Dortmund, den 18.8.2018

 

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Studie: Junge Bundesbürger vernachlässigen die eigene Gesundheit

Studie: Junge Bundesbürger vernachlässigen die eigene Gesundheit

Herzinfarkt, Krebs und Diabetes haben offenbar ihren Schrecken verloren - zumindest für die 14- bis 34-Jährigen. Immer mehr junge Bundesbürger sind überzeugt, dass der medizinische Fortschritt und digitale Helfer sie ein Leben lang gesund halten werden. Eine gesunde Lebensführung ist nach Überzeugung von fast 40 Prozent daher zunehmend überflüssig. Das zeigt die Studie "Zukunft Gesundheit - Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt" der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung "Die Gesundarbeiter". Jährlich werden mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren befragt.

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Jeder zweite Beschäftigte wünscht sich mehr Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen

Jeder zweite Beschäftigte wünscht sich mehr Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen

Rund die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sieht bei der Sicherheit und Gesundheit in ihrem Betrieb Verbesserungspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von Unfallkassen und Berufsgenossenschaften zum Auftakt ihrer neuen Präventionskampagne kommmitmensch. Befragt zu den Themen innerbetriebliche Kommunikation, Beteiligung, Betriebsklima, Fehlerkultur, Führung sowie Sicherheit und Gesundheit, bewertete nur jeder Fünfte die Situation im Unternehmen überaus positiv.

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Neue Herausforderungen: Das E-Health-Gesetz Teil II kommt - schon 2018

Neue Herausforderungen: Das E-Health-Gesetz Teil II kommt - schon 2018

In der kommenden Legislaturperiode - somit ab 2018 - soll das E-Health-Gesetz um einen zweiten Teil ergänzt werden. Zentrale Punkte sind die elektronische Patientenakte sowie eine Kostenerstattung für die Einrichtung der Telematik-Infrastruktur. Details zu dem neuen Gesetz wurden von Stefan Bales, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit, am 26. September 2017 anläßlich der Fachtagung "eHealth.NRW - Das digitale Gesundheitswesen" erstmals bekanntgegeben.

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Weil Kommunikation gerade in Extremsituationen so wichtig ist: Deutsch für Pflegekräfte

Weil Kommunikation gerade in Extremsituationen so wichtig ist: Deutsch für Pflegekräfte

Die Anwerbung von ausländischen Pflegekräften läuft auf Hochtouren. So vermittelte die Bundeagentur für Arbeit (BA) in den letzten vier Jahren 1.000 Pflegekräfte an deutsche Alten- und Pflegeheime. Über 12 Prozent der Pflegekräfte stammen schon jetzt aus dem Ausland. Deutsch gelernt haben zwar alle Pflegekräfte, die hier arbeiten, doch im Arbeitsalltag werden sie mit vielen Situationen konfrontiert, die sie nicht im Deutschkurs gelernt haben. Das Institut für Internationale Kommunikation (IIK) in Düsseldorf bietet ein spezielles Kommunikationstraining „Deutsch für Pflegekräfte“ an. Zielgruppe sind ausländische Pflegekräfte, die schon fortgeschrittene Deutschlerner auf dem Niveau B1.2 bis B2 sind.

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Durch die 'Sonnenaufgang-Brille': Wie Lichttherapie bei Depressionen helfen kann

Durch die 'Sonnenaufgang-Brille': Wie Lichttherapie bei Depressionen helfen kann

Welche Wirkung hat eine Lichttherapie bei Depressionen im Kindes- und Jugendalter? Dieser - wahrlich nicht nur in der kommenden 'dunklen' Jahreszeit akuten - Frage spürt die Forschungsabteilung der kinder- und jugendpsychiatrischen Universitätsklinik Hamm (Träger: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL) nach. Und freut sich jetzt umso mehr über einen positiven Bescheid: Für eine Lichttherapie-Studie hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung Fördermittel in Höhe von knapp 1,8 Millionen Euro genehmigt.

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Menschen mit Tumorerkrankungen sind schmerzmedizinisch zu einem beträchtlichen Teil unter- und fehlversorgt

Um Informationen über die schmerzmedizinische Versorgung und das Ausmaß schmerzbedingter Beeinträchtigungen auf Lebensqualität und Alltag der Betroffenen standardisiert erfassen zu können, startete die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. und die Deutsche Schmerzliga (DSL) e.V. gemeinsam Anfang des Jahres die "PraxisUmfrage Tumorschmerz" (www.Praxisumfrage-Tumorschmerz.de). Bundesweit wurden Betroffene dazu aufgerufen, unter Verwendung eines standardisierten Online-Fragebogens Auskunft über ihre Schmerzen zu geben. Die Ergebnisse der Online-Befragung decken ernstzunehmende schmerzmedizinische Versorgungslücken bei Menschen mit Tumorerkrankungen auf.

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Tag der offenen Tür im St. Franziska-Stift

Tag der offenen Tür im St. Franziska-Stift

Zum 14. Deutschen Reha-Tag am 23. September beteiligte sich die Psychosomatische Fachklinik St. Franziska-Stift mit einem Tag der offenen Tür an dieser Aktion, zu der einmal im Jahr Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland aufgerufen werden. Mehr als 100 Besucher nutzten das umfangreiche Programmangebot, um sich in Vorträgen über psychosomatische Erkrankungen sowie über die Angebote der Selbsthilfegruppen, die sich regelmäßig in der Reha-Fachklinik treffen, zu informieren. Mit praktischen Übungen in der Kunst- und Ergotherapie sowie den Behandlungstherapien Feldenkrais und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson konnten Interessierte eigene Erfahrungen machen.

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Positive Psychologie - Herbsttreffen des Forschungsverbundes medizinische Rehabilitation

Wirkfaktoren Positiver Psychologie in der Rehabilitation diskutieren Wissenschaftler, Mediziner, Therapeuten und Vertreter von Kostenträgern am 18. Oktober beim diesjährigen Herbsttreffen des Forschungsverbundes medizinische Rehabilitation der Universität Potsdam. Gastgeber ist erstmals die Heinrich-Heine-Klinik in Potsdam/Neu Fahrland. Das Zentrum für Psychosomatik und Psychotherapie bietet den fachlichen Hintergrund für ein Thema, das in der Vorbeugung und Therapie von Krankheiten an Bedeutung gewinnt. Das Treffen ist eine Veranstaltung in der Reihe „Rehabilitation im Dialog“.

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