherten. Zugleich wird die Beitragsbemessungsgrenze, also das Einkommen bis zu dem Krankenkassenbeiträge anfallen, auf 50.850 Euro angehoben. Die Versicherungspflichtgrenze steigt ebenfalls: von 54.900 Euro im Jahr 2015 auf 56.250 Euro 2016. Aber nicht nur bei den Finanzen ändert sich einiges im nächsten Jahr.

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Beschluss zur Modernisierung des Vergaberechts im Deutschen Bundestag DEGEMED: „Jetzt sind Leistungsträger gefragt!“

Beschluss zur Modernisierung des Vergaberechts im Deutschen Bundestag DEGEMED: „Jetzt sind Leistungsträger gefragt!“

Der Deutsche Bundestag hat gestern die Modernisierung des Vergaberechts beschlossen. Eine ausdrückliche Klarstellung, dass Reha-Leistungen nicht ausgeschrieben werden müssen, fehlt darin. „Der Gesetzgeber ist unserem Vorschlag nicht gefolgt, im Gesetz klar zu regeln, dass Vergaberecht nicht auf Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe im sozialrechtlichen Dreieck anzuwenden ist. Damit haben wir weniger Klarheit und Rechtssicherheit, als möglich gewesen wäre“, bedauert DEGEMED-Geschäftsführer Christof Lawall.

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Die Geschäftsführungen der beiden Klinikgruppen nach erfolgreicher Vertragsunterzeichnung: (v.l.) Kai Swoboda (COO MEDIAN), Dr. André M. Schmidt (CEO MEDIAN), Dieter Stelmaszek (Geschäftsführer Lielje) und Roland Seebauer (CFO MEDIAN). Foto: Daniel Bellinger

MEDIAN übernimmt vier Kliniken der Lielje Gruppe

Die vier Lielje-Kliniken in Bad Kösen und Bad Salzdetfurth werden in die MEDIAN-Gruppe integriert. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am gestrigen Donnerstag von den Eigentümern unterzeichnet. Damit setzt die Klinikgruppe ihren Wachstumskurs in diesem Jahr durch die Erweiterung um vier zusätzliche, leistungsstarke Häuser fort. Für die Lielje-Kliniken ist der Eigentümerwechsel, dem noch das Kartellamt zustimmen muss, ein wichtiger Schritt in eine wirtschaftlich sichere Zukunft. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Erhebliche Belastungen für chronisch kranke Menschen zu befürchten

Erhebliche Belastungen für chronisch kranke Menschen zu befürchten

Die Vorschläge des neuen Sondergutachtens des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen zur Neuregelung der Mitwirkungspflichten nach § 51 SGB V sind nach Einschätzung der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) und der Arbeitsgemeinschaft Soziale Arbeit in der Onkologie (ASO) in ihren sozialen Auswirkungen problematisch und führen zur einseitigen Belastung der betroffenen Menschen.

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BWKG-Indikator 2/2015: Fachkräftemangel ist Realität

BWKG-Indikator 2/2015: Fachkräftemangel ist Realität

BWKG-Pressemitteilung   Piepenburg: Bund und Länder müssen gemeinsam gegensteuern   „Der enge Arbeitsmarkt und ihre wirtschaftliche Situation machen den Gesundheitseinrichtungen im Land aktuell am meisten zu schaffen“, fasst der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Detlef Piepenburg, zentrale Ergebnisse des aktuellen BWKG-Indikators (2/2015) zusammen. 48,4 % der Krankenhäuser, 46,9 % der Reha-Einrichtungen und 35,8 % der Pflegeeinrichtungen rechnen für 2015 mit …

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