Dortmund, den 17.8.2018

 

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Ausbildungen von Berufsbildungswerken mit Betrieben stärken

Ausbildungen von Berufsbildungswerken mit Betrieben stärken

Am gestrigen Dienstag trafen sich der Vorstand und die Geschäftsführung der BAG Berufsbildungswerke (BAG BBW) mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg. Schwerpunkt des Austauschs war, die beruflichen Reha-Angebote für Jugendliche mit hohem Unterstützungsbedarf weiterzuentwickeln und die gemeinsame Ausbildung von Berufsbildungswerken und Betrieben zu stärken.

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Gesund bleiben mit einer Prävention der Deutschen Rentenversicherung

Gesund bleiben mit einer Prävention der Deutschen Rentenversicherung

Weil vorbeugen besser ist als heilen, bietet die Deutsche Rentenversicherung Versicherten mit ersten gesundheitlichen Beschwerden ein berufsbegleitendes Angebot zur Prävention an. Die Teilnehmer lernen darin, Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung in ihren Alltag zu integrieren und einen gesünderen Lebensstil zu entwickeln. Ziel ist es, Krankheiten frühzeitig entgegen zu wirken und Arbeitnehmer gesund und leistungsfähig zu erhalten.

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Wasser denken - Ausgezeichnetes Therapiekonzept an der Rehaklinik Glotterbad

Wasser denken - Ausgezeichnetes Therapiekonzept an der Rehaklinik Glotterbad

Unter dem Motto "Wasser denken" bietet die Rehaklinik Glotterbad ein umfassend überarbeitetes Konzept für die Hydro-Kneipptherapie an. Die Rehaklinik hat es sich zur Aufgabe gemacht, die lebendige Tradition und das umfangreiche Wissen Sebastian Kneipps nicht nur zu bewahren sondern aktiv in den Therapiealltag zu integrieren. Der Erfolg dieses Konzepts wurde durch die Verleihung des Gütesiegels "Vom Kneipp-Bund e.V. anerkannte Einrichtung" offiziell bestätigt.

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Das Team der neurologischen Abteilung der MEDIAN Saale Klinik Bad Kösen II machte bei der Studie mit. Untere Reihe 2.v.l.: Dr. med. Carsten Clewing, Chefarzt der Neurologie an der MEDIAN Saale Klinik Bad Kösen II und Mitautor der Studie.

Studie: Schlaganfallpatienten nach der Reha besser helfen

Um das Risiko einer Versorgungslücke nach einer neurologischen Rehabilitation möglichst klein zu halten, hat das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zusammen mit zwei neurologischen Akutkrankenhäusern und Rehabilitationskliniken in Mitteldeutschland ein Projekt zur Untersuchung der Versorgungssituation Betroffener durchgeführt. Mit dabei war auch die MEDIAN Saale Klinik Bad Kösen II.

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25 Jahre im Dienst der medizinischen Versorgung betagter Menschen

25 Jahre im Dienst der medizinischen Versorgung betagter Menschen

Im Jahr 2018 feiert der Bundesverband Geriatrie (BVG) sein 25. Gründungsjubiläum und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, in denen sich der bundesweit tätige Spitzenverband kontinuierlich für die qualitativ hochwertige Versorgung geriatrischer Patienten eingesetzt hat. Im vergangenen Vierteljahrhundert hat der BVG viel bewirkt und sich zur größten Verbandsvertretung ambulanter und stationärer geriatrischer Einrichtungen in Deutschland entwickelt. Eine Festveranstaltung im Juni bildet das Highlight im Jubiläumsjahr.

