Dortmund, den 22.10.2018

 

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Vorsatz für 2018: Gemeinsamer konstruktiver Dialog

Vorsatz für 2018: Gemeinsamer konstruktiver Dialog

Der neue Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß, fordert die Politik und die Krankenkassen dazu auf, gemeinsam mit den Krankenhäusern einen konstruktiven Dialog zur Krankenhauslandschaft der Zukunft zu führen. "In den zurückliegenden Legislaturperioden haben wir immer wieder erlebt, dass die Krankenhäuser wegen angeblicher Überkapazitäten in der Kritik standen und die Rahmenbedingungen so verändert wurden, dass alle Kliniken unter Druck geraten sind." Damit müsse nun Schluss sein, so der Präsident der DKG, ansonsten drohe das System an die Wand zu fahren. "Die Kombination aus fehlender Investitionsfinanzierung, überbordender Regelungswut und viel zu knapper Personalausstattung aufgrund der unzureichenden Berücksichtigung der Tarifentwicklungen bei der jährlichen Fortschreitung der Fallpauschalen bringen immer mehr Kliniken in wirtschaftliche Not und gefährden die Attraktivität der Krankenhäuser als Arbeitgeber", so Gaß weiter.

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58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede körperliche Anstrengung

Die Deutschen sind auf dem Weg ein Volk der Dicken zu werden. Der Mangel an Bewegung ist bei großen Teilen der Bevölkerung schon eklatant. Nur 46 Minuten durchschnittlich pro Woche üben die Deutschen Bewegungen aus, die auch wirklich körperlich anstrengend sind. Damit sind Sportarten wie Joggen, Fußballspielen oder Schwimmen gemeint. Diese Ergebnisse wurden in einer repräsentativen Studie des TV Senders "health tv" zum Thema "Gesundheitskompetenz der Deutschen" ermittelt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Wert von 1,25 Stunden pro Woche.

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Paracelsus-Kliniken streben Sanierung in Eigenverwaltung an

Paracelsus-Kliniken streben Sanierung in Eigenverwaltung an

Die Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA mit Sitz in Osnabrück hat am 21.12.2017 beim Amtsgericht Osnabrück einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Dieser Schritt war notwendig, damit der Klinikverbund mit 40 Einrichtungen an 23 Standorten die Chancen einer nachhaltigen Sanierung im Interesse seiner Patienten, Mitarbeiter und Gläubiger nutzen kann. Die Geschäftsführung wird darüber hinaus von den beiden Restrukturierungs- und Sanierungsexperten Rechtsanwalt Andreas Ziegenhagen und Rechtsanwalt Daniel F. Fritz als Generalbevollmächtigte beraten. Ziel ist es, die Klinikgruppe durch eine nachhaltige Sanierung für die Herausforderungen des Gesundheitsmarktes aufzustellen und eine optimale Gesundheitsversorgung für Patienten sowie weiterhin gute moderne und sichere Arbeitsplätze für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzubieten.

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Frage: "Angenommen, Sie werden pflegebedürftig und müssten in ein Pflegeheim ziehen: Welches wären Ihre größten Ängste?" aus der PwC Studie "Pflege in Deutschland", Dezember 2017. Quellenangabe: "obs/PwC Deutschland"

Bürger sorgen sich um die Qualität der Pflege in deutschen Heimen

Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu müssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn Bürgern bestätigen. Diesen Schritt würden die meisten gerne vermeiden - lediglich sechs Prozent können sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebedürftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesbürgern. Vor allem fürchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und überforderte Pflegekräfte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit für die Bewohner und einer schlechteren Qualität der Pflege einher.

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