Dortmund, den 12.12.2018

 

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Aktionsbündnis für eine interdisziplinäre Teilhabeforschung startet am 12. Juni 2015

Aktionsbündnis für eine interdisziplinäre Teilhabeforschung startet am 12. Juni 2015

Das Aktionsbündnis will eine interdisziplinäre Teilhabeforschung profilieren, welche die Verwirklichung der Selbstbestimmung, Teilhabe und Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Blick nimmt. Die Gründungsveranstaltung für das Aktionsbündnis Teilhabeforschung findet am 12. Juni 2015, von 11 bis 16 Uhr, in Berlin statt.

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Petition für die Einsetzung eines Kinder- und Jugendbeauftragten des Deutschen Bundestages

Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie - und Jugendmedizin (DGSPJ) als die Gesellschaft für Kinderbewusstsein unterstützt nachhaltig die noch bis zum 23. März laufende Petition, mit der die Einrichtung eines Kinder- und Jugendbeauftragten im Deutschen Bundestag durchgesetzt werden soll. Initiiert worden ist die Petition von der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin, (DAKJ), dem Dachverband der pädiatrischen Gesellschaften und Verbände in Deutschland. Mit dieser Initiative möchten die Kinder- und Jugendärzte die Kinderrechte und das Wohl der Kinder in Deutschland stärker ins Zentrum des politischen und gesundheitlichen Denkens und Handelns rücken.

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Mehr Durchblick im Siegel-Dschungel

Mehr Durchblick im Siegel-Dschungel

Deutschlandweit gibt es etwa 30 Siegel und Zertifikate, die über die Qualität von Pflegeheimen und ambulanten Diensten Auskunft geben sollen. Allerdings ist es für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen aber auch für professionell Tätige schwer, die Übersicht zu behalten und den Nutzen einzuschätzen. Denn beispielsweise variieren die Prüfinhalte und ‑umfänge stark. Um mehr Transparenz zu schaffen, hat das ZQP eine Datenbank entwickelt, die unter anderem die am meisten verbreiteten Zertifizierungsverfahren in Deutschland abbildet. Außerdem stellt sie dar, welche konkreten Bereiche bei der Prüfung bewertet werden.

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TU Berlin: Technik unterstützt die Rehabilitation

TU Berlin: Technik unterstützt die Rehabilitation

Die TU Berlin und das Fraunhofer IPK führen mit der Konferenz „Technically Assisted Rehabilitation – TAR 2015“ am 12. und 13.3.2015 an der TU Berlin schon zum fünften Mal internationale Expertinnen und Experten aus Industrie, Medizin und Ingenieurwissenschaften in der Gesundheitsstadt Berlin zusammen.

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Selbstbewusstsein durch Kreativität

Selbstbewusstsein durch Kreativität

An der diesjährigen Aktion „Behinderte Menschen malen“ des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz (LSJV) beteiligten sich auch die jugendlichen Rehabilitanden in der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) am Standort Bingen.

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Staatsministerin Özoğuz zur Auftaktveranstaltung des Schwerpunktjahres „Gesundheit und Pflege in der Einwanderungsgesellschaft“

Staatsministerin Özoğuz zur Auftaktveranstaltung des Schwerpunktjahres „Gesundheit und Pflege in der Einwanderungsgesellschaft“

Die Parlamentarische Staatssekretärin, Annette Widmann-Mauz und Staatsministerin Aydan Özoğuz diskutierten am 3. März mit Akteuren des Gesundheitswesens und Migrantenorganisationen, wie sich das Gesundheits- und Pflegewesen auf eine sprachlich, kulturell und religiös vielfältige Gesellschaft einstellen muss. Anlass war die Auftaktveranstaltung des Schwerpunktjahres „Gesundheit und Pflege in der Einwanderungsgesellschaft“ von Staatsministerin Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

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2013: Über fünf Prozent mehr Personal in NRW-Pflegeeinrichtungen beschäftigt als 2011

2013: Über fünf Prozent mehr Personal in NRW-Pflegeeinrichtungen beschäftigt als 2011

Ende 2013 waren in Nordrhein Westfalen 158 336 Personen in 2 458 Pflegeheimen (stationären Pflegeeinrichtungen) und 67 018 Personen bei 2 377 ambulanten Pflegediensten tätig. Wie Information und Technik Nordrhein Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, stieg die Gesamtzahl der Beschäftigten im Pflegebereich seit 2011 um 5,1 Prozent auf 225 354.

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