Dortmund, den 21.10.2018

 

Sehr geehrte Abonnentin,
sehr geehrter Abonnent,

hier kommt Ihr wöchentlicher Newsletter von RehaNews24 mit 10 neuen Nachrichten für Sie. Die neuesten Nachrichten lesen Sie täglich auf der Website von RehaNews 24.

Sie erhalten diese Mail, weil Sie mit der Mailadresse subscriber im Empfängerkreis des E-Mail-Newsletters eingetragen sind. Sie können sich jederzeit unter vom Newsletter abmelden wieder abmelden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von rehaNews24

E-Mail: info@rehanews24.de

RehaNews24 ist ein Service der Agentur müller:kommunikation,
Stefan Müller, Am Bertholdshof 87, 44143 Dortmund
info@muellerkom.de, www.muellerkom.de, Tel.: 0231/47798830




---
Orthopädisches Klinik-Duo von MEDIAN stellt sich in Wiesbaden neu auf

Orthopädisches Klinik-Duo von MEDIAN stellt sich in Wiesbaden neu auf

Neue Chefärzte an der MEDIAN Klaus-Miehlke-Klinik Wiesbaden und der MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden / Fachbereiche für Orthopädie schärfen ihr Profil Wiesbaden. Bis zum Herbst 2014 waren sie noch Konkurrenten, seit 2016 firmieren beide Kliniken erfolgreich unter dem Namen MEDIAN: die MEDIAN Klaus-Miehlke-Klinik Wiesbaden und die MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden an der Leibnizstraße. Dort stellten sich jetzt die neuen Chefärzte beider …

Mehr...

---
Terrorismus nicht psychiatrisieren

Terrorismus nicht psychiatrisieren

Wie kommt es dazu, dass Menschen schwere Gewalttaten oder terroristische Attentate verüben? Renommierte forensische Experten beschäftitgen sich am 8. Juli 2016 auf einem Presseworkshop der DGPPN in Berlin mit den Mechanismen, die hinter Radikalisierungsprozessen und schwerer Gewaltättigkeit stehen.

Mehr...

---
„Impulse für den Bereich der medizinischen Rehabilitation“

„Impulse für den Bereich der medizinischen Rehabilitation“

DEGEMED begrüßt Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG). Der starke Preiswettbewerb der Krankenkassen führte in den letzten Jahren immer wieder zu Qualitätsmängeln bei der Versorgung von Patienten mit Hilfs- und Heilmitteln. Der vorliegende Referentenentwurf reagiert auf diese Defizite.

Mehr...

---

Hochschulen fordern Ende der Modellphase

Die Hochschule Fresenius und die Hochschule für Gesundheit (hsg) haben ein Positionspapier zur ‚Weiterentwicklung der Modellstudiengänge in den Gesundheitsfachberufen‘ verfasst, das bislang 20 Präsidentinnen und Präsidenten, Rektorinnen und Rektoren von Hochschulen mit Gesundheitsstudiengängen sowie Leitungen von Fachbereichstagen und Fachgesellschaften unterzeichnet haben. In dem Papier wird der Bundestag aufgefordert, die Modellphase für die primärqualifizierenden Studiengänge in den Gesundheitsberufen zu beenden und diese in reguläre Studiengänge zu überführen. Das Papier wurde am 11. Juli 2016 an alle Gesundheitspolitikerinnen und -politiker des Deutschen Bundestages verschickt.

Mehr...

---
Umfrage: Jeder Vierte hält Gesundheitsversorgung für gesichert

Umfrage: Jeder Vierte hält Gesundheitsversorgung für gesichert

Eine alternde Gesellschaft, die Zunahme chronischer und psychischer Erkrankungen, regionale Über- oder Unterversorgung, steigende Kosten für Behandlung und Arzneimittel - angesichts dieser Entwicklungen meint nur ein Viertel der von TNS Infratest Befragten, dass sich auch in Zukunft jeder Gesundheit leisten kann. Ein weiteres Ergebnis der Studie zum Wettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen": Je jünger die Befragten, desto optimistischer fällt die Einschätzung aus. So vermutet immerhin jeder dritte 14- bis 29-Jährige (32 Prozent), dass die Gesundheitsversorgung bezahlbar bleibt. Weniger zuversichtlich äußert sich knapp jeder fünfte 50- bis 59-Jährige (18 Prozent).

