Dortmund, den 21.10.2018

 

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KU Award Social Media-Marketing geht nach Bad Bocklet

KU Award Social Media-Marketing geht nach Bad Bocklet

Einmal mehr zeigte das Bad Bockleter Rehabilitations- und Präventionszentrum seine Innovationsfähigkeit und gewann gegen eine große Konkurrenz namhafter Klinikkonzerne und Kliniken den KU Award - Social Media- Marketing in Berlin. Matthias Lutsch, stellvertretender Chef des Rehazentrums und Nicole Schmidt, Leiterin des Patientenmanagements fieberten in Berlin mit den zahlreichen Vertretern der Nominierten mit, bevor sie auf die Bühne geholt und die Siegerstatue überreicht bekamen.

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Krankenhäuser: Überschüsse dramatisch gesunken

Krankenhäuser: Überschüsse dramatisch gesunken

Weniger als der Hälfte der Krankenhäuser (46 %) ist es in den letzten drei Jahren (2013-2015) gelungen, kontinuierlich Überschüsse zu erzielen. Mehr als jedes zweite Haus hat in diesem Zeitraum einmal oder mehrfach Verluste geschrieben. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Krankenhausstudie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI).

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„Zurück in den Alltag“ Patientenforum zum Thema chronische Schmerzen in der Ortho-Klinik

„Zurück in den Alltag“ Patientenforum zum Thema chronische Schmerzen in der Ortho-Klinik

„Zurück in den Alltag“, so lautet das Thema des nächsten Patientenforums in der Ortho-Klinik Dortmund in Hörde. Chefarzt PD Dr. Pawel Bak erläutert, dass Teilhabe am Leben das Ziel der Rehabilitation ist und wie man dies erreichen kann. Der Vortrag beginnt am Donnerstag, 24. November, um 18.00 Uhr in der Virchowstraße 4.

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Bundesweites Projekt KLIK-Klimamanager für Kliniken - Bad Driburger Reha-Kliniken senken CO2-Emissionen und Betriebskosten

Bundesweites Projekt KLIK-Klimamanager für Kliniken - Bad Driburger Reha-Kliniken senken CO2-Emissionen und Betriebskosten

Krankenhäuser und Reha-Kliniken sind große Energieverbraucher mit hohem Einsparpotenzial. Die Initiative „Klimamanager für Kliniken“ (kurz: KLIK) wurde von den Projektinitiatoren Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Stiftung viamedica in 2014 ins Leben gerufen. Das Ziel ist die Qualifizierung von Beschäftigten für den Klimaschutz und das Heben von Energiesparpotentialen unter Berücksichtigung von knappen finanziellen Ressourcen bzw. Budgets. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Das KLIK-Projekt unterstützte im Projektzeitraum 2014-2016 bundesweit 51 Kliniken dabei 48 Beschäftigte zu Klimamanagern weiterzubilden, die klinikspezifische umweltrelevante Maßnahmen planen und umsetzen.

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Den Arbeitsplatz erhalten: Online-Diskussion zum Betrieb­lichen Eingliederungsmanagement und Prävention

Den Arbeitsplatz erhalten: Online-Diskussion zum Betrieb­lichen Eingliederungsmanagement und Prävention

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein Ansatz, um die Arbeitsfähigkeit nach längerer Krankheit wiederherzustellen. Ziel ist es, den Arbeitsplatz zu erhalten. Im Team suchen Arbeitgeber, Betroffene, betriebliche Interessenvertretung und weitere Beteiligte Wege, um die Beschäftigung von erkrankten Mitarbeitern wieder zu ermöglichen und erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen. Wie gut funktioniert das in der Praxis? Welche Rolle spielt das allgemeine Präventionsverfahren? Und was sollte von einem Bundesteilhabegesetz mit Blick auf diese Instrumente erwartet werden können? Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) ruft fachlich Interessierte, Praktiker und Betroffene dazu auf, ab dem 22. November 2016 Fragen und Meinungen zum Thema „Betriebliches Eingliederungsmanagement und Prävention“ online zu diskutieren.

