Dortmund, den 14.12.2018

 

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Großes Interesse am deutschen Reha-System: Fachärzte aus Russland informieren sich über Medizinische Rehabilitation

Großes Interesse am deutschen Reha-System: Fachärzte aus Russland informieren sich über Medizinische Rehabilitation

Von Seiten der russischen Ärzteschaft gibt es großes Interesse am deutschen Reha-System. Die DEGEMED ist deshalb heute (20.10.) bei Hospitanten aus Russland im Rahmen eines Projekts des Koch-Metschnikow-Forums (KMF) zu Gast. Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED und Prof. Heinz Völler, Ärztlicher Direktor und Abteilungsleiter der Kardiologie der „Klinik am See“ sowie Professor für Rehabilitationswissenschaften an der Universität Potsdam werden die Hospitanten über das Deutsche Reha-System informieren.

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102. Jahrestagung des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe am 16./17 März 2016 in Berlin

102. Jahrestagung des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe am 16./17 März 2016 in Berlin

Am 16. und 17. März 2016 findet im Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie in Berlin die 102. Wissenschaftliche Jahrestagung des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. statt. Der Titel der Veranstaltung lautet „Viel hilft viel – ist Abstinenz noch wichtig?“.

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Bundesfachstelle für Barrierefreiheit: DBR fordert Start im April 2016

Bundesfachstelle für Barrierefreiheit: DBR fordert Start im April 2016

19.10.2015 „Zwischen dem Deutschen Behindertenrat (DBR) und dem Bundessozialministerium (BMAS) besteht grundsätzlich Einigkeit bezüglich der Bundesfachstelle für Barrierefreiheit." Der Deutsche Behindertenrat begrüßt den neuen Konsens mit der Politik, die lange Zeit die Notwendigkeit einer derartigen Fachstelle geleugnet hatte. „Wenn die geplante Bundesfachstelle die Partizipation behinderter Menschen gewährleistet und Barrierefreiheit auch in Wirtschaft und Gesellschaft voranbringt, ist das für uns ein …

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Der Gemeinsame Bundesausschuss konkretisiert das Entlassungsmanagement!

Der Gemeinsame Bundesausschuss konkretisiert das Entlassungsmanagement!

Ein einheitliches Verfahren zur Umsetzung des sozialrechtlichen Anspruchs auf ein Entlassungsmanagement nach Krankenhausaufenthalt gibt es in Deutschland bisher nicht. Jedes Krankenhaus und jede nachsorgende Einrichtung haben seit Jahren zu den Themen „Entlassung“ oder „Überleitung“ eigene Vorstellungen. Valide Versorgungsanalysen liegen schon gar nicht vor und der Gesetzgeber versucht durch ständige Anpassung der Sozialgesetzbücher Leistungserbringer und Krankenkassen zum Handeln zu bringen. Nun …

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Leichter Anstieg beim Patientenzugang in den Thüringer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen im Jahr 2014

Die Thüringer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen behandelten 61 501 vollstationäre Fälle. Das entsprach einem Anstieg um 726 Fälle und bedeutet eine Steigerung gegenüber 2013 um 1,2 Prozent. Der Nutzungsgrad der Betten1) betrug wie im Vorjahr 75,9 Prozent. Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik

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Klettertag für Menschen mit und ohne Handicap – Geht nicht, gibt’s nicht

Klettertag für Menschen mit und ohne Handicap – Geht nicht, gibt’s nicht

Die Celenus Klinik für Neurologie Hilchenbach und das DAV Kletterzentrum Siegerland laden zum Klettertag für Menschen mit und ohne Handicap. Unter dem Motto "Geht nicht, gibt’s nicht" haben Interessierte die Gelegenheit, das Klettern unter Anleitung mit Fachpersonal selbst auszuprobieren.

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Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann beobachtet eine Zunahme von Depressionen bei Vor- und Grundschulkindern. Foto: LWL

"Kinder kriegen alles mit"

Lange Zeit dachte man, an Depressionen könnten nur Erwachsene erkranken. Dabei zeigen schon Kleinkinder depressive Symptome. Warum das so ist und wie Eltern und Therapeuten diesen Kindern helfen können, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Universitätsklinik Hamm. Jährlich behandeln er und seine Kollegen in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie etwa 5500 Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen. Bei einem Drittel der stationär behandelten Patienten wurde eine depressive Störung diagnostiziert.

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Neuer § 40 SGB V stärkt das Patientenwunsch- und Wahlrecht

Neuer § 40 SGB V stärkt das Patientenwunsch- und Wahlrecht

Mit der Reform des § 40 SGB V schränkt der Gesetzgeber die Bewilligungspraxis vieler Krankenkassen ein, nach der die billigste Klinik auch die beste für den Patienten ist. Die unsachgemäß restriktive Einschränkung des Wunsch- und Wahlrechts durch die Rechtsprechung des BSG wird revidiert.

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Pressekonferenz am 9. Oktober in der Reha-Klinik Schwertbad

inoges AG übernimmt die Reha-Klinik Schwertbad

Die inoges ag hat zum 1. Oktober 2015 die Reha-Klinik Schwertbad in Aachen übernommen. Mittwochnachmittag wurden die entsprechenden Verträge unterzeichnet. Somit sind die Verhandlungen zwischen der Marienhaus Unternehmensgruppe und der inoges Unternehmensgruppe als Reha-Spezialist mit Zentrale in Krefeld zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen.

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