Dortmund, den 16.8.2018

 

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5. Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention gestartet

5. Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention gestartet

Der Startschuss für den fünften Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ ist gefallen. Alle deutschen Städte, Gemeinden und Kreise sind aufgerufen, bis zum 17. Januar 2011 ihre Maßnahmen und Konzepte zum diesjährigen Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen“ einzureichen. Der Wettbewerb wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände und der Spitzenverbände der Krankenkassen durchgeführt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 70.000 Euro. Ziel des Bundeswettbewerbs ist es, hervorragende kommunale Aktivitäten im Bereich der Suchtprävention zu identifizieren, auszuzeichnen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen, um damit zur Nachahmung anzuregen.

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Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert Bundesländer zur Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung auf

Auch im Schuljahr 2010/2011 ist in Deutschland der Zugang zur allgemeinen Schule für behinderte Kinder nicht selbstverständlich. "Es darf nicht sein, dass Betroffene gegen ihren Willen vom allgemeinen Schulsystem ausgeschlossen bleiben", betonte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention. "Behinderte Mädchen und Jungen haben einen menschenrechtlichen Anspruch auf ein sinnvolles Bildungsangebot im allgemeinen Bildungssystem", unterstrich Aichele unter Bezug auf die UN-Behindertenrechtskonvention. Das Recht auf inklusive Bildung müsse in den Bundesländern deshalb stärker beachtet werden.

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Alkohol in der Schwangerschaft muss Tabu bleiben

Anlässlich des „internationalen Tags des alkoholgeschädigten Kindes“ erklärt die Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Maria Michalk, MdB: Alkohol wird vielfach als Genussmittel verharmlost, seine schädigenden Folgen für den Körper oft unterschätzt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion appelliert daher vor allem an alle werdenden Eltern, die Gefahren von Alkohol ernst zu nehmen und in der Zeit der "guten Hoffnung" darauf konsequent zu verzichten.

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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V., 4.-6. November 2010 in Bremen

Vom 4. bis 6. November 2010 findet die 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR) in Bremen statt. „Von der Wissenschaft zur praktischen Anwendung“, so das Motto unserer diesjährigen Tagung.

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BKB stellt „Vielfalt der Barrierefreiheit“ auf der REHACARE 2010 vor

Das BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V. zieht am 6. Oktober mit der Tagung "Vielfalt der Barrierefreiheit" im Rahmen der REHACARE 2010 eine Zwischenbilanz seines einjährigen Bestehens. Besucher erwarten Vorträge, eine Ausstellung zu beispielhaften Projekten und eine Expertenrunde zum Thema "Qualitätszeichen – ein Weg zu mehr Barrierefreiheit?"

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Paralympics Zeitung Vancouver gewinnt World Young Reader Prize 2010

Die Paralympics Zeitung Vancouver 2010, ein Gemeinschaftsprojekt des "Tagesspiegel" Berlin und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), hat den diesjährigen World Young Reader Prize gewonnen. Mit diesem Preis ehrt der Weltverband der Zeitungen (World Association of Newspapers) jährlich Zeitungen, die in den vorhergegangenen 24 Monaten das beste Projekt oder die beste Maßnahme zur Gewinnung junger Leser eingeleitet haben.

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vdek beklagt Klientelpolitik zugunsten der PKV

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) sieht Hinweise auf eine Klientelpolitik der Bundesregierung zugunsten der privaten Krankenversicherung. Langfristig drohe eine Aushöhlung der Grundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Kurzfristig drohen deutliche Mindereinnahmen der GKV aufgrund der geplanten Neuregelung zum Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV). "Die geplante Verkürzung der Wartezeit für einen Wechsel in die PKV wird im Jahr 2011 zu Mindereinnahmen bis weit über 500 Millionen Euro führen", betonte Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender des vdek.

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Norbert Killewald als profilierter Sozialpolitiker zum neuen Behindertenbeauftragten in NRW bestellt

Das NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit: Norbert Killewald ist von der Landesregierung zum neuen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen bestellt worden. Der frühere so­zialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag ist Nachfolger von Angelika Gemkow, die das Amt von 2005 bis 2010 ausgeübt hat.

