Dortmund, den 10.12.2018

 

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Video: Vertragsklinik? Die Tricks der Krankenkassen

Video: Vertragsklinik? Die Tricks der Krankenkassen

„Vertragsklinik? Die Tricks der Krankenkassen“ heißt ein Video, das der Arbeitskreis Gesundheit e.V. in Kooperation mit der Dr. Becker Klinikgruppe aktuell produziert und veröffentlicht hat. Der Film dokumentiert den Fall der Patientin Waltraud Ahne. Die Bad Windsheimerin möchte nach einer Halswirbeloperation ihre Reha in der örtlichen Kiliani-Klinik machen. Doch ihre Krankenkasse, die Barmer GEK, lehnt die Wunschklinik ab – mit der Begründung, diese sei keine "Vertragsklinik".

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Keine Änderung: In Deutschland wird viel zu viel getrunken

Keine Änderung: In Deutschland wird viel zu viel getrunken

Der Alkoholkonsum in Deutschland sinkt – doch nur von einem extrem hohen zu einem sehr hohen Verbrauch. Nach wie vor trinkt hierzulande jede Person über 15 Jahren 10,7 Liter Reinalkohol. Alkohol ist kein Heilmittel, im Gegenteil: Er verringert die Lebensqualität und verkürzt drastisch die Lebenszeit. Je weniger Alkohol getrunken wird, desto geringer die Gefahr für Krebs- und Kreislauferkrankungen.

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Ein Starkes Team vor Ort in der Außenstelle Chemnitz des BFW Leipzig. © S. Gonsior, BFW Leipzig

Seit 15 Jahren wohnortnahe berufliche Rehabilitation in Chemnitz

Vor 15 Jahren wurde in Chemnitz die Außenstelle des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) eröffnet. Durch die wohnortnahen Angebote hat sich die Außenstelle zu einem wichtigen regionalen Partner in der beruflichen Rehabilitation und damit der Fachkräfteentwicklung herausgebildet.

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Pflege: Bei Qualitätssiegeln und Zertifikaten den Durchblick behalten

Pflege: Bei Qualitätssiegeln und Zertifikaten den Durchblick behalten

In Deutschland gibt es verschiedene Qualitätssiegel und Zertifikate, mit denen sich Pflegeeinrichtungen und -dienste die Umsetzung bestimmter Maßnahmen zur Qualitätssicherung bescheinigen lassen können. Dazu gehören zum Beispiel Bereiche wie Hygienestandards oder das Medikamenten- und Fehlermanagement. Die Prüfung erfolgt freiwillig und in der Regel durch eine externe Stelle. Jedoch ist der Markt für diese Nachweise nur schwer zu durchschauen. Vor allem für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ist es schwierig, die Bedeutung von derzeit etwa 20 gebräuchlichen Siegeln und Zertifikaten einschätzen zu können. Um die Orientierung hierbei zu erleichtern, hat das ZQP zentrale Informationen zu Siegeln und Zertifikaten, die in der Langzeitpflege in Deutschland häufig Anwendung finden, in einer Übersicht zusammengefasst.

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Fernpendeln belastet die Psyche

Mit der Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort steigt bei Pendlern die Wahrscheinlichkeit für eine psychische Erkrankung. Das ist das Ergebnis einer Fehlzeitenanalyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen liegen bei Arbeitnehmern, die mindestens 500 Kilometer zum Arbeitsplatz pendeln, um 15 Prozent höher als bei denjenigen, die maximal zehn Kilometer Wegstrecke zurücklegen müssen. "Lange Fahrstrecken zum Arbeitsort belasten die Psyche. Wird die Distanz zum Arbeitsort durch einen Wohnortwechsel verkürzt, kann die relative Wahrscheinlichkeit von Fehltagen aufgrund einer psychischen Erkrankung um bis zu 84 Prozent reduziert werden", so Helmut Schröder, Stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

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Rücken, Hüfte, Knie – Frühjahrstreffen des Forschungsverbunds medizinische Rehabilitation

Über die richtige Diagnostik und eine individuell angepasste Therapie bei chronischen Rückenschmerzen spricht Prof. Dr. med. Frank Mayer von der Universität Potsdam am 11. April in der Median Klinik Hoppegarten. Der Sportmediziner hält den Impulsvortrag zum Frühjahrstreffen des Forschungsverbundes medizinische Rehabilitation, in dem die Universität mit Reha-Kliniken der Region Berlin-Brandenburg vernetzt ist. Im Mittelpunkt stehen diesmal orthopädische Erkrankungen.

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HOY-REHA vergibt erstmals Stipendium

HOY-REHA vergibt erstmals Stipendium

Ausbildungssuchende und Berufswechsler aufgepasst: Die HOY-REHA GmbH fördert erstmalig eine Ausbildung im Bereich Physiotherapie, Ergotherapie oder Massage. Im Rahmen des neuen Stipendiums werden die Schul- bzw. Studiengebühren des ersten Jahres übernommen. Bewerbungen sind ab sofort möglich. „Schulgeld kann eine Hürde auf dem Weg zum Wunschberuf sein“, sagt HOY-REHA-Geschäftsführer Christian Kühne. „Diese möchten wir aus dem Weg räumen und zeitgleich für das Erlernen von Gesundheitsberufen werben. Menschen zu helfen steht dabei im Mittelpunkt und im Rahmen zahlreicher Praktika können bereits Azubis zur Genesung von Patienten beitragen.“

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Mit dem BT-Trauma nach einem traumatischen Erlebnis am Arbeitsplatz wieder zurück in Arbeit finden. © Arsgera, Thinkstockphotos

BT-Trauma: einmaliges Angebot zur Bewältigung von Traumata im Arbeitsprozess

Das Berufliche Training-Trauma richtet sich an erwachsene Menschen mit komplexen Trauma-Folgestörungen. Dazu zählen psychische Beeinträchtigungen wie zum Beispiel Posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörung, andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung, Dissoziative Störungsbilder sowie emotional instabile Persönlichkeitsstörung.Die Maßnahme, die so einmalig in Deutschland angeboten wird, beinhaltet dazu weiterhin die Einzelberatung und Kleingruppentrainings, das Kommunikationstraining, Kurse zur Stressbewältigung, Training sozialer Kompetenzen und das Training zu Trauma-Folgestörungen (z. B. Suchtvorsorge, Selbstwirksamkeit, Training zum Umgang mit Aggression etc.).

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Seit Herbst 2017 bietet die Dr. Becker Klinik Möhnesee ihren Patientinnen und Patienten eine neue Aktivität in freier Natur.

Mit dem Ranger auf Entdeckungstour

Seit Herbst 2017 können sich die Patienten der Dr. Becker Klinik Möhnesee mit einem Ranger auf eine Gesundheitswanderung begeben – und dabei von der Expertise des Wald- und Wildexperten profitieren: Die rund 6,6 km lange Wanderung beinhaltet insgesamt fünf therapeutische Haltepunkte, darunter Team- und Vertrauensspiele, Wildbeobachtung und Entspannung beim so genannten „Waldbaden“.

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