Dortmund, den 10.12.2018

 

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rehadat

Beruflich erfolgreich auch mit Multipler Sklerose oder mit Inkontinenz

Zwei neue Broschüren der REHADAT-Wissensreihe zeigen, wie es gehen kann. Im Fokus der Broschüren steht, wie sich die Krankheiten auf das Berufsleben auswirken. Und sie beantworten Fragen: Zum Beispiel, ob der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber über die Krankheit informieren muss, wie das Arbeitsumfeld gestaltet werden kann oder welche Hilfsmittel eingesetzt werden können.

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Das Internet entwickelt sich in Richtung medizinische Therapie

Das Internet entwickelt sich in Richtung medizinische Therapie

Patienten verwenden das Internet zunehmend im Kontext ihrer individuellen Bedürfnisse und ihrer ärztlichen Therapie. Vor allem für Inhalte zugeschnitten für ihre Behandlung, Behandlungsalternativen und ärztliche Zweitmeinungen interessieren sich die Menschen. Webdienste und Apps, die auf bestimmte Therapien zugeschnitten sind zeigen Potential die Therapietreue, das Patientenverhalten und somit die Versorgung verbessern zu können. Das zeigt die 4. Nationale EPatient Online-Befragung „ EPatient Survey 2015“, die gestern in Berlin vorgestellt wurde.

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Beratungen über Proteste gegen die Klinikreform

Anlässlich des großen Unmutes in den Kliniken aufgrund des Referentenentwurfs der Koalition zur Krankenhausreform kommt heute (12. Mai) in Berlin der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Dazu erklärt DKG-Präsident Thomas Reumann: "Je mehr Einzelheiten bekannt und durchleuchtet werden, umso größer wird das Unverständnis über diesen Gesetzentwurf. Zukunftsfähige und demografiefeste Antworten werden nicht gegeben. Die zentralen Anliegen der Krankenhausfinanzierung werden nicht gehört. "

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Druck

Krankenstand: Leichter Rückgang, aber Zunahme von Langzeiterkrankungen, jeder zweite Fehltag wegen langwieriger Leiden

Im Jahr 2014 ist der Krankenstand bei den beschäftigten Pflichtmitgliedern der Betriebskrankenkassen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen (2014: 4,7 Prozent 2013: 4,8 Prozent). Dies entspricht im Schnitt 17,1 krankheitsbedingten Fehltagen. Die Arbeitnehmer fehlten somit einen halben Tag weniger als im Vorjahr (2013: 17,6 Tage). Dieser Rückgang der Krankentage liegt vor allem an der ausgebliebenen Grippewelle im Jahr 2014. Belegt wird dies durch den Rückgang um 0,6 Fehltagen bei den Atemwegserkrankungen im Vergleich zum Vorjahr (2013: 2,9 Tage).

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118. Deutscher Ärztetag in Frankfurt am Main eröffnet

118. Deutscher Ärztetag in Frankfurt am Main eröffnet

"Freiberuflichkeit ist für Ärzte viel mehr als wirtschaftliche Unabhängigkeit oder Garantie für die Versorgungswerke. Freiberuflichkeit sichert freie medizinische Entscheidungen. Sie sichert die Unabhängigkeit des Patient-Arzt-Verhältnis. Sie sichert damit Patientenrechte." Das sagte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), bei der heutigen Eröffnung des 118. Deutschen Ärztetages in Frankfurt am Main. Der BÄK-Präsident stellte klar: "Freiheit und Verantwortung sind unteilbar. Wir stehen tagtäglich zu unserer Verantwortung in Praxen und Kliniken, im Gesundheitsamt genauso wie beim Notfalleinsatz auf der Straße."

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BWKG-Kampagne: „Umsonst ist keine Reha.“ Symbolische Übergabe von 15.919 Unterschriften an die Politik. Bild: BWKG/KD Busch

Veranstaltung zu BWKG -Kampagne „Umsonst ist keine Reha.“: Übergabe von 15.919 Unterschriften an die Politik

„Die positiven Wirkungen einer guten Rehabilitation sind unbestritten und weithin bekannt. Und trotzdem wird nicht jede medizinisch notwendige Reha genehmigt und bezahlt“, macht der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft, Thomas Reumann, bei der heutigen Veranstaltung der BWKG zur Reha-Kampagne mit dem Motto „Umsonst ist keine Reha.“ in Stuttgart deutlich. Menschen, die von einer guten Reha profitieren würden, blieben noch immer im Antragsdickicht stecken. Über notwendige Rehas würde teilweise nach Kassenlage entschieden und die Finanzierung der Reha-Kliniken sei nach wie vor unzureichend.

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"Prävention von Beginn an" - Aktionen der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. zum Tag gegen Lärm

"Prävention von Beginn an" - Aktionen der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. zum Tag gegen Lärm

Der diesjährige Tag gegen Lärm am 29. April stand unter dem Motto „Lärm – voll nervig!“ und stellte die Geräuschbelastung von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt. Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) unterstützte den Tag gegen Lärm wieder mit bundesweiten Aktionen wie der gemeinsamen Veranstaltung mit dem Hörmobil des Deutschen Schwerhörigenbundes e. V. in der Mall of Berlin, und griff auch das Thema Lärmbelastung von Kindern und Jugendlichen auf: Im Gymnasium Glinde wurden im Physikunterricht Lärmmessungen im Schulgebäude durchgeführt und in einem Kindergarten in Kulmbach fanden Projekttage zum Thema Lärmprävention statt.

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