Dortmund, den 18.6.2018

 

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DEGEMED news 59 ist erschienen

DEGEMED news 59 ist erschienen

Die aktuelle Ausgabe der DEGEMED News Nr. 59 steht ab sofort für Sie im Internet unter www.degemed.de zur Verfügung. Sie können sich direkt die PDF-Datei herunterladen. Sollten Sie noch gedruckte Exemplare benötigen, melden Sie sich bitte telefonisch oder per Mail bei der Geschäftsstelle der DEGEMED. Die DEGEMED wünscht eine angenehme Lektüre. Kontakt: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. (DEGEMED) …

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Neuer Leiter Marketing, Kommunikation und CRM bei MEDIAN

Neuer Leiter Marketing, Kommunikation und CRM bei MEDIAN

Strategische Kundenorientierung und Stärkung digitaler Initiativen bei MEDIAN im Fokus MEDIAN konnte Dr. Frank Grundmann als neuen Leiter für den Bereich „Marketing, Kommunikation und Customer Relationship Management (CRM)“ gewinnen. Gemeinsam mit Dr. Grundmann möchte die MEDIAN Geschäftsführung den Marketingbereich zukünftig strategischer aufstellen und die Bedürfnisse der Patienten, Zuweiser und Kostenträger noch stärker in den Mittelpunkt rücken. Die gezielte Optimierung von …

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Umfrage: Mehr als ein Viertel Pflegebeschäftigten gibt an, längerfristig kaum weiter arbeiten zu können

Umfrage: Mehr als ein Viertel Pflegebeschäftigten gibt an, längerfristig kaum weiter arbeiten zu können

Eine Umfrage im Auftrag des BKK Dachverbandes unter 2.000 Beschäftigten in Deutschland zum Thema Gesundheit und Arbeit zeigt eine überdurchschnittliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit insbesondere bei Beschäftigten in Ges undheitsberufen. Jeder Dritte in der Altenpflege, jeder Vierte in der Krankenpflege unsicher, länger im Beruf arbeiten zu können.Rund ein Drittel (35,8 Prozent) der Altenpflegerinnen und Altenpfleger hatten Zweifel oder hielten es gar für unwahrscheinlich, dass sie - ausgehend von ihrem jetzigen Gesundheitszustand - ihre Arbeit auch in den nächsten zwei Jahren ausüben können.

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Die Veranstalter und Referenten der Informationsveranstaltung "Berufsunfähig - und dann?"

Berufsunfähig – und dann?

Am 3. April 2017 fand im Rahmen der Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) eine Informationsveranstaltung des Bundesverbands Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) für Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) statt. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Berufsförderungswerk (BFW) Berlin-Brandenburg als Gastgeber am Standort Berlin und von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Berlin-Brandenburg sowie der DRV Bund.

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120. Deutscher Ärztetag in Freiburg (23. bis 26. Mai 2017)

Wenn der 120. Deutsche Ärztetag vom 23. bis 26. Mai 2017 in Freiburg zusammenkommt, steht die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs unmittelbar bevor. Die Ärzteschaft wird die Gelegenheit nutzen, nach fast vier Jahren schwarz-roter Gesundheitspolitik Bilanz zu ziehen und den weiteren Reformbedarf zu benennen. Die Stärkung der ärztlichen Freiberuflichkeit, tragfähige und nachhaltig finanzierte Maßnahmen zur ärztlichen Nachwuchsförderung, praxistaugliche Konzepte für Kooperationen im Gesundheitswesen sowie ein deutliches Bekenntnis für den Erhalt und die Fortentwicklung des dualen Krankenversicherungssystems sind nur einige Themen, die nach Überzeugung der Ärzteschaft auf die gesundheitspolitische Agenda der neuen Bundesregierung gehören.

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DHS Jahrbuch Sucht 2017: Daten und Fakten

DHS Jahrbuch Sucht 2017: Daten und Fakten

Die Versorgung suchtkranker Menschen in Deutschland ist nach Ansicht der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) nur dann gewährleistet, wenn die dafür notwendigen Leistungen finanziell abgesichert sind und bleiben. Dazu gehört zunächst die angemessene Finanzierung von ambulanten und stationären Behandlungsangeboten. Darüber hinaus brauchen insbesondere die ambulanten Hilfen genügend Personal und genügend Mittel. Dann können sie mehr Menschen mit riskantem und/oder pathologischem Suchtmittelgebrauch frühzeitig erreichen (Früherkennung und Frühintervention), ihre Vermittlung in weiterführende Behandlungsangebote sicherstellen sowie bedarfsorientierte und passgenaue Hilfen für spezifische Klientengruppen anbieten.

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Bei der Diskussion – von links: Der 2. Stv. Landesvorsitzende des Bayer. Hausärzteverbandes Dr. Jakob Berger, die Geschäftsführerin der Landesgeschäftsstelle der BARMER in Bayern Dr. Claudia Wöhler, die Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Ingrid Fischbach, Moderator Martin Breitkopf vom BR, der BHV-Vorsitzende Klaus Holetschek.

