Dortmund, den 20.6.2018

 

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Chefarzt aus Bad Lippspringe bei der Hockey-WM in Berlin im Einsatz

Chefarzt aus Bad Lippspringe bei der Hockey-WM in Berlin im Einsatz

Bei der diesjährigen Hallenhockey-Weltmeisterschaft vom 7. bis zum 11. Februar treten in der Max-Schmeling-Halle in Berlin sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren jeweils zwölf Teams gegeneinander an. Dr. Alexander Strassburg, Chefarzt der orthopädischen Teutoburger-Wald-Klinik in Bad Lippspringe, begleitet das Ereignis als Local Medical Officer aktiv. Er organisiert die ärztliche Versorgung und hat das Wohlergehen der Besucher und Teams im Blick.

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25 Jahre Tinnitus-Selbsthilfegruppe Frankfurt

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Selbsthilfegruppe Frankfurt der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) hält Prof. Dr. med. Gerhard Goebel am Donnerstag, den 1. März 2018 einen Vortrag zum Thema „Aktuelle Aspekte der Tinnitus- und Hyperakusis-Behandlung – Was ist hilfreich und was ist Unsinn?“. Der Tinnitus-Experte und stellvertretende Vorsitzende der DTL erklärt in seinem Referat, welche Therapien bei Ohrgeräuschen und Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis) sinnvoll sind und welche nicht.

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Koalitionsvertrag: AOK sieht Ansätze für eine bessere Versorgung

Koalitionsvertrag: AOK sieht Ansätze für eine bessere Versorgung

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD setzt im Gesundheitskapitel die richtigen Schwerpunkte. "Sektorübergreifende Versorgung, Digitalisierung, Pflegepersonalbedarf, Qualitätsoffensive, Beitragsgerechtigkeit – das sind die Felder, auf denen wir endlich vorankommen müssen", betont Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.

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Koalitionsvertrag: Union und SPD erkennen Potenzial medizinischer Reha

Koalitionsvertrag: Union und SPD erkennen Potenzial medizinischer Reha

Die DEGEMED begrüßt, dass SPD und Union die Rehabilitation in der Rentenversicherung weiter stärken und die in der vergangenen Legislaturperiode eingeführten Verbesserungen weiterentwickeln möchten. „Wir begrüßen, dass die Verantwortung der Deutschen Rentenversicherung für medizinische Reha, Prävention und Nachsorge weiter gestärkt wird. Das ist der richtige Weg, um den demographischen Wandel zu gestalten“, kommentiert die Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, Dr. Constanze Schaal. „Hierfür ist eine bedarfsgerechte Finanzierung notwendig. Das Reha-Budget darf in den nächsten Jahren nicht weiter abschmelzen.“

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Koalitionsvertrag mit positiven Perspektiven für die Krankenhäuser

Koalitionsvertrag mit positiven Perspektiven für die Krankenhäuser

"Mit der besonderen Ausrichtung auf die Personalsicherung und die Weiterentwicklung verzahnter, an den Erfordernissen vor Ort orientierter Versorgungsstrukturen werden neue konzeptionelle Ausrichtungen vorgenommen, die den Stellenwert der Krankenhäuser in der medizinischen Daseinsvorsorge stärken können. Grundsätzlich positiv ist die vorgesehene Ausfinanzierung der Tariflohnsteigerungen. Die Koalitionsvereinbarung beinhaltet damit für die Krankenhäuser eine Reihe positiver Perspektiven, deren Effekte allerdings von der konkreten Umsetzung abhängen. Ungelöst bleibt aber die absolut unzureichende Bereitstellung von Investitionsmitteln für die Kliniken", kommentiert der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß.

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Ein Widerspruch zum Thema "Digitalisierung 4.0": Eine interaktive analoge Präsentation bezieht die Teilnehmer in die Diskussion mit ein und verdeutlicht die dargelegten Inhalte. © M. Lindner, BFW Leipzig

Teilnehmer des BTZ Leipzig im Zukunftsdialog mit DB Netz AG

Am 11. und 12. Januar 2018 präsentierten Teilnehmer des Beruflichen Trainingszentrums Leipzig (BTZ Leipzig) ihre Projektergebnisse zum Thema „Digitalisierung 4.0 – Arbeiten im digitalen Wandel“ vor Vertretern der DB Netz AG. Die Präsentationen zu verschiedenen Aspekten und die rege Diskussion bildeten zugleich den Abschluss einer mehrmonatigen Stabilisierungs- und Vorbereitungsmaßnahme auf die anschließenden Umschulungen im Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig).

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Experten diskutieren beim 21. Klinikvertretertreffen der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.

Experten diskutieren beim 21. Klinikvertretertreffen der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.

Seit über 20 Jahren sind die Tinnitus-Kliniken und die Selbsthilfe hierzulande vernetzt: Auf Einladung der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) trafen sich auch in diesem Jahr wieder rund 60 Experten in der Habichtswald-Klinik in Kassel-Bad Wilhelmshöhe. Die Fachleute aus Tinnitus-Kliniken und ambulanten Tinnitus-Zentren, HNO-Ärzte, Psychotherapeuten und Hörakustiker tauschten sich am 3. Februar 2018 über Behandlungsmöglichkeiten bei Ohrgeräuschen aus. Diesmal standen Vorträge und Workshops über Hörgeräte, Resilienz, Hypnosetherapie, Musiktherapie und die Versorgung mit Cochlea-Implantaten auf dem Programm.

