Dortmund, den 24.10.2018

 

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Ehrenamtlichen-Schulung der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.: Medizinisches Wissen und psychologisches Rüstzeug bei Tinnitus

Ehrenamtlichen-Schulung der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.: Medizinisches Wissen und psychologisches Rüstzeug bei Tinnitus

Bei der Schulung der ehrenamtlich Tätigen in der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL), die vom 3. bis 5. Juni 2016 in Bonn-Bad Godesberg stattfand, stand relevantes Wissen für die Beratungspraxis und die Selbsthilfegruppen auf dem Programm. Die Vortragsthemen reichten von aktuellen Behandlungsmaßnahmen bei Tinnitus, Hyperakusis und Morbus Menière über die neue Tinnitus-Leitlinie und die Langzeit-Entwicklung von akutem Tinnitus bis hin zu psychologischen Themen wie Resilienz und Aufmerksamkeitslenkung. Rund 100 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet – darunter Selbsthilfegruppensprecher, DTL-Berater und Referenten – kamen zu der durch die IKK classic und das Bundesministerium für Gesundheit geförderten Veranstaltung.

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Zwei von drei Senioren haben Angst vor Demenz und Verlust der Selbstständigkeit

Zwei von drei Senioren haben Angst vor Demenz und Verlust der Selbstständigkeit

Zwei Drittel der über 65-Jährigen in Deutschland haben Angst, an einer Demenz zu erkranken. Fast ebenso viele fürchten im Krankheitsfall den Verlust der Selbstständigkeit. Das zeigt eine aktuelle Umfrage, für die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Asklepios Kliniken bundesweit fast 800 Senioren ab 65 Jahren zu Leben, Gesundheit und Umgang mit Krankheiten im Alter befragt hat. Von ihren Ärzten wünschen sich die Befragten vor allem drei Dinge: Sie sollen in der Nähe erreichbar sein, eine ganzheitliche Behandlung anbieten und bei unterschiedlichen Fachrichtungen besser zusammenarbeiten.

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Prof. Dr. Jochen Gensichen, Universitätsklinikum Jena Foto: UKJ

Kurzprogramm bei Hausärzten hilft gegen Panik

Ein neues Kurzprogramm verbessert die Behandlung von Patienten mit Panik- und Angststörungen durch Hausärzte. Dies ist das Ergebnis der „Paradies-Studie“ mit dem Motto: „…der Angst entgegen, freier leben“. An dem Projekt des Institutes für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Jena (UKJ) nahmen 419 Patienten aus 73 Hausarztpraxen teil. Die deutschlandweite Studie wird am 10. Juni in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.

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(von links): Prof. Reinhard Hoffmann, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU); Prof. Florian Gebhard, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU); Prof. Bertram Häussler, Leiter des IGES Instituts; Prof. Heiko Reichel, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU); Prof. Bernd Kladny, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)

Gelenkersatz-Patienten in Deutschland sehr gut versorgt

370.000 Menschen haben in Deutschland im Jahr 2014 ein neues Hüft- oder Kniegelenk erhalten. Die Mehrzahl der Patienten ist Befragungen zufolge mit dem Ergebnis des Eingriffs zufrieden. Doch die Anforderungen an den künstlichen Gelenkersatz werden unter anderem bedingt durch die demographischen Veränderungen steigen. Experten fordern daher patientenorientierte und zwischen den Akteuren des Systems besser vernetzte Behandlungskonzepte. Das ist ein Fazit aus dem Weißbuch Gelenkersatz des IGES Instituts.

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Innovationen im Gesundheitssektor: Die Zukunft der Gesundheit kommt nach Berlin

Innovationen im Gesundheitssektor: Die Zukunft der Gesundheit kommt nach Berlin

Am morgigen Mittwoch beginnt im Berliner CityCube zum neunzehnten Mal der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der größte Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Für drei Tage treffen mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Politik, Kliniken, Gesundheitswirtschaft, Ärzteschaft, der medizinischen Forschung, Pflege und von Kostenträgern zu der jährlichen Leitveranstaltung der Branche zusammen. Bei etwa 200 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten.