Bayerischer Heilbäder-Verband fordert Neuausrichtung der Gesundheitspolitik

Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) hat eine Neuausrichtung der Gesundheitspolitik in Deutschland gefordert. Auf der Frühjahrstagung des Verbandes in Bad Endorf verabschiedeten die Teilnehmer aus 46 Heilbädern und Kurorten dazu einen 10-Punkte-Forderungskatalog zur Bundestagswahl 2017. „Wir brauchen eine Gesundheitspolitik, die den Menschen in den Mittelpunkt des Gesundheitssystems stellt und dementsprechend auch eine Weiterentwicklung des Präventionsgesetzes von 2015“, sagte der BHV-Vorsitzende Klaus Holetschek. „Eine moderne Gesundheitspolitik berücksichtigt die demografische Entwicklung, die Zunahme chronischer Erkrankungen wie Diabetes oder Demenz sowie die längere Lebensarbeitszeit der Menschen, und sie fördert verstärkt ein betriebliches Gesundheitsmanagement.“ Die bayerischen Heilbäder und Kurorte seien mit ihrer medizinischen Kompetenz ein wichtiger Baustein im Gesundheitssystem und müssten deshalb weiter unterstützt werden.

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Deutsche Tinnitus-Liga e. V. unterstützt Tag gegen Lärm mit bundesweiten Veranstaltungen

Deutsche Tinnitus-Liga e. V. unterstützt Tag gegen Lärm mit bundesweiten Veranstaltungen

Lärm kann uns krank machen. Er beeinträchtigt nicht nur unser Wohlbefinden, sondern kann auf Dauer auch die Gesundheit schädigen. Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) unterstützt daher auch in diesem Jahr wieder mit bundesweiten Aktionen den Tag gegen Lärm, der am 26. April stattfindet. Der diesjährige Aktionstag gegen Lärmbelastung, hierzulande initiiert von der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA), steht unter dem Motto „Akustische Vielfalt in Deutschland“ und macht auf die verschiedenen Formen von Lärm, seine Ursachen und Folgen, aber auch Angebote der Ruhe aufmerksam.

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Deutschlands Sozialverband feiert 100. Geburtstag

Deutschlands Sozialverband feiert 100. Geburtstag

Der Sozialverband SoVD wird in diesem Jahr zum Jahrhundertverband. Noch im Ersten Weltkrieg als Bund der Kriegsteilnehmer und Kriegsbeschädigten gegründet, ist der SoVD heute mit 560 000 Mitgliedern ein aktiver sozialpolitischer Akteur und Ideengeber für einen verlässlichen Sozialstaat. "Unsere Mission hat sich seit dem Gründungsjahr nicht geändert. Damals ging es um die schwierige Versorgungssituation der Schwerverletzten und Hinterbliebenen des Weltkrieges. Und auch heute helfen wir, wo wir können. Insbesondere denen, die sozial verwundbar sind. Schicksalsschläge wie Pflegebedürftigkeit, Krankheit, Armut und Arbeitslosigkeit können jeden treffen. Dann kommt es darauf an, Ansprüche gegenüber den zuständigen Sozialbehörden durchzusetzen. Und das wird für den Einzelnen immer schwieriger", sagt Adolf Bauer, der Präsident des SoVD.

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Asklepios Klinik Lenggries muss Betrieb zum 14. April einstellen

Asklepios Klinik Lenggries muss Betrieb zum 14. April einstellen

Bereits ab 15. April 2017 wird es an der Asklepios Klinik Lenggries keine geriatrische Reha mehr geben. Die Klinik wird alle Patienten, die aktuell im Haus sind, weiterhin optimal versorgen und nach abgeschlossener Behandlung bis 14. April entlassen.

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Beschluss der LÄK Hessen zur Einführung einer „Zusatz-Weiterbildung Ambulante Geriatrie“

Beschluss der LÄK Hessen zur Einführung einer „Zusatz-Weiterbildung Ambulante Geriatrie“

Der Bundesverband Geriatrie spricht sich gegen eine föderale Aufgliederung der geriatriespezifischen Qualifikation der Ärzteschaft aus. Der Beschluss der Delegierten der Landesärztekammer Hessen zur Einführung einer „Zusatz-Weiterbildung Ambulante Geriatrie“ trägt nicht zu einer echten Verbesserung der Versorgung bei. Vielmehr besteht die Gefahr einer qualitativen Abwertung der bisherigen Vorgaben.

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Recht auf Gesundheit gilt unabhängig vom Aufenthaltstitel

Recht auf Gesundheit gilt unabhängig vom Aufenthaltstitel

Zum heutigen Weltgesundheitstag (7.4.) macht Ärzte der Welt darauf aufmerksam, dass Menschen ohne Papiere in Deutschland keinen oder nur einen erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem haben. Zusammen mit der BAG Gesundheit/Illegalität setzt sich Ärzte der Welt für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Gesundheitssystem für diese Menschen ein."Nehmen Menschen ohne Papiere Gesundheitsleistungen in Anspruch, droht ihnen eine Meldung an die Ausländerbehörde und anschließend die Abschiebung", beanstandet François De Keersmaeker, Direktor von Ärzte der Welt, anlässlich des Weltgesundheitstags am 7. April 2017. Gegenwärtig werden diese Menschen unvollständig - und meist unentgeltlich - in humanitären Parallelstrukturen zum Gesundheitssystem versorgt, obwohl sie über rechtliche Leistungsansprüche verfügen.

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