Dortmund, den 24.10.2018

 

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Gemeinsam gegen Rheuma & Co

In Deutschland sind rund 30 Millionen Menschen von Muskuloskelettalen Erkrankungen betroffen. Deshalb fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im „Forschungsnetz zu Muskuloskelettalen Erkrankungen (MSK-Netzwerk)“ seit dem Jahr 2015 acht Forschungsverbünde. Das BMBF stellt für die vierjährige Förderung bis zu 35 Millionen Euro zur Verfügung. Auf dem BMBF-Jahrestreffen des MSK-Netzwerks am 3. und 4. Mai 2018 in Berlin präsentieren die Verbünde ihre Ergebnisse.

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„Ich höre was, was du nicht hörst: Tinnitus!“ - Seminar der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.

Menschen, die von Tinnitus betroffen sind, leiden häufig sehr unter ihren Ohrgeräuschen, denn oftmals sind eine große psychische Belastung und Begleiterscheinungen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen damit verbunden. Charakteristisch ist dabei, dass die Geräusche nur der Betroffene selbst hört. Am Donnerstag, den 17. Mai 2018 richtet die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) in Murnau ein Seminar zum Thema „Ich höre was, was du nicht hörst: Tinnitus!“ aus, das Betroffenen eine wertvolle Hilfestellung im Umgang mit dem quälenden Ohrgeräusch bieten soll. Veranstaltungsort ist die BG Unfallklinik Murnau, Prof.-Küntscher-Straße 8, Hörsaal Ebene 1 in 82418 Murnau, Beginn ist um 17.00 Uhr.

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Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?

Während es früher nach einem Herzinfarkt hieß: ab ins Bett – und Ruhe, heißt es heute, je früher aufs Fahrradergometer, desto besser. Schnell wieder zur Bewegung zu kommen, ist lebenswichtig – da sind sich Wissenschaftler einig. Einer von ihnen ist Biologe Dr. Volker Adams, Laborleiter am Institut für Experimentelle Kardiologie im Herzzentrum der TU Dresden. Auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg referiert er darüber, wie intensiv das Bewegungsprogramm von Herz-Kreislauf-Patienten aussehen darf und sollte.

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Geschäftsführerwechsel bei den cts Rehakliniken Baden-Württemberg

Geschäftsführerwechsel bei den cts Rehakliniken Baden-Württemberg

Gela Sonnenschein ist seit dem 1. April 2018 Mitglied der Geschäftsführung der cts Rehakliniken Baden-Württemberg GmbH und führt künftig gemeinsam mit Christian Busche die Gesellschaft. Ihre Einführung und gleichzeitig die Verabschiedung ihres Vorgängers Claus Bannert wurden am Freitag bei einer Feierstunde offiziell begangen. Die drei Kliniken der cts Rehakliniken GmbH Baden-Württemberg stehen seit Januar 2017 unter der vollständigen Trägerschaft der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken (cts). Zuvor hatte die cts seit 2014 49 Prozent der Gesellschaftsanteile der ehemaligen AOK-Kliniken gehalten.

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Ab dem 1. Mai 2018 ist das Thema mit drei verschiedenen Motiven an Bahnhöfen in vier deutschen Großstädten (Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Köln) präsent. Quellenangabe: "obs/Janssen-Cilag GmbH"

Ich sehe was, was du nicht siehst - Aufklärungskampagne zu Schizophrenie

Einer von hundert Menschen erkrankt im Laufe seines Lebens an Schizophrenie. Allein in Deutschland werden jedes Jahr 13.000 Menschen neu diagnostiziert. Über die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankung sind viele Menschen allerdings nicht informiert. Mit der Aufklärungskampagne "Ich sehe was, was du nicht siehst" möchte das forschende Pharmaunternehmen Janssen über das Krankheitsbild aufklären und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren.

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Studie belegt: Alkoholabhängige leiden häufig an ADHS

Eine wissenschaftliche Studie der MEDIAN Klinik Wilhelmsheim belegt erstmals ein sehr häufiges Vorkommen einer im Vorfeld unerkannten Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei alkoholabhängigen Patienten in der stationären Entwöhnung. Das Team um Chefarzt Dr. Tillmann Weber lässt die Studienergebnisse direkt in den Klinikalltag einfließen und arbeitet nun erfolgreich mit einer standardisierten ADHS-Diagnostik sowie einer integrierten Therapie.

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Schlaganfallexperten fordern: Nach Klinikaufenthalt mit ambulantem Sektor enger zusammenarbeiten

Etwa die Hälfte aller rund 260.000 Patienten, die in Deutschland jährlich einen Schlaganfall erleiden, hat nach dem Hirninfarkt ein bleibendes neurologisches beziehungsweise neuropsychologisches Defizit. Um diese Folgeschäden zu minimieren und um weiteren Komplikationen und Rezidiven vorzubeugen, ist im Anschluss an Akut- und Reha-Behandlung eine umfassende Nachsorge notwendig. Hier gibt es jedoch nach Ansicht von Schlaganfall-Experten Defizite – vor allem weil Regelungen zur Nachsorge fehlen. Eine strukturierte ambulante Nachsorge – bei der die Hausärzte intensiv eingebunden werden – könnte hier für Verbesserungen sorgen.

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Neue Migräne-Leitlinie veröffentlicht: Patienten in Deutschland müssen besser versorgt werden

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) haben heute neue Empfehlungen für die Therapie der Migräneattacke und die Prophylaxe der Migräne vorgelegt. „Migränepatienten sind in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Die Behandlungsmöglichkeiten werden derzeit nicht bei allen Patienten ausgeschöpft“, so Professor Hans-Christoph Diener, Kopfschmerzexperte der DGN, der die Leitlinienarbeit gemeinsam mit PD Dr. Charly Gaul und Professor Peter Kropp, beide von der DMKG, koordiniert hat.

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"Handlungsfeld Reha - Chancen nutzen, Barrieren abbauen" - Einladung zur Podiumsdiskussion am 03. Mai in Stuttgart

"Handlungsfeld Reha - Chancen nutzen, Barrieren abbauen" - Einladung zur Podiumsdiskussion am 03. Mai in Stuttgart

Wie das Bewusstsein für die Notwendigkeit und die Wirksamkeit von Rehabilitation gestärkt werden kann, diskutieren am 03. Mai 2018 von 17-19 Uhr in Stuttgart bei der Veranstaltung "Handlungsfeld Reha: Chancen nutzen, Barrieren abbauen" Vertreter aus Politik, Deutscher Rentenversicherung und Reha-Wirtschaft.

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