Dortmund, den 22.6.2018

 

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Reha-Zukunftspreis-Verleihung 2017 auf der IQMG-Jahrestagung in Berlin

Reha-Zukunftspreis-Verleihung 2017 auf der IQMG-Jahrestagung in Berlin

Auf der IQMG-Tagung am 29. November in Berlin wurden die diesjährigen Gewinner des Reha-Zukunftspreises geehrt.  Das Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (IQMG) und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V. (BDPK) fördern mit dem „Reha-Zukunftspreis“ nun zum zweiten Mal Best-Practice-Beispiele, die mit ihren Innovationen die rehabilitative Versorgung inspirieren und verbessern. Viele Verbesserungen der Patientenversorgung entstehen durch Engagement und Kreativität des Reha-Teams …

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Neue MEDIAN Website – Umfassendes Expertenwissen und vielfältige Hilfeangebote

Neue MEDIAN Website – Umfassendes Expertenwissen und vielfältige Hilfeangebote

MEDIAN präsentiert sich seinen Interessenten auf einer neuen, modernen und vollständig benutzerorientierten Unternehmenswebsite – mobil und auf dem PC. Die inhaltliche und strukturelle Überarbeitung umfasst neben übergreifenden Informationsangeboten MEDIANs dabei auch die spezifischen Webseiten von über 100 Standorten, welche deren Besonderheiten und individuellen Leistungen explizit herausstellen.

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„Return-to-Work“: Zurück in die Arbeit nach psychischer Erkrankung

„Return-to-Work“: Zurück in die Arbeit nach psychischer Erkrankung

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz nehmen immer mehr zu. Seit 2004 sind Arbeitgeber verpflichtet, länger erkrankten Arbeitnehmern Maßnahmen zur betrieblichen Wiedereingliederung anzubieten. Die stufenweise Wiedereingliederung (kurz: sW) erweist sich dabei als ein besonders geeignetes Instrument, um die bisher schwierigen „Return-to-Work“-Prozesse nach psychischen Erkrankungen zu fördern.

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Foto (Universität Paderborn): Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn.

Welche Auswirkungen haben Kopfbälle im Fußball?

Drei Jahre Laufzeit, sechs beteiligte Zentren, drei Profivereine, ein multimodaler Forschungsansatz: Eine groß angelegte Studie soll Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Kopfbällen auf die Gehirne von Fußballspielerinnen und -spielern liefern. Unter Leitung des Neurologen Prof Dr. Dr. Claus Reinsberger vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn werden bis 2020 zahlreiche klinisch-neurologische, neurophysiologische, neuropsychologische und kernspintomografische Daten ausgewertet.

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Neuer Heilmittelbereich „Ernährungstherapie“ eingeführt

Zum Beginn des nächsten Jahres wird die Heilmittelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung erweitert: Neben Podologie, Physio-, Ergo-, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie gehört dann auch die Ernährungstherapie für Patienten mit Mukoviszidose oder einer seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankung dazu. Den entsprechenden Beschluss hatte der Gemeinsame Bundesauschuss Mitte März dieses Jahres gefasst. Mit den Rahmenempfehlungen für dieses neue Heilmittel haben der GKV-Spitzenverband, der BerufsVerband Oecotrophologie e. V. (VDOE), die Deutsche Gesellschaft der qualifizierten Ernährungstherapeuten und Ernährungsberater - QUETHEB e. V., der Verband der
Diätassistenten - Deutscher Bundesverband (VDD) e. V. und der Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) e. V. die Grundlagen dafür geschaffen, dass die Ernährungstherapie pünktlich ab 1. Januar 2018 verordnet und erbracht werden kann.

