Dortmund, den 16.8.2018

 

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„Mehr Entschlossenheit anstelle einer Reformsimulation!“ DEGEMED kritisiert Entwurf für ein Bundesteilhabegesetz

„Mehr Entschlossenheit anstelle einer Reformsimulation!“ DEGEMED kritisiert Entwurf für ein Bundesteilhabegesetz

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. (DEGEMED) ist vom Entwurf der Bundesregierung für ein Bundesteilhabegesetz enttäuscht. Vor allem die Änderungen SGB IX - dem Rahmenrecht der Rehabilitation und Teilhabe – gehen nach Ansicht der DEGEMED nicht weit genug. „Im vergangenen Jahr hat die Bundesministerin Andrea Nahles noch eine umfassende Reform der Eingliederungshilfe versprochen und eine Kernsanierung des SGB IX in Aussicht gestellt. Davon ist sehr wenig übrig geblieben“, bedauert die DEGEMED-Vorsitzende, Dr. Constanze Schaal, bei der Veröffentlichung der Stellungnahme der DEGEMED zum Referentenentwurf am 18.05. in Berlin

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Corinna Schulze und Steffen Gonsior beraten am weißen BARKAS vor Ort zur beruflichen Rehabilitation. Auto: A. Starke, BFW Leipzig

Infomobiltour durch Mitteldeutschland startet in diesem Jahr wieder in Eilenburg

Am 26. Mai 2016 wird das Beraterteam des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) auf dem Wochenmarkt in Eilenburg von 9 bis 14 Uhr über die Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation informieren. Damit startet der weiße BARKAS zu seiner sechsten Infomobiltour durch Mitteldeutschland. Corinna Schulze und Steffen Gonsior beraten am weißen BARKAS vor Ort zur beruflichen Rehabilitation. Foto: A. Starke, BFW Leipzig „Es …

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Bundesteilhabegesetz: Bedürfnisse psychisch erkrankter Menschen nicht ausreichend berücksichtigt

Bundesteilhabegesetz: Bedürfnisse psychisch erkrankter Menschen nicht ausreichend berücksichtigt

Aus Sicht der DGPPN orientiert sich der Referentenentwurf des Bundessozialministeriums für ein Bundesteilhabegesetz nicht konkret genug an den Bedürfnissen psychisch erkrankter Menschen. Die Fachgesellschaft fordert deshalb in einer Stellungnahme grundlegende Anpassungen und Nachbesserungen.

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BWKG-Indikator 1/2016: Geld für Personal und Investitionen fehlt

BWKG-Indikator 1/2016: Geld für Personal und Investitionen fehlt

„Den Gesundheitseinrichtungen fehlt Geld für zusätzliches Personal und notwendige Investitionen“, fasst der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Detlef Piepenburg, zentrale Ergebnisse des aktuellen BWKG-Indikators (1/2016) zusammen. 2015 hatten noch immer 42,8 % der Krankenhäuser, 43,6 % der Reha-Einrichtungen und 32,2 % der Pflegeeinrichtungen ein Defizit. „Diese finanzielle Situation bereitet weiterhin ernsthafte Sorgen, zumal ein Großteil der Einrichtungen nicht mit einer Verbesserung ihrer Situation in den kommenden zwölf Monaten rechnet“, so Piepenburg weiter.

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Morbus Crohn: Neue Behandlungsansätze lassen hoffen

Anhaltender Durchfall und krampfartige Bauchschmerzen: Über 400 000 Menschen in Deutschland leiden an Morbus Crohn, viele von ihnen bereits seit dem jungen Erwachsenenalter. Heilbar ist die Erkrankung bislang nicht. Doch die Behandlungsmöglichkeiten könnten sich in den nächsten Jahren deutlich verbessern. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) im Vorfeld des weltweiten Aktionstages „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“ am 19. Mai hin. Die Experten der Fachgesellschaft rechnen mit der Zulassung von zwei neuen Medikamenten, die sich in Studien als wirksam erwiesen haben.

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Entwurf des zweiten Nationalen Aktionsplanes der Bundesregierung zur UN-BRK: DEGEMED fordert mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderungen

Entwurf des zweiten Nationalen Aktionsplanes der Bundesregierung zur UN-BRK: DEGEMED fordert mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderungen

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. (DEGEMED) sieht in der Behindertenpolitik der Bundesregierung immer noch Defizite und fordert die Bundesregierung zu mehr Engagement auf. Anlass ist die Veröffentlichung des Referentenentwurfs für den zweiten Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (NAP UN-BRK 2.0) durch die Bundesregierung.

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Mobil und barrierefrei: GKV-Hilfsmittelverzeichnis bei REHADAT im neuen Layout

Mobil und barrierefrei: GKV-Hilfsmittelverzeichnis bei REHADAT im neuen Layout

Unter www.rehadat-gkv.de ist das Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei REHADAT im neuen Design, barrierefrei und mit mobilen Endgeräten abrufbar. Die neue Internetseite passt sich automatisch der Größe und Auflösung des Displays an und ist somit mit Desktop-Computern, Tablets oder Smartphones barrierefrei nutzbar. Aufbau und Programmierung der Seiten sind für die Anwendung mit so genannten Screenreadern optimiert.

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Bundesweiter Suchtkongress „Sucht bewegt- Zugangswege erweitern!“ in der Stadthalle Heidelberg – Anmeldung noch möglich!

Bundesweiter Suchtkongress „Sucht bewegt- Zugangswege erweitern!“ in der Stadthalle Heidelberg – Anmeldung noch möglich!

Der Fachverband Sucht e.V. veranstaltet am 15./16.6.2016 den diesjährigen Bundeskongress zum Thema „Sucht bewegt- Zugangswege erweitern!“ Damit wird ein brisantes Thema aufgegriffen, das von hoher gesundheitspolitischer Bedeutung ist.

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