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Reha-Radler unterwegs durchs Bäderland

„Zeigen, was möglich ist“ – 3. Bäder- und Rehatour 2010: Vom 3. bis 11. September 2010 sind die Radler der 3. Bäder- und Rehatour im Bäderland Baden-Württemberg unterwegs. Die Gruppe besteht aus rund 30 Menschen mit und ohne Behinderung, Ärzten, Leitern von Reha-Einrichtungen sowie Beschäftigten der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg. Sie radeln quer durchs Land, um sich für Rehabilitation "made in Baden-Württemberg" einzusetzen. Neun Etappen, rund 900 Radkilometer – eine ganz besondere Herausforderung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – aber in einer starken Gemeinschaft ist alles möglich.

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Prof. Dr. Theresia Degener in Ausschuss zur UN-Behindertenrechtskonvention gewählt

Die Bochumer Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Theresia Degener wurde am 1. September 2010 bei den Vereinten Nationen in New York als Mitglied in den Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen gewählt. Die 49-jährige Juristin hat die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen maßgeblich mit gestaltet. Theresia Degener ist eine national wie international anerkannte Expertin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und ausgewiesene Fachfrau zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

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Gemeindefinanzen nicht zu Lasten der Teilhabe behinderter Menschen sanieren

Berlin. "Viele der zurzeit diskutierten Vorschläge der "Arbeitsgruppe Standards" der Gemeindefinanzkommission wirken sich unmittelbar negativ auf die Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen aus. Sie dürfen nicht umgesetzt werden“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. Die Vorschläge träfen behinderte Menschen entweder direkt finanziell oder sie beschnitten sonstige Leistungen und Rechte, so der Beauftragte der Bundesregierung.

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Herzrhythmusstörungen – Herz aus dem Takt, VHS-Vortrag am 23.09. in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

Herzrhythmusstörungen – Herz aus dem Takt
VHS-Vortrag am 23.09. um 18:30 Uhr in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg
Bad Driburg. Jeder kenn es: Das Herz beginnt vor Aufregung „zu rasen“ oder es bleibt „vor Angst stehen“. Einen Arzt aufzusuchen ist jedoch bei unregelmäßigen Herzschlag kein Grund. Wenn jedoch das Herz auch im Normalzustand „aus dem Takt“ gerät und zusammen mit einem Schwindelgefühl auftritt oder mit einem Durck auf der Brust einhergeht. Dahinter kann dann eine Herzerkrankung stecken.
Einen auführlichen Einblick, zum Thema, wenn das Herz aus dem Takt gerät bietet die VHS-Vortragsveranstaltung. Was sind Herzrhythmusstörungen? Wie erkenne ich sie? Was kann ich selber tun? Diese und weitere Fragen beantwortet die Knappschafts-Klinik, Schwerpunkt-Klinik für kardiologische Rehabilitation, an diesem Themenabend in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Driburg, Brakel, Nieheim und Steinheim.

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Eröffnung der Teuto VitalWanderWelt in Bad Driburg am 15.09.2010 – Gesundheitsprävention und -förderung durch Wandern: Neuartige Kombination von Wandern, Gesundheit und Telemedizin

Eröffnung der Teuto VitalWanderWelt in Bad Driburg am 15.09.2010 – Gesundheitsprävention und -förderung durch Wandern: Neuartige Kombination von Wandern, Gesundheit und Telemedizin
Bad Driburg. Mit einem bundesweit einzigartigen Projekt – der VitalWanderWelt – stellt sich die Tourismus- und Gesundheitsregion Teutoburger Wald neu auf. In der VitalWanderWelt werden therapeutische Leistungen mit einer Fokussierung auf das Wandern gebündelt. Die medizinisch begleitete Nutzung profilierter Wanderwege wird dazu beitragen, die Gesundheit der Gastpatienten zu verbessern und Wanderern - soweit es für das Krankheitsbild Sinn macht - die Möglichkeiten der Telemedizin aufzuzeigen. Die Bad Driburger Touristik GmbH wird am 15.09.2010, nach fast 2-jähriger Vorbereitung in enger Zusammenarbeit mit dem Eggegebirgsverein sowie den medizinischen Partnern der Knappschafts-Klinik Bad Driburg und der Park-Klinik Bad Hermannsborn die neue VitalWanderWelt in Bad Driburg offiziell vorstellen. In der Badestadt wird es vier verschiedene Touren mit einer Gesamtlänge von gut 35 Kilometern geben. Weitere Informationen auch unter "www.vitalwanderwelt.de".

