Dortmund, den 20.6.2018

 

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NRW mit den höchsten Gesundheitsausgaben in Deutschland

NRW mit den höchsten Gesundheitsausgaben in Deutschland

Im Jahr 2015 beliefen sich die Gesundheitsausgaben in Nordrhein-Westfalen auf 74,8 Milliarden Euro. Das waren nicht nur 21,7 Prozent der für diesen Bereich angefallenen Gesamtausgaben, sondern auch die höchsten Ausgaben aller Bundesländer. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, lag NRW damit weit vor den zweit- bzw. drittplatzierten Bayern (53,9 Mrd. Euro) und Baden-Württemberg (44,1 Mrd. Euro).

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Simona Valentini an Ihrem neuen Arbeitsplatz.

„Acht Stunden zuhören statt 12 Stunden Gläser schleppen“

Simona Valentini ist der lebende Beweis dafür, dass berufliche Rehabilitation keine Frage des Alters ist. Ein erster Bandscheibenvorfall wurde ihr bereits mit 16 Jahren attestiert – zu dieser Zeit hatte sie schon regelmäßig im Restaurant ihres Vaters mitgeholfen. Doch der Arzt verbot Simona Valentini nach weiteren Bandscheibenvorfällen künftig Tätigkeiten, bei denen sie lange stehen muss. Durch die Unterstützung eins gemeinnützigen Fördervereins fasste sie neuen Mut und stellte einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei der Agentur für Arbeit.

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50 Jahre Verband der Berufsförderungswerke

50 Jahre Verband der Berufsförderungswerke

Am 15. Januar 1968 schlossen sich in Heidelberg zunächst acht Berufsförderungswerke (BFW) zur Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke zusammen. Damit reagierten sie auf den Ausbau der beruflichen Rehabilitation seit der „großen Rentenreform“ Ende der 1950er Jahre. Sie legten den Grundstein für den heutigen Bundesverband, der mit 28 BFW-Hauptstandorten, etwa 100 Regionalzentren, 12.000 Ausbildungs- und Umschulungsplätzen und 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein bundesweites Kompetenznetzwerk für Gesundheit und Arbeit vertritt.

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Mit Dr. med. Doris Weitzel-Kage führt eine ausgewiesene Hygiene-Expertin durch die Videoclips.

Kampf dem Keim! Diakonische Klinik verschenkt Videos zur Krankenhaus-Hygiene

Im Februar 2018 macht das Krankenhaus Bethel Berlin allen Kliniken im deutschsprachigen Raum ein außergewöhnliches Geschenk: Fünf frische Videos zur Krankenhaushygiene, die völlig frei von Lizenzgebühren zur Aufklärung und Schulung von Mitarbeitern, Patienten und Besuchern verwendet werden können – ohne jegliche Werbung für die produzierende Berliner Klinik. Damit können auch KMU-Krankenhäuser, die sich keine aufwändige Video-Produktion oder teure Lizenzen leisten können, Ihre Mitarbeiter, Patienten und Besucher unterhaltsam auf das Thema aufmerksam machen. Sie bekommen keine langweiligen Erklärfilme, sondern Spots, die man sich gerne aufs Handy lädt um immer wieder mal reinzuschauen. Herzstück der Kampagne ist die Seite www.kampf-dem-keim.de, die neben den Videos auch Tools zum Erfahrungsaustausch und weitere Informationen bereithält.

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Patienten im falschen Bett: Fehlanreize zwischen Akut und Reha

Patienten im falschen Bett: Fehlanreize zwischen Akut und Reha

Über „Perspektiven der Zusammenarbeit von Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen bei der Patientenversorgung“ diskutieren auf dem Gesundheitskongress des Westens: Prof. Dr. Bertil Bouillon, Direktor der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Kliniken der Stadt Köln, Dr. Sahin Inci, Chefarzt der Weserland-Klinik Bad Seebruch, Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer, und - als Moderator - Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Privatkliniken.

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Koordinierungsausschusses im Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e. V. am Standort Berlin - Charlottenburg.

Dritter Koordinierungsausschuss im Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e. V.

Am 14. Februar 2018 trafen sich Vertreter der Deutschen Rentenversicherung Bund und Berlin-Brandenburg, der Agentur für Arbeit und des Berufsförderungswerks Berlin- Brandenburg e. V., um sich über die Zusammenarbeit und allgemein über das Thema berufliche Rehabilitation in der Region zu unterhalten. Der direkte Austausch stand dabei ganz im Zeichen der Menschen, die eine berufliche Rehabilitation in Anspruch nehmen, um dadurch wieder ins Berufsleben zurückkehren zu können.

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Hoher Langzeitkrankenstand bei Pflegekräften

Pflegekräfte sind häufiger langzeiterkrankt als Arbeitnehmer in anderen Branchen. Das geht aus einer Auswertung der Daten von knapp 1,1 Millionen bei der AOK versicherten Beschäftigten im Rheinland hervor. Der Krankenstand bei Menschen, die in der stationären und ambulanten Pflege tätig sind, lag demnach überdurchschnittlich hoch bei 7,31 Prozent. Unter dem Begriff Krankenstand wird der Anteil der im Auswertungszeitraum angefallenen Arbeitsunfähigkeitstage verstanden. Langzeiterkrankungen wie Muskel- und Skeletterkrankungen oder psychische Erkrankungen waren für ein Drittel der Arbeitsunfähigkeitstage von Pflegekräften verantwortlich. Das zeigt die hohen physischen und psychischen Belastungen auf, denen Pflegekräfte bei ihrer täglichen Arbeit ausgesetzt sind.

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NRW-Kliniken etablieren Zentren für Integrierte Neurorehabilitation

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann will die Krankenhaus-Landschaft umbauen und Schwerpunkt-Behandlungszentren fördern. Die Neurorehabilitationskliniken in Nordrhein-Westfalen greifen diese Forderung auf. Das Neurologische Rehabilitationszentrum "Godeshöhe" e. V. in Bonn, die Rhein-Sieg-Kliniken und die St. Mauritius Therapieklinik Meerbusch haben sich jetzt als Zentren für Integrierte Neurorehabilitation aufgestellt.

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