Dortmund, den 22.10.2018

 

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Endspurt für den RheumaPreis 2015 - Jetzt noch bewerben!

Endspurt für den RheumaPreis 2015 - Jetzt noch bewerben!

Die Initiative RheumaPreis zeichnet wieder Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber aus, die gemeinsam Lösungen für den Umgang mit rheumatischen Erkrankungen im Berufsleben gefunden haben. Noch bis zum 30. Juni können Bewerbungen eingereicht werden. Neben Angestellten mit Rheuma und ihren Arbeitgebern sind auch Selbstständige, Auszubildende und Studenten zur Bewerbung eingeladen. Die Preisträger erhalten ein Preisgeld von 3.000 Euro, ihre Arbeitgeber werden mit einer Auszeichnung für besonderes Engagement für Arbeitnehmer mit Rheuma geehrt.

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Krankenhaus-Studie: Mehr als jede fünfte Klinik in Deutschland klagt über Personalmangel

Krankenhaus-Studie: Mehr als jede fünfte Klinik in Deutschland klagt über Personalmangel

Während der nun vorliegende Gesetzesentwurf zur anstehenden Krankenhausreform erhebliche neue Anforderungen an die Kliniken formuliert, fehlt vielen Krankenhäusern schon heute das Personal, um überhaupt den normalen Behandlungs- und Pflegealltag zu meistern. So sehen sich 23 Prozent der deutschen Kliniken nur bedingt bis gar nicht in der Lage, dem Mangel an Ärzten, Pflegepersonal oder auch in der Verwaltung noch zu begegnen. Jedes zehnte Krankenhaus spricht sogar von einem Personalnotstand. Unter den Häusern in öffentlicher Trägerschaft sieht sogar jedes sechste die Schmerzgrenze in Sachen Personal als erreicht an. Für die Studie befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert 100 Geschäftsführer und Direktoren deutscher Kliniken.

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An der Klaus-Miehlke-Klinik, ein von sieben in die Studie eingebundenen Kliniken, konnte innerhalb von nur vier Wochen durch die Spiegeltherapie via Telerehabilitation bei 80 Prozent der Patienten die Schmerzen deutlich reduziert werden.

Das Bein ist weg – der Schmerz bleibt

Die Klaus-Miehlke-Klinik der RHM Klinikgruppe in Wiesbaden beteiligt sich an welt-weit größter Therapiestudie zum Phantomschmerz. „Spiegeltherapie“ mit Tablet-PC kann Schmerzen bei Patienten verringern.

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Ernährungstherapie als wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen Patientenversorgung

Fachtagung und Mitgliederversammlung der RAL Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e.V. erstmalig in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

Mehr als 60 Ernährungsfachkräfte, Mediziner und Hygieneexperten aus dem gesamten Bundesgebiet trafen sich zur diesjährigen Mitgliederversammlung und Fachfortbildung der RAL Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e.V. (GEK).

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Mit NATIS zurück in den Beruf

Mit NATIS zurück in den Beruf

Die Neuropsychologische Aktivierungs- und Integrationssteuerung der REHAaktiv darr GmbH in Berlin bietet individuell angepasste Förderung für eine langfristig stabile Integration neurologischer Patienten auf dem ersten Arbeitsmarkt.

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Schlaganfall-Patienten brauchen Informationen: Unsicherheit macht krank

Schlaganfall-Patienten brauchen Informationen: Unsicherheit macht krank

Schlecht informierte und betreute Schlaganfall-Patienten werden immer kränker, warnt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe seit Jahren. Jetzt erhält sie Bestätigung durch eine gerade veröffentlichte Studie.

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UN-Ausschuss kritisiert gesellschaftliche Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland

UN-Ausschuss kritisiert gesellschaftliche Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland

Der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen (CRPD-Ausschuss) hat am 17. April seine Abschließenden Bemerkungen zum Staatenprüfungsverfahren Deutschlands veröffentlicht.
Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, eingerichtet im Deutschen Institut für Menschenrechte, legt nun zeitnah eine deutschsprachige Übersetzung der Abschließenden Bemerkungen sowie eine Zusammenfassung vor. Dazu erklärt Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle: "Der CRPD-Ausschuss formuliert in seinen Abschließenden Bemerkungen klare und richtungsweisende Anforderungen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention weiter umgesetzt werden soll. Bund, Länder und Gemeinden haben aus Genf sehr viele Hausaufgaben bekommen. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland die Weichen für eine inklusive Gesellschaft stellt. Dabei ist nicht nur das Tempo zu erhöhen, sondern es müssen auch Strukturen geändert und gesellschaftliche und politische Widerstände gegen Inklusion überwunden werden."

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