Dortmund, den 11.12.2018

 

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Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA

Patientensicherheit darf nicht zum Spielball wirtschaftlicher Interessen werden

Zu der Entscheidung, dass in der EU-Kommission die Zulassung von Medizinprodukten nun doch nicht dem Gesundheitskommissar, sondern dem Ressort für Unternehmen und Industrie unterstellt wurde, erklärte der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, heute in Berlin: "Die Zulassung von Medizinprodukten war aus guten Gründen dem Gesundheitskommissariat unterstellt, um von vornherein Interessenkollisionen zu vermeiden. Medizinproduktezulassungen sind kein geeignetes Feld für industrie- oder wirtschaftspolitische Weichenstellungen – die Patientensicherheit darf nicht zum Spielball wirtschaftlicher Interessen werden."

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DKG Deutsche Krankenhaus Gesellschaft

42 Prozent der Krankenhäuser machen Verluste

"Dass die Lage der Krankenhäuser trotz Finanzierungshilfen der Bundesregierung sehr angespannt ist, unterstreicht, dass die Regelfinanzierungsmechanismen für Betriebs- und Investitionskosten nicht in Ordnung sind", bewertet Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), das Ergebnis des aktuellen Krankenhaus Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). In beiden Bereichen, so fordert Baum, müsse die von der Politik geplante Krankenhausreform deutliche Verbesserungen bringen.

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Netzwerk Epilepsie und Arbeit geehrt mit der Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille der DVfR

Netzwerk Epilepsie und Arbeit geehrt mit der Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille der DVfR

Für besondere Verdienste zur Sicherung der beruflichen Teilhabe von epilepsiekranken Menschen wurde das Netzwerk Epilepsie und Arbeit (NEA) der Inneren Mission München mit der Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation ausgezeichnet. Damit würdigt die DVfR die herausragenden Leistungen des NEA bei der fundierten fachlichen Beratung und umfassenden Unterstützung von epilepsiekranken Arbeitnehmern, ihren Arbeitgebern sowie Fachkräften rund um das Thema Epilepsie am Arbeitsplatz.

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GKV-Versorgungsstärkungsgesetz: bvitg vermisst entscheidende Regelungen

GKV-Versorgungsstärkungsgesetz: bvitg vermisst entscheidende Regelungen

Der Referentenentwurf zum Versorgungsstärkungsgesetz, der im Oktober vorgelegt wurde, findet innerhalb des Bundesverbandes Gesundheits-IT – bvitg e.V. großen Anklang. Gleichwohl bemängelt der Verband entscheidende Lücken, beispielsweise in Bezug auf die Verfügbarkeit von Behandlungsdaten zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung. In einer Stellungnahme fordert der bvitg darum Ergänzungen und Konkretisierungen des bisherigen Entwurfs.

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Statio­näre Kranken­haus­kosten 2013 auf 78,0 Milliarden Euro ge­stie­gen

Statio­näre Kranken­haus­kosten 2013 auf 78,0 Milliarden Euro ge­stie­gen

Die Kosten der stationären Krankenhausversorgung betrugen im Jahr 2013 rund 78,0 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 3,2 % mehr als im Jahr 2012 (75,6 Milliarden Euro). Umgerechnet auf rund 18,8 Millionen Patientinnen und Patienten, die 2013 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, lagen die stationären Krankenhauskosten je Fall im Jahr 2013 bei durchschnittlich 4 152 Euro und damit um 2,3 % höher als im Jahr zuvor (4 060 Euro).

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Reha-Bericht: Update 2014 der Deutschen Rentenversicherung erschienen

Reha-Bericht: Update 2014 der Deutschen Rentenversicherung erschienen

Mit dem Reha-Bericht: Update 2014 legt die Deutsche Rentenversicherung wieder die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur Rehabilitation der Rentenversicherung vor. Ziel ist, das Leistungsgeschehen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation transparent und nachvollziehbar aufzuzeigen. Der knapp 60-seitige Bericht beschreibt Umfang, Struktur und Ergebnis der Reha-Leistungen sowie die Ausgaben der Rentenversicherung für Rehabilitation, auf der Grundlage der routinemäßig erhobenen Statistikdaten und mit Schwerpunkt auf dem Jahr 2013. Die Routinedaten erlauben auch Aussagen zum Erfolg der medizinischen oder beruflichen Rehabilitation, indem der Verbleib der Rehabilitanden im Erwerbsleben dargestellt wird.

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v. l. n. r.: Andre Kepper, Bezirksgeschäftsführer der Barmer GEK Norden, und Daniel Schwartz, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich, unterstützen zukünftig gemeinsam Firmen bei der Planung und Umsetzung von BGM-Maßnahmen.

Gesundheit von Mitarbeitern schützen

Das neu gegründete Zentrum für Arbeit und Gesundheit (ZAG) der Dr. Becker Klinik Norddeich und die Barmer GEK sind eine Kooperation eingegangen. Profitieren können davon Unternehmen aus dem Weser-Ems-Gebiet, die etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun möchten.

