Dortmund, den 14.12.2018

 

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn, Medizinischer Direktor der Asklepios Kliniken. Quellenangabe: "obs/Asklepios Kliniken"

Asklepios-Studie zur Gesundheitsvorsorge im Alltag: Wer es am wenigsten nötig hätte, tut am meisten

Wie kann man Menschen motivieren, etwas für die eigene Gesundheit zu tun? Diese Frage beschäftigt Gesundheitspolitiker, Präventionsforscher, Krankenkassen und Soziologen schon seit Jahren. Am meisten motiviert es offenbar, wenn man selbst gesund ist und möchte, dass das bis ins hohe Alter so bleibt. Äußerlichkeiten wie Körpergewicht und gutes Aussehen überzeugen deutlich weniger, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, als sich wohlzufühlen und Krankheiten vorzubeugen. Das ergab eine aktuelle Studie von Asklepios, bei der 1.200 repräsentative Bundesbürger befragt wurden.

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Untersuchung der Debeka: Psyche ist unverändert Hauptgrund für Berufsunfähigkeit

Psychische Störungen sind unverändert die Ursache Nummer eins, wenn Menschen berufsunfähig werden. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Debeka hervor. Dafür hat der fünftgrößte Lebensversicherer in Deutschland seinen Bestand von etwa 560.000 gegen Berufsunfähigkeit Versicherten ausgewertet. Berücksichtigt wurden dabei die im vorigen Jahr rund 1.000 neu eingetretenen Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit.

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Wenn Bier und Wein die Reha gefährden

„Wie oft trinken Sie Alkohol?“ Oder: „Wie viel trinken Sie dann typischerweise?“ Diese Fragen gehören an der Klinik Niederrhein in Bad Neuenahr der DRV Rheinland inzwischen zum Routine-Repertoire bei der Aufnahme. Sie stammen aus den „Praxisempfehlungen zum Umgang mit Suchtproblemen in der somatischen und psychosomatischen Rehabilitation“, die im Frühjahr 2016 veröffentlicht wurde. Hintergrund ist ein Forschungsprojekt, das Professor Oskar Mittag von der Uniklinik Freiburg gemeinsam Chefarzt Dr. Hartmut Pollmann durchgeführt hat.

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Verleihung des Reha-Zukunftspreises auf der IQMG-Jahrestagung am 17./18. November in Berlin

Verleihung des Reha-Zukunftspreises auf der IQMG-Jahrestagung am 17./18. November in Berlin

Das Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (IQMG) und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken fördern mit dem Reha-Zukunftspreis 2016 erstmals Best-Practice-Beispiele in der Rehabilitation. Ziel des Reha-Zukunftspreises ist es, bereits etablierte Praxisbeispiele und erfolgversprechende Projektvorhaben zu würdigen, die zur Optimierung der rehabilitativen Versorgung beitragen. Die Jury des Reha-Zukunftspreises hat ihre Beratungen abgeschlossen und unter den zahlreichen Projekten die diesjährigen Preisträger ausgewählt. Auf der IQMG-Tagung am 17. und 18. November in Berlin werden die preisgekrönten Projekte vorgestellt.

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Patienten-Seminar der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. in Potsdam: „Tinnitus – Finden Sie Ihre Balance!“

Patienten-Seminar der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. in Potsdam: „Tinnitus – Finden Sie Ihre Balance!“

Menschen, die von Tinnitus betroffen sind, leiden häufig sehr unter ihren Ohrgeräuschen, denn oftmals sind eine große psychische Belastung und Begleiterscheinungen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen damit verbunden. Das Patienten-Seminar der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) zum Thema „Tinnitus – Finden Sie Ihre Balance!“ am Donnerstag, den 10. November 2016 soll Betroffenen eine wertvolle Hilfestellung bieten, ihr inneres Gleichgewicht wiederzuerlangen. Die von der KKH Kaufmännische Krankenkasse geförderte Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr und findet statt bei proWissen Potsdam e. V. WIS im Bildungsforum, Am Kanal 47 in 14467 Potsdam.

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103. Jahrestagung des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe am 22./23. März 2017 in Berlin

103. Jahrestagung des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe am 22./23. März 2017 in Berlin

Auf seiner 103. Wissenschaftlichen Jahrestagung möchte der Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe (buss) unter dem Motto „Innehalten, Suchttherapie! Was geht?“ ausloten, was für die Suchthilfe bisher wichtig war und woran sie sich in Zukunft orientieren muss, um ihrer Aufgabe weiterhin gerecht zu werden.

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Wer eine Rehabilitation machen möchte, steht zunächst vor vielen Fragen.

Reha-Antrag leicht gemacht: Neue Service-Sprechstunde im Zentrum für seelische Gesundheit Bremen

Wie beantrage ich eine Reha? Was mache ich, wenn mein Antrag abgelehnt wurde? Wie finde ich die beste Rehaklinik? Wer eine Rehabilitation machen möchte, steht zunächst vor vielen Fragen. Damit Patienten in Zukunft schnell und zuverlässig Antworten bekommen, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für seelische Gesundheit Bremen die kostenlose „Service-Sprechstunde Reha-Antrag“ ins Leben gerufen. Die Beratung kann von jedem, der eine Rehabilitation machen möchte, unabhängig von seiner Erkrankung, in Anspruch genommen werden.

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Rückfälle in die Depression verhindern – Startschuss einer innovativen Reha-Nachsorge via App

Rückfälle in die Depression verhindern – Startschuss einer innovativen Reha-Nachsorge via App

Rückfälle sind bei depressiven Patienten im Anschluss an eine stationäre Rehabilitations­behandlung leider keine Seltenheit. Der Weg zurück in den Alltag fällt oftmals schwer und braucht Unterstützung. Mit “DE-RENA“ startet im November nun ein neues ambulantes Nachsorgeangebot, welches eine Smartphone App nutzt, um depressiven Patienten nach der psychosomatischen Reha „rund um die Uhr“ zur Seite zu stehen. So soll die App helfen, gelernte Verhaltensstrategien in den Alltag zu übertragen, Rückfällen vorzubeugen und die Nachhaltigkeit der Therapieerfolge zu steigern.

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