Dortmund, den 14.12.2018

 

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Zusammenarbeit niedersächsischer Berufsförderungswerke und Jugendhilfeträger schafft Perspektiven für unbegleitete minderjährige Ausländer

Die niedersächsischen Berufsförderungswerke sowie die Jugendhilfeeinrichtung Leinerstift in Großefehn starten ein Unterstützungsangebot für unbegleitete minderjährige Ausländer. Im Angebot bündeln die Partner ihre Kompetenzen aus der beruflichen Qualifikation und Integration mit den Erfahrungen aus der Jugendhilfe. Sie werden ausländischen Menschen im Alter von 16-18 Jahren, die ohne Begleitperson nach Niedersachsen flüchteten, Orientierung in der für sie ungewohnten Umgebung geben, sprachliche und …

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Spitzenorganisationen der Sozialversicherung besorgt über Normung von Gesundheitsdienstleistungen

Die Spitzenorganisationen der deutschen Sozialversicherung sind besorgt über Bestrebungen auf europäischer Ebene, Gesundheitsdienstleistungen zu normen. Medizinische Behandlungsleistungen, Leistungen in der Pflege und Rehabilitation müssten dann unter Umständen nach einem europäischen Standard erbracht werden. Daher appellieren die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) und der GKV-Spitzenverband an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, eine Initiative der polnischen Regierung gegen die aktuellen Normungsaktivitäten auf europäischer Ebene zu unterstützen. Die polnische Initiative steht auf der Tagesordnung für die Sitzung des Rats der Minister für Beschäftigung, Sozialpolitik und Gesundheit am 17. Juni 2016.

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Neues Psych-Entgeltsystem: wissenschaftliche Fachgesellschaften und Verbände legen gemeinsame Stellungnahme vor

Neues Psych-Entgeltsystem: wissenschaftliche Fachgesellschaften und Verbände legen gemeinsame Stellungnahme vor

Inkonsistente Formulierungen, widersprüchliche Bestimmungen und lückenhafte Regelungen gefährden die Ziele des PsychVVG. In einer gemeinsamen Stellungnahme identifizieren die wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Verbände aus den Bereichen Psychiatrie, Psychosomatik sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie gravierende Probleme in dem vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Gesetzesentwurf. Sie fordern deshalb umfassende Änderungen und Erweiterungen.

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29. Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.V. : „Sucht bewegt – Zugangswege erweitern!“

29. Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.V. : „Sucht bewegt – Zugangswege erweitern!“

Mehr suchtkranken Menschen als bisher sollte ein möglichst nahtloser Zugang zu Entwöhnungsbehandlungen ermöglicht werden. Dabei setzt der Fachverband Sucht e.V. auf den Dialog mit den Leistungsträgern, insbesondere der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das bewährte System der Suchtberatungsstellen muss erhalten bleiben. Ergänzend wäre es zu begrüßen, wenn auch die vertragsärztliche Versorgung durch Haus- und Fachärzte sowie durch Psychologische Psychotherapeuten möglichst umfassend und unbürokratisch in die Reha-Antragstellung einbezogen werden könnte und insgesamt die Aktivitäten zur Früherkennung und -intervention substanzbezogener Störungen deutlich ausgebaut würden.

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Bundessieger "bunt statt blau" 2016: Das beste Plakat gegen das Komasaufen Quellenangabe: "obs/DAK-Gesundheit"

DAK-Kampagne gegen Komasaufen: Drogenbeauftragte kürt Bundessieger

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, die Band "Luxuslärm" und der Chef der DAK-Gesundheit, Herbert Rebscher, wählten die Zeichnung eines bunten Mädchenkopfes mit blauer Wodka-Flasche und dem Spruch "Schieß Dich nicht ab!" zum besten Plakat 2016 gegen das "Komasaufen". Mit der beeindruckenden Arbeit gewann die 14-jährige Künstlerin Hannah Hauswald aus Lüneburg (Niedersachsen) den Hauptpreis von 500 Euro. Der zweite und dritte Platz gingen an Schüler aus Hessen und Berlin. Den Sonderpreis "Jüngere Künstler" erhielt ein 13-jähriges Mädchen aus Rheinland-Pfalz.

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Ärzte-Tagung zu Morbus Parkinson in der MATERNUS-Klinik

Wie wird die Nervenkrankheit Morbus Parkinson verlässlich und frühzeitig diagnostiziert, welche Formen weist sie auf und welche neuen Erkenntnisse gibt es, um sie wirksam zu behandeln? Fachärzte der MATERNUS-Klinik referieren dazu auf einer Tagung und stehen danach für einen ausführlichen Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Die von der neurologischen Abteilung der MATERNUS-Klinik ausgerichtete ärztliche Fortbildungsveranstaltung findet am 24. Juni in der MATERNUS-Klinik statt und richtet sich an Allgemeinmediziner, Internisten und Neurologen beziehungsweise Nervenärzte, die in Praxen oder in Kliniken arbeiten.

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20 Jahre MEDIAN Kliniken Schmannewitz: „Lachen schadet Ihrer Krankheit!“

20 Jahre MEDIAN Kliniken Schmannewitz: „Lachen schadet Ihrer Krankheit!“

Mit einer gemeinsamen Festwoche feiern die MEDIAN Christiaan-Barnard-Klinik und die MEDIAN Klinik Dahlener Heide in Schmannewitz im Juni ihr 20-jähriges Bestehen. Im Rahmen eines offiziellen Festaktes mit geladenen Gästen wird dabei am 22. Juni auch die Ausstellung „Lachen schadet Ihrer Krankheit!“ mit Cartoons namhafter Künstler eröffnet. Feierlicher Höhepunkt zum Schluss ist das Sommer- und Sonnenblumenfest am 29. Juni.

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Drogen- und Suchtbericht 2016 vorgestellt: Mehr Achtsamkeit für unsere Gesundheit schaffen!

Drogen- und Suchtbericht 2016 vorgestellt: Mehr Achtsamkeit für unsere Gesundheit schaffen!

Heute hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung den Drogen- und Suchtbericht 2016 vorgestellt. Er gibt einen umfassenden Überblick über die Daten- und Faktenlage zu legalen Suchtmitteln, illegalen Drogen und Verhaltenssüchten. Marlene Mortler: „Die Bandbreite an Krankheitsformen und Abhängigkeiten ist groß. Deshalb ist mir Vorbeugung so wichtig, ...

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Die TErrA-Präventionsallianz (v.l.n.r.): Susanne Schmidt, Tim Wulf (beide EDG Entsorgung Dortmund GmbH), Renate Uhlending (Das Demographie Netzwerk), Frank Hengstenberg (EDG Entsorgung Dortmund GmbH), Lea Michalski, Dr. Carolin Eitner (beide thyssenkrupp Steel Europe AG), Kai Rosetti (Prospektiv GmbH), Michael Niehaus (baua), Ulrike Weber (Prospektiv GmbH), Christof Schmidt (BFW Dortmund), Susanne Bartel (Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke), Sylvia Hahn (BFW Dortmund) Quelle: EDG Entsorgung Dortmund GmbH

Präventions-Projekt TErrA gestartet

Unter dem Leitkonzept der Prävention schafft das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt TErrA praxisgerechte neue Lösungen für den langfristigen Erhalt der Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten. Ziel der sieben Partner aus der Wirtschaft, der Arbeits- und Gesundheitsforschung und dem Bildungssektor ist es, innerhalb der 3-jährigen Projektlaufzeit Modelle überbetrieblicher Tätigkeitswechsel in regionalen Unternehmensnetzwerken zu entwickeln und zu erproben.

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