Mehr...

---

Neuerungen im Bundesteilhabegesetz unter der Lupe: Monitoringprojekt lädt ein zur Fachtagung „Partizipation und Beratung im Teilhaberecht“

Im Fokus der Fachtagung „Partizipation und Beratung im Teilhaberecht“ am Freitag, 9. September 2016 in Kassel stehen die Beteiligung und Befähigung behinderter Menschen mithilfe des Teilhaberechts. Mit der Fachöffentlichkeit einschließlich der Menschen mit Behinderungen sollen die durch das Bundesteilhabegesetz zu erwartenden Neuerungen in ihrer Auswirkung auf die Praxis diskutiert werden. Veranstalter der Fachtagung sind die Kooperationspartner des Projekts „Partizipatives Monitoring …

Mehr...

---
Qualität bestätigt: RehaZentren Baden-Württemberg erfolgreich rezertifiziert

Qualität bestätigt: RehaZentren Baden-Württemberg erfolgreich rezertifiziert

„Wir mobilisieren Kräfte“ – Nach diesem Motto erbringen die RehaZentren Baden-Württemberg ein breites Spektrum an präventiven und rehabilitativen Dienstleistungen. Dass sie hierbei die höchsten Qualitätsanforderungen erfüllen, wurde nun erneut durch externe Experten bestätigt: Die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg wurden erfolgreich nach QMS-Reha rezertifiziert.

Mehr...

---
Kaufmännische Leitung neu besetzt

Kaufmännische Leitung neu besetzt

Zum 01. September 2016 übernimmt Gela Sonnenschein die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation in Freiburg (ZAPR). Die studierte Gesundheitsökonomin verfügt zusätzlich über den Abschluss „Master of Commercial Law“ und bringt umfassende Kompetenzen und Erfahrungen aus leitenden Funktionen im Krankenhaus- und Gesundheitsbereich mit. Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Werner Geigges bildet sie die Duale Klinikleitung …

Mehr...

---
8. Business Dinner Reha 2016 von Softsolution

8. Business Dinner Reha 2016 von Softsolution

Gut besucht war das 8. Business Dinner Reha 2016 von Softsolution am 9. Juni 2016 in Berlin. Die Kernaussagen der beiden Vorträge: 1. Die Pflegeversicherung soll künftig Reha-Träger werden, um so dem Grundsatz „Reha vor Pflege“ zum Durchbruch zu verhelfen. 2. Politiker fordern Reha vor Pflege, Forscher veröffentlichen neue Studien und Klinik-Chefs sehen den Nutzen, doch für einzeln Befragte ist Reha entweder wenig attraktiv oder sie wissen nichts darüber: Will man die Bevölkerung über Reha aufklären, muss man die passende Kommunikation wählen. Und sich fragen: Was wollen wir damit erreichen und wer soll das bezahlen? Nur so kann Reha zu einem Baustein einer Gesund-Werd-Strategie werden.

Mehr...

---
Mobile Rehabilitation ist zukünftig auch indikationsspezifisch möglich

Mobile Rehabilitation ist zukünftig auch indikationsspezifisch möglich

Der GKV-Spitzenverband und die Krankenkassenverbände auf Bundesebene veröffentlichten zum 5. April Eckpunkte für die mobile indikationsspezifische Rehabilitation. Beteiligt an der Entwicklung der Eckpunkte waren außerdem der Medizinische Dienst der Krankenkassen und die Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation e. V. (BAG MoRe).

Mehr...