Dortmund, den 21.8.2018

 

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Roßbach zu aktuellen Entwicklungen bei der Deutschen Rentenversicherung Bund

Roßbach zu aktuellen Entwicklungen bei der Deutschen Rentenversicherung Bund

Die Anzahl der Rentenneuanträge bei der Deutschen Rentenversicherung Bund habe von Januar bis Oktober 2015 mit etwa 590.000 um etwa 2 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gelegen. Dies berichtete Gundula Roßbach, Direktorin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, auf der heute in Berlin tagenden Vertreterversammlung. Hierin enthalten seien auch die abschlagsfreien Altersrenten für besonders langjährig Versicherte ab 63 nach 45 Versicherungsjahren, die seit dem 1. Juli des letzten Jahres in Anspruch genommen werden können.

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Stationäre Versorgung für Menschen auf der Flucht - Deloitte-Studie: Wie sich das Gesundheitssystem vorbereiten muss

Stationäre Versorgung für Menschen auf der Flucht - Deloitte-Studie: Wie sich das Gesundheitssystem vorbereiten muss

Viele Menschen fliehen aus Bürgerkriegs- und Krisenregionen nach Deutschland, das stellt auch das Gesundheitssystem vor neue Aufgaben. Eine Auswertung des Deloitte Health Care Indicators zeigt, pro 100.000 Asylanträge sind 14.700 stationäre Versorgungsfälle zu erwarten. Auf Platz eins liegt dabei die innere Medizin, gefolgt von Chirurgie sowie Frauenheilkunde und Geburtenhilfe. Ein wichtiger Bereich sind zudem Psychotherapie und Psychiatrie. Bleibt es bei den aktuellen Kalkulationen sind bundesweit 2.250 Krankenhausbetten für die Versorgung erforderlich. Hinzu kommt ein Personalbedarf von circa 2.100 Vollzeitkräften. Die Prognosen beruhen auf einer gemeinsamen Auswertung von Deloitte und Prof. Frank Schmitz von der Hochschule Rhein-Waal mit Hilfe des Health Care Indicators.

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Wie lässt sich die berufliche Teilhabe von Rollstuhlnutzern gestalten? Die neue Broschüre der REHADAT-Wissensreihe zeigt, wie es gehen kann.

Wie lässt sich die berufliche Teilhabe von Rollstuhlnutzern gestalten? Die neue Broschüre der REHADAT-Wissensreihe zeigt, wie es gehen kann.

Die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe "Nur den Tag absitzen? Nichts für mich!" beschreibt praxisnahe Lösungen, wie z.B. eine barrierefreie Gestaltung und den Einsatz von Hilfsmitteln, aber auch flexible Arbeitszeiten oder personelle Unterstützung am Arbeitsplatz. Zudem informiert die Broschüre über mögliche Ursachen der Rollstuhlnutzung, Grundlagen der Rollstuhlversorgung und konkrete Auswirkungen auf das Arbeitsleben.

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Das Gesundheitssystem geht an den Bedürfnissen alter Menschen vorbei

Das Gesundheitssystem geht an den Bedürfnissen alter Menschen vorbei

Unser Gesundheitssystem in seiner derzeitigen Form genügt nicht den Bedürfnissen alter Menschen. Um sie richtig zu versorgen und ihnen ein möglichst aktives Leben zu ermöglichen, ist ein Paradigmenwechsel hin zu einer integrierten Pflege nötig, wie die Studie "Connected and coordinated: Personalised service delivery for the elderly" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zeigt.

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Deutschlandweit zum ersten Mal: Patienten erhalten nach Krankenhausaufenthalt laienverständlichen Arztbrief

Deutschlandweit zum ersten Mal: Patienten erhalten nach Krankenhausaufenthalt laienverständlichen Arztbrief

Die Situation kennt wohl jeder: „Was hast Du denn nun?“, fragt der Partner zu Hause nach dem Arztbesuch. Die wenigsten können dann detailliert wiedergeben, was der behandelnde Arzt noch vor kurzer Zeit als Diagnose und Therapievorschlag mitgeteilt hat. Und tatsächlich: Patienten vergessen bis zu 80 Prozent der Informationen, die ihnen der Arzt übermittelt hat, sobald sie das Behandlungszimmer verlassen. Nun erhalten die Patienten der Paracelsus Klinik in Bad Ems erstmals eine individuelle, schriftliche Erläuterung ihres Entlassungsbriefes in leicht verständlicher Sprache.

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Die chinesische Delegation in der MATERNUS-Klinik.

Chinesische Gesundheits-Experten besuchen MATERNUS-Klinik

Eine Delegation von Akut- und Reha-Medizinern und Managern von Gesundheitsunternehmen aus Shanghai, China, besuchte in der vergangenen Woche die MATERNUS-Klinik und informierte sich ausführlich über die Arbeit der Klinik und das deutsche Rehabilitations-System.

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Reha-Bericht 2015 der Deutschen Rentenversicherung erschienen

Reha-Bericht 2015 der Deutschen Rentenversicherung erschienen

Mit dem Reha-Bericht 2015 stellt die Deutsche Rentenversicherung wieder die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur Rehabilitation der Rentenversicherung zusammen. Ziel ist, das Leistungsgeschehen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation transparent und nachvollziehbar aufzuzeigen. Der Bericht schreibt die Kapitel zu Umfang und Struktur der medizinischen und beruflichen Rehabilitation sowie zu den Aufwendungen für Rehabilitation fort. Grundlage bilden zum einen die jährlich erhobenen Routinedaten mit dem Schwerpunkt auf dem Jahr 2014.

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Der syrische Arzt Eyad Rajab hat ein Handbuch zur Behandlung arabisch sprechender Patienten entwickelt. Foto: Alexianer, Franziska Widdel

Syrischer Arzt entwickelt Handbuch für die Behandlung arabisch sprechender Patienten

Der Arzt Eyad Rajab von der Alexianer Klinik Bosse Wittenberg hat ein zweisprachiges Handbuch für die Krankenhausbehandlung arabisch sprechender Patienten entwickelt. Der Syrer ist Assistenzarzt der Klinik für Neurologie. Mit dem deutsch-arabischen Manual können sich Klinikmitarbeiter und neurologische Patienten ohne Übersetzer verständigen.

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Bundesverband Geriatrie berät über weitere Profilierung der altersmedizinischen Versorgung

Bundesverband Geriatrie berät über weitere Profilierung der altersmedizinischen Versorgung

Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung am 1. und 2. Dezember in Mainz wird der Bundesverband Geriatrie e.V. über den Ausbau der geriatrischen Versorgungsstrukturen, die Qualitätssicherung, die Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachrichtungen und die Finanzierung von geriatriespezifischen Akut- und Rehaeinrichtungen beraten. Teilnehmen werden mehr als 250 Vertreter aus den im Verband organisierten Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen. Die Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, wird zu einem Gastvortrag erwartet und die Preisträgerin des Wilhelm-Woort-Förderpreises auszeichnen.

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DGPPN vergibt Forschungspreise 2015

DGPPN vergibt Forschungspreise 2015

Mit einer Reihe von Forschungspreisen zeichnet die DGPPN innovative Initiativen in den verschiedenen Forschungsbereichen aus, die zu verbesserten Kenntnissen über psychische Erkrankungen und zu neuen Ansätzen in Diagnostik und Therapie führen. Die Preise sind mit über 70.000 Euro dotiert und werden im Rahmen des DGPPN Kongresses 2015 verliehen. Sie gehen sowohl an bereits anerkannte Forscher wie auch an aufstrebende Nachwuchswissenschaftler.

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