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Krankenkassen bei Reha stärker in der Pflicht

Krankenkassen bei Reha stärker in der Pflicht

Die DEGEMED begrüßt die Überarbeitung der Reha-Richtlinie durch den Gemeinsamen Bundesausschuss und die damit verbundene Anpassung an das Bundesteilhabegesetz. Im Rahmen des Stellungnahmeverfahrens erklärt DEGEMED-Geschäftsführer Christof Lawall: „Die Krankenkassen lehnen 18,4% aller Anträge für Vorsorge- und Reha-Leistungen ab. Diese Zahl ist sehr hoch. Die Ablehnungsbescheide werden von den Versicherten oft als unverständlich empfunden. Wir fordern deshalb, dass Ablehnungen immer eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten müssen. Vor einer Ablehnung muss eine MDK-Begutachtung des Versicherten erfolgen.“

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Krankenhaus-Report 2018: Krankenhausstrukturen in Deutschland müssen zentralisiert werden

Krankenhaus-Report 2018: Krankenhausstrukturen in Deutschland müssen zentralisiert werden

Bei der Krankenhausplanung in Deutschland ist es schon heute möglich, die Klinikstrukturen qualitätsorientiert zu zentralisieren und zu spezialisieren. Darauf weisen der AOK-Bundesverband und das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) bei der Vorstellung des Krankenhaus-Reports 2018 zum Thema "Bedarf und Bedarfsgerechtigkeit" hin. Das Krankenhaus-Strukturgesetz hat den Bundesländern dafür schon vor zwei Jahren umfangreiche Möglichkeiten eingeräumt. Doch die Länder machen nur zögerlich davon Gebrauch. Deshalb schlägt der AOK-Bundesverband ein gemeinsames Zielbild von Bund und Ländern für das Jahr 2025 vor.

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DAK-Gesundheit startet Online-Programm bei Rückenproblemen

Die DAK-Gesundheit bietet ab sofort ein neues digitales Hilfsangebot für Rückenprobleme an. Per Smartphone, Tablet oder klassisch am Computer bekommen Versicherte der Krankenkasse damit individuelle Hilfe bei Rückenleiden. An chronischen Schmerzen leidet laut DAK-Gesundheitsreport jeder Siebte in Deutschland. Jeder Vierte hat aktuell Probleme. Mit dem Online-Programm Rücken@Fit gibt es eine neue Möglichkeit, Rückenleiden vorzubeugen und bei ersten Beschwerden auch unter Anleitung selbst aktiv zu werden. Partner für das DAK-Angebot ist die Veovita Gesundheit GmbH. Das verhaltensmedizinische und evidenzbasierte Konzept wurde nach der nationalen Versorgungsleitlinie unspezifischer Rückenschmerz erstellt.

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Kai Swoboda Quellenangabe: "obs/MEDIAN Kliniken

Verstärkung im Vorstand der IKK classic: Kai Swoboda ab April Stellvertretender Vorstandsvorsitzender

Deutschlands größte Innungskrankenkasse wird vom April 2018 an durch einen zweiköpfigen Vorstand geführt. Dann tritt Kai Swoboda (44) bei der IKK classic das Amt des Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden an. In dieser Funktion unterstützt er künftig den Vorstandsvorsitzenden Frank Hippler (53), der die Kasse bisher als Alleinvorstand führte. Ebenso wie dieser wird Swoboda am Hauptsitz der IKK classic in Dresden auch seinen Dienstsitz haben. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler Swoboda war bis zu seinem Wechsel zur IKK classic seit Dezember 2015 Geschäftsführer (COO) des Krankenhauskonzerns MEDIAN und hat zuvor Managementaufgaben bei verschiedenen Klinikunternehmen (Ameos-Gruppe, Kliniken Schmieder, Uniklinikum Freiburg) wahrgenommen.

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Dr. Markus Hamm (l.), Dieter Schön

Führungswechsel an der Spitze der Schön Klinik

Nach mehr als 30 Jahren an der Spitze der Schön Klinik hat sich Dieter Schön aus der operativen Geschäftsführung zurückgezogen und konzentriert sich auf den Vorsitz des Verwaltungsrats der Schön Klinik SE. Der bisherige Co-CEO und CFO, Dr. Markus Hamm, rückt zum Vorsitzenden der Geschäftsführung (CEO) auf. In einer Botschaft an die rund 10.000 Mitarbeiter von Deutschlands größter familiengeführten Klinikgruppe erklärte Schön: „Für mich war immer klar, mit 60 Jahren ist es gut, wenn man nicht mehr das operative Tagesgeschäft eines Unternehmens verantwortet. Ich arbeite seit 15 Jahren mit Herrn Dr. Hamm partnerschaftlich zusammen. Er hat das Vertrauen von mir und von den Gesellschaftern.“

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