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25. Fachtagung Management in der Suchttherapie am 21. und 22. September 2016 in Kassel

25. Fachtagung Management in der Suchttherapie am 21. und 22. September 2016 in Kassel

Der Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. (buss) veranstaltet dieses Jahr zum 25. Mal die zweitägige Management-Tagung in Kassel. Der Schwerpunkt der Tagung liegt auf aktuellen rechtlichen Änderungen und der Wirksamkeit von Leistungen in der Suchthilfe und Suchtreha.

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Preisträger RheumaPreis 2015 . obs/AbbVie Deutschland GmbH & Co KG/Mario Andreya

Bewerbungen zum RheumaPreis 2016 noch bis Ende Juni möglich

Die Initiative RheumaPreis zeichnet kreative Konzepte von und für Menschen mit Rheuma im Berufsleben aus. Berufstätige, Studierende und Auszubildende mit Rheuma können sich noch bis zum 30. Juni für den RheumaPreis 2016 bewerben. Die Initiative RheumaPreis zeichnet 2016 zum achten Mal kreative Lösungen für die berufliche Integration von Menschen mit chronisch-rheumatischen Erkrankungen aus. Nach wie vor besteht Handlungsbedarf und die Initiative RheumaPreis hat sich mit der Preisverleihung zum Ziel gesetzt, zum Wandel der öffentlichen Wahrnehmung beizutragen.

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Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz: Jedes dritte Unternehmen bietet keinerlei Unterstützung - dabei würde Mehrheit der Mitarbeiter sich an Kosten beteiligen

Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz: Jedes dritte Unternehmen bietet keinerlei Unterstützung - dabei würde Mehrheit der Mitarbeiter sich an Kosten beteiligen

Ärztliche Untersuchungen, gesundes Essen, Betriebssport: Bundesweit investieren rund 65 Prozent aller Unternehmen in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Ein spezielles Betriebssportangebot leisten sich 18 Prozent aller Firmen, in lediglich 16 Prozent der Betriebe gibt es einen Gesundheitsbeauftragen.
Jeder dritte Betrieb in Deutschland hat bisher kein einziges gesundheitsförderndes Angebot für seine Mitarbeiter implementiert. Das sind die Ergebnisse der Umfrage "Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016", an der im Auftrag der pronova BKK insgesamt 1.660 Arbeitnehmer aus Deutschland teilnahmen.

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Risikomanagement in Reha-Kliniken

Die Sicherheit von Patienten ist nicht nur in der akutmedizinischen Versorgung oberstes Gebot. Auch für Reha-Einrichtungen bietet die Implementierung eines Risikomanagement-Systems die Chance, durch Prävention Zwischenfälle und Schäden zu vermeiden, die Behandlungsqualität zu verbessern, Kosten zu sparen und die Position am Markt langfristig zu sichern.

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Neue Wege der Mitarbeiterfindung – MISTER MINIT und die niedersächsischen Berufsförderungswerke vereinbaren Zusammenarbeit für Praktika und Mitarbeitersuche

Neue Wege der Mitarbeiterfindung – MISTER MINIT und die niedersächsischen Berufsförderungswerke vereinbaren Zusammenarbeit für Praktika und Mitarbeitersuche

Einen guten Start legt die noch junge Kooperation des Berufsförderungswerk Bad Pyrmont und MISTER MINIT hin. Gleich drei Umschüler entschieden sich wenige Tage nach der Unternehmenspräsentation von MISTER MINIT zu einem Besuch des Unternehmens. Sie werden in Kürze die abwechslungsreichen Aufgaben in einer MISTER MINIT Filiale persönlich kennenlernen und im besten Fall bald selbst in einer der über 200 deutschen Filialen des Unternehmens arbeiten.

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