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Ungewissheit, die krank macht: DGPM warnt vor gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunsicherheit

Wer seinen Arbeitsplatz als unsicher empfindet oder von unfreiwilliger Umgestaltung bedroht sieht, kann darunter leiden wie unter einer körperlichen Krankheit. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) hin. Eine Studie des Helmholtz Zentrums zeigte nun: Der Stressfaktor Arbeitsunsicherheit kann für die Betroffenen offenbar auch langfristige Folgen haben: Arbeitnehmer, die in mittleren Lebensjahren mit Arbeitsunsicherheit konfrontiert waren, schätzten ihr eigenes Wohlbefinden auch noch rund 20 Jahre später als deutlich geringer ein.

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NRW-Hochschulen: 8,8 Prozent mehr Studierende in Gesundheitsbereichen zum Wintersemester 2015/16

NRW-Hochschulen: 8,8 Prozent mehr Studierende in Gesundheitsbereichen zum Wintersemester 2015/16

m Wintersemester 2015/16 waren in NRW 34 742 Studierende in Studienbereichen des Gesundheitswesens eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich der internationalen Medizin-Fachmesse "MEDICA" in Düsseldorf (14. bis 17. November 2016) mitteilt, waren das 4,7 Prozent aller 745 009 Studierenden im Land. Die Studierendenzahlen stiegen in den Gesundheitsbereichen in den letzten acht Jahren stärker als die Gesamtzahl der Studierenden. Der Anstieg in den Gesundheitsbereichen war mit 8,8 Prozent mehr als doppelt so hoch wie der der Gesamtstudentenzahl (+3,8 Prozent).

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DEGEMED legt Orientierungsleitfaden „Vermeidung von Korruption im Gesundheitswesen – Compliance in der medizinischen Rehabilitation“ vor

DEGEMED legt Orientierungsleitfaden „Vermeidung von Korruption im Gesundheitswesen – Compliance in der medizinischen Rehabilitation“ vor

Die DEGEMED hat einen Orientierungsleitfaden „Vermeidung von Korruption im Gesundheitswesen – Compliance in der medizinischen Rehabilitation“ veröffentlicht und bei der Mitgliederversammlung am 9. November 2016 in Berlin erstmals vorgestellt. „Korruption im Gesundheitswesen ist ein Thema, das wir sehr ernst nehmen“, sagt Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, anlässlich der Veröffentlichung. „Wir als DEGEMED sprechen uns gegen jede Form korrupten Verhaltens aus. Daher begrüßen wir auch das im Juni 2016 in Kraft getretene Gesetz zur Bekämp¬fung von Korruption im Gesundheitswesen.“

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4. Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit des PASSAUER WOLF in Ingolstadt

4. Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit des PASSAUER WOLF in Ingolstadt

Am 9. November 2016 fand das 4. Expertenforum für Sozialdienste und Klinische Sozialarbeit des PASSAUER WOLF in Ingolstadt statt. „Anspruch der Versicherten auf Durchführung des Entlassmanagements“ war das Thema der Veranstaltung.

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BDPK zur heutigen Verabschiedung des PsychVVG im Bundestag: Mindestpersonalvorgaben gefährden die Versorgungssicherheit psychisch kranker Menschen!

BDPK zur heutigen Verabschiedung des PsychVVG im Bundestag: Mindestpersonalvorgaben gefährden die Versorgungssicherheit psychisch kranker Menschen!

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) kritisiert das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG), das heute vom Bundestag verabschiedet werden soll. Mit dem Gesetz ist eine Verbesserung der Versorgung der Patienten beabsichtigt. Die im Jahr 2020 geplante Einführung verbindlicher Mindestpersonalvorgaben durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wird allerdings die Qualität nicht spürbar verbessern. Im Gegenteil werden Mindestpersonalvorgaben die Kosten für zusätzlich einzustellendes Personal massiv erhöhen und die Versorgungssicherheit gefährden.

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