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Das Alzheimer Therapiezentrum Ratzeburg erhält einen neuen Namen

Das Alzheimer Therapiezentrum Ratzeburg erhält einen neuen Namen

Seit dem Übergang der Röpersbergklinik Ratzeburg GmbH in die AMEOS Gruppe im August 2017 erfolgt die schrittweise Integration in die Gruppenstruktur. Dazu gehört auch die Namensanpassung der Röpersbergklinik: Das neue AMEOS Reha Klinikum Ratzeburg umfasst jetzt insgesamt drei Bereiche: Neben der „Rehabilitations- und AHB-Klinik für Onkologie, Gynäkologie, Urologie, Pneumologie“ sowie dem 2016 zertifizierten „Endometriosezentrum für Rehabilitation“ gibt es nun auch die „Rehabilitationsklinik für pflegende Angehörige“.

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DVfR fordert bedarfsgerechte Angebote der geriatrischen Rehabilitation

DVfR fordert bedarfsgerechte Angebote der geriatrischen Rehabilitation

Ambulante und mobile geriatrische Rehabilitation sind wichtige Bausteine im Versorgungssystem alter Menschen. Solche Angebote unterstützen die von gesundheitlichen Einschränkungen betroffenen Menschen, ihren Alltag so lange wie möglich selbständig bewältigen zu können und möglichst nicht durch Pflegebedürftigkeit eingeschränkt zu sein. In einem Positionspapier fordert die DVfR den bedarfsgerechten Ausbau geriatrischer Versorgungsstrukturen.

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Logo "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen" Quellenangabe: "obs/DAK-Gesundheit"

Komasaufen: DAK-Gesundheit und Drogenbeauftragte starten Aufklärungskampagne "bunt statt blau" 2018

"Kunst gegen Komasaufen": Unter diesem Motto starten die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die DAK-Gesundheit die Kampagne "bunt statt blau" 2018 gegen Alkoholmissbrauch. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum neunten Mal statt. Hintergrund ist das gefährliche Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zwar sind die Zahlen beim regelmäßigen Alkoholkonsum dank intensiver Aufklärung rückläufig, aber nicht beim exzessiven Konsum. Die Zahlen für das sogenannte Komasaufen, bei dem Jugendliche in kurzer Zeit viel Alkohol trinken, um betrunken zu werden, steigen erstmals seit 2012 wieder leicht an. 2016 kamen bundesweit 22.133 Zehn-bis Zwanzigjährige volltrunken in eine Klinik, 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Zum Weltkrebstag: Weltweit erste validierte Bewegungs-App als Medizinprodukt zertifiziert

Pünktlich zum Weltkrebstag am 4. Februar 2018 wurde die weltweit erste validierte Bewegungs-App als Medizinprodukt zugelassen und zertifiziert. Mit der movival® Medical App können die Anwender nicht nur aktiv Krebs vorbeugen bzw. das Krebsrückfallrisiko um bis zu 67% senken. Die validierte Bewegungs-App ist die erste digitale Anwendung, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen bei Krebserkrankungen basiert und damit Bewegungstracking auf Grundlage einer medizinischen Indikation möglich macht.

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Digitales Wissen voraus: Wissensplattform Amboss unterstützt Helios Ärzte

Digitales Wissen voraus: Wissensplattform Amboss unterstützt Helios Ärzte

Ab sofort stellt Helios seinen insgesamt rund 12.000 Ärztinnen und Ärzten den Zugang zu der Wissensplattform Amboss kostenfrei zur Verfügung. Damit haben die Mediziner jederzeit die Möglichkeit, im Klinikalltag über ihr Smartphone oder ihren Rechner Antworten auf klinische Fragestellungen anhand von konkreten Diagnostik- und Therapieempfehlungen zu erhalten. Das digitale Nachschlagewerk ist bei jungen Medizinern bereits sehr etabliert und wird zum unternehmensweiten Einsatz bei Helios nun mit vielen erweiterten Anwendungen auch für Ärzte im Klinikalltag angeboten.

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Julia Herrler will durch eine Umschulung in zwei Jahren nach ihrem Ausstieg als Altenpflegerin den Einstieg ins Verlagswesen als Mediengestalterin schaffen. © M. Lindner, BFW Leipzig

Von der Altenpflegerin zur Mediengestalterin durch eine Umschulung

Für Julia Herrler brach 2016 ihre Arbeitswelt zusammen. Die gelernte Altenpflegerin war dem wachsenden Stress in ihrer großen Pflegeeinrichtung nicht mehr gewachsen. Mehrarbeitszeiten, zu geringer Freizeitausgleich und die körperlich schwere Arbeit setzten ihrer Psyche zu. Auch der Wechsel in eine andere Einrichtung brachte sie nicht wieder ins Gleichgewicht. Es folgte eine lange Krankheitsphase, die letztlich zur Kündigung führte.

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