Dortmund, den 21.8.2018

 

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Mehr Geld von Krankenkassen für Bayerns Heilbäder und Kurorte

Mehr Geld von Krankenkassen für Bayerns Heilbäder und Kurorte

Die bayerischen Heilbäder und Kurorte bekommen für ihre kurortspezifischen Leistungen mehr Geld von den gesetzlichen Krankenkassen. Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) holte bei den Verhandlungen ein Plus von 14 Prozent heraus. Zum 01. Januar 2017 steigen die Vergütungssätze für Thermalbäder, Schwefel-Gas-Bäder, Naturfango oder auch für Kneipp-Bäder, Naturmoor oder Schrothkurpackungen um 8 %. In zwei weiteren Schritten werden sie dann nochmals um je 3 % erhöht.

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Drohender Substanzverlust in der Medizinischen Rehabilitation

Drohender Substanzverlust in der Medizinischen Rehabilitation

Eine bundesweite Umfrage bei den Kliniken belegt, dass ein enormer Investitionsbedarf in den nächsten fünf Jahren besteht, der kaum aus dem Geschäftsbetrieb bestritten werden kann. AG MedReha fordert eine leistungsgerechte Vergütung.

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Beim Entlassmanagement verlangt das Schiedsamt vom Gesundheitssystem Unmögliches!

Zielsetzung des Rahmenvertrages sei, dass der Patient und seine Bedürfnisse im Zentrum der Bemühungen aller an der Versorgung beteiligten Personen stünden. Gut gemeint, aber mit der am 13. Oktober 2016 getroffenen Schiedsamtentscheidung zum Entlassmanagement nicht zu verwirklichen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) spricht vom bürokratischen Super-GAU und betrachtet selbstverständlich den Krankenhausbereich. Die DKG rechnet auch gleich aus, dass mindestens 50 Millionen Minuten Arbeitszeit gebraucht und jährlich 38 Millionen Blatt Papier durch das Ausfüllen von zwei Formblättern generiert würden.

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Immer mehr Knieverletzungen bei Frauen: Orthopäden und Unfallchirurgen fordern geschlechtsspezifische Prävention

Immer mehr Knieverletzungen bei Frauen: Orthopäden und Unfallchirurgen fordern geschlechtsspezifische Prävention

Die Zahl der Verletzungen von Frauen durch Sportunfälle oder Stürze ist in den vergangenen Jahren deutlich stärker gestiegen als bei Männern. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der AOK Baden-Württemberg und des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU). Junge Frauen verletzen sich vor allem am Knie, während Seniorinnen immer öfter Brüche im Hüft- und Kniebereich erleiden. Orthopäden und Unfallchirurgen sehen angesichts dieser Ergebnisse dringenden Handlungsbedarf und fordern Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen, um einen weiteren Anstieg der Verletzungsraten zu verhindern. Warum Frauen sich häufiger verletzen und wie sich Unfälle vermeiden lassen, erklären Experten auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2016 vom 25. bis 28. Oktober 2016 in Berlin.

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Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen in Schleswig-Holstein 2015: Zahl der Behandelten um zwei Prozent gestiegen

Im Jahr 2015 sind in den 63 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen in Schleswig-Holstein fast 137.100 Patientinnen und Patienten behandelt worden. Das sind gut zwei Prozent mehr als im Vorjahr, so das Statistikamt Nord. Die Zahl der aufgestellten Betten erhöhte sich um knapp ein Prozent auf 10.448. Die Bettenauslastung lag fast unverändert bei 84 Prozent. Bei der durchschnittlichen Verweildauer gab es eine leichte Abnahme um 0,4 Tage auf 23,4 Tage.

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Gehörlos ungleich arbeitslos

Wenn Frank Ilsebeck seine Geschichte Revue passieren lässt, lächelt er glücklich. Im Moment kann es nicht besser laufen: Seine Ausbildung zur CNC-Fachkraft hat er erfolgreich abgeschlossen, hat Arbeit gefunden und auch in der Familienplanung stehen ihm positive Veränderungen bevor, denn in einigen Monaten wird er Vater.

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Weltschlaganfalltag 2016: Neue Ansätze in Früherkennung, Therapie und Nachsorge

Plötzliche Sprachstörungen, ein unsicherer Gang, einseitige Lähmungen – das sind typische Symptome eines Schlaganfalls. Dann ist Schnelligkeit gefragt, denn die Erkrankung ist ein absoluter Notfall. Neue effektive Therapie- und Nachsorgeformen erhöhen die Chancen auf ein Leben ohne bleibende Schäden. Welche neuen Behandlungsformen es gibt, was eine gute Rehabilitation und Nachsorge ausmacht und wie das Schlaganfall-Risiko Vorhofflimmern erkannt werden kann, berichten Experten auf einer Pressekonferenz der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) am 26. Oktober 2016 in Berlin. Anlass ist der Weltschlaganfalltag (29.Oktober).

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Förderentscheidungen über innovative Projekte zu neuen Versorgungsformen in der GKV getroffen

Förderentscheidungen über innovative Projekte zu neuen Versorgungsformen in der GKV getroffen

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin über die Projekte zu neuen Versorgungsformen in der gesetzlichen Krankenversicherung entschieden, die mit Mitteln des Innovationsfonds gefördert werden sollen. Die im Rahmen der ersten Förderwelle zur Verfügung stehenden Mittel werden damit voll ausgeschöpft. Das insgesamt beantragte Fördervolumen beläuft sich auf 880 Millionen Euro. Dies übersteigt die tatsächlich in 2016 zu vergebende Fördersumme von 225 Millionen um ein Vielfaches.

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MEDIAN-Chefarzt als „Reha-Botschafter“ beim Schmerzkongress in Yokohama

MEDIAN-Chefarzt als „Reha-Botschafter“ beim Schmerzkongress in Yokohama

Chefarzt Orthopädie Dr. med. Thomas Kunze der MEDIAN Klinik Dahlener Heide Schmanne-witz stellte beim Welt-Schmerzkongress in Japan Forschungsergebnisse zur Medizinisch-Beruflich Orientierten Rehabilitation von Schmerzpatienten vor.

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