Dortmund, den 21.10.2018

 

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Rehabilitation hat viele Gesichter

Rehabilitation hat viele Gesichter

Beispiele für ihre Angebote zur Mobilität und Rehabilitation stellt die gesetzliche Unfallversicherung in diesem Jahr auf der Rehacare vor. Die Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege findet vom 04.-07. Oktober 2017 in Düsseldorf statt. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sind mit einem Gemeinschaftsstand in Halle 6 E 23 vertreten.

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Unfaire Bezahlung, kaum Aufstiegschancen: Viele Therapeuten flüchten einer Studie zufolge aus ihrem Beruf

Deutschland droht in den kommenden Jahren ein gewaltiger Mangel an Fachkräften im Gesundheitswesen. Die Hochschule Fresenius in Idstein hat in der Studie "Ich bin dann mal weg"(*) alarmierende Zahlen zum Fachkräftemarkt und zur Arbeitszufriedenheit von Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten ermittelt. Von rund 1.000 Therapeuten, die an der Erhebung der Hochschule Fresenius teilnahmen, ist jeder vierte schon jetzt aus seinem Beruf ausgestiegen, fast die Hälfte denkt darüber nach. Nur knapp jeder dritte befragte Therapeut will aktuell auf jeden Fall in seinem Beruf weiterarbeiten. Besonders kritisch ist die Situation bei den Physiotherapeuten und Logopäden. Die Gründe für den Ausstieg sind überwiegend zu geringe Verdienstmöglichkeiten und mangelnde berufliche Perspektiven.

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Deutschsprachiges Arthroskopieregister "DART" geht an den Start

In Deutschland werden jährlich über 400.000 arthroskopische Operationen durchgeführt. Mit der minimalinvasiven Technik lässt sich im Inneren der Gelenke, wie Knie, Schulter, Hüfte oder Sprunggelenk, sicher und schonend operieren. Trotz der Vorteile werden immer mehr mikrochirurgische Eingriffe vom Gemeinsamen Bundesausschuss für Patienten gesetzlicher Krankenkassen gestrichen. Denn es fehlen bisher klinische Studien an großen Patientenpopulationen, die das Ergebnis dieser OP unter Alltagsbedingungen messen. Deshalb wurde jetzt das Deutschsprachige Arthroskopieregister - DART - ins Leben gerufen.

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Kombi-REHA: Stationäre und ambulante Reha im Verbund - Fortbildung für Sozialdienste

Mit der Kombi-REHA bieten die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen und das Zentrum für ambulante Reha (ZAR) Stuttgart eine neue Form der medizinischen Rehabilitation an, die sich speziell an Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Erkrankungen richtet.
Die Kombi-REHA beginnt mit der zweiwöchigen stationären Rehabilitation in der Rehaklinik Sonnhalde und wird 10 Tage im ZAR Stuttgart fortgesetzt. Hier wird der Patient wohnortnah auf den Weg zurück in sein soziales Umfeld und das Arbeitsleben vorbereitet. Die Kombi-REHA kann somit zu einer besseren und schnelleren Reintegration in das private und berufliche Umfeld führen.

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Nach dem Klinikaufenthalt gut versorgt

Nach dem Klinikaufenthalt gut versorgt

Ab 1. Oktober 2017 müssen Deutschlands Kliniken für einen reibungslosen Übergang von der stationären Behandlung in die Weiterversorgung ihrer Patienten sorgen. Dies sieht eine Vereinbarung zum „Entlassmanagement“ der Kliniken vor, an dem der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) maßgeblich mitgewirkt hat.

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REHADAT-Wissensreihe „In Schwermut steckt Mut!“ - Berufliche Teilhabe von Menschen mit Depressionen

REHADAT-Wissensreihe „In Schwermut steckt Mut!“ - Berufliche Teilhabe von Menschen mit Depressionen

Wie können Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, weiter am Berufsleben teilhaben? Antworten auf diese Frage gibt es in der neuesten REHADAT-Wissensreihe „In Schwermut steckt Mut!“. Die Broschüre beschreibt, wie Arbeit für Menschen mit Depressionen gestaltet werden kann, welche Ansprechpartner es gibt und liefert Grundinformationen über die Krankheit.

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16. Ronsdorfer Gesundheitsgespräch in der Helios Klinik Bergisch-Land: Auf den Spuren unserer Lymphwege

Im Rahmen des Ronsdorfer Gesundheitsgespräches in der Helios Klinik Bergisch-Land informieren Experten am Mittwoch, dem 11. Oktober, in der Zeit von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr, zum Thema "Auf den Spuren unserer Lymphwege". Die Veranstaltung findet im großen Vortragsraum der Klinik, Im Saalscheid 5, statt. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht erforderlich.

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