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iga-Umfrage zeigt: Flexible Arbeitszeiten besser für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Teilzeit

Flexible Arbeitszeiten fördern offenbar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser als Teilzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2.000 Angestellten, Beamten und Selbstständigen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Demnach sagen 64 Prozent der Erwerbstätigen mit flexiblen Arbeitszeiten, Berufliches und Privates "eher miteinander vereinbaren" zu können. Ohne Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind es bei Vollzeitbeschäftigten nur 45 Prozent, und selbst bei Teilzeitbeschäftigung ist der Anteil nur minimal höher (47 Prozent).

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MEDIAN Qualitätsbericht gibt transparente Einblicke in Deutschlands führenden Anbieter für Rehabilitation

MEDIAN Qualitätsbericht gibt transparente Einblicke in Deutschlands führenden Anbieter für Rehabilitation

Der Qualitätsbericht 2016/2017 liefert eine Gesamtsicht auf die insgesamt 123 Kliniken und Therapiezentren MEDIANs. Auf diese Weise lädt er dazu ein, das Unternehmen anhand des übergreifenden Qualitätsanspruchs, der täglichen Arbeit aller Kliniken und Mitarbeiter sowie der dabei gelebten Expertise kennen zu lernen. Qualität und Transparenz stehen dabei für MEDIAN an erster Stelle. Patienten achten bei der Auswahl einer für sie passenden Klinik immer mehr auf Qualitätsmerkmale und informieren sich diesbezüglich umfänglich. Auch die Deutsche Rentenversicherung, als wesentlicher Kostenträger, richtet die Belegung von Kliniken zunehmend anhand von Qualitätsmerkmalen aus.

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Zugang zur Reha erleichtern

Zugang zur Reha erleichtern

Die Bedeutung der medizinischen Reha wird vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wachsen. Die Hürden für eine adäquate Umsetzung medizinischer Reha zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit und Erwerbsunfähigkeit sind jedoch weiterhin zu groß. Über 130 Vertreter von Reha-Einrichtungen aus ganz Deutschland fordern deshalb anlässlich des Reha-Wirtschaftstages in Berlin ein Umdenken der Politik.

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Gelenkerkrankungen besser behandeln: MEDIAN Kliniken beteiligen sich an PROMISE-Projekt

Gelenkerkrankungen besser behandeln: MEDIAN Kliniken beteiligen sich an PROMISE-Projekt

Anfang Dezember ist an der Universitätsmedizin Mainz das mit 5,3 Millionen Euro geförderte Projekt PROMISE gestartet worden. Sein Ziel ist es, die Versorgungsqualität bei Hüft- und Knieendoprothesen zu optimieren. Insgesamt werden 5.000 Patienten und 16 Kooperationspartner am Projekt beteiligt sein, darunter auch die MEDIAN Kliniken in Wiesbaden und Bad Rappenau

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© Certqua

Qualität zahlt sich aus – BFW Leipzig rezertifiziert

© Certqua Das Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) ist erneut nach der DIN/EN/ISO 9001:2015 durch die CERTQUA zertifiziert worden. Das Gütesiegel ist Ausdruck für die Qualität, die im Bereich der Umschulungen geleistet wird. Dadurch zeichnet sich das BFW Leipzig als zuverlässiger Bildungspartner aus. Die gewachsenen Anforderungen in der Wirtschaft haben in den vergangenen Jahren auch die Anforderungen an das BFW Leipzig …

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Psychotherapeutenausbildung: Patientensicherheit muss an erster Stelle stehen

Psychotherapeutenausbildung: Patientensicherheit muss an erster Stelle stehen

Die medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften DGKJP, DGPM und DGPPN machen sich für eine optimale Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen stark. Sie unterstützen daher eine Ausbildungsreform für Psychologische Psychotherapeuten grundsätzlich, lehnen den jüngst vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegten Entwurf jedoch ab. Dieser gefährdet aus Sicht der Fachgesellschaften einerseits die Versorgungsqualität und somit die Patientensicherheit. Andererseits konterkariert der Entwurf die Anstrengungen in Richtung einer gestuften, vernetzten und sektorenübergreifenden Versorgung durch die geplante Schaffung von Doppelstrukturen.

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