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Kinder mit ADHS profitieren von einem Reha-Aufenthalt

Kinder mit ADHS profitieren von einem Reha-Aufenthalt

ADHS ist laut einem aktuellen AOK-Bericht die am häufigsten diagnostizierte Störung bei Schulkindern und Jugendlichen bis 17 Jahren. Die ADHS-Häufigkeit bei den AOK-Versicherten dieser Altersgruppe hat sich in sieben Jahren verdoppelt. „Diese Zunahme äußert sich wiederum in einem wachsenden Reha-Bedarf. Der Anteil der ADHS-Patienten in den Kliniken steigt, das nehmen wir deutlich wahr. Aber genau auf die Behandlung dieser Patientengruppe sind wir Kinder- und Jugend-Rehakliniken u.a. spezialisiert“, meint Alwin Baumann, Klinikleiter der Waldburg-Zeil Fachkliniken Wangen und Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Rehabilitation und Prävention (DGPRP).

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ATOS Kliniken: Eigentumsübergang an MEDIAN Kliniken jetzt vollzogen

ATOS Kliniken: Eigentumsübergang an MEDIAN Kliniken jetzt vollzogen

Die ATOS Kliniken Heidelberg und München sind jetzt endgültig Bestandteil von MEDIAN Kliniken. Die Eigentumsübertragung ist Ende Oktober rechtskräftig vollzogen worden. Nachdem der Einstieg von MEDIAN Kliniken als Hauptgesellschafter bei den ATOS Kliniken im September 2014 besiegelt worden war, ist damit nun der Weg frei für eine enge Vernetzung der beiden fachlich und wirtschaftlich hervorragend aufgestellten Unternehmen.

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Erstes Pflegestärkungsgesetz: Mehr Leistungen, aber weniger Qualität

Erstes Pflegestärkungsgesetz: Mehr Leistungen, aber weniger Qualität

Am heutigen Freitag (7.11.2014) berät der Bundesrat das erste Pflegestärkungsgesetz, das am 1. Januar 2015 in Kraft treten soll. Vorgesehen ist eine Erhöhung der Leistungen in der ambulanten Pflege um rund 1,4 Milliarden Euro; für den stationären Bereich ist eine Milliarde zusätzlich eingeplant. Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), begrüßt die vorgesehenen Leistungssteigerungen: "Das Gesetz hilft den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, die Pflege zu Hause besser zu organisieren. Gleichermaßen erhöht sich die Lebensqualität der Bewohner von Pflegeheimen, während die Pflegefachkräfte entlastet werden."

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Health aktuell: Geriatrie 2015 in Köln

Mit der steigenden Lebenserwartung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken. Die besonderen Bedürfnisse multimorbider geriatrischer Patienten hinsichtlich einer individualisierten und ganzheitlichen Versorgung stellen besondere Anforderungen an eine fachspezifische Behandlung. Die Geriatrie ist quasi in Zugzwang. "Health aktuell: Geriatrie2015" nimmt sich am 27. Januar 2015 dieser Herausforderung/Problematik an.

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Deutscher Heilbäderverband

25 Jahre Mauerfall – 25 Jahre wiedervereinigte deutsche Heilbäder und Kurorte

25 Jahre wiedervereinigte deutsche Heilbäder und Kurorte – So hieß das Motto des diesjährigen Deutschen Bädertages, der unter der Leitung des Präsidenten des Deutschen Heilbäderverbandes (DHV), Ernst Hinsken, vom 06.-08.11.201 in Zingst, einem der bekanntesten Ostseeheilbäder Deutschlands stattfand. Auch dieses Jahr wurde mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in den verschiedensten Fachforen und Workshops ergebnisreich diskutiert.

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Lachen auf Rezept

Lachen auf Rezept

Die Dr. Ebel Fachklinik für Psychotherapie und Psychosomatik „Klinik am Park“ in Bad Steben verordnet ihren Patienten Lachyoga als Therapie. Es ist eine Form des Yoga, bei der das Lachen im Vordergrund steht und mit bewusster Atmung kombiniert wird. Ärzte und Therapeuten sind von der Wirkung des Lachens überzeugt. Die Psyche profitiere davon.

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Medizinische Dienste sind für die Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs vorbereitet

Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung begrüßen das Pflegestärkungsgesetz, das morgen im Bundesrat zur Abstimmung steht. "Insbesondere die Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz sind wichtig, um die Pflegeversicherung an die Herausforderungen der Zukunft anzupassen. Der nächste Schritt wird die Einführung des neuen Pflegebegriffs sein", sagt Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS. "Die Medizinischen Dienste sind darauf vorbereitet." Dr. Ulf Sengebusch, Geschäftsführer des MDK Sachsen betont: "Die MDK haben mit 1,4 Millionen Pflegebegutachtungen jährlich die notwendige Erfahrung und das Fachwissen, um das dafür notwendige neue Begutachtungsverfahren in die Praxis umzusetzen."

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