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homeCare Leipzig: Experten diskutieren Patientenversorgung

Inkontinenz, chronische Wunden oder Wachkoma - immer mehr Menschen in Deutschland werden in häuslicher Umgebung betreut oder gepflegt. Welche Versorgungskonzepte und Hilfsmittel gibt es? Wie sehen die neuesten Therapiemethoden aus? Welche aktuellen Rechtsgrundlagen müssen Profis, Patienten und pflegende Angehörige beachten? Diese und weitere Fragen diskutieren Experten vom 2. bis 4. September zur Kongressmesse homeCare Leipzig.

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Im Herbst Schwerbehindertenvertreter in den Betrieben wählen

Anlässlich der Wahlen der Schwerbehindertenvertretungen ab 1. Oktober 2010 erklärt die Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, MdB: Vom 1. Oktober bis 30. November 2010 finden in allen Betrieben und Dienststellen Wahlen zu den Schwerbehindertenvertretungen statt. Alle beschäftigten schwerbehinderten Menschen einschließlich der Gleichgestellten sind aufgerufen, ihren Interessenvertreterinnen und -vertretern ein Mandat zu geben.

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Integrationspolitik und Arbeitsmarkt gehen Hand in Hand

Zur aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt erklärt die Bundesvorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller: "Die Stabilisierung am deutschen Arbeitsmarkt wird sich bei guter Konjunkturlage fortsetzen. Neben der notwendigen Konsolidierung der öffentlichen Haushalte erwarten wir von der Bundesregierung und den Länderregierungen eine Offensive in der Integrationspolitik."

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Alzheimer selbst vorbeugen

Seit Jahresbeginn ist Prof. Dr. Harald Hampel (47) neuer Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt. Er zählt zu den weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der psychiatrischen Forschung, insbesondere der Alzheimerforschung. Prof. Hampel hat sich zum Ziel gesetzt, ein international herausragendes Zentrum für Diagnostik und Behandlung von psychischen Erkrankungen in Frankfurt zu schaffen. Teil des neuen Konzepts von Prof. Hampel ist die Errichtung einer integrierten Ambulanz, die verschiedenste Spezialangebote und Fachrichtungen unter einem Dach vereint.

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8. Gesundheitspflege-Kongress: Pflegeausbildung - Orientierung am Arbeitsmarkt

Die Akademisierung der Pflegeausbildung – der einzige Weg zur Professionalisierung? Diese Frage wird auf dem 8. Gesundheitspflege-Kongress am 19. und 20. November in Hamburg zur Diskussion stehen. Auf dem Kongress, den das Pflegemagazin Heilberufe in Kooperation unter anderem mit dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V. veranstaltet, wird es im Rahmen einer Podiumsdiskussion Gelegenheit geben, Pro & Contra Akademisierung in der Pflege zu beleuchten.

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Für eine gerechte und zukunftsfeste Gesundheitsversorgung

Berlin. Wer in Deutschland krank wird, der kann auf die Versorgung in einem der besten Gesundheitssysteme der Welt vertrauen. Erfreulicherweise werden die Menschen zunehmend älter, gleichzeitig eröffnet die Medizin immer bessere Heilungschancen. Angesichts der damit verbundenen finanziellen Herausforderungen hat sich die Politik vorgenommen, die gesetzliche Krankenversicherung heute und für die Zukunft stabiler aufzustellen. Der von der Regierungskoalition vorgelegte Gesetzentwurf für das geplante GKV-Finanzierungsgesetz ist dazu ein wichtiger und richtiger Schritt. Das betonten Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Vorstand der Bundesärztekammer.

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Neuer Service: REHADAT-Informationen zum Download

Die REHADAT-Datenbanken können jetzt kostenlos heruntergeladen und zur Offline-Nutzung abgespeichert werden. Der Download richtet sich an Anwender, die REHADAT an Arbeitsplätzen ohne Internetzugang nutzen möchten. Er kann z.B. auf einem Laptop oder in einem Netzwerk installiert werden und ersetzt die frühere REHADAT-